Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original
Das Programm enthält 38 von 810 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 38
Die durch die zentrale Lage Niedersachsens entstandenen Chancen für Regionen und Wirtschaft werden offensiv genutzt.
Wortlaut im Programm
Durch die zentrale Lage Niedersachsens haben sich aber auch neue Chancen für Regionen und Wirtschaft ergeben, die offensiv genutzt werden müssen. Link zum Original
Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist für Niedersachsen unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Für Niedersachsen und seine Regionen ist eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur unerläßlich. Link zum Original
Die Hinterlandverbindungen der Häfen werden leistungsfähig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um erfolgreich Umschlag zu betreiben, müssen die Hinterlandverbindungen leistungsfähig sein. Link zum Original
Ein integriertes Verkehrssystem soll den Bedürfnissen von Bürgern, Wirtschaft und Umwelt Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich ein für ein integriertes Verkehrssystem, das den Verkehrsbedürfnissen der Bürger sowie der Wirtschaft und Umwelt in Städten und Gemeinden Rechnung trägt. Link zum Original
Öffentlicher Nahverkehr und motorisierter Individualverkehr sollen ausgewogen zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Nur durch ein ausgewogenes Miteinander unter Ausnutzung der verschiedenen Systemvorteile von “ öffentlichem Personennahverkehr” (ÖPNV/SPNV) und “ motorisiertem Individualverkehr” können die Interessen der Bürger ausreichend berücksichtigt werden. Link zum Original
Alle Verkehrsträger sollen abgestimmt zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein abgestimmtes Zusammenwirken aller Verkehrsträger. Link zum Original
Im Schienenverkehr werden leistungsfähige Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind leistungsfähige Angebote im Schienenverkehr, umweltverträgliche Kraftfahrzeuge und umweltschonende Alternativen zum Individualverkehr. Link zum Original
Umweltverträgliche Kraftfahrzeuge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind leistungsfähige Angebote im Schienenverkehr, umweltverträgliche Kraftfahrzeuge und umweltschonende Alternativen zum Individualverkehr. Link zum Original
Umweltschonende Alternativen zum Individualverkehr werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind leistungsfähige Angebote im Schienenverkehr, umweltverträgliche Kraftfahrzeuge und umweltschonende Alternativen zum Individualverkehr. Link zum Original
Alle Verkehrsteilnehmer werden gleichrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
daß alle Verkehrsteilnehmer gleichrangig behandelt werden. Link zum Original
Fußgänger, Kinder und ältere Menschen erhalten im Straßenverkehr, vor allem in Wohnbereichen, besondere Beachtung.
Wortlaut im Programm
Fußgängern, Kindern und älteren Menschen gilt im Straßenverkehr, vor allem in Wohnbereichen, unsere besondere Beachtung. Link zum Original
Städte und Gemeinden erstellen Verkehrskonzepte, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
daß die Städte und Gemeinden Verkehrskonzepte erstellen, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen. Link zum Original
Der Durchgangsverkehr in besonders belasteten Städten und Gemeinden wird auf Umgehungsstraßen verlagert.
Wortlaut im Programm
daß der Durchgangsverkehr bei besonders belasteten Städten und Gemeinden auf Umgehungsstraßen verlagert wird. Link zum Original
Die Innenstädte bleiben mit dem Auto erreichbar.
Wortlaut im Programm
Wichtig für die Attraktivität und Lebendigkeit der Innenstädte bleibt ihre Erreichbarkeit mit dem Auto. Link zum Original
Eine Politik der autofreien Stadt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
F.D.P. erteilt der rot-grünen Politik der autofreien Stadt eine klare Absage. Link zum Original
Parkleitsysteme sowie zusätzlicher Parkraum und Parkhäuser am Rand der Innenstädte werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Schaffung von Parkleitsystemen für weiteren Parkraum bzw. Parkhäuser am Rande der Innenstädte. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine Mindestbedienung im öffentlichen Nahverkehr sichergestellt.
Wortlaut im Programm
daß im ländlichen Raum eine Mindestbediehnung im ÖPNV sichergestellt wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Verkehrsträger wird mit dem Ziel der Anschlussoptimierung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Verkehrsträger ist mit dem Ziel der Anschlußoptimierung und Vereinheitlichung des Tarifsystems zu verbessern. Link zum Original
Das Tarifsystem im Nahverkehr wird vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Verkehrsträger ist mit dem Ziel der Anschlußoptimierung und Vereinheitlichung des Tarifsystems zu verbessern. Link zum Original
Wo Linienverkehr unwirtschaftlich ist, werden flexible Bedienungsformen wie Anruf-Sammeltaxen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Flexible Bedienungsformen sollen dort eingeführt werden (z.B. Anruf-Sammeltaxen), wo ein Linienverkehr wirtschaftlich nicht mehr zu betreiben ist. Link zum Original
Park-and-Ride-Anlagen im ländlichen Raum sollen Ballungszentren entlasten und die Auslastung des Nahverkehrs verbessern.
Wortlaut im Programm
Park and Ride-Anlagen im ländlichen Raum helfen die Belastung in Ballungszentren zu verringern und verbessern die Auslastung des ÖPNV´s. Link zum Original
Ein länderübergreifendes regionales Verkehrskonzept entlastet die Hauptverkehrsstrecken und bindet den ländlichen Raum besser an.
Wortlaut im Programm
daß zur Entlastung der Hauptverkehrsstrecken und zur besseren Anbindung des ländlichen Raums ein länderübergreifendes, regionales Verkehrskonzept erstellt wird. Link zum Original
Die Chancen der Regionalisierung der Bahn werden besser genutzt.
Wortlaut im Programm
daß Chancen der Regionalisierung der Bahn noch besser genutzt und das Angebot der CS- Bahn (Stadt-/Regionalexpreß) in neue Organisationsstrukturen des ÖPNV (Verbundsysteme) integriert wird. Link zum Original
Das Angebot der Stadt- und Regionalexpressbahn wird in Verbundsysteme des Nahverkehrs integriert.
Wortlaut im Programm
daß Chancen der Regionalisierung der Bahn noch besser genutzt und das Angebot der CS- Bahn (Stadt-/Regionalexpreß) in neue Organisationsstrukturen des ÖPNV (Verbundsysteme) integriert wird. Link zum Original
Der Flughafen Hannover wird an das Fernbahnnetz angebunden.
Wortlaut im Programm
daß der Flughafen Hannover an das Fernbahnnetz angebunden wird. Link zum Original
Regionalflughäfen und Verkehrslandeplätze werden in das überregionale Luftverkehrsnetz eingebunden.
Wortlaut im Programm
Über Regionalflughäfen und Verkehrslandeplätze muß eine Einbindung in das überregionale Luftverkehrsnetz erfolgen. Link zum Original
Verkehrsmengenabhängige Leitsysteme werden weiterentwickelt und stärker eingeführt.
Wortlaut im Programm
daß verkehrsmengenabhängige Leitsysteme fortentwickelt und stärker eingeführt werden. Link zum Original
Mit Automobil- und Zulieferindustrie werden innovative Projekte zu Verkehr und Umwelt durchgeführt.
Wortlaut im Programm
daß gemeinsam mit Automobil- und Zulieferindustrie innovative Projekte zum Thema Verkehr und Umwelt durchgeführt werden. Link zum Original
Der Verkehrs- und Logistikstandort Niedersachsen wird nach internationalem Standard weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Verkehrs- und Logistikstandort muß nach internationalem Standard modernster Transportmöglichkeiten weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Güterverkehrszentren mit leistungsfähiger Struktur werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
daß Güterverkehrszentren (GVZ) mit leistungsfähiger Struktur und Kompetenz aufgebaut werden. Link zum Original
Flughäfen werden in die Bündelung der Verkehrsangebote von Straße, Schiene und Binnenwasserstraße einbezogen.
Wortlaut im Programm
In die Bündelung der Verkehrsangebote von Straße, Schiene und Binnenwasserstraße sollen auch Flughäfen einbezogen werden. Link zum Original
See- und Binnenhäfen werden als Umschlagsknoten des kombinierten Verkehrs ausgebaut.
Wortlaut im Programm
daß See- und Binnenhäfen als Umschlagsknoten des kombinierten Verkehrs ausgebaut werden. Link zum Original
Ein See- und Wasserstraßenverkehrsplan wird erarbeitet, der wachsendes Transportvolumen berücksichtigt und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Häfen sichert.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen erarbeitet einen See- und Wasserstraßenverkehrsplan, der das steigende Volumen des Schiffstransports berücksichtigt und Maßnahmen vorsieht, die eine Konkurrenz mit den niederländisch/belgischen, aber auch Hamburger Häfen ermöglicht. Link zum Original
Eine Magnetschwebebahn von Berlin über Hamburg und Amsterdam nach Rotterdam wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
daß die Konzeption einer Magnetschwebebahn von Berlin über Hamburg und Amsterdam nach Rotterdam als wertvoller Beitrag zum Zusammenwachsen Europas und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Küstenregion umgesetzt wird. Link zum Original
Privatisierungsmodelle in den niedersächsischen Häfen werden verstärkt verfolgt.
Wortlaut im Programm
daß die Bemühungen um Privatisierungsmodelle in den niedersächsischen Häfen verstärkt fortgesetzt werden. Link zum Original
Mehr Güterverkehr wird von der Straße auf Schiene und Wasser verlagert.
Wortlaut im Programm
daß mehr Güterverkehr von der Straße auf Schiene oder Wasser verlagert wird. Link zum Original
Zur Steigerung des Schienenanteils werden freiwillige Vereinbarungen mit den Verkehrsunternehmen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Schienenzulieferrate in den nächsten 5 Jahren sind freiwillige Vereinbarungen mit den Verkehrsunternehmen erforderlich. Link zum Original
Öffentlicher Straßenraum und Verkehrsmittel werden behindertengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
- die Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen im Sinne von barrierefreien Städten und Gemeinden sowie die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Straßenraumes und der Verkehrsmittel; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.