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FDP · Hessen stärker machen

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 27.10.2007 · Original

Das Programm enthält 199 von 1.932 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 199
  1. Die Bundesautobahn A 49 wird zügig weitergebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
  2. Die Bundesautobahn A 45 wird sechsspurig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
  3. Straßen- und Brückenschäden werden zeitnah behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
  4. Ländliche Regionen werden gut an das Verkehrsnetz angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
  5. Die Lkw-Maut wird zweckgebunden für den Ausbau der Autobahnen verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die LKW-Mautgebühren sollen zweckgebunden für den Ausbau der Autobahnen verwendet werden. Link zum Original
  6. Der Frankfurter Flughafen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der notwendige Ausbau des Frankfurter Flughafens ist auch Voraussetzung zum Erhalt eines internationalen Finanzplatzes von Range Frankfurts. Link zum Original
  7. Die Zunahme des Individual- und Wirtschaftsverkehrs soll nicht vorrangig durch Erweiterung der Infrastruktur bewältigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zunahme des Individual- und Wirtschaftsverkehrs wird nicht vorrangig oder gar ausschließlich durch eine Erweiterung der Infrastruktur zu bewältigen sein. Link zum Original
  8. Verkehrstelematiksysteme sollen in Hessen entwickelt und eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen ist der Standort, in dem diese Verkehrstelematiksyste me entwickelt und eingesetzt werden sollten. Link zum Original
  9. Die hessische Verkehrspolitik erhält eine moderne, zukunftsgerichtete Ausrichtung.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist an der Zeit, die von der FDP initiierte Neuausrichtung der hessischen Verkehrspolitik wieder fortzusetzen und der hessischen Verkehrspolitik eine moderne, zukunftsgerichtete Ausrichtung zu geben. Link zum Original
  10. Den Bürgerinnen und Bürgern wird unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Belange ein hohes Maß an Mobilität ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Verkehrspolitik ist und bleibt es, den Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an verkehrlicher Mobilität unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Belange zu ermöglichen. Link zum Original
  11. Neben Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur wird die Vernetzung der Verkehrssysteme vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Erhaltung und dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur kommt der Vernetzung der Verkehrssysteme eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  12. Das Verkehrssystem wird fortlaufend modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verkehrssystem ist deshalb fortlaufend zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
  13. Die verkehrliche Attraktivität Hessens wird erhalten und gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die verkehrliche Attraktivität Hessens zu erhalten und zu steigern, ist eine zentrale landespolitische Aufgabe. Link zum Original
  14. Neue, leistungsfähige und von den Nutzern akzeptierte Verkehrskonzepte und Technologien werden entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich, deren Umsetzung und Anwendung die Akzeptanz der Nutzer finden. Link zum Original
  15. Verkehrstelematik wird konsequent für ein integriertes Verkehrsmanagement eingesetzt, um Kapazitätsreserven zu nutzen, die Sicherheit zu erhöhen und Umweltbelastungen zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
  16. Ein zukunftsorientiertes Mobilitätsmanagement trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei.

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    Wortlaut im Programm
    Auch hier muss ein zukunftsorientiertes Mobilitätsmanagement einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten. Link zum Original
  17. Der ÖPNV hat bei der Bereitstellung von Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Dem ÖPNV kommt bei der Bereitstellung der Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle zu. Link zum Original
  18. Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr wird, besonders in Verdichtungsräumen, gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, insbesondere in den Verdichtungsräumen, ist zu steigern. Link zum Original
  19. Ein höherer ÖPNV-Anteil wird nicht staatlich verordnet, sondern über die Attraktivität des Angebots erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser gewünschte wachsende Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr lässt sich nicht staatlich verordnen, sondern ist vielmehr eine Frage der Attraktivität. Link zum Original
  20. Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrpl anangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
  21. Im ÖPNV wird flächendeckend ein elektronisches Ticketing-System eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren ist flächendeckend ein Elektronisches Ticketing-System einzuführen, das die Benutzerfreundlichkeit des ÖPNV spürbar erhöht. Link zum Original
  22. Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt jedoch dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
  23. Öffentliche Verkehrsleistungen werden stärker über Ausschreibungen vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird die Vergabe öffentlicher Verkehrsleistungen durch Ausschreibungen stärker als in den letzten Jahren umsetzen. Link zum Original
  24. Für eine umweltverträgliche Bereitstellung von Mobilitätsleistungen werden eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Bereitstellung der Mobilitätsleistung. Link zum Original
  25. Ausschreibungen von Verkehrsleistungen werden so gestaltet, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
  26. Jedes Verkehrsmittel wird dort eingesetzt, wo es am besten geeignet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist darauf zu achten, dass jedes Verkehrsmittel dort zum Einsatz kommen kann, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
  27. Das Verkehrssystem berücksichtigt Ressourcenschonung und Umweltentlastung gleichrangig.

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    Wortlaut im Programm
    Ein effizientes Verkehrssystem bezieht die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung der Umweltbelastungen gleichrangig mit ein. Link zum Original
  28. Für die Verkehrstechnologie werden staatliche Rahmenvorgaben gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind verstärkte Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie sowie entsprechende staatliche Rahmenvorgaben erforderlich. Link zum Original
  29. Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot wird durch die notwendigen Verkehrswege und eine gute Integration der Verkehrsträger gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und durch eine gute Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
  30. Verkehrsprojekte werden nach transparenten verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien bewertet und nach Dringlichkeit umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der FDP eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen und umzusetzen, ist unverändert sinnvoll. Link zum Original
  31. Die rationale Prioritätenreihung von Verkehrsprojekten wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Diese rationale Gestaltung einer Prioritätenreihung soll ausgebaut werden. Link zum Original
  32. Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV wird verfeinert und aussagekräftiger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV ist dabei zu verfeinern und aussagekräftiger zu gestalten. Link zum Original
  33. Die Verkehrspolitik deckt den zusätzlichen Verkehrsbedarf in den Ballungsräumen ab.

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    Wortlaut im Programm
    Sie muss sowohl den zusätzlichen Bedarf an verkehrlicher Leistung in den Ballungsräumen abdecken als auch ihren Beitrag dazu leisten, dass die Mobilität – einschließlich des öffentlichen Verkehrs – in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
  34. Die Mobilität einschließlich des öffentlichen Verkehrs wird in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sie muss sowohl den zusätzlichen Bedarf an verkehrlicher Leistung in den Ballungsräumen abdecken als auch ihren Beitrag dazu leisten, dass die Mobilität – einschließlich des öffentlichen Verkehrs – in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
  35. Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger werden im Gesamtverkehrssystem unter Berücksichtigung ökologischer, städtebaulicher und ökonomischer Folgen bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Der verkehrsbezogene und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger ist ganzheitlich - im Gesamtverkehrssystemunter Berücksichtigung aller Folgeerscheinungen für Ökologie, Stadtentwicklung und Ökonomie zu sehen. Link zum Original
  36. Die Verkehrspolitik deckt die ganze Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder ab.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrspolitik muss deshalb die Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder abdecken. Link zum Original
  37. Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr gelten als einander ergänzend, nicht als Gegensätze.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden öffentliche und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
  38. Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre und die Verknüpfung der Verkehrsträger z.B. durch Bus- /Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe oder Güterverteilzentren sind weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  39. Die Verknüpfung der Verkehrsträger etwa durch Bus- und Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe und Güterverteilzentren wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre und die Verknüpfung der Verkehrsträger z.B. durch Bus- /Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe oder Güterverteilzentren sind weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  40. Verkehrsnachfrage und Verkehrssysteme werden optimal aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Kernaufgabe der Verkehrspolitik der nächsten Jahre wird es sein, die zunehmende Verkehrsnachfrage und die Verkehrssysteme optimal aufeinander abzustimmen. Link zum Original
  41. Moderne Verkehrstechnik wird eingesetzt, um Kapazitätsengpässe abzubauen und Reserven zu aktivieren.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Einsatz moderner Verkehrstechnik sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und Reserven aktiviert werden. Link zum Original
  42. Die Leistungsfähigkeit des Individualverkehrs wird etwa durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Standstreifennutzung, Lichtsignalsteuerung und verkehrslenkende Maßnahmen gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Nutzung von Standstreifen, netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung und zeitlich versetzte verkehrslenkende Maßnahmen gesteigert werden. Link zum Original
  43. Die bestehenden Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement in Hessen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen be stehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verkehrsbeeinflussungs- und –informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
  44. Verkehrsbeeinflussungs- und Verkehrsinformationssysteme werden enger miteinander verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    In Hessen be stehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verkehrsbeeinflussungs- und –informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
  45. Die Landesinitiative für ein integriertes Verkehrsmanagement wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom Land Hessen ergriffene Initiative für ein integriertes Verkehrsmanagement ist zu erweitern. Link zum Original
  46. Verkehrsprobleme werden stärker regional und verkehrsträgerübergreifend gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsprobleme lassen sich leichter lösen, wenn mehr regional und verkehrsträgerübergreifend gedacht und gehandelt wird. Link zum Original
  47. Ein integriertes Verkehrsmanagement im Rhein-Gebiet wird länderübergreifend organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein derartiges integriertes Verkehrsmanagement ist im Rhein-Gebiet nur Landesgrenzen übergreifend zu organisieren. Link zum Original
  48. Wegen wachsenden Verkehrs, knapper Kapazitäten und Umweltbelangen werden abgestimmte Steuerungsmaßnahmen im Verkehr ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das zunehmende Verkehrsaufkommen, die knappen Infrastrukturkapazitäten und die erforderliche Rücksichtnahme auf die Umwelt erfordern sinnvolle und gegenseitig abgestimmte Steuerungsmaßnahmen. Link zum Original
  49. EU-weite Branchenvereinbarungen sollen weitere Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    • EU-weite Branchenvereinbarungen mit dem Ziel weiterer Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen Link zum Original
  50. Der ÖPNV wird zur Verkehrslenkung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  51. Die Binnenschifffahrt wird zur Verkehrslenkung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  52. Der Schienenverkehr wird zur Verkehrslenkung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  53. Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren Link zum Original
  54. Fahrgemeinschaften werden durch geeignete Park- und Umsteigemöglichkeiten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Fahrgemeinschaften durch Schaffung geeigneter Park- und Umsteigemöglichkeiten Link zum Original
  55. Moderne Informationstechnologie im Verkehrswesen (Telematik) wird weiterentwickelt und eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Weiterentwicklung und Einsatz modernster Informationstechnologie im Verkehrswesen (Telematik) Link zum Original
  56. Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen werden zur Verkehrsentzerrung flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrsentzerrung durch Flexibilisierung der Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen Link zum Original
  57. Job-Tickets werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Job-Tickets Link zum Original
  58. Die Schaffung von Arbeitsplätzen einschließlich Telearbeitsplätzen außerhalb der Ballungszentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung bei der Schaffung von Arbeitsplätzen außerhalb der Ballungszentren (auch Telearbeitsplätze). Link zum Original
  59. Im Verkehr wird ein verursachungsgerechtes, nutzungsabhängiges und verkehrsmittelneutrales Gebühren- und Steuersystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für ein verursachungsgerechtes und nutzungsabhängiges Gebühren- und Steuersystem ein, das verkehrsmittelneutral ist. Link zum Original
  60. Für Schiene und Straße wird ein nutzungsabhängiges Finanzierungssystem mit Wettbewerbselementen und privatem Risikokapital eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko- Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselementen versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
  61. Ein angemessener Teil der verkehrsbezogenen Steuereinnahmen wird für die Verkehrsinfrastruktur verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
  62. Mauteinnahmen fließen möglichst vollständig in Infrastrukturmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies betrifft insbesondere die Mauteinnahmen, die möglichst vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen sollten. Link zum Original
  63. Der Bund sorgt als Anteilseigner der Deutschen Bahn für ein leistungsfähiges und attraktives Fernverkehrsangebot in Hessen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen fordert vom Bund als Anteilseigner der Deutschen Bahn AG, dass er in Hessen ein leistungsfähiges und attraktives Angebot für den Schienenpersonenfernverkehr unterhält und verbessert. Link zum Original
  64. Hessen wird so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden, dass seine Standortvorteile zur Geltung kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
  65. Die Bahnverbindung Paris – Warschau führt über Frankfurt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesen Zusammenhang gehört auch die Forderung, dass die Verbindung Paris – Warschau über Frankfurt führt. Link zum Original
  66. Im Kinzigtal wird eine schnelle Fernverkehrsstrecke mit Anschluss an die Neubaustrecke Fulda – Würzburg gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine schnelle Fernverkehrstrecke mit Anschluss an die bestehende Neubaustrecke Fulda – Würzburg ist erforderlich, um die Anbindungen nach Frankfurt zu verbessern. Link zum Original
  67. Das Land stellt die kurzfristige Finanzierung der Planungskosten für die Fernverkehrsstrecke sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Eine schnelle Fernverkehrstrecke mit Anschluss an die bestehende Neubaustrecke Fulda – Würzburg ist erforderlich, um die Anbindungen nach Frankfurt zu verbessern. Außerdem kann damit die Verbindung Hanau – Fulda aufgewertet werden. Es ist von Seiten des Landes sicherzustellen, dass die Finanzierung der Planungskosten kurzfristig erfolgt. Link zum Original
  68. Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen – Darmstadt – Mannheim wird gebaut, um die Hochgeschwindigkeitslücke zu schließen und den Korridor Rhein/Main – Rhein/Neckar zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen - Darmstadt – Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln - Frankfurt - Stuttgart schließen und die Überlastungen im Korridor zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen. Link zum Original
  69. Der Streit um die Trassenführung der Neubaustrecke mit Halt in Darmstadt wird zügig beigelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist der Streit um die Trassenführung der Schienenstrecke mit einem Halt in Darmstadt zügig beizulegen. Link zum Original
  70. Hessen wird durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
  71. Die Schienenverbindung Dortmund – Kassel – Erfurt wird als leistungsfähige Regionalstrecke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
  72. Die Schienenverbindung Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg wird als leistungsfähige Regionalstrecke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
  73. Die Schienenverbindung Frankfurt – Gießen – Wetzlar – Siegen – Hagen/Dortmund wird als leistungsfähige Regionalstrecke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Frankfurt – Gießen - Wetzlar – Siegen – Hagen/ Dortmund Link zum Original
  74. Die Schienenverbindung Fulda – Frankfurt – Mannheim wird als leistungsfähige Regionalstrecke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Fulda – Frankfurt – Mannheim Link zum Original
  75. Die Schienenverbindung Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg wird als leistungsfähige Regionalstrecke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg. Link zum Original
  76. Der Flughafen Frankfurt wird, wo verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll, in die Regionalstrecken eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn es verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist, ist der Flughafen Frankfurt einzubinden. Link zum Original
  77. Die Schieneninfrastruktur für den Regionalverkehr wird im Zuge der Bahnreform auf die Länder übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Bahnreform ist die Infrastruktur für den Regionalverkehr auf die Länder zu übertragen. Link zum Original
  78. Von der Deutschen Bahn aufgegebene Schienenverbindungen werden rasch ausgeschrieben und anderweitig vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Fall, dass die Deutsche Bahn AG Verbindungen im Schienenverkehr nicht mehr bedient, sind diese Linien alsbald auszuschreiben und anderweitig zu vergeben. Link zum Original
  79. Die Beschränkung von Bahnleistungen auf Hauptverkehrszeiten und die Aufgabe von Tagesrandverbindungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Bahn Leistungen nur in den Hauptverkehrszeiten anbietet und Tagesrandverbindungen aufgibt. Link zum Original
  80. Die Hessische Landesbahn wird privatisiert und neu am Markt positioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hessischen Landesbahn kommt im Wettbewerbsprozess eine besondere Rolle zu. Sie ist zu privatisieren und dadurch neu am Markt zu positionieren. Link zum Original
  81. Der Frankfurter Hauptbahnhof und seine Zulaufstrecken werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau des Frankfurter Hauptbahnhofs und seiner Zulaufstrecken ist dringend erforderlich. Link zum Original
  82. Die Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar und im Korridor Hanau – Fulda werden gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
  83. Die S-Bahn zwischen Frankfurt und Friedberg wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
  84. Die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau wird gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
  85. Die Riedbahn wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
  86. Die Regionaltangente West wird gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
  87. Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Hauptbahnhofes Frankfurt ist für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  88. Der Frankfurter Hauptbahnhof wird langfristig zu einem Durchgangsbahnhof umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wäre es wünschenswert, den Frankfurter Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umzugestalten. Link zum Original
  89. Der ÖPNV ist als Teil der Daseinsvorsorge unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV ist als wichtiges Element der Daseinsvorsorge unverzichtbar. Link zum Original
  90. Der ÖPNV wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
  91. Strukturelle Schwächen des ÖPNV werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
  92. Im ÖPNV wird das Besteller-Ersteller-Prinzip angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen befürworten deshalb das Besteller-Ersteller-Prinzip. Link zum Original
  93. Die öffentliche Hand tritt im ÖPNV als Besteller von Verkehrsleistungen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand soll als Besteller agieren, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
  94. Die Erbringung von ÖPNV-Leistungen wird möglichst privatwirtschaftlich organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand soll als Besteller agieren, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
  95. Mehr Wettbewerb im ÖPNV soll Innovationen fördern, Kosten senken und hohe Qualität sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Steigerung des Wettbewerbs im Bereich des ÖPNV soll innovative Ideen fördern, ein kostengünstigeres Angebot der Verkehrsleistungen hervorrufen und ein hohes Qualitätsniveau sichern. Link zum Original
  96. Mehr Wettbewerb im ÖPNV bedeutet keinen Ausstieg aus der ÖPNV-Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Wettbewerb ist kein Ausstieg aus der ÖPNV- Förderung, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt zur besseren Positionierung des ÖPNV auf dem Verkehrsmarkt. Link zum Original
  97. Gesetzlich wird geregelt, dass ÖPNV-Leistungen immer im Wettbewerb vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind die gesetzlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass ÖPNV-Leistungen immer im Wettbewerb vergeben werden. Link zum Original
  98. ÖPNV-Leistungen werden mittelstandsfreundlich ausgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben. Link zum Original
  99. Öffentliche Zuschüsse im ÖPNV werden an konkrete Leistungsanreize gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller-Prinzips aufzuheben. Link zum Original
  100. Politische und betriebswirtschaftliche Zuständigkeiten im ÖPNV werden durch strikte Anwendung des Besteller-Ersteller-Prinzips getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller-Prinzips aufzuheben. Link zum Original
  101. Die ÖPNV-Finanzierung wird stärker auf Nutzerfinanzierung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Umstellung der ÖPNV-Finanzierung zugunsten einer Nutzerfinanzierung ist anzustreben. Link zum Original
  102. Ein attraktiverer ÖPNV soll mehr Menschen zum Umstieg vom Auto bewegen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Attraktivitätssteigerungen soll eine verstärkte Akzeptanz des ÖPNV und damit ein zunehmender Umstieg vom motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Link zum Original
  103. ÖPNV-Verkehre sind bequem, pünktlich, sicher und bieten gute Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitativ müssen ÖPNV-Verkehre bequem, pünktlich, sicher und mit guten Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten versehen sein. Link zum Original
  104. Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
  105. Der Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur, besonders des Schienenverkehrs in Ballungsräumen, wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
  106. Neue Tangentialverbindungen im ÖPNV werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
  107. Taunusraum und Wetterau werden über eine Regionaltangente West direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    So sollen zum Beispiel durch eine Regionaltangente-West der Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden werden. Link zum Original
  108. Die nordmainische Verbindung nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter vorangetrieben werden soll die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau. Link zum Original
  109. Der Ausbau der S-Bahn nach Friedberg wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fortführung des Ausbaus der S-Bahn nach Friedberg ist dringend erforderlich. Link zum Original
  110. Das P+R-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen und Haltestellen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein verbessertes P+R-Angebot an wohnortnahen Zusteigebahnhöfen/Haltstellen soll das freiwillige Umsteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
  111. Der Schienenpersonennahverkehr wird durch Streckenaus- und -umbau, wo sinnvoll, vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit möglich und sinnvoll, soll durch Streckenaus- und – umbau der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
  112. DB-Netz und Straßenbahnnetze werden durch Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Übergangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
  113. Von Stilllegung bedrohte Nebenstrecken werden über landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaften für den SPNV erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Fall, dass die DB Netz AG einzelne Nebenstrecken mit dem Argument der Unwirtschaft lichkeit stilllegen will, wird angestrebt, diese Streckenteile durch eine landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaft/en auch weiterhin dem SPNV zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  114. Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften werden weiter unterstützt, um effizienter zu arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
  115. Die Verkehrsverbünde entwickeln sich weiter.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsverbünde müssen sich aber weiterentwickeln. Link zum Original
  116. Die Verkehrsverbünde entwickeln sich zu Mobilitätsdienstleistern.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen sich die Verbünde hin zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln. Link zum Original
  117. Eine Zentralisierung der Verkehrsverbünde bis hin zur Fusion zu einem gesamthessischen Verbund wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist zu prüfen, ob durch eine stärkere Zentralisierung der Verbünde und letztlich deren Fusion zu einem gesamthessischen Verkehrsverbund Synergien genutzt werden können. Link zum Original
  118. Das Land trifft mit den Verkehrsverbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen zu Kostendeckungsgrad, Fahrgastzahlen und konzeptionellen Entwicklungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll eine derartige Entwicklung auch künftig fördern, z.B. indem mit den Verbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen getroffen werden, die sowohl eine Erreichung wirtschaftlicher Ziele (Steigerung des Kostendeckungsgrades), eine Steigerung der Fahrgastzahlen als auch konzeptionelle Entwicklungen einschließen. Link zum Original
  119. Die Freigabe von Standstreifen an Autobahnen wird konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Legislaturperiode 1999-2003 begonnene Freigabe von Standstreifen an Autobahnen ist konsequent fortzusetzen. Link zum Original
  120. Entbehrliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf hessischen Autobahnen werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Entbehrliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf hessischen Autobahnen sind aufzuheben. Link zum Original
  121. Erforderliche Geschwindigkeitsbeschränkungen werden verkehrsabhängig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderliche Geschwindigkeitsbeschränkungen sollten verkehrsabhängig gestaltet werden. Link zum Original
  122. Hessen erhält verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen, sowohl in den Ballungsgebieten als auch im ländlichen Raum. Link zum Original
  123. Die Autobahnlücke A 44 Kassel – Eisenach wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 44 Kassel - Eisenach Link zum Original
  124. Die Autobahnlücke A 49 Kassel – Gießen wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 49 Kassel - Gießen Link zum Original
  125. Die Autobahnlücke A 66 Fulda – Schlüchtern – Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 66 Fulda – Schlüchtern - Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
  126. Vollziehbare Planfeststellungsbeschlüsse für Straßenprojekte werden zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Sobald vollziehbare Planfeststellungsbeschlüsse vorliegen, sind diese zügig umzusetzen. Link zum Original
  127. Die B 49 zwischen Wetzlar und Limburg wird vierstreifig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Bundesstraßen hat der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Link zum Original
  128. Viele Abschnitte des hessischen Autobahnnetzes werden grunderneuert und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen müssen von Grund auf erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
  129. Die A 4 zwischen Kirchheim und Herleshausen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • A 4 (Kirchheim - Herleshausen), Link zum Original
  130. Die A 5 zwischen Reiskirchener Dreieck und Alsfeld wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • A 5 (Reiskirchener Dreieck - Alsfeld) Link zum Original
  131. Die A 7 zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • A 7 (Kassel - Hattenbacher Dreieck) Link zum Original
  132. Die A 45 wird sechsspurig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • A 45 - sechsspuriger Ausbau - erforderlich. Link zum Original
  133. Die Strecke A 3 – A 67 – A 60 zwischen Flughafen und Weisenauer Brücke wird in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“ aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen befürwortet auch die Aufnahme der Strecke A 3 – A 67 – A 60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“. Link zum Original
  134. An hoch belasteten Bundesstraßen werden zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hoch belasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
  135. Alle Projekte des vordringlichen Bedarfs im Bundesverkehrswegeplan 2003 werden schnellstmöglich realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der FDP Hessen ist es, alle im Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2003) enthaltenen Projekte des vordringlichen Bedarfs schnellstmöglich zu realisieren. Link zum Original
  136. Die Anstrengungen im Landesstraßenbau werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landesstraßenbau sind die Anstrengungen fortzuführen. Link zum Original
  137. Der Landesstraßenbauetat wird auf 250 Millionen Euro verdreifacht, um Ortsumgehungen, Ortsdurchfahrten und den Erhalt der Landesstraßen zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Auch künftig ist der Landesstraßenbauetat gegenüber dem heutigen Stand auf 250 Mio. Euro zu verdreifachen, damit die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut und der Erhalt der Landesstraßen gesichert werden können. Link zum Original
  138. Schienengleiche Bahnübergänge und andere Unfallschwerpunkte werden durch punktuelle Ausbaumaßnahmen beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schienengleichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
  139. Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stärkt die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stellt den einzelnen Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
  140. Die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung wird auch auf Autobahnen konsequent überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Einhaltung der Straßenverkehrsordnung auch auf Autobahnen ist zu überwachen. Link zum Original
  141. Verkehrsabhängige Lkw-Überholverbote werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrsabhängige LKW-Überholverbote sind einzuführen. Link zum Original
  142. Die Industrie soll Umweltverträglichkeit und Sicherheit des Güterverkehrs laufend verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Akzeptanz des Güterverkehrs wird immer stärker eine Frage seiner Umweltverträglichkeit und Sicherheit sein. Die Industrie bleibt aufgefordert, sich um laufende Verbesserungen zu bemühen. Link zum Original
  143. Gemeinsam mit der Industrie werden Unfälle und Staus im Güterverkehr durch Fahrerassistenz- und Navigationssysteme vermindert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme Unfälle und Staus vermindert werden. Link zum Original
  144. Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraße im Güterverkehr haben oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs - Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen - hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
  145. Konkurrierende Verkehrsträger werden vorrangig über eine höhere Leistungsfähigkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger hat primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erfolgen. Link zum Original
  146. Jeder Verkehrsträger behauptet sich durch ein attraktives Angebot im fairen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebotes muss sich der einzelne Verkehrsträger im fairen Wettbewerb behaupten. Link zum Original
  147. Alle Wettbewerber im Güterverkehr halten die einschlägigen Vorschriften, insbesondere die Lenkzeiten, strikt ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das heißt für alle Wettbewerber auch die strikte Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten. Link zum Original
  148. Wasserstraßen werden stärker für den Transport von Containern und Massengütern genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Link zum Original
  149. Die Binnenhäfen werden als Schnittstellen erhalten und bei Bedarf ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße/ Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
  150. Der Osthafen Frankfurt wird zu einem modernen, alle Verkehrsträger vernetzenden Logistikzentrum weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption. Link zum Original
  151. Die Schiene konzentriert sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technische Leistungsstärke.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
  152. Der kombinierte Verkehr wird ausgebaut, um Güterfernverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße/Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
  153. Der Schienengüterverkehr wird in siedlungsferne Gebiete verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist der Einsatz von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Güterverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
  154. Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr wie Güterverteilzentren, Terminals und Umschlagsysteme werden staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtungen und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  155. Zusätzlich zu Kassel wird ein Güterverteilzentrum im Rhein-Main-Gebiet eingerichtet und betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtungen und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  156. Bei Bedarf wird ein Güterverteilzentrum in Mittelhessen vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtungen und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  157. Die Zahl der Autohöfe wird, vor allem im Rhein-Main-Gebiet, erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Autohöfe ist vor dem Hintergrund der erheblichen Steigerungen im Güterverkehr zu erhöhen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
  158. Der Ausbau der City-Logistik wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der City-Logistik, das heißt die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte, ist weiter zu fördern. Link zum Original
  159. Der Rückzug der Bahn aus dem Güterverkehr wird, wo sinnvoll, durch private und regionale Eisenbahnverkehrsunternehmen ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rückzug der Bahn im Güterverkehr nach ihrem Konzept „Mora C“ verschärft die angespannte Verkehrslage auf den Straßen und ist nachteilig für den Wirtschaftsstandort Hessen. Soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll, ist ein Ausgleich über wirtschaftlich effiziente private und regionale Eisenbahnverkehrsunternehmen anzustreben. Link zum Original
  160. Das Land wirkt auf eine EU-weite Harmonisierung der Abgaben für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt hin.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass innerhalb der EU das Abgabesystem für das St raßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
  161. An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen ist Güterkraftverkehr nur auf Bundesautobahnen erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen unterstützt die Forderung, an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen Güterkraftverkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen zu gestatten. Link zum Original
  162. Die Praxis der Ausnahmegenehmigungen für Lkw-Fahrten an Sonn- und Feiertagen wird überprüft und auf wenige berechtigte Fälle beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen hat erheblich zugenommen. Deshalb sind die Praxis und die Grundlagen der Erteilung dieser Ausnahmegenehmigungen zu überprüfen, und zwar mit dem Ziel, diese Ausnahmegenehmigungen auf tatsächlich berechtigte wenige Ausnahmen zu beschränken. Link zum Original
  163. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut werden vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, dass die Einnahmen aus der "Lkw-Maut" vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet werden. Link zum Original
  164. Für den mautpflichtigen Lkw-Verkehr in Hessen wird ein Gesamtkonzept erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert ein Gesamtkonzept für den mautpflichtigen LKW-Verkehr in Hessen. Link zum Original
  165. Die Anwohner hessischer Bundesstraßen werden durch Zurückdrängung des Mautausweichverkehrs dauerhaft entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, eine dauerhafte und verlässliche Entlastung der Anwohner hessischer Bundesstraßen durch Zurückdrängung des Mautausweichverkehrs zu erreichen. Link zum Original
  166. Die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens werden nachfragegerecht angepasst, um seine Funktion als europäische und internationale Drehscheibe zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachfragegerechte Anpassung der Flughafenkapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und internationale Drehscheibe ist auch weiterhin erforderlich. Link zum Original
  167. Der Ausbau des Frankfurter Flughafens im Rahmen der vorliegenden Planungen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt den beabsichtigten Ausbau im Rahmen der vorliegenden Planungen im Interesse der Zukunftssicherung des Landes und der Rolle des Flughafens als arbeitsplatzschaffende Infrastruktureinrichtung. Link zum Original
  168. An den Ergebnissen der Flughafen-Mediation wird unverändert festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht hierbei unverändert zu den Ergebnissen der Mediation. Link zum Original
  169. Die Arbeit des Regionalen Dialogforums wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit des RDF ist im hohen Maße anerkennungswert und es gilt diese fortzusetzen. Link zum Original
  170. Das bestehende Flughafensystem wird als Teil des Mediationspakets optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht unverändert zum Ergebnis des Mediationspaketes und seinen Bestandteilen: - Optimierung des bestehenden Systems Link zum Original
  171. Die Kapazität des Frankfurter Flughafens wird durch den Bau einer neuen Bahn erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    - Kapazitätserweiterung des Flughafens durch den Bau einer neuen Bahn Link zum Original
  172. Am Frankfurter Flughafen gilt ein Nachtflugverbot.

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    Wortlaut im Programm
    - Nachtflugverbot - Antilärmpakt Link zum Original
  173. Für den Frankfurter Flughafen wird ein Antilärmpakt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    - Nachtflugverbot - Antilärmpakt Link zum Original
  174. Das Land Hessen stellt die erforderliche Verkehrsinfrastruktur am Boden rund um den Flughafen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Nun muss auch das Land Hessen seinen Beitrag zur Zukunftssicherung der Region leisten, und zwar durch die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsinfrastruktur am Boden. Link zum Original
  175. Die Beseitigung von Kapazitätsengpässen am Frankfurter Flughafen hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beseitigung von Kapazitätsengpässen am Frankfurter Flughafen ist deshalb vordringlich, wenn Frankfurt nicht im europäischen und internationalen Kontext an Bedeutung verlieren will. Link zum Original
  176. Ein Ausbau des Flughafens Hahn wird nicht als Ersatz für Kapazitätserweiterungen in Frankfurt akzeptiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann die Notwendigkeit von Kapazitätserweiterungen am Frankfurter Flughafen nicht durch einen Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt werden. Link zum Original
  177. Für den Flughafen Kassel-Calden wird eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Flughafen Kassel-Calden ist eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung notwendig. Link zum Original
  178. Der Flughafen Kassel-Calden wird auf Basis des vorliegenden Planfeststellungsbeschlusses für Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des nordhessischen Raumes ist der Flughafen für den Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr auf Basis des vorliegenden Planfeststellungsbeschlusses auszubauen. Link zum Original
  179. Die Investitionsmittel für die Schifffahrt werden neu kalkuliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Investitionsmittel sind insbesondere für die Schifffahrt neu zu kalkulieren, da bereits ein Schiff im Mittel 60 LKWs auf der Straße ersetzen kann. Link zum Original
  180. Wasserstraßen werden für den Transport von Containern und Massengütern, insbesondere im kombinierten Verkehr, stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Transport von Containern und Massengütern sollten die Wasserstraßen stärker genutzt werden, insbesondere im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene. Link zum Original
  181. Die hessischen Binnenhäfen werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Binnenhäfen sind zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Link zum Original
  182. Privatisierungen von Binnenhäfen, etwa in Bischofsheim, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eventuelle Privatisierungsabsichten (z.B. in Bischofsheim) werden unterstützt. Link zum Original
  183. Das Fahrrad wird als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekräftigt ausdrücklich die Bedeutung des Fahrrads als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
  184. Der weitere Bau von Radwegen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte wie der weitere Bau von Radwegen sind deshalb ebenfalls zu unterstützen. Link zum Original
  185. Weitere Mittel für den Radwegebau werden dort konzentriert, wo eine intensive Nutzung zu erwarten ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
  186. Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
  187. Radwege werden über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
  188. Touristisch interessante Radwege und viel genutzte Wege, etwa zu Schulen, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
  189. Wo verkehrlich geboten, werden zusätzliche Fußwegstreifen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es verkehrlich geboten ist, sind zusätzliche Fußwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
  190. Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Bundesfernstraßen werden regelmäßig auf Wegfall, Anhebung oder neue Begrenzungen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig zu überprüfen, ob auf den Bundesfernstraßen bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Link zum Original
  191. Kriterien für die Überprüfung von Tempolimits sind Sicherheit und Lärmschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Kriterium für die Überprüfung sind Sicherheits- und Lärmschutzaspekte. Link zum Original
  192. Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ wird fortgesetzt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, soll fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
  193. Die kommunale Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ wird weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ unterstützt das Wirtschaftsministerium die kommunale Sicherheitsarbeit. In der seit über 10 Jahren laufenden Aktion wurden zahlreiche positive Beispiele auf kommunaler Ebene entwickelt und umgesetzt. Diese Aktivitäten sollen weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
  194. Der Schilderwald wird konsequent ausgedünnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es sinnvoll, den Schilderwald konsequent auszudünnen. Link zum Original
  195. Verkehrsampeln werden nachts abgeschaltet, soweit die Verkehrssicherheit nicht gefährdet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Verkehrsampeln sollten nachts abgeschaltet werden, soweit die Sicherheit des Verkehrs nicht gefährdet wird. Link zum Original
  196. Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ zur Verkehrserziehung an Grundschulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ zwischen dem Land Hessen und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, wird ausgebaut. Link zum Original
  197. Begleitetes Fahren ab 17 soll in Hessen die hohen Unfallzahlen der 18- bis 25-Jährigen senken.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrssicherheit ist ein Beitrag zur Mobilität, deshalb hat die FDP bereits im Januar 2005 den Vorschlag gemacht „Begleitetes Fahren ab 17“ endlich auch in Hessen zuzulassen. Mit diesem Projekt sollen die hohen Unfallzahlen in der Altersgruppe der 18- bis 25jährigen in Hessen gesenkt werden. Link zum Original
  198. Der öffentliche Nahverkehr soll Mobilitätsdefizite junger Menschen auf dem Land ausgleichen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders auf dem Land ist es für junge Menschen oft schwer, angemessen mobil sein zu können. Hier ist besonders der Öffentliche-Personen- Nahverkehr (ÖPNV) gefordert, Stru kturdefizite auszugleichen. Link zum Original
  199. Die Versorgung mit Jugend- und Sammeltaxen auf dem Land wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Verstärkung der Versorgung mit Jugend- oder Sammeltaxen auf dem Land, um hier Lücken zu schließen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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