Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 27.10.2007 · Original
Das Programm enthält 13 von 1.932 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 13
Die Altersvorsorge für Frauen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Altersvorsorge für Frauen verbessern und damit zu einer weiteren Anrechnung der Kindererziehung kommen. Link zum Original
Kindererziehungszeiten werden in der Altersvorsorge stärker angerechnet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Altersvorsorge für Frauen verbessern und damit zu einer weiteren Anrechnung der Kindererziehung kommen. Link zum Original
Der kalendarische Ruhestand und gesetzlich vorgeschriebene Altersgrenzen für Arbeit werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP die Abschaffung des kalendarischen Ruhestands, die Aufhebung gesetzlich vorgeschriebener Altersgrenzen für Arbeit. Link zum Original
Staatliche Subventionen der Frühverrentung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Weil heute nur wenige Unternehmen Mitarbeiter über 50 Jahren beschäftigen, müssen staatliche Subv entionierungen der Frühverrentung abgeschafft, gesetzliche Altersgrenzen im Arbeitsleben überprüft und evtl. aufgehoben werden. Link zum Original
Die Frühverrentung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Neben weiteren Themen wie der Abschaffung der Frühverrentung, einer Änderung des Kündigungsschutzes, um die Angst gerade auch vor der Einstellung von älteren Arbeitnehmern abzubauen, einer gezielten Zuwanderungspolitik von Hochqualifizierten und der Wegfall von Hinzuverdienstgrenzen ist vor allem auf Landesebene das Thema der Weiterbildung und ständigen Qualifikation von Arbeitnehmern aktuell. Link zum Original
Hinzuverdienstgrenzen entfallen.
Wortlaut im Programm
Neben weiteren Themen wie der Abschaffung der Frühverrentung, einer Änderung des Kündigungsschutzes, um die Angst gerade auch vor der Einstellung von älteren Arbeitnehmern abzubauen, einer gezielten Zuwanderungspolitik von Hochqualifizierten und der Wegfall von Hinzuverdienstgrenzen ist vor allem auf Landesebene das Thema der Weiterbildung und ständigen Qualifikation von Arbeitnehmern aktuell. Link zum Original
Die Erwerbsbeteiligung Älterer wird durch Änderungen im Rentenrecht erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine höhere Erwerbsbeteiligung älterer Menschen kann durch eine Veränderung im Rentenrecht erreicht werden. Link zum Original
Alle Versicherten erhalten die Möglichkeit eines flexiblen Rentenzugangs ab dem 60. Lebensjahr.
Wortlaut im Programm
Für alle Versicherten wird die Möglichkeit eines flexiblen Re ntenzugangs ab dem 60. Lebensjahr geschaffen. Link zum Original
Voraussetzung für den flexiblen Rentenzugang ist, dass die gesamten Alterseinkünfte über dem Grundsicherungsniveau liegen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für den flexiblen Rentenzugang ist, dass die Summe der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersversorgungsansprüche sowie sonstiger Einkünfte des Versicherten ab dem Zeitpunkt des Renteneintritts über dem Grundsicherungsniveau liegt. Link zum Original
Bei Renteneintritt ab 65 entfällt die Prüfung der Grundsicherungsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Für einen Renteneintritt ab dem 65. Lebensjahr entfällt die Prüfung der Grundsicherungsfreiheit. Link zum Original
Versicherte wählen ab 60 zwischen Vollrente und Teilrente.
Wortlaut im Programm
Die Versicherten können wählen, ob sie eine Rente ab dem 60. Lebensjahr als Vollrente oder als Teilrente beziehen wollen. Link zum Original
Der Rentenbezug wegen Erwerbsminderung vor dem 60. Lebensjahr bleibt möglich.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, wegen Erwerbsminderung bereits vor dem 60. Lebensjahr in Rente zu gehen, bleibt bestehen. Link zum Original
Die Zuverdienstgrenzen beim Rentenbezug ab 60 werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Grenzen für Zuverdienst neben dem Rentenbezug ab 60 Jahren werden aufgehoben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.