Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Hessen 2008 · beschlossen 27.10.2007 · Original
Das Programm enthält 140 von 1.932 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 140Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 140
Hemmnisse beim Marktzugang für mittelständische Unternehmen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Ferner Hemmnisse beim Marktzugang beseitigen, weitere Anstrengungen zur Privatisierung anstoßen und die bürokratischen Anforderungen der Verwaltung an die mittelständische Wirtschaft auf ein Minimum reduzieren. Link zum Original
Weitere Privatisierungen werden angestoßen.
Wortlaut im Programm
Ferner Hemmnisse beim Marktzugang beseitigen, weitere Anstrengungen zur Privatisierung anstoßen und die bürokratischen Anforderungen der Verwaltung an die mittelständische Wirtschaft auf ein Minimum reduzieren. Link zum Original
Regionale und sektorale Infrastrukturpolitik soll Schritte in die Selbständigkeit erleichtern.
Wortlaut im Programm
Regionale oder sektorale Infrastrukturpolitik muss als Zielsetzung haben, Schritte in die Selbständigkeit zu erleichtern. Link zum Original
Größenbedingte Nachteile von Unternehmen beim Markteintritt werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Weiteres Ziel hessischer Mittelstandspolitik muss sein, für einen Ausgleich spezieller unternehmens- und größenbedingter Nachteile beim Markteintritt zu sorgen. Link zum Original
Die von der EU angestoßene Unternehmensgründung in sieben Tagen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher die von der EU angestoßene Umsetzung der „Unternehmensgründung in sieben Tagen“ und fordert, dass die durch die EU-Dienstleistungsrichtlinie geforderte Einrichtung einheitlicher Ansprechpartner für alle Unternehmensgründer verfügbar ist. Link zum Original
Privilegien und protektionistische Eingriffe in die Wirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aktive liberale Mittelstandspolitik will persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung fördern, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht, lehnt Privilegien und protektionistische Eingriffe ab und bricht verkrustete Strukturen auf. Link zum Original
Mittelstandspolitik fördert persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Wortlaut im Programm
Aktive liberale Mittelstandspolitik will persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung fördern, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht, lehnt Privilegien und protektionistische Eingriffe ab und bricht verkrustete Strukturen auf. Link zum Original
Eine an freien Märkten orientierte Wirtschaftspolitik gilt als wirksamste Mittelstandspolitik.
Wortlaut im Programm
Eine an der Idee freier Märkte orientierte Wirtschaftspolitik ist deshalb die wirksamste Mittelstandspolitik! Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung aller Landesinstitutionen und Institutionen mit Landesbeteiligung wird gebündelt und konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftsfördernden Aktivitäten aller anderen Institutionen des Landes oder Institutionen mit Landesbeteiligung sind zu bündeln und zu konzentrieren. Link zum Original
Aufgaben der Hessen-Agentur, die nicht staatlich wahrgenommen werden müssen, werden privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Hessen- Agentur nimmt Aufgaben wahr, die nicht von staatlichen Einrichtungen wahrgenommen werden müssen. Diese sind zu privatisieren. Link zum Original
Das Fördergeschäft des Landes wird effizient und kostenoptimiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Gestaltung des Fördergeschäfts nach dem Aspekt der Effizienz zu erfolgen, ist eine kostenoptimierte Förderung zu erreichen und sind Doppelungen im monetären und nicht-monetären Geschäft abzubauen. Link zum Original
Doppelungen im monetären und nicht-monetären Fördergeschäft werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Gestaltung des Fördergeschäfts nach dem Aspekt der Effizienz zu erfolgen, ist eine kostenoptimierte Förderung zu erreichen und sind Doppelungen im monetären und nicht-monetären Geschäft abzubauen. Link zum Original
Refinanzierungs- und Programmmittel nationaler und internationaler Institutionen werden stärker in Anspruch genommen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist auch eine stärkere Inanspruchnahme von Refinanzierungs- und Programmmitteln nationaler und internationaler Institutionen. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
Förderprogramme werden degressiv und transparenter gestaltet und auf ihre Kernelemente zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
Zuschussprogramme werden grundsätzlich durch Darlehensprogramme ersetzt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollten Zuschuss- durch Darlehensprogramme ersetzt werden. Link zum Original
Unternehmen werben verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Auch Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit werben. Link zum Original
Beratungs- und Förderprogramme werden in Kooperation mit Kammern und berufsständischen Organisationen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Förderprogramme sind in zielgerichteter Kooperation mit den maßgeblichen institutionellen Akteuren, z.B. den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern oder den berufsständischen Organisationen der Freien Berufe, weiterzuentwickeln. Link zum Original
Gründer- und Innovationswettbewerbe werden möglichst gebündelt.
Wortlaut im Programm
Gründer- und Innovationswettbewerbe sind möglichst zu bündeln. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden bei Beratungs- und Unterstützungsbedarf aktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleibt Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Hier will liberale Wirtschaftspolitik die KMU aktiv begleiten. Dazu gehört auch die neutrale Beratung in Bezug auf alternative seriöse Finanzierungsmodelle jenseits der klassischen Institutionen. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten neutrale Beratung zu alternativen seriösen Finanzierungsmodellen jenseits der klassischen Institutionen.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleibt Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Hier will liberale Wirtschaftspolitik die KMU aktiv begleiten. Dazu gehört auch die neutrale Beratung in Bezug auf alternative seriöse Finanzierungsmodelle jenseits der klassischen Institutionen. Link zum Original
Vergabefremde Aspekte werden im hessischen Vergaberecht, auch auf kommunaler Ebene, abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vergabefremde Aspekte sollten nicht Bestandteil hessischen Vergaberechts, auch nicht auf der kommunalen Ebene, sein. Link zum Original
Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Substanz von Bietern werden nach klaren und festen Kriterien geprüft.
Wortlaut im Programm
Jedoch soll die Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Substanz der sich bewerbenden Unternehmen nach klaren und festen Kriterien geprüft werden. Link zum Original
Die Grenze für freihändige Vergaben von Kommunen und Landesbetrieben wird auf 50.000 Euro je Gewerk angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Grenzen für eine freihändige Vergabe im kommunalen Bereich und für Landesbetriebe sind auf 50.000 Euro je Gewerk anzuheben. Link zum Original
In-House-Vergaben werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Tendenz zu In- House-Vergaben ist einzuschränken. Link zum Original
Die Stellung Frankfurts als Dienstleistungs- und Finanzzentrum wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ziel einer liberalen Wirtschaftspolitik ist es daher, diese herausragende Stellung Frankfurts als Dienstleistungs- und Finanzzentrum zu stärken und diesen Jobmotor für das Rhein-Main-Gebiet und Hessen auszubauen. Link zum Original
Der Investorenschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Finanzplatz Frankfurt soll auch dadurch gestärkt werden, dass zum einen der Investorenschutz verbessert wird sowie zum anderen die Verfolgung und Ahndung von Unregelmäßigkeiten beim Börsenhandel intensiviert wird. Link zum Original
Die Börsenaufsicht in Deutschland wird in Frankfurt zentralisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Zentralisierung der Börsenaufsicht in Deutschland sinnvoll, und zwar in Frankfurt. Link zum Original
Die Finanzaufsicht wird weitgehend in Frankfurt konzentriert.
Wortlaut im Programm
Auch die Finanzaufsicht sollte weitgehend in Frankfurt konzentriert werden. Link zum Original
Eine international nicht kompatible Sonderlösung bei Basel II nach der Testphase in den USA wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Sonderlösung nach der in den USA geplanten Testphase, die international nicht kompatibel ist, kann es nicht geben. Link zum Original
An der Einführung von Basel II wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
An der Einführung von Basel II muss festgehalten werden. Link zum Original
Die großen internationalen Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung von Unternehmen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gilt es, die im internationalen Vergleich großen Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung der Unternehmen zu beseitigen. Link zum Original
Die pauschale statt einzelne Risikobewertung von Klein- und Kleinstkrediten wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Es ist zu begrüßen, dass Klein- und Kleinstkredite keiner Einzelrisikobewertung unterworfen werden, sondern zusammengefasst und pauschal bewertet werden. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich für mittelstandsfreundliche Änderungen an Basel II ein.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird sich in den zuständigen Gremien weiter dafür einsetzen, dass die zu erwartenden Modifikationen von Basel II mittelstandsfreundlich angelegt sind. Link zum Original
Die Verfahren der Kreditinstitute zur Bonitätsermittlung und ihre Bewertungsfaktoren werden offengelegt und nachvollziehbar gemacht.
Wortlaut im Programm
So kann der Ratingprozess als Beratungsverfahren ausgestaltet werden. Dies setzt aber voraus, dass die Verfahren zur Ermittlung der Bonität offen gelegt und die Faktoren, die in die Bewertung eingehen, transparent und nachvollziehbar gemacht werden. Link zum Original
Kreditinstitute erörtern die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden.
Wortlaut im Programm
Die Kreditinstitute sollen die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden erörtern. Link zum Original
Alternative Finanzierungsformen wie Beteiligungsfinanzierung, Leasing und Factoring finden im Mittelstand stärkere Berücksichtigung.
Wortlaut im Programm
Bedingt durch die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen müssen bisher noch nicht so verbreitete Formen der Finanzierung stärkere Berücksichtigung finden, z.B. Beteiligungsfinanzierung, einschließlich der Bereitstellung von Eigenkapital, oder neue Formen der Außenfinanzierung, z.B. Leasing, Factoring. Link zum Original
Eine pauschale Ablehnung von Private Equity wird zurückgewiesen, da sie dessen positive Wirkungen verkennt.
Wortlaut im Programm
Eine Verteufelung von Private Equity auf Grund der Einflussnahme auf Firmen wird den positiven Wirkungen nicht gerecht. Link zum Original
Unternehmen können sich auch in kritischen Phasen wie Gründung, Wachstum, Technologieeinführung oder Nachfolge zu angemessenen Konditionen über den Kapitalmarkt finanzieren.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass sich Unternehmen auch in kritischen Phasen ihrer Entwicklung (z.B. bei Existenzgründung) oder junge, wachsende Unternehmen sowie kleinere und mittlere Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien oder Nachfolgeregelungen über den Kapitalmarkt zu angemessenen Konditionen finanzieren können. Link zum Original
Landesprogramme wie Hessen-Invest-Nachfolge und die Programme für Ausgründungen aus Hochschulen werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechende Programme des Hessischen Wirtschaftsministeriums, z.B. Hessen-Invest-Nachfolge oder die speziellen Programme für die Ausgründungen aus Universitäten und Hochschulen, sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
In der Phase der Produktentwicklung und des Unternehmensaufbaus wird die Finanzierung durch Eigenkapital erleichtert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in einer Phase der Produkt- und Ideenentwicklung und des Unternehmensaufbaus soll die Finanzierung über die Bereitstellung von Eigenkapital erleichtert werden. Link zum Original
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme werden an die neuen Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme sind weitgehend den neuen Anforderungen anzupassen. Link zum Original
Bei Landeshilfen sollen verstärkt eigenkapitalstärkende Instrumente wie Nachrangdarlehen, Investitionskapital oder Beteiligungskapital eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In größerem Umfang als bisher sollen dabei Eigenkapital verstärkende Instrumente eingesetzt werden, z. B. Nachrangdarlehen, Investitionskapital oder Beteiligungskapital. Link zum Original
Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollen vor allem im ländlichen Raum die Grundversorgung mit Finanzdienstleistungen sichern.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im ländlichen Raum können an geeigneten Standorten Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken die Möglichkeit bieten, auch künftig eine Grundversorgung der Bevölkerung mit Finanzdienstleistungen sicherzustellen. Link zum Original
Die Sparkassen sollen weiterhin zur Finanzierung des Mittelstands beitragen können.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen müssen auch zukünftig ihren immer wichtiger werdenden Beitrag zur Finanzierung des Mittelstandes leisten können. Link zum Original
Die Ertragslage der Sparkassen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ertragslage der Sparkassen muss gestärkt werden. Hierfür sollen in Abstimmung mit den Sparkassen geeignete Modelle auf den Weg gebracht werden. Als solche kommen u. a. stärkere Kooperationen, Fusionen zwischen Sparkassen oder Holding-Lösungen für die Zusammenarbeit von Sparkassen sowie zwischen Sparkassen und Landesbank in Betracht. Link zum Original
In Abstimmung mit den Sparkassen sollen Modelle wie stärkere Kooperationen, Fusionen oder Holding-Lösungen zwischen Sparkassen und mit der Landesbank auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Die Ertragslage der Sparkassen muss gestärkt werden. Hierfür sollen in Abstimmung mit den Sparkassen geeignete Modelle auf den Weg gebracht werden. Als solche kommen u. a. stärkere Kooperationen, Fusionen zwischen Sparkassen oder Holding-Lösungen für die Zusammenarbeit von Sparkassen sowie zwischen Sparkassen und Landesbank in Betracht. Link zum Original
Weitere Fusionen von Sparkassen werden zur Straffung der Strukturen und für Kosteneinsparungen als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Zur Straffung der Strukturen und zur Erschließung von Kosteneinsparungspotentialen si nd absehbar weitere Fusionen auf Sparkassenebene notwendig. Die Sparkassen, insbesondere aber ihre Träger, müssen sich auf die eingetretenen Veränderungen und Erfordernisse, z.B. die wirtschaftlichen Verflechtungen in einer Region und die regionale Bündelung der Kräfte, einstellen und erforderliche Zusammenschlüsse in horizontaler oder vertikaler Struktur vollziehen. Link zum Original
Die bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an kommunalen Sparkassen soll von Vorständen und Verwaltungsräten stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Eine attraktive Verzinsung und die Einräumung von Stimmrechten sind unabdingbar. Link zum Original
Private Beteiligungen an Sparkassen sollen attraktiv verzinst und mit Stimmrechten ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Eine attraktive Verzinsung und die Einräumung von Stimmrechten sind unabdingbar. Link zum Original
Eine abgestimmte Strategie zwischen Tourismus, Kultur und Außendarstellung Hessens soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb dringend an der Zeit, dass eine abgestimmte, konsistente Strategie zwischen Tourismus, Kultur und Außendarstellung Hessens entwickelt wird. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll sich verstärkt der Kulturwirtschaft annehmen, bestehende Ansätze ausbauen und neue Initiativen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftspolitik wird sich deshalb künftig wieder verstärkt der Kulturwirtschaft annehmen, bestehende Ansätze ausbauen und neue Initiativen entwickeln. Link zum Original
Finanzierungsinstrumente der Europäischen Investitionsbank und des Europäischen Investitionsfonds sollen für die Kultur- und Kreativwirtschaft eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch sollten die Finanzierungsinstrumente der Europäischen Investitionsbank und des Europäischen Investitionsfonds bestmöglichst für die Kultur- und Kreativwirtschaft eingesetzt werden. Link zum Original
Kulturwirtschaftliche Gründerzentren sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
kulturwirtschaftliche Gründerzentren unterstützt werden, Link zum Original
Eine zielgruppenbezogene Gründerberatung für die Kulturwirtschaft soll vor allem an Hochschulstandorten angeboten werden.
Wortlaut im Programm
eine zielgruppenbezogene Gründerberatung, vor allem an den Hochschulstandorten, angeboten werden, Link zum Original
Über die Landesförderinstitute soll der Kulturwirtschaft ein besserer Zugang zum Kapitalmarkt unter Einbeziehung europäischer Mittel ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
über die Landesförderinstitute ein verbesserter Zugang zum Kapitalmarkt auch unter Einbeziehung von europäischen Mitteln ermöglicht werden und Link zum Original
Innovative Förderinstrumente, die auf die Besonderheiten der Kulturbranchen abstellen, sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
innovative Förderinstrumente entwickelt werden, die auf die speziellen Gegebenheiten in den Branchen abstellen. Link zum Original
Innovatoren sollen gefördert werden und nicht nur Innovationen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Innovatoren fördern und nicht nur Innovationen. Link zum Original
Engpässe und Hindernisse entlang der Wertschöpfungskette innovativer Spitzenprodukte sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen die Engpässe und Hindernisse entlang der Wertschöpfungskette von innovativen Spitzenprodukten beseitigt werden. Link zum Original
Hessen soll eine Hightech-Innovationsoffensive mit einer umfassenden, strategischen und professionellen Innovationspolitik erhalten.
Wortlaut im Programm
Hessen benötigt eine Hightech- Innovationsoffensive; eine umfassende, strategisch-zielgerichtete, ausdauernde und professionelle Innovationspolitik Link zum Original
Globalisierung wird überwiegend als Chance gesehen, die die Politik zur Durchsetzung von Freiheit, Menschenrechten, Marktwirtschaft und Wohlstand nutzen soll.
Wortlaut im Programm
Als Liberale sehen wir in der Globalisierung überwiegend Chancen, die die Politik im Sinne der Menschen nutzen muss: zur weltweiten Durchsetzung von Freiheit, Menschenrechten, Marktwirtschaft und Wohlstand. Link zum Original
Hessen soll zum Technologiestandort Nummer eins in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, Hessen zum Technologiestandort Nr. 1 in Deutschland zu machen. Link zum Original
Innovatoren sollen durch geeignete Rahmenbedingungen und passgenaue Förderung verlässlich begünstigt werden.
Wortlaut im Programm
Hessen kann und muss aber stärker als bisher mit Verlässlichkeit, Kontinuität und Nachdruck dafür einstehen, dass Innovatoren durch geeignete Rahmenbedingungen und zielgerichtete, passgenaue Förderung begünstigt werden. Link zum Original
Akteure in Wirtschaft und Wissenschaft sollen mehr Spielraum und Eigenverantwortung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will daher allen Akteuren in Wirtschaft und Wissenschaft mehr Spielraum und mehr Eigenverantwortung einräumen. Erforderlich sind zudem eine enge Vernetzung und ein effektiver Wissens- und Technologietransfer zwischen diesen Bereichen sowie zusätzliche zielgerichtete Investitionen in Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Innovationen sollen ungehindert entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Erfindung bis zum wettbewerbsfähigen Produkt umgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Innovation muss, um erfolgreich zu sein, ungehindert entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der wissenschaftlichen Erfindung bis zur erfolgreichen unternehmerischen Realisierung in ein wettbewerbsfähiges Produkt umgesetzt werden können. Link zum Original
Die begrenzten Fördermittel sollen auf starke Schlüsselbereiche in Hessen konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Zielgerichtete Förderung und Ausbau von Exzellenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedeutet, die beschränkten Ressourcen auf starke Schlüsselbereiche in Hessen zielgerichtet zu fokussieren. Link zum Original
Synergien mit Standortstärken wie dem Finanzplatz Frankfurt, der Verkehrsdrehscheibe Hessen und dem Dienstleistungszentrum sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Synergien mit bekannten internationalen Stärken des Standortes wie Finanzplatz Frankfurt, Verkehrsdrehscheibe Hessen oder modernes Dienstleistungszentrum zu nutzen. Link zum Original
Hessen soll zum Hightech-Gesundheitszentrum der Welt entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage, seiner einzigartigen Natur und innovativen Gesundheitsstruktur soll Hessen darüber hinaus von „der Apotheke der Welt“ zum Hightech- „Gesundheitszentrum der Welt“ entwickelt werden. Link zum Original
Hessen soll als Hochtechnologiestandort, insbesondere in der Raumfahrt, durch gezielte Maßnahmen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Durch zielgerichtete Maßnahmen gilt es, Hessen im internationalen Wettbewerb als innovativen Hochtechnologiestandort, insbesondere im Bereich der Raumfahrt, nachhaltig zu stärken. Link zum Original
International wettbewerbsfähige Cluster in Zukunftsfeldern sollen identifiziert, vernetzt und herausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen international wettbewerbsfähige Cluster in relevanten Zukunftsfeldern identifiziert, effizient vernetzt und herausgebildet werden. Dies verlangt eine effektive Nutzung und den Ausbau starker regionaler Kerne, die Realisierung von Synergien regionaler Kernkompetenzen und ein professionelles Clustermanagement. Link zum Original
Starke regionale Kerne sollen ausgebaut und durch ein professionelles Clustermanagement begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen international wettbewerbsfähige Cluster in relevanten Zukunftsfeldern identifiziert, effizient vernetzt und herausgebildet werden. Dies verlangt eine effektive Nutzung und den Ausbau starker regionaler Kerne, die Realisierung von Synergien regionaler Kernkompetenzen und ein professionelles Clustermanagement. Link zum Original
In Technologiezentren sollen Netzwerkgedanke und die Integration neuen Wissens konkret umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In Technologiezentren soll der kooperative Netzwerkgedanke und die Integration immer neuen Wissens und von Qualifikationen konkrete Ausgestaltung finden. Link zum Original
Technologiezentren sollen flexibel strukturiert und mehr als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren sein.
Wortlaut im Programm
Allerdings erfordert die Entwicklung und Vermarktung neuer, wissensintensiver Erkenntnisse eine flexible Struktur der Technologiezentren, die wesentlich mehr sein müssen als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren. Ihr Fokus muss es deshalb sein, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen zeitlich befristet eine Infrastruktur und Netzwerke zu bieten. Link zum Original
Technologiezentren sollen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen befristet Infrastruktur und Netzwerke bieten.
Wortlaut im Programm
Allerdings erfordert die Entwicklung und Vermarktung neuer, wissensintensiver Erkenntnisse eine flexible Struktur der Technologiezentren, die wesentlich mehr sein müssen als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren. Ihr Fokus muss es deshalb sein, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen zeitlich befristet eine Infrastruktur und Netzwerke zu bieten. Link zum Original
Technologiezentren sollen stärker als Inkubatoren und Technologieverbreiter ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Neuausrichtung der Technologiezentren in Hessen zählt auch, dass sie stärker als bisher auf ihre Rolle als Inkubator und Technologieverbreiter ausgerichtet werden sollen und in ihnen Kooperationsformen zwischen privater Wirtschaft und Wissenschaft sowie zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ermöglicht werden. Link zum Original
Technologiezentren sollen Teil einer Innovationspolitik sein, die Hochschulen, Forschung und Unternehmen enger zusammenbringt.
Wortlaut im Programm
Die Technologiezentren sollen Bestandteil der neuen hessischen Innovationspolitik sein, die darauf abzielt, Hochschulen, Forschung und Unternehmen in engeren Kontakt zu bringen, um Innovationspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu realisieren. Link zum Original
Regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug sollen in Zukunftsfeldern gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen diese regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug in den maßgeblichen Zukunftsfeldern gefördert und bestehende Netzwerke im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden. Link zum Original
Bestehende Netzwerke sollen mit Blick auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen diese regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug in den maßgeblichen Zukunftsfeldern gefördert und bestehende Netzwerke im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden. Link zum Original
Etablierte Unternehmen sollen sich in unmittelbarer Nähe von Inkubatoren ansiedeln können.
Wortlaut im Programm
Zu einer strategischen Partnerschaft zwischen Hochschulen und Unternehmen zählt auch, dass sich etablierte Unternehmen einer Branche in unmittelbarer Nähe eines Inkubators ansiedeln können und damit Synergien geschaffen werden. Link zum Original
Bestehende Agenturen, Netzwerke und Cluster sollen regelmäßig unter Beteiligung externer Sachverständiger evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Agenturen, Netzwerke und Cluster sollen regelmäßig hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Entwicklungspotentiale unter Beteiligung externer Sachverständiger evaluiert werden. Link zum Original
Ausgründungen aus Universitäten soll Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für Ausgründungen aus Universitäten sind dabei Infrastruktur und möglichst auch eine kleinteilige Förderung über Risikokapital zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Ausgründungen aus Universitäten sollen möglichst kleinteilig mit Risikokapital gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für Ausgründungen aus Universitäten sind dabei Infrastruktur und möglichst auch eine kleinteilige Förderung über Risikokapital zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Förderung soll mit angepassten Finanzierungsinstrumenten eine höhere Risikobereitschaft ermöglichen.
Wortlaut im Programm
So sollte in der finanziellen Förderung auf eine höhere Risikoaffinität mit angepassten Finanzierungsinstrumenten reagiert werden. Link zum Original
Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen zu erleichtern und eine wissensbasierte Gründungsoffensive einzuleiten. Link zum Original
Eine wissensbasierte Gründungsoffensive soll eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen zu erleichtern und eine wissensbasierte Gründungsoffensive einzuleiten. Link zum Original
Zuschüsse in Technologie- und Innovationsförderprogrammen sollen wo möglich durch revolvierende Förderprogramme ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Technologie- und Innovations-Förderprogrammen soll, wo immer möglich, die Zuschussförderung durch revolvierende Förderprogramme ersetzt werden. Link zum Original
Ein Seed-Fonds zur Frühphasenfinanzierung von Hightech-Start-ups soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High-tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Ein Fonds für Nachrangdarlehen zur Innovationsfinanzierung in kleinen und mittleren Unternehmen soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High-tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Beteiligungen sollen die Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen stärken.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High-tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Ein signifikanter Anteil der EFRE-Mittel 2007 bis 2013 soll für die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft und die Wissensgesellschaft eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn die Entwicklung einer wissensbasierten Ökonomie in Hessen das zentrale Anliegen der Strukturpolitik des Landes sein soll, muss ein signifikanter Anteil der künftigen EFRE-Mittel (2007-2013) dazu genutzt werden, die Innovationsfähigkeit der hessischen Wirtschaft und die Vorbereitung auf die zukünftige Wissensgesellschaft unter Einbeziehung der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen in allen Regionen des Landes zu unterstützen und die Mittel auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
EFRE-Mittel sollen auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Wenn die Entwicklung einer wissensbasierten Ökonomie in Hessen das zentrale Anliegen der Strukturpolitik des Landes sein soll, muss ein signifikanter Anteil der künftigen EFRE-Mittel (2007-2013) dazu genutzt werden, die Innovationsfähigkeit der hessischen Wirtschaft und die Vorbereitung auf die zukünftige Wissensgesellschaft unter Einbeziehung der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen in allen Regionen des Landes zu unterstützen und die Mittel auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
Die Landesregierung soll verstärkt selbst als früher Nachfrager innovativer Technologien auftreten.
Wortlaut im Programm
Zur Realisierung und Durchsetzung innovativer Technologien hessischer Unternehmen soll sich auch die Landesregierung vermehrt selbst als früher Nachfrager innovativer Technologien betätigen, um so konkrete Nachfrage und vorzeigbare Demonstrationsobjekte für hessische Unternehmen zu liefern. Link zum Original
Hessen soll sich im In- und Ausland offensiv als Hightech-Standort vermarkten, etwa durch Messen und internationale Top-Veranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Hessen ist in vielen Bereichen Spitze, ohne dass es ausreichend bekannt ist. Um dies zu ändern, ist eine proaktive und offensive Außendarstellung in relevanten Bereichen als „Germany´s Nr.1 in HighTech“ im In- und Ausland z.B. durch Messen und den Aufbau internationaler Top-Veranstaltungen in Hessen zu realisieren. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik soll auf neue internationale Herausforderungen reagieren.
Wortlaut im Programm
Die hessische Außenwirtschaftspolitik muss auf deshalb auf neue internationale Herausforderungen reagieren. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik soll sich auf regionale Schwerpunkte ausrichten und branchenspezifische Aspekte der Zielregionen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb erforderlich, dass sich die hessische Außenwirtschaftspolitik auf diese regionale Schwerpunkte ausrichtet, branchenspezifische Aspekte, bezogen auf die Zielregionen, berücksichtigt. Link zum Original
Der Wirtschaftsminister soll als eine der ersten Aufgaben eine Konzeption für die Ziele und Instrumente der Außenwirtschaftspolitik des Landes entwickeln.
Wortlaut im Programm
Es wird deshalb eine der ersten Aufgaben des neuen hessischen Wirtschaftsministers sein, eine Vorstellung zu entwickeln, welche Ziele eine landesspezifische Außenwirtschaftspolitik haben muss, über welche Möglichkeiten sie verfügt und welche Instrumente ihr zur Verfügung stehen, um den veränderten globalen Herausforderungen zu begegnen. Link zum Original
Die im Außenwirtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten werden im Wirtschaftsministerium gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die im Auße nwirtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten sind im Wirtschaftsministerium zu bündeln, an einer konzeptionellen Strategie auszurichten und effizienter zu gestalten. Link zum Original
Die Außenwirtschaftsaktivitäten des Landes werden an einer konzeptionellen Strategie ausgerichtet und effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die im Auße nwirtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten sind im Wirtschaftsministerium zu bündeln, an einer konzeptionellen Strategie auszurichten und effizienter zu gestalten. Link zum Original
Im Wirtschaftsministerium wird eine zentrale Kompetenz für alle Auslandsaktivitäten der Landesregierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine zentrale Kompetenz für alle Auslandsaktivitäten der Landesregierung im Wirtschaftsministerium zu schaffen, so dass zumindest eine einheitliche konzeptionelle Ausrichtung der hessischen Landesregierung sichergestellt wird Link zum Original
Die Tätigkeit der Hessen-Agentur wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist auch die Tätigkeit der Hessen-Agentur neu zu ordnen. Die jetzige Struktur ist mit Bestandteil der Problembeschreibung. Sie hat sich nicht bewährt und ist abzuschaffen. Link zum Original
Die jetzige Struktur der Hessen-Agentur wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist auch die Tätigkeit der Hessen-Agentur neu zu ordnen. Die jetzige Struktur ist mit Bestandteil der Problembeschreibung. Sie hat sich nicht bewährt und ist abzuschaffen. Link zum Original
Bestehende Kooperationsbüros im Außenwirtschaftsbereich werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ebenfalls eine Evaluierung bestehender und die Errichtung neuer Kooperationsbüros in Verbindung mit hessischen Unternehmen, z.B. der Landesbank Hessen-Thüringen, der Fraport AG oder der Messe AG, um so Synergieeffekte zu erschließen. Link zum Original
Neue Kooperationsbüros werden in Verbindung mit hessischen Unternehmen wie Landesbank, Fraport oder Messe errichtet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ebenfalls eine Evaluierung bestehender und die Errichtung neuer Kooperationsbüros in Verbindung mit hessischen Unternehmen, z.B. der Landesbank Hessen-Thüringen, der Fraport AG oder der Messe AG, um so Synergieeffekte zu erschließen. Link zum Original
Standortsuchende Unternehmen werden intensiv beraten, informiert und betreut.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung ist unverändert, dass ein standortuntersuchendes Unternehmen intensiv beraten, informiert und betreut wird. Link zum Original
Standortvorschläge, Standortbereisungen und Auskünfte für Investoren werden aus einer Hand angeboten.
Wortlaut im Programm
Standortvorschläge, Standortbereisungen und Anlaufstelle für alle einen Investor interessierenden Fragen sollten dabei aus einer Hand angeboten werden können. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik erhält eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Die hessische Außenwirtschaftspolitik ist gegenüber den Aktivitäten in anderen Bundesländern und in Anbetracht der Bedeutung des Exports für unser Bundesland unzureichend ausgestattet. Es ist deshalb dafür Sorge zu tragen, dass eine entsprechende personelle und finanzielle Ausstattung gewährleistet ist. Link zum Original
Die Standortkampagne des Landes wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Standortkampagne des Landes Hessen ist für eine interne Imagebildung der CDU-Landesregierung missbraucht worden. Sie ist neu auszurichten und um ein zentrales außenwirtschaftliches Element zu ergänzen. Link zum Original
Die Standortkampagne des Landes wird um ein zentrales außenwirtschaftliches Element ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Standortkampagne des Landes Hessen ist für eine interne Imagebildung der CDU-Landesregierung missbraucht worden. Sie ist neu auszurichten und um ein zentrales außenwirtschaftliches Element zu ergänzen. Link zum Original
Das internationale Standortmarketing wirbt für Investitionen in Hessen, sichert bestehende Investitionen ab und unterstützt die Vermarktung hessischer Waren und Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Ziel dieses internationalen Standortmarketings ist es, für Investitionen in Hessen zu werben, bestehende Investitionen abzusichern sowie die Vermarktung hessischer Waren und Dienstleitungen zu unterstützen. Link zum Original
Die Kontakte mit Wirtschaftsförderorganisationen werden verbessert und der internationale Auftritt wird gemeinsam oder abgestimmt gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es auch notwendig, die Kontakte mit verschiedenen Wirtschaftsförderorganisationen zu verbessern und möglichst gemeinsam, zumindest abgestimmt, international aufzutreten. Link zum Original
Einmal jährlich wird ein Außenwirtschaftskalender mit den zentralen Aktivitäten der Wirtschaftsförderorganisationen, Kammern und Verbände erstellt.
Wortlaut im Programm
Einmal jährlich sollte ein Außenwirtschaftskalender erstellt werden, der die zentralen Aktivitäten der diversen hessischen Wirtschaftsförderungsor ganisationen, der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern, der Verbände und Organisationen der Wirtschaft umfasst. Link zum Original
Das Kartellrecht dient dazu, Machtmissbrauch zu verhindern und notfalls Fusionen zu verhindern oder Entflechtungen zu erzwingen.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist das Kartellrecht ein wichtiges Instrument, mit dessen Hilfe Machtmissbrauch verhindert und notfalls Fusionen bzw. Entflechtungen erzwungen werden können. Link zum Original
Für Verbrennungsanlagen und Abluftfilterung werden langfristig stabile politische und rechtliche Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit mittelfristig die thermische Nutzung zu keiner Minderung des hohen Standards der Luftreinhaltung führt, muss in die Entwicklung von Verbrennungsanlagen und in die Filterung der Abluft investiert werden. Dafür fordert die FDP langfristig stabile politische und rechtliche Rahmenbedingungen als Voraussetzung, damit mittelständische Unternehmen sich hier engagieren. Link zum Original
Privatwirtschaftliche Lösungen haben unbeschadet der kommunalen Entscheidungskompetenz grundsätzlich Vorrang vor wirtschaftlicher Tätigkeit der öffentlichen Hand.
Wortlaut im Programm
Unbeschadet der Entscheidungskompetenz der Kommunen ziehen wir privatwirtschaftliche Lösungen grundsätzlich einer wirtschaftlichen Tätigkeit der öffentlichen Hand vor. Link zum Original
Für den nachhaltigen Ausbau des Tourismus im ländlichen Raum werden abgestimmte Marketing- und Ausbildungskonzepte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für den nachhaltigen Ausbau des Tourismus bedarf es abgestimmter Marketing- und Ausbildungskonzepte. Link zum Original
Die Tourismusförderung des Landes wird von Zuweisungen auf die Unterstützung regionaler Initiativen der Tourismuswirtschaft umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Tourismusförderung des Landes wird umgestellt von der bisherigen Zuweisungspolitik, die ausschließlich nach den beschriebenen diffusen Vorgaben des Landes- bzw. der Hessenagentur erfolgte, hin zur Unterstützung von regionalen Initiativen bzw. Anregungen der Vertretungsorgane der regionalen Tourismuswirtschaft. Link zum Original
Die hessischen Regionen werden zielgerechter touristisch vermarktet.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Regionen sind zi elgerechter zu vermarkten. Link zum Original
Tourismusmanagement wird kreis- und länderübergreifend nach touristischen Zielgebieten organisiert.
Wortlaut im Programm
Tourismusmanagement darf nicht an Kreisgrenzen enden, sondern sollte für ein touristisches Zielgebiet kreis- und länderübergreifend geordnet werden. Link zum Original
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen, Fremdenverkehrsverbänden und Betrieben im Tourismus wird zugunsten strategischer Wettbewerbseinheiten überwunden.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen, Fremdenverkehrsverbänden und Betrieben muss überwunden werden, damit eigendynamische und strategisch geordnete Angebots- und Wettbewerbseinheiten entstehen. Link zum Original
Der touristische Messeauftritt Hessens wird neu konzipiert, mit einem gemeinsamen hessischen Messestand.
Wortlaut im Programm
Zu dieser gemeinsamen Konzeption muss auch gehören, dass eine Neukonzeption eines touristischen Auftritts auf hervorragenden Messen erfolgt, einschließlich eines gemeinsamen hessischen Messestandes. Link zum Original
Die Anbindung hessischer Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner touristischer Vermarktungssysteme wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden muss endlich eine Verbesserung der Anschlüsse der hessischen Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner der touristischen Vermarktungssysteme. Link zum Original
Die touristischen Vermarktungsstrategien werden zielgruppengerecht und unter stärkerer Nutzung neuer Medien optimiert.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsstrategien sind im Hinblick auf ihre Zielgruppen und aktuelles Marketing, unter stärkerer Einbeziehung der neuen Medien, zu optimieren. Link zum Original
Die Ansätze im Gesundheits-, Kur- und Wellnesstourismus werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Gesundheits-, des Kur- und Wellnesstourismus sind die bestehenden Ansätze weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Vermarktung Hessens als Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsaktivitäten des Landes Hessen für den Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, sind fortzusetzen. Link zum Original
Im Gesundheitstourismus werden Kooperationen mit Verbänden und Organisationen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit Verbänden und Organisationen sind anzustreben. Link zum Original
Der Landurlaub wird als Marktsegment stärker ausgebaut und in die allgemeine Tourismuskonzeption integriert.
Wortlaut im Programm
Hessen bietet mit seiner landschaftlichen Schönheit und seiner gut ausgebauten Infrastruktur, den intakten Dörfern und gastfreundlichen Unterkünften hervorragende Bedingungen für einen Landurlaub. Diese Urlaubsform hat sich sowohl für den Zweiturlaub aller Altersgruppen, insbesondere auch für den Urlaub von Familien mit Kindern, etabliert. Dieses Marktsegment ist stärker auszubauen und in die allgemeine Tourismuskonzeption zu integrieren. Link zum Original
Regionaltypische Freizeitangebote wie Weinproben, Rad-, Wander-, Wasser- und Wintersporttourismus werden für die Vermarktung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von regionaltypischen Angeboten wie Weinproben, Ferienkurse, Angebote des Fahrrad-, Wander- und Wassertourismus, aber auch Wint ersportaktivitäten sind für eine erfolgreiche Vermarktung unerlässlich. Link zum Original
Für sportlich interessante Gebiete und Veranstaltungen wird eine Kooperation mit dem hessischen Sportbund angestrebt.
Wortlaut im Programm
Vor allem für die sportlich interessanten Gebiete Hessens oder für spezielle sportliche Veranstaltungen bietet sich z.B. eine Kooperation mit dem hessischen Sportbund an. Link zum Original
Das Land lobt einen Innovationspreis für vorbildliche touristische Angebotsgestaltung aus.
Wortlaut im Programm
Das Land wird in diesem Kontext einen Innovationspreis für die Schaffung einer vorbildlichen touristischen Angebotsgestaltung ausloben. Link zum Original
Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur gehören als Rahmenbedingung für Arbeitsplätze zu den Kernaufgaben des Landes.
Wortlaut im Programm
• Bildung und Wissenschaft • Innere Sicherheit und Sicherung des Rechtstaats • Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur • Folgen der demografischen Entwicklung als Rahmenbedingungen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Link zum Original
Städte, Kommunen und Regionen vermarkten ihre kulturellen Angebote im regionalen Verbund europaweit, um vom Tourismuswachstum zu profitieren.
Wortlaut im Programm
Von dem großen Wachstum in der Tourismus-Branche können auch Städte, Kommunen und Regionen in Hessen profitieren, wenn sie ihre kulturellen Angebote – Festspiele, Landschaft, Institutionen – ins richtige Licht rücken und dies in einem regionalen Verbund europaweit vermarkten. Link zum Original
Existenzgründungen in der Film- und Medienbranche werden in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Industrie- und Handelskammern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Existenzgründung in der Film- und Medienbranche in Zusammenarbeit mit den Hochschulen und den IHK’s zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderinstrumente für die Film- und Medienbranche werden nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderinstrumente sind nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme (z.B. im Biotechnologiebereich) weiterzuentwickeln. Link zum Original
Mit Hessen-Invest-FilmStart wird ein eigenes wirtschaftliches Förderinstrument zur Frühphasenfinanzierung von Filmprojekten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Förderinstrumente sind nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme (z.B. im Biotechnologiebereich) weiterzuentwickeln. Dazu gehört ein eigenes wirtschaftlich orientiertes Förderinstrument zur Frühphasenfinanzierung: Hessen-Invest-FilmStart. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik richtet sich auf internationale Wettbewerbsfähigkeit, unternehmerische Initiative, Beschäftigung und Wachstum aus.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Basis einer guten Gesellschaftspolitik ist eine auf internationale Wettbewerbsfähigkeit, unternehmerische Initiativen, Beschäftigung und Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Frauen werden bei Existenzgründungen bestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen, die sich als Existenzgründerinnen betätigen wollen, in ihrem Anliegen bestärken. Link zum Original
Der Staat schafft vor allem Rahmenbedingungen für Investitionen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss vor allem Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen. Link zum Original
Videotheken dürfen in Hessen an Sonn- und Feiertagen öffnen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass auch in Hessen – wie in vielen anderen Bundesländern auch – die Öffnung von Videotheken an Sonn- und Feiertagen ermöglicht wird. Link zum Original
Die Sonn- und Feiertagsöffnung von Videotheken wird zum Schutz des Gottesdienstes erst ab 13 Uhr gestattet.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Gottesdienstes soll eine Öffnung erst ab 13.00 Uhr gestattet werden. Link zum Original
Das Sportwettenrecht wird mit dem Ziel einer gesetzlich geregelten und kontrollierten Zulassung privater und bisher staatlicher Anbieter im fairen Wettbewerb neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für eine Neuordnung des Rechts der Sportwetten mit dem Ziel einer gesetzlich normierten und kontrollierten Zulassung privater und bisheriger staatlicher Sportwetten-Anbieter auf der Grundlage eines fairen Wettbewerbs aus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.