FDP · Die treibende Kraft in Hessen
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2003 · Original
Das Programm enthält 167 von 1.360 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 167Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 135Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 167
Der Straßenbau soll weiter vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
den Straßenbau weiter voranbringen, Link zum Original
Der ländliche Raum soll durch ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme weiter erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise ist durch eine ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme der ländliche Raum weiter zu erschließen. Link zum Original
Freizeit- und tourismusrelevante Verkehre werden durch eine ausgebaute Infrastruktur ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die freizeit- und tourismusrelevanten Verkehre sind deshalb durch eine ausgebaute Infrastruktur zu ermöglichen. Link zum Original
Verkehrspolitik ermöglicht den Bürgern ein hohes Maß an Mobilität.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Verkehrspolitik ist und bleibt es, den Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an verkehrlicher Mobilität zu ermöglichen. Link zum Original
Neben Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur hat die Vernetzung der Verkehrssysteme besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Neben der Erhaltung und dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur kommt der Vernetzung der Verkehrssysteme eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Das Verkehrssystem wird modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Verkehrssystem ist deshalb zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Die verkehrliche Attraktivität Hessens wird erhalten und gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die verkehrliche Attraktivität Hessens zu erhalten und zu steigern, ist eine zentrale landespolitische Aufgabe. Link zum Original
Neue, leistungsfähige und von den Nutzern akzeptierte Verkehrskonzepte und Technologien werden benötigt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich, deren Umsetzung und Anwendung die Akzeptanz der Nutzer finden. Link zum Original
Schiene, Straße, Wasser und Luft werden verkehrsträgerübergreifend intelligent verknüpft.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden, intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
Verkehrstelematik wird für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden, intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
Der ÖPNV hat bei den Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle.
Wortlaut im Programm
Dem ÖPNV kommt bei der Bereitstellung der Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle zu. Link zum Original
Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, besonders in Verdichtungsräumen, wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, insbesondere in den Verdichtungsräumen, ist zu steigern. Link zum Original
Der ÖPNV soll die Bürger durch Attraktivität überzeugen.
Wortlaut im Programm
Die Bürger müssen vom ÖPNV überzeugt sein. Link zum Original
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
Für eine umweltverträgliche Bereitstellung von Mobilitätsleistungen werden eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Bereitstellung der Mobilitätsleistung. Link zum Original
Im ÖPNV wird Wettbewerb als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Dies ist insbesondere auch deshalb erforderlich, weil der notwendige Wettbewerb im ÖPNV eine neue Aufgabenverteilung nach sich ziehen wird. Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
Ausschreibungen im ÖPNV werden so gestaltet, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können.
Wortlaut im Programm
Dies ist insbesondere auch deshalb erforderlich, weil der notwendige Wettbewerb im ÖPNV eine neue Aufgabenverteilung nach sich ziehen wird. Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
Jedes Verkehrsmittel wird dort eingesetzt, wo es am besten geeignet ist.
Wortlaut im Programm
Es ist darauf zu achten, dass jedes Verkehrsmittel dort zum Einsatz kommen kann, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
Ein effizientes Verkehrssystem berücksichtigt die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung von Umweltbelastungen.
Wortlaut im Programm
Ein effizientes Verkehrssystem bezieht die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung der Umweltbelastungen ein. Link zum Original
Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot erfordert die notwendigen Verkehrswege und eine gute Integration der Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und einer guten Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
Verkehrsprojekte werden weiterhin nach transparenten verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien bewertet und nach Dringlichkeit geordnet.
Wortlaut im Programm
Der in der letzten Legislaturperiode eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen, wird für sinnvoll erachtet. Diese Vorgehensweise soll ausgebaut werden, wobei die Nutzen-Kosten- Analyse im ÖPNV verfeinert und aussagekräftiger werden sollte. Link zum Original
Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV wird verfeinert und aussagekräftiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der in der letzten Legislaturperiode eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen, wird für sinnvoll erachtet. Diese Vorgehensweise soll ausgebaut werden, wobei die Nutzen-Kosten- Analyse im ÖPNV verfeinert und aussagekräftiger werden sollte. Link zum Original
Der Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen wird ganzheitlich im Gesamtverkehrssystem unter Berücksichtigung ökologischer, städtebaulicher und ökonomischer Folgen bewertet.
Wortlaut im Programm
Der verkehrsbezogene und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger ist ganzheitlich, im Gesamtverkehrssystem, bei Berücksichtigung aller Folgeerscheinungen für Ökologie, Stadtentwicklung und Ökonomie, zu sehen. Link zum Original
Verkehrspolitik deckt die gesamte Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder ab.
Wortlaut im Programm
Verkehrspolitik muss deshalb die Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder abdecken. Link zum Original
Die Verkehrsträger stimmen ihre Leistungen im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements besser aufeinander ab.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Verkehrsträger im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements in die Lage zu versetzen, ihre Verkehrsleistungen noch besser aufeinander abzustimmen und den Verkehrsablauf arbeitsteilig zu gestalten. Link zum Original
Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr werden als einander ergänzend und nicht als Gegensätze verstanden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden öffentliche und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wird weiter unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe, Güterverteilzentren, ist weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
Die Verknüpfung der Verkehrsträger, etwa durch Bus- und Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe und Güterverteilzentren, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe, Güterverteilzentren, ist weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
Verkehrsnachfrage und Verkehrssysteme werden optimal aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Kernaufgabe der Verkehrspolitik der nächsten Jahre wird es sein, die zunehmende Verkehrsnachfrage und die Verkehrssysteme optimal aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Moderne Verkehrstechnik wird eingesetzt, um Kapazitätsengpässe abzubauen und Reserven zu aktivieren.
Wortlaut im Programm
Durch den Einsatz moderner Verkehrstechnik sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und Reserven aktiviert werden. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Straßenverkehrs wird etwa durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Standstreifennutzung und Lichtsignalsteuerung gesteigert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Nutzung von Standstreifen oder netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung gesteigert werden. Link zum Original
Ein integriertes Verkehrsmanagement im Rhein-Gebiet wird länderübergreifend unter Einschluss von Mainz organisiert.
Wortlaut im Programm
Ein derartiges integriertes Verkehrsmanagement sollte im Rhein-Gebiet auch die Landesgrenzen übergreifend organisiert werden und Mainz mit einschließen. Link zum Original
EU-weite Branchenvereinbarungen sollen weitere Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen bewirken.
Wortlaut im Programm
• EU-weite Branchenvereinbarungen mit dem Ziel weiterer Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen Link zum Original
Der Verkehr wird durch Förderung von ÖPNV, Binnenschifffahrt und Schienenverkehr gelenkt.
Wortlaut im Programm
• Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
Der Langstrecken-Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserstraße verlagert.
Wortlaut im Programm
• Verlagerung des Langstrecken-Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße Link zum Original
Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren Link zum Original
Fahrgemeinschaften werden durch geeignete Park- und Umsteigemöglichkeiten gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Fahrgemeinschaften durch Schaffung geeigneter Park- und Umsteigemöglichkeiten Link zum Original
Moderne Informationstechnologie (Telematik) wird im Verkehrswesen weiterentwickelt und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• Weiterentwicklung und Einsatz modernster Informationstechnologie im Verkehrswesen (Telematik) Link zum Original
Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen werden zur Verkehrsentzerrung flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
• Verkehrsentzerrung durch Flexibilisierung der Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen Link zum Original
Job-Tickets werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Job-Tickets Link zum Original
Im Verkehr wird ein verursachungsgerechtes, nutzungsabhängiges und verkehrsmittelneutrales Gebühren- und Steuersystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für ein verursachungsgerechtes und nutzungsabhängiges Gebühren- und Steuersystem ein, das verkehrsmittelneutral ist. Link zum Original
Für Schiene und Straße wird ein nutzungsabhängiges Finanzierungssystem mit Wettbewerbselementen unter Einbeziehung privaten Risikokapitals eingeführt.
Wortlaut im Programm
Sie fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko-Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselementen versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
Ein angemessener Teil der verkehrsbezogenen Steuereinnahmen wird für die Verkehrsinfrastruktur verwendet.
Wortlaut im Programm
Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
Der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn unterhält und verbessert in Hessen ein leistungsfähiges Angebot im Schienenpersonenfernverkehr.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert von dem Anteilseigner der Deutschen Bahn AG, dem Bund, dass er in Hessen ein leistungsfähiges und attraktives Angebot für den Schienenpersonenfernverkehr unterhält und verbessert. Link zum Original
Hessen wird optimal in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden.
Wortlaut im Programm
Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
Die Bahnverbindung Paris–Warschau führt über Frankfurt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wird auch gefordert, dass die Verbindung Paris – Warschau über Frankfurt führt. Link zum Original
Eine schnelle Fernverkehrsstrecke mit Anschluss an die Neubaustrecke Fulda–Würzburg wird gebaut, um die Anbindung nach Frankfurt zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine schnelle Fernverkehrstrecke mit Anschluss an die bestehende Neubaustrecke Fulda – Würzburg ist erforderlich, um die Anbindungen nach Frankfurt zu verbessern. Link zum Original
Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen – Darmstadt – Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln – Frankfurt – Stuttgart schließen und Überlastungen zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen.
Wortlaut im Programm
Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen - Darmstadt - Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln - Frankfurt - Stuttgart schließen und die Überlastungen im Korridor zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen. Link zum Original
Darmstadt soll Haltepunkt der Neubaustrecke werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Darmstadt muss deshalb Haltepunkt der Neubaustrecke werden. Link zum Original
Hessen soll durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
Die Regionalverbindung Dortmund – Kassel – Erfurt soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
Die Regionalverbindung Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
Die Regionalverbindung Frankfurt – Gießen – Wetzlar – Siegen – Hagen/Dortmund soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Frankfurt – Gießen - Wetzlar – Siegen – Hagen/Dortmund Link zum Original
Die Regionalverbindung Fulda – Frankfurt – Mannheim soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Fulda – Frankfurt – Mannheim Link zum Original
Die Regionalverbindung Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg Link zum Original
Der Flughafen Frankfurt soll in die Regionalverbindungen eingebunden werden, wenn dies verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
• Wenn verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll, ist der Flughafen Frankfurt einzubinden. Link zum Original
Regionalverbindungen, die die DB AG einstellen oder ausdünnen will, werden ausgeschrieben und anderweitig vergeben.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass die DB AG Regionalverbindungen (IR-Linien) wegen angeblicher Unwirtschaftlichkeit einstellen oder ausdünnen will, sind diese Linien alsbald auszuschreiben und anderweitig zu vergeben. Link zum Original
Ein Angebot der DB AG nur zu Hauptverkehrszeiten unter Aufgabe von Tagesrandverbindungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es wäre nicht zu akzeptieren, dass die DB AG Leistungen nur in den Hauptverkehrszeiten anbietet und Tagesrandverbindungen aufgibt. Link zum Original
Die Trennung von Netz und Betrieb der Bahn gilt als Grundvoraussetzung für funktionsfähigen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die Trennung von Netz und Betrieb ist für einen funktionsfähigen Wettbewerb die Grundvoraussetzung. Link zum Original
Die Tochtergesellschaften der Hessischen Landesbahn werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind die verschiedenen Tochtergesellschaften der Hessischen Landesbahn zusammenzuführen. Link zum Original
Die Hessische Landesbahn wird neu am Markt positioniert.
Wortlaut im Programm
Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
Die Hessische Landesbahn wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
Sachkundige und finanzkräftige Dritte werden in die Hessische Landesbahn aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
Die Zukunftsperspektive der Hessischen Landesbahn wird für einen Wettbewerbsmarkt neu formuliert.
Wortlaut im Programm
Die Zukunftsperspektive der Hessischen Landesbahn ist in einem Wettbewerbsmarkt neu zu formulieren. Link zum Original
Der Frankfurter Hauptbahnhof und seine Zulaufstrecken sollen dringend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Frankfurter Hauptbahnhofs und seiner Zulaufstrecken ist dringend erforderlich. Link zum Original
Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs gilt als zentral für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen.
Wortlaut im Programm
Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Hauptbahnhofes Frankfurt ist für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Der Frankfurter Hauptbahnhof soll langfristig zu einem Durchgangsbahnhof umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll der Frankfurter Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umgestaltet werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr gilt als unverzichtbares Element der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV ist als wichtiges Element der Daseinsvorsorge unverzichtbar. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr erhält eine besondere Förderung.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
Strukturelle Schwächen des öffentlichen Nahverkehrs werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
Im öffentlichen Nahverkehr wird das Besteller-Ersteller-Prinzip befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen befürworten deshalb das Besteller-Ersteller-Prinzip. Link zum Original
Die öffentliche Hand tritt im Nahverkehr als Bestellerin der Verkehrsleistungen auf.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand soll als Besteller engagiert sein, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
Die Erbringung der Nahverkehrsleistungen wird möglichst privatwirtschaftlich organisiert.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand soll als Besteller engagiert sein, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
Mehr Wettbewerb im öffentlichen Nahverkehr soll innovative Ideen fördern, das Angebot verbilligen und ein hohes Qualitätsniveau sichern.
Wortlaut im Programm
Eine Steigerung des Wettbewerbs im Bereich des ÖPNV soll innovative Ideen fördern, ein kostengünstigeres Angebot der Verkehrsleistungen hervorrufen und ein hohes Qualitätsniveau sichern. Link zum Original
Nahverkehrsleistungen werden mittelstandsfreundlich ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben und mit Leistungsanreizen zu verbinden. Link zum Original
Ausschreibungen von Nahverkehrsleistungen werden mit Leistungsanreizen verbunden.
Wortlaut im Programm
Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben und mit Leistungsanreizen zu verbinden. Link zum Original
Öffentliche Zuschüsse im Nahverkehr werden an konkrete Leistungsanreize gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller- Prinzips aufzuheben. Link zum Original
Politische und betriebswirtschaftliche Zuständigkeiten im Nahverkehr werden durch strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller-Prinzips getrennt.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller- Prinzips aufzuheben. Link zum Original
Ein attraktiverer Nahverkehr soll mehr Akzeptanz finden und den Umstieg vom Auto fördern.
Wortlaut im Programm
Durch Attraktivitätssteigerungen soll eine verstärkte Akzeptanz des ÖPNV und ein zunehmender Umstieg vom motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr soll bequem, pünktlich und sicher sein und gute Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten bieten.
Wortlaut im Programm
Qualitativ müssen ÖPNV-Verkehre bequem, pünktlich, sicher und mit guten Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten versehen sein. Link zum Original
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im Nahverkehr werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Inform ationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
Der Infrastrukturausbau des öffentlichen Nahverkehrs, besonders auf der Schiene in Ballungsräumen, wird weiter unterstützt, auch durch neue Tangentialverbindungen.
Wortlaut im Programm
Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
Eine Regionaltangente West soll den Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbinden.
Wortlaut im Programm
So soll zum Beispiel durch eine Regionaltangente-West der Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden werden. Link zum Original
Die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Weiter vorangetrieben werden soll die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau. Link zum Original
Der S-Bahn-Ausbau nach Bad Vilbel soll 2003 beginnen und zum Fahrplan 2008 in Betrieb gehen.
Wortlaut im Programm
Der S-Bahn-Ausbau nach Bad Vilbel soll 2003 begonnen werden, die Inbetriebnahme ist zum Fahrplan 2008 vorgesehen. Link zum Original
Der S-Bahn-Ausbau wird bis Friedberg fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Fortführung des Ausbaus nach Friedberg ist vorzusehen. Link zum Original
Das Park-and-Ride-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen und Haltestellen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein verbessertes P+R-Angebot an wohnortnahen Zusteigebahnhöfen/Haltstellen soll das freiwillige Umsteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr wird, soweit möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich und sinnvoll, soll durch Streckenaus- und –umbau der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge sollen DB-Netz und Straßenbahnnetze verbinden, wo dies sinnvoll und technisch möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Übergangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
Nebenstrecken, die die DB Netz AG stilllegen will, sollen durch landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaften für den Schienenpersonennahverkehr erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass die DB Netz AG einzelne Nebenstrecken wegen angeblicher Unwirtschaftlichkeit stilllegen will, wird angestrebt, diese Streckenteile durch eine landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaft/en auch weiterhin dem SPNV zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel größerer Effizienz weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesell schaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen sich zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen sich die Verbünde hin zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln. Link zum Original
Das Land schließt mit den Verkehrsverbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen zu Kostendeckungsgrad, Fahrgastzahlen und konzeptionellen Entwicklungen.
Wortlaut im Programm
Das Land soll eine derartige Entwicklung fördern, z.B. indem mit den Verbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen getroffen werden, die sowohl eine Erreichung wirtschaftlicher Ziele (Steigerung des Kostendeckungsgrades), eine Steigerung der Fahrgastzahlen als auch konzeptionelle Entwicklungen einschließen. Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Berücksichtigung neuer EU-Richtlinien und Rechtsänderungen, insbesondere zur Verankerung des Wettbewerbsprinzips.
Wortlaut im Programm
• der Berücksichtigung neuer EU-Richtlinien und Änderungen der einschlägigen deutschen Rechtsnormen und -sprechung, insbesondere im Hinblick auf verstärkten Wettbewerb und die Verankerung des Wettbewerbsprinzips, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich eine klarere Trennung zwischen eigen- und gemeinwirtschaftlichen Verkehren.
Wortlaut im Programm
• klarerer Trennung zwischen eigen- und gemeinwirtschaftlichen Verkehren, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich mehr Transparenz bei der Finanzierung des Nahverkehrs.
Wortlaut im Programm
• erhöhter Transparenz der Finanzierung des ÖPNV, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Vorgaben für Mittelplanung, -verwendung und -kontrolle.
Wortlaut im Programm
• der Vorgaben für Mittelplanung, -verwendung und -kontrolle, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Regelungen für Infrastrukturvorhaltung und Betriebsdurchführung.
Wortlaut im Programm
• der Regelungen für Infrastrukturvorhaltung und Betriebsdurchführung, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Verankerung des Besteller-Ersteller-Prinzips.
Wortlaut im Programm
• der Verankerung des Besteller-Ersteller-Prinzips, Link zum Original
Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich neue Finanzierungssysteme wie mehrjährige Finanzplanung und Budgetsteuerung nach Zielen statt Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
• neuer Finanzierungssysteme, z.B. mehrjähriger Finanzplanung, Steuerung über Budgets mit der Maßgabe, dass Ziele vorgegeben und nicht Maßnahmen finanziert werden. Link zum Original
Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen, sowohl in den Ballungsgebieten, als auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Autobahnlücke A 44 Kassel–Eisenach wird vorrangig geschlossen.
Wortlaut im Programm
• A 44 Kassel-Eisenach Link zum Original
Die Autobahnlücke A 49 Kassel–Gießen wird vorrangig geschlossen.
Wortlaut im Programm
• A 49 Kassel-Gießen Link zum Original
Die Autobahnlücke A 66 Fulda–Schlüchtern–Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel wird vorrangig geschlossen.
Wortlaut im Programm
• A 66 Fulda-Schlüchtern-Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
Der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg wird zügig geplant und möglichst rasch gebaut.
Wortlaut im Programm
Bei den Bundesstraßen hat der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Die dafür notwendigen Planungsschritte sind zügig voranzubringen und der Bau ist möglichst rasch zu realisieren. Link zum Original
Viele Autobahnabschnitte in Hessen werden grundhaft erneuert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen müssen grundhaft erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
Die A 4 zwischen Kirchheim und Herleshausen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
Die A 5 zwischen Reiskirchener Dreieck und Alsfeld wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
Die A 7 zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
In Südhessen liegt der wichtigste Ausbaubedarf im Autobahnnetz des Rhein-Main-Gebiets, besonders um den Frankfurter Flughafen und zwischen Frankfurt und Wiesbaden bzw. Offenbach.
Wortlaut im Programm
In Südhessen konzentrieren sich die wichtigsten Ausbaunotwendigkeiten aufgrund der Verkehrsentwicklung auf das Autobahnnetz im Rhein-Main-Gebiet und insbesondere im Nahbereich des Frankfurter Flughafens sowie zwischen Frankfurt a.M. und Wiesbaden bzw. Offenbach. Link zum Original
Die Strecke A 3 – A 67 – A 60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) soll in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“ aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet auch die Aufnahme der Strecke A3 – A67 – A60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“. Link zum Original
Der Schutz der Bürger vor Straßenlärm soll berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Neben mehr Mobilität muss dem Schutz der Bürger vor Straßenlärm Rechnung getragen werden. Link zum Original
Das Land setzt sich beim Bund für passive Lärmschutzmaßnahmen an hessischen Autobahnen ein.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll sich beim Bund für passive Lärmschutzmaßnahmen an den Autobahnen Hessens einsetzen. Link zum Original
Zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen sollen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
Die Ortsumgehungen Friedberg-Dorheim (B 455), Höchst im Odenwald (B 45) und Haiger (B 277) sollen möglichst kurzfristig realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtige Bundesfernstraßenprojekte sind ohne zeitnahe Finanzierungsperspektive. Dazu gehören der Bau der Ortsumgehungen von Friedberg - Dorheim (B 455), Höchst im Odenwald (B 45) und Haiger (B 277). Die Landesregierung wird sich dafür einsetzten, dass diese Maßnahme möglichst kurzfristig realisiert werden. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Lkw-Maut werden vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert deshalb, dass die Einnahmen aus der "Lkw-Maut" vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet werden. Link zum Original
Für den Bundesfernstraßenbau wird ein mittelfristiges Finanzierungsprogramm aufgelegt, um Ländern und Kommunen Planungssicherheit zu geben.
Wortlaut im Programm
Ein mittelfristiges Finanzierungsprogramm für den Bundesfernstraßenbau ist unerlässlich, damit eine ausreichende Planungssicherheit bei den Ländern und den Kommunen gegeben ist. Link zum Original
An allen hessischen Projekten der geltenden Ausbaupläne für Bundesfernstraßen wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, an allen in den derzeit noch gültigen Ausbauplänen enthaltenen Projekten in Hessen festzuhalten, mit der Möglichkeit der Höherstufung von Projekten des "Weiteren Bedarfs" in den „Vordringlichen Bedarf“. Link zum Original
Projekte des „Weiteren Bedarfs“ können in den „Vordringlichen Bedarf“ hochgestuft werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, an allen in den derzeit noch gültigen Ausbauplänen enthaltenen Projekten in Hessen festzuhalten, mit der Möglichkeit der Höherstufung von Projekten des "Weiteren Bedarfs" in den „Vordringlichen Bedarf“. Link zum Original
Projekte des „Vordringlichen Bedarfs“ werden schnellstmöglich realisiert.
Wortlaut im Programm
Projekte des "Vordringlichen Bedarfs" sollen schnellstmöglich realisiert werden. Link zum Original
Zwischen Fulda und Meiningen soll eine leistungsfähige, direkte Bundesstraßenverbindung entstehen.
Wortlaut im Programm
Hessen und Thüringen setzen sich gemeinsam für eine leistungsfähige und direkte Bundesstraßenverbindung zwischen Fulda und Meiningen ein. Link zum Original
Der Landesstraßenbauetat wird jährlich um 5 Millionen Euro aufgestockt, um Ortsumgehungen, Ortsdurchfahrten und den Erhalt der Landesstraßen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Auch künftig ist der Landesstraßenbauetat um jährlich 5 Millionen Euro aufzustocken, damit die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut und der Erhalt der La ndestraßen gesichert werden kann. Link zum Original
Schienengleiche Bahnübergänge und andere Unfallschwerpunkte werden durch punktuelle Ausbaumaßnahmen beseitigt.
Wortlaut im Programm
Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schienengleichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stärkt die Verantwortung der einzelnen Verkehrsteilnehmer.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und hat den einzelnen Verkehrsteilnehmer als Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
Weitere Mittel für den Radwegebau werden dort eingesetzt, wo eine intensive Nutzung am ehesten gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Notwendig bleibt eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
Radwege werden über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinweg vernetzt.
Wortlaut im Programm
Notwendig bleibt eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
Touristisch interessante Radwege und stark genutzte Wege, etwa zu Schulen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
Wo verkehrlich geboten, werden zusätzliche Fußwegstreifen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo verkehrlich geboten, sind zusätzliche Fußwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
Unfälle und Staus im Güterverkehr sollen gemeinsam mit der Industrie durch technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme vermindert werden.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen, wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme, Unfälle und Staus vermindert werden. Link zum Original
Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraße im Güterverkehr haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs - Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen - hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
Konkurrierende Verkehrsträger werden vorrangig durch Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger hat primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erfolgen. Link zum Original
Im Wettbewerb der Verkehrsträger gilt für alle die strikte Einhaltung der Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten.
Wortlaut im Programm
Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebotes muss sich der einzelne Verkehrsträger im fairen Wettbewerb behaupten, das heißt für alle Wettbewerber auch die strikte Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten. Link zum Original
Wasserstraßen werden für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
Der Transport auf Wasserstraßen wird in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs integriert.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
Die Binnenhäfen werden als Schnittstellen zwischen Binnenschiff, Straße und Schiene erhalten und nötigenfalls ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße/ Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
Der Osthafen Frankfurt soll zu einem modernen Logistikzentrum mit Vernetzung aller Verkehrsträger weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption. Link zum Original
Die Bahn soll sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technische Leistungsstärke konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
Der kombinierte Verkehr wird ausgebaut, um den Güterfernverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße/Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr wie Güterverteilzentren, Terminals und Umschlagsysteme werden staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
Neben Kassel soll auch im Rhein-Main-Gebiet ein Güterverteilzentrum eingerichtet und betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
Bei Bedarf wird auch für Mittelhessen ein Güterverteilzentrum vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
Der Ausbau der City-Logistik wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der City-Logistik, das heißt die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte, ist weiter zu fördern. Link zum Original
Schienentransporte unter Beteiligung privater Eisenbahnverkehrsunternehmen werden angeregt, soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll.
Wortlaut im Programm
Soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll sind Schienentrans porte unter Beteiligung privater Eisenbahnverkehrsunternehmen anzuregen. Link zum Original
Das Land wirkt auf eine EU-weite Harmonisierung der Abgaben für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt hin, um Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass innerhalb der EU das Abgabesystem für das Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen soll der Güterkraftverkehr nur auf Bundesautobahnen fahren dürfen.
Wortlaut im Programm
Es wird die Forderung unterstützt, nach der an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen dem Güterkraftverkehr der Verkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen gestattet wird. Link zum Original
Die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens werden nachfragegerecht angepasst, um seine Funktion als internationales Drehkreuz zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine nachfragegerechte Anpassung der Flughafenkapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und internationale Drehscheibe ist auch weiterhin erforderlich. Link zum Original
Der beabsichtigte Ausbau des Frankfurter Flughafens im Rahmen der vorliegenden Planungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt den beabsichtigten Ausbau im Rahmen der vorliegenden Planungen im Interesse der Zukunftssicherung des Landes und der Rolle des Flughafens als arbeitsplatzschaffende Infrastruktureinrichtung. Link zum Original
Ein Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt nicht die Kapazitätserweiterung am Frankfurter Flughafen.
Wortlaut im Programm
Dabei kann die Notwendigkeit von Kapazitätserweiterungen am Frankfurter Flughafen nicht durch einen Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt werden. Link zum Original
Mit der Erweiterung des Bahnensystems sollen Flüge aus der Nachtzeit verlagert und ein Nachtflugverbot im Sinne der Mediation erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Erst die Erweiterung des Bahnensystems schafft die Voraussetzung dafür, Flüge aus der Nachtzeit zu verlagern und das politische Ziel, ein Nachtflugverbot im Sinne der Mediation zu erreichen, umzusetzen. Link zum Original
Eine weitere Landebahn am Flughafen Frankfurt wird nur mit einem Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Flughafen Frankfurt um eine weitere Landebahn darf nur unter der unabdingbaren Voraussetzung eines Nachtflugverbotes (von 23:00 bis 5:00 Uhr) erfolgen. Link zum Original
Die Start- und Landebahn in Egelsbach wird nach EU-Richtlinien ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Start- und Landebahn in Egelsbach nach EU- Richtlinien ist umzusetzen. Link zum Original
Der Flughafen Kassel-Calden wird zur Stärkung Nordhessens für Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für den Flughafen Kassel-Calden ist eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung notwendig. Zur Stärkung des nordhessischen Raumes ist der Flughafen für den Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr auszubauen. Link zum Original
Wasserstraßen sollen stärker für Container und Massengüter genutzt werden, besonders im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene.
Wortlaut im Programm
Für den Transport von Containern und Massengütern sollten die Wasserstraßen stärker genutzt werden, insbesondere im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene. Link zum Original
Die hessischen Binnenhäfen werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Binnenhäfen sind zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Link zum Original
Die Privatisierung von Binnenhäfen, etwa in Bischofsheim, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eventuelle Privatisierungsabsichten (z.B. in Bischofsheim) werden unterstützt. Link zum Original
Auf Bundesfernstraßen wird regelmäßig nach Sicherheits- und Lärmschutzkriterien geprüft, ob Tempolimits entfallen, angehoben oder neu eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig auf den Bundesfernstraßen zu überprüfen, ob bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Kriterium für die Überprüfung sind Sicherheits- und Lärmschutzaspekte. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, sollen fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
Die kommunale Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ unterstützt das Wirtschaftsministerium die kommunale Sicherheitsarbeit. In der seit über 10 Jahren laufenden Aktion wurden zahlreiche positive Beispiele auf kommunaler Ebene entwickelt und umgesetzt. Diese Aktivitäten sollen weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr / Unsere Klasse im Verkehr“ zur Verkehrssicherheitsarbeit an Grundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr / Unsere Klasse im Verkehr“ zwischen Land und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, werden ausgebaut. In dieser Aktion werden insbesondere den Grundschulen Materialien und Ko nzeptpapiere für schulische Verkehrssicherheitsarbeit zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement in der Verkehrssicherheitsarbeit wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Verkehrssicherheitsaktionen ist das ehrenamtliche Engagement stark ausgeprägt. Es ist nachhaltig zu unterstützen. Link zum Original
Erleichterte Einstiege sowie rollstuhl- und kinderwagengerechte Abteile werden Standard.
Wortlaut im Programm
So müssen erleichterte Einstiegsmöglichkeiten sowie rollstuhl- und kinderwagengerechte Abteile zum Standard werden. Link zum Original
Neue Verkehrskonzepte berücksichtigen die Mobilität älterer Menschen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Mobilität älterer Menschen ist in neuen Verkehrskonzepten zu berücksichtigen. Link zum Original
Die erforderliche Verkehrsinfrastruktur im gesamten Rhein-Main-Gebiet wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Schaffung der erforderlichen Verkehrsinfrastruktur im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für umweltverträglichen Verkehr sowie integrierte, intelligente und vernetzte Verkehrssysteme geschaffen.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind deshalb Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Verkehrsabwicklung, integrierte, intelligente und vernetzte Verkehrssysteme. Link zum Original
Ziel ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, umweltschonendes, schadstoffärmeres, raumsparendes und leiseres Verkehrsangebot.
Wortlaut im Programm
Leitbild ist ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot, das umweltschonend, schadstoffärmer, raumsparender und leiser ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.