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FDP · Die treibende Kraft in Hessen

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Hessen 2003 · Original

Das Programm enthält 167 von 1.360 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 167
  1. Der Straßenbau soll weiter vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Straßenbau weiter voranbringen, Link zum Original
  2. Der ländliche Raum soll durch ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme weiter erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise ist durch eine ausgebaute Infrastruktur und moderne Verkehrssysteme der ländliche Raum weiter zu erschließen. Link zum Original
  3. Freizeit- und tourismusrelevante Verkehre werden durch eine ausgebaute Infrastruktur ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die freizeit- und tourismusrelevanten Verkehre sind deshalb durch eine ausgebaute Infrastruktur zu ermöglichen. Link zum Original
  4. Verkehrspolitik ermöglicht den Bürgern ein hohes Maß an Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Verkehrspolitik ist und bleibt es, den Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an verkehrlicher Mobilität zu ermöglichen. Link zum Original
  5. Neben Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur hat die Vernetzung der Verkehrssysteme besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Erhaltung und dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur kommt der Vernetzung der Verkehrssysteme eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  6. Das Verkehrssystem wird modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verkehrssystem ist deshalb zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
  7. Die verkehrliche Attraktivität Hessens wird erhalten und gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die verkehrliche Attraktivität Hessens zu erhalten und zu steigern, ist eine zentrale landespolitische Aufgabe. Link zum Original
  8. Neue, leistungsfähige und von den Nutzern akzeptierte Verkehrskonzepte und Technologien werden benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich, deren Umsetzung und Anwendung die Akzeptanz der Nutzer finden. Link zum Original
  9. Schiene, Straße, Wasser und Luft werden verkehrsträgerübergreifend intelligent verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden, intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
  10. Verkehrstelematik wird für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden, intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
  11. Der ÖPNV hat bei den Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Dem ÖPNV kommt bei der Bereitstellung der Verkehrsdienstleistungen eine unverzichtbare Rolle zu. Link zum Original
  12. Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, besonders in Verdichtungsräumen, wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, insbesondere in den Verdichtungsräumen, ist zu steigern. Link zum Original
  13. Der ÖPNV soll die Bürger durch Attraktivität überzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürger müssen vom ÖPNV überzeugt sein. Link zum Original
  14. Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
  15. Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
  16. Für eine umweltverträgliche Bereitstellung von Mobilitätsleistungen werden eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Bereitstellung der Mobilitätsleistung. Link zum Original
  17. Im ÖPNV wird Wettbewerb als notwendig angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies ist insbesondere auch deshalb erforderlich, weil der notwendige Wettbewerb im ÖPNV eine neue Aufgabenverteilung nach sich ziehen wird. Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
  18. Ausschreibungen im ÖPNV werden so gestaltet, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können.

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    Wortlaut im Programm
    Dies ist insbesondere auch deshalb erforderlich, weil der notwendige Wettbewerb im ÖPNV eine neue Aufgabenverteilung nach sich ziehen wird. Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
  19. Jedes Verkehrsmittel wird dort eingesetzt, wo es am besten geeignet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist darauf zu achten, dass jedes Verkehrsmittel dort zum Einsatz kommen kann, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
  20. Ein effizientes Verkehrssystem berücksichtigt die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung von Umweltbelastungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein effizientes Verkehrssystem bezieht die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung der Umweltbelastungen ein. Link zum Original
  21. Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot erfordert die notwendigen Verkehrswege und eine gute Integration der Verkehrsträger.

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    Wortlaut im Programm
    Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und einer guten Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
  22. Verkehrsprojekte werden weiterhin nach transparenten verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien bewertet und nach Dringlichkeit geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der in der letzten Legislaturperiode eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen, wird für sinnvoll erachtet. Diese Vorgehensweise soll ausgebaut werden, wobei die Nutzen-Kosten- Analyse im ÖPNV verfeinert und aussagekräftiger werden sollte. Link zum Original
  23. Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV wird verfeinert und aussagekräftiger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Der in der letzten Legislaturperiode eingeschlagene Weg, für die Projekte im Verkehrsbereich transparente, an verkehrlichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien orientierte Beurteilungsraster zu entwickeln und danach die Verkehrsmaßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen, wird für sinnvoll erachtet. Diese Vorgehensweise soll ausgebaut werden, wobei die Nutzen-Kosten- Analyse im ÖPNV verfeinert und aussagekräftiger werden sollte. Link zum Original
  24. Der Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen wird ganzheitlich im Gesamtverkehrssystem unter Berücksichtigung ökologischer, städtebaulicher und ökonomischer Folgen bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Der verkehrsbezogene und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger ist ganzheitlich, im Gesamtverkehrssystem, bei Berücksichtigung aller Folgeerscheinungen für Ökologie, Stadtentwicklung und Ökonomie, zu sehen. Link zum Original
  25. Verkehrspolitik deckt die gesamte Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder ab.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrspolitik muss deshalb die Bandbreite der verkehrlichen Handlungsfelder abdecken. Link zum Original
  26. Die Verkehrsträger stimmen ihre Leistungen im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements besser aufeinander ab.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Verkehrsträger im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements in die Lage zu versetzen, ihre Verkehrsleistungen noch besser aufeinander abzustimmen und den Verkehrsablauf arbeitsteilig zu gestalten. Link zum Original
  27. Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr werden als einander ergänzend und nicht als Gegensätze verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden öffentliche und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
  28. Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wird weiter unterstützt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe, Güterverteilzentren, ist weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  29. Die Verknüpfung der Verkehrsträger, etwa durch Bus- und Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe und Güterverteilzentren, wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre wie auch die Verknüpfung der Verkehrsträger, z.B. durch Bus-/Schienenbahnhöfe, P+R-Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe, Güterverteilzentren, ist weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  30. Verkehrsnachfrage und Verkehrssysteme werden optimal aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Kernaufgabe der Verkehrspolitik der nächsten Jahre wird es sein, die zunehmende Verkehrsnachfrage und die Verkehrssysteme optimal aufeinander abzustimmen. Link zum Original
  31. Moderne Verkehrstechnik wird eingesetzt, um Kapazitätsengpässe abzubauen und Reserven zu aktivieren.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Einsatz moderner Verkehrstechnik sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und Reserven aktiviert werden. Link zum Original
  32. Die Leistungsfähigkeit des Straßenverkehrs wird etwa durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Standstreifennutzung und Lichtsignalsteuerung gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Nutzung von Standstreifen oder netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung gesteigert werden. Link zum Original
  33. Ein integriertes Verkehrsmanagement im Rhein-Gebiet wird länderübergreifend unter Einschluss von Mainz organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein derartiges integriertes Verkehrsmanagement sollte im Rhein-Gebiet auch die Landesgrenzen übergreifend organisiert werden und Mainz mit einschließen. Link zum Original
  34. EU-weite Branchenvereinbarungen sollen weitere Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    • EU-weite Branchenvereinbarungen mit dem Ziel weiterer Treibstoffeinsparungen bei Kraftfahrzeugen Link zum Original
  35. Der Verkehr wird durch Förderung von ÖPNV, Binnenschifffahrt und Schienenverkehr gelenkt.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
  36. Der Langstrecken-Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserstraße verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verlagerung des Langstrecken-Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße Link zum Original
  37. Die Einrichtung von Güterverteilzentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren Link zum Original
  38. Fahrgemeinschaften werden durch geeignete Park- und Umsteigemöglichkeiten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Fahrgemeinschaften durch Schaffung geeigneter Park- und Umsteigemöglichkeiten Link zum Original
  39. Moderne Informationstechnologie (Telematik) wird im Verkehrswesen weiterentwickelt und eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Weiterentwicklung und Einsatz modernster Informationstechnologie im Verkehrswesen (Telematik) Link zum Original
  40. Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen werden zur Verkehrsentzerrung flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Verkehrsentzerrung durch Flexibilisierung der Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen Link zum Original
  41. Job-Tickets werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung von Job-Tickets Link zum Original
  42. Im Verkehr wird ein verursachungsgerechtes, nutzungsabhängiges und verkehrsmittelneutrales Gebühren- und Steuersystem eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für ein verursachungsgerechtes und nutzungsabhängiges Gebühren- und Steuersystem ein, das verkehrsmittelneutral ist. Link zum Original
  43. Für Schiene und Straße wird ein nutzungsabhängiges Finanzierungssystem mit Wettbewerbselementen unter Einbeziehung privaten Risikokapitals eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko-Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselementen versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
  44. Ein angemessener Teil der verkehrsbezogenen Steuereinnahmen wird für die Verkehrsinfrastruktur verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
  45. Der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn unterhält und verbessert in Hessen ein leistungsfähiges Angebot im Schienenpersonenfernverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert von dem Anteilseigner der Deutschen Bahn AG, dem Bund, dass er in Hessen ein leistungsfähiges und attraktives Angebot für den Schienenpersonenfernverkehr unterhält und verbessert. Link zum Original
  46. Hessen wird optimal in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
  47. Die Bahnverbindung Paris–Warschau führt über Frankfurt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wird auch gefordert, dass die Verbindung Paris – Warschau über Frankfurt führt. Link zum Original
  48. Eine schnelle Fernverkehrsstrecke mit Anschluss an die Neubaustrecke Fulda–Würzburg wird gebaut, um die Anbindung nach Frankfurt zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine schnelle Fernverkehrstrecke mit Anschluss an die bestehende Neubaustrecke Fulda – Würzburg ist erforderlich, um die Anbindungen nach Frankfurt zu verbessern. Link zum Original
  49. Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen – Darmstadt – Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln – Frankfurt – Stuttgart schließen und Überlastungen zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubaustrecke Frankfurt-Flughafen - Darmstadt - Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln - Frankfurt - Stuttgart schließen und die Überlastungen im Korridor zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen. Link zum Original
  50. Darmstadt soll Haltepunkt der Neubaustrecke werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Darmstadt muss deshalb Haltepunkt der Neubaustrecke werden. Link zum Original
  51. Hessen soll durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
  52. Die Regionalverbindung Dortmund – Kassel – Erfurt soll leistungsfähig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
  53. Die Regionalverbindung Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg soll leistungsfähig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
  54. Die Regionalverbindung Frankfurt – Gießen – Wetzlar – Siegen – Hagen/Dortmund soll leistungsfähig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Frankfurt – Gießen - Wetzlar – Siegen – Hagen/Dortmund Link zum Original
  55. Die Regionalverbindung Fulda – Frankfurt – Mannheim soll leistungsfähig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Fulda – Frankfurt – Mannheim Link zum Original
  56. Die Regionalverbindung Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg soll leistungsfähig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg Link zum Original
  57. Der Flughafen Frankfurt soll in die Regionalverbindungen eingebunden werden, wenn dies verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist.

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    Wortlaut im Programm
    • Wenn verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll, ist der Flughafen Frankfurt einzubinden. Link zum Original
  58. Regionalverbindungen, die die DB AG einstellen oder ausdünnen will, werden ausgeschrieben und anderweitig vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Fall, dass die DB AG Regionalverbindungen (IR-Linien) wegen angeblicher Unwirtschaftlichkeit einstellen oder ausdünnen will, sind diese Linien alsbald auszuschreiben und anderweitig zu vergeben. Link zum Original
  59. Ein Angebot der DB AG nur zu Hauptverkehrszeiten unter Aufgabe von Tagesrandverbindungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es wäre nicht zu akzeptieren, dass die DB AG Leistungen nur in den Hauptverkehrszeiten anbietet und Tagesrandverbindungen aufgibt. Link zum Original
  60. Die Trennung von Netz und Betrieb der Bahn gilt als Grundvoraussetzung für funktionsfähigen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trennung von Netz und Betrieb ist für einen funktionsfähigen Wettbewerb die Grundvoraussetzung. Link zum Original
  61. Die Tochtergesellschaften der Hessischen Landesbahn werden zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind die verschiedenen Tochtergesellschaften der Hessischen Landesbahn zusammenzuführen. Link zum Original
  62. Die Hessische Landesbahn wird neu am Markt positioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
  63. Die Hessische Landesbahn wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
  64. Sachkundige und finanzkräftige Dritte werden in die Hessische Landesbahn aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hessische Landesbahn ist neu am Markt zu positionieren, in eine AG umzuwandeln, sachkundige und finanzkräftige Dritte sind in die Gesellschaft aufzunehmen. Link zum Original
  65. Die Zukunftsperspektive der Hessischen Landesbahn wird für einen Wettbewerbsmarkt neu formuliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zukunftsperspektive der Hessischen Landesbahn ist in einem Wettbewerbsmarkt neu zu formulieren. Link zum Original
  66. Der Frankfurter Hauptbahnhof und seine Zulaufstrecken sollen dringend ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Frankfurter Hauptbahnhofs und seiner Zulaufstrecken ist dringend erforderlich. Link zum Original
  67. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs gilt als zentral für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Hauptbahnhofes Frankfurt ist für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  68. Der Frankfurter Hauptbahnhof soll langfristig zu einem Durchgangsbahnhof umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig soll der Frankfurter Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umgestaltet werden. Link zum Original
  69. Der öffentliche Nahverkehr gilt als unverzichtbares Element der Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV ist als wichtiges Element der Daseinsvorsorge unverzichtbar. Link zum Original
  70. Der öffentliche Nahverkehr erhält eine besondere Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
  71. Strukturelle Schwächen des öffentlichen Nahverkehrs werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
  72. Im öffentlichen Nahverkehr wird das Besteller-Ersteller-Prinzip befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen befürworten deshalb das Besteller-Ersteller-Prinzip. Link zum Original
  73. Die öffentliche Hand tritt im Nahverkehr als Bestellerin der Verkehrsleistungen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand soll als Besteller engagiert sein, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
  74. Die Erbringung der Nahverkehrsleistungen wird möglichst privatwirtschaftlich organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Hand soll als Besteller engagiert sein, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
  75. Mehr Wettbewerb im öffentlichen Nahverkehr soll innovative Ideen fördern, das Angebot verbilligen und ein hohes Qualitätsniveau sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Steigerung des Wettbewerbs im Bereich des ÖPNV soll innovative Ideen fördern, ein kostengünstigeres Angebot der Verkehrsleistungen hervorrufen und ein hohes Qualitätsniveau sichern. Link zum Original
  76. Nahverkehrsleistungen werden mittelstandsfreundlich ausgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben und mit Leistungsanreizen zu verbinden. Link zum Original
  77. Ausschreibungen von Nahverkehrsleistungen werden mit Leistungsanreizen verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben und mit Leistungsanreizen zu verbinden. Link zum Original
  78. Öffentliche Zuschüsse im Nahverkehr werden an konkrete Leistungsanreize gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller- Prinzips aufzuheben. Link zum Original
  79. Politische und betriebswirtschaftliche Zuständigkeiten im Nahverkehr werden durch strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller-Prinzips getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln, die Vermischung von politischen und betriebswirtschaftlichen Zuständigkeiten ist durch eine strikte Umsetzung des Besteller-Ersteller- Prinzips aufzuheben. Link zum Original
  80. Ein attraktiverer Nahverkehr soll mehr Akzeptanz finden und den Umstieg vom Auto fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Attraktivitätssteigerungen soll eine verstärkte Akzeptanz des ÖPNV und ein zunehmender Umstieg vom motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Link zum Original
  81. Der öffentliche Nahverkehr soll bequem, pünktlich und sicher sein und gute Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitativ müssen ÖPNV-Verkehre bequem, pünktlich, sicher und mit guten Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten versehen sein. Link zum Original
  82. Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Information im Nahverkehr werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Inform ationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
  83. Der Infrastrukturausbau des öffentlichen Nahverkehrs, besonders auf der Schiene in Ballungsräumen, wird weiter unterstützt, auch durch neue Tangentialverbindungen.

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    Wortlaut im Programm
    Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
  84. Eine Regionaltangente West soll den Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    So soll zum Beispiel durch eine Regionaltangente-West der Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden werden. Link zum Original
  85. Die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter vorangetrieben werden soll die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau. Link zum Original
  86. Der S-Bahn-Ausbau nach Bad Vilbel soll 2003 beginnen und zum Fahrplan 2008 in Betrieb gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der S-Bahn-Ausbau nach Bad Vilbel soll 2003 begonnen werden, die Inbetriebnahme ist zum Fahrplan 2008 vorgesehen. Link zum Original
  87. Der S-Bahn-Ausbau wird bis Friedberg fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fortführung des Ausbaus nach Friedberg ist vorzusehen. Link zum Original
  88. Das Park-and-Ride-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen und Haltestellen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein verbessertes P+R-Angebot an wohnortnahen Zusteigebahnhöfen/Haltstellen soll das freiwillige Umsteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
  89. Der Schienenpersonennahverkehr wird, soweit möglich und sinnvoll, durch Streckenaus- und -umbau vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit möglich und sinnvoll, soll durch Streckenaus- und –umbau der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
  90. Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge sollen DB-Netz und Straßenbahnnetze verbinden, wo dies sinnvoll und technisch möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Übergangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
  91. Nebenstrecken, die die DB Netz AG stilllegen will, sollen durch landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaften für den Schienenpersonennahverkehr erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Fall, dass die DB Netz AG einzelne Nebenstrecken wegen angeblicher Unwirtschaftlichkeit stilllegen will, wird angestrebt, diese Streckenteile durch eine landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaft/en auch weiterhin dem SPNV zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  92. Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel größerer Effizienz weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesell schaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
  93. Die Verkehrsverbünde sollen sich zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen sich die Verbünde hin zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln. Link zum Original
  94. Das Land schließt mit den Verkehrsverbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen zu Kostendeckungsgrad, Fahrgastzahlen und konzeptionellen Entwicklungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll eine derartige Entwicklung fördern, z.B. indem mit den Verbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen getroffen werden, die sowohl eine Erreichung wirtschaftlicher Ziele (Steigerung des Kostendeckungsgrades), eine Steigerung der Fahrgastzahlen als auch konzeptionelle Entwicklungen einschließen. Link zum Original
  95. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Berücksichtigung neuer EU-Richtlinien und Rechtsänderungen, insbesondere zur Verankerung des Wettbewerbsprinzips.

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    Wortlaut im Programm
    • der Berücksichtigung neuer EU-Richtlinien und Änderungen der einschlägigen deutschen Rechtsnormen und -sprechung, insbesondere im Hinblick auf verstärkten Wettbewerb und die Verankerung des Wettbewerbsprinzips, Link zum Original
  96. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich eine klarere Trennung zwischen eigen- und gemeinwirtschaftlichen Verkehren.

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    Wortlaut im Programm
    • klarerer Trennung zwischen eigen- und gemeinwirtschaftlichen Verkehren, Link zum Original
  97. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich mehr Transparenz bei der Finanzierung des Nahverkehrs.

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    Wortlaut im Programm
    • erhöhter Transparenz der Finanzierung des ÖPNV, Link zum Original
  98. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Vorgaben für Mittelplanung, -verwendung und -kontrolle.

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    Wortlaut im Programm
    • der Vorgaben für Mittelplanung, -verwendung und -kontrolle, Link zum Original
  99. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Regelungen für Infrastrukturvorhaltung und Betriebsdurchführung.

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    Wortlaut im Programm
    • der Regelungen für Infrastrukturvorhaltung und Betriebsdurchführung, Link zum Original
  100. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich die Verankerung des Besteller-Ersteller-Prinzips.

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    Wortlaut im Programm
    • der Verankerung des Besteller-Ersteller-Prinzips, Link zum Original
  101. Das Hessische ÖPNV-Gesetz wird novelliert, insbesondere hinsichtlich neue Finanzierungssysteme wie mehrjährige Finanzplanung und Budgetsteuerung nach Zielen statt Maßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    • neuer Finanzierungssysteme, z.B. mehrjähriger Finanzplanung, Steuerung über Budgets mit der Maßgabe, dass Ziele vorgegeben und nicht Maßnahmen finanziert werden. Link zum Original
  102. Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen, sowohl in den Ballungsgebieten, als auch im ländlichen Raum. Link zum Original
  103. Die Autobahnlücke A 44 Kassel–Eisenach wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 44 Kassel-Eisenach Link zum Original
  104. Die Autobahnlücke A 49 Kassel–Gießen wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 49 Kassel-Gießen Link zum Original
  105. Die Autobahnlücke A 66 Fulda–Schlüchtern–Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel wird vorrangig geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    • A 66 Fulda-Schlüchtern-Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
  106. Der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg wird zügig geplant und möglichst rasch gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Bundesstraßen hat der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Die dafür notwendigen Planungsschritte sind zügig voranzubringen und der Bau ist möglichst rasch zu realisieren. Link zum Original
  107. Viele Autobahnabschnitte in Hessen werden grundhaft erneuert und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen müssen grundhaft erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
  108. Die A 4 zwischen Kirchheim und Herleshausen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
  109. Die A 5 zwischen Reiskirchener Dreieck und Alsfeld wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
  110. Die A 7 zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Nord- und Mittelhessen sind dafür dringende Ausbaumaßnahmen im Zuge der A 4 (Kirchheim-Herleshausen), A 5 (Reiskirchener Dreieck-Alsfeld), A 7 (Kassel-Hattenbacher Dreieck) erforderlich. Link zum Original
  111. In Südhessen liegt der wichtigste Ausbaubedarf im Autobahnnetz des Rhein-Main-Gebiets, besonders um den Frankfurter Flughafen und zwischen Frankfurt und Wiesbaden bzw. Offenbach.

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    Wortlaut im Programm
    In Südhessen konzentrieren sich die wichtigsten Ausbaunotwendigkeiten aufgrund der Verkehrsentwicklung auf das Autobahnnetz im Rhein-Main-Gebiet und insbesondere im Nahbereich des Frankfurter Flughafens sowie zwischen Frankfurt a.M. und Wiesbaden bzw. Offenbach. Link zum Original
  112. Die Strecke A 3 – A 67 – A 60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) soll in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“ aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet auch die Aufnahme der Strecke A3 – A67 – A60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“. Link zum Original
  113. Der Schutz der Bürger vor Straßenlärm soll berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben mehr Mobilität muss dem Schutz der Bürger vor Straßenlärm Rechnung getragen werden. Link zum Original
  114. Das Land setzt sich beim Bund für passive Lärmschutzmaßnahmen an hessischen Autobahnen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll sich beim Bund für passive Lärmschutzmaßnahmen an den Autobahnen Hessens einsetzen. Link zum Original
  115. Zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen sollen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hochbelasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
  116. Die Ortsumgehungen Friedberg-Dorheim (B 455), Höchst im Odenwald (B 45) und Haiger (B 277) sollen möglichst kurzfristig realisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Bundesfernstraßenprojekte sind ohne zeitnahe Finanzierungsperspektive. Dazu gehören der Bau der Ortsumgehungen von Friedberg - Dorheim (B 455), Höchst im Odenwald (B 45) und Haiger (B 277). Die Landesregierung wird sich dafür einsetzten, dass diese Maßnahme möglichst kurzfristig realisiert werden. Link zum Original
  117. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut werden vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb, dass die Einnahmen aus der "Lkw-Maut" vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet werden. Link zum Original
  118. Für den Bundesfernstraßenbau wird ein mittelfristiges Finanzierungsprogramm aufgelegt, um Ländern und Kommunen Planungssicherheit zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein mittelfristiges Finanzierungsprogramm für den Bundesfernstraßenbau ist unerlässlich, damit eine ausreichende Planungssicherheit bei den Ländern und den Kommunen gegeben ist. Link zum Original
  119. An allen hessischen Projekten der geltenden Ausbaupläne für Bundesfernstraßen wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der FDP ist es, an allen in den derzeit noch gültigen Ausbauplänen enthaltenen Projekten in Hessen festzuhalten, mit der Möglichkeit der Höherstufung von Projekten des "Weiteren Bedarfs" in den „Vordringlichen Bedarf“. Link zum Original
  120. Projekte des „Weiteren Bedarfs“ können in den „Vordringlichen Bedarf“ hochgestuft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der FDP ist es, an allen in den derzeit noch gültigen Ausbauplänen enthaltenen Projekten in Hessen festzuhalten, mit der Möglichkeit der Höherstufung von Projekten des "Weiteren Bedarfs" in den „Vordringlichen Bedarf“. Link zum Original
  121. Projekte des „Vordringlichen Bedarfs“ werden schnellstmöglich realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte des "Vordringlichen Bedarfs" sollen schnellstmöglich realisiert werden. Link zum Original
  122. Zwischen Fulda und Meiningen soll eine leistungsfähige, direkte Bundesstraßenverbindung entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen und Thüringen setzen sich gemeinsam für eine leistungsfähige und direkte Bundesstraßenverbindung zwischen Fulda und Meiningen ein. Link zum Original
  123. Der Landesstraßenbauetat wird jährlich um 5 Millionen Euro aufgestockt, um Ortsumgehungen, Ortsdurchfahrten und den Erhalt der Landesstraßen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Auch künftig ist der Landesstraßenbauetat um jährlich 5 Millionen Euro aufzustocken, damit die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut und der Erhalt der La ndestraßen gesichert werden kann. Link zum Original
  124. Schienengleiche Bahnübergänge und andere Unfallschwerpunkte werden durch punktuelle Ausbaumaßnahmen beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schienengleichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
  125. Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stärkt die Verantwortung der einzelnen Verkehrsteilnehmer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und hat den einzelnen Verkehrsteilnehmer als Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
  126. Weitere Mittel für den Radwegebau werden dort eingesetzt, wo eine intensive Nutzung am ehesten gewährleistet ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
  127. Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig bleibt eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
  128. Radwege werden über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinweg vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig bleibt eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
  129. Touristisch interessante Radwege und stark genutzte Wege, etwa zu Schulen, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
  130. Wo verkehrlich geboten, werden zusätzliche Fußwegstreifen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo verkehrlich geboten, sind zusätzliche Fußwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
  131. Unfälle und Staus im Güterverkehr sollen gemeinsam mit der Industrie durch technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen, wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme, Unfälle und Staus vermindert werden. Link zum Original
  132. Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraße im Güterverkehr haben oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs - Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen - hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
  133. Konkurrierende Verkehrsträger werden vorrangig durch Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger hat primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erfolgen. Link zum Original
  134. Im Wettbewerb der Verkehrsträger gilt für alle die strikte Einhaltung der Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebotes muss sich der einzelne Verkehrsträger im fairen Wettbewerb behaupten, das heißt für alle Wettbewerber auch die strikte Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten. Link zum Original
  135. Wasserstraßen werden für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
  136. Der Transport auf Wasserstraßen wird in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
  137. Die Binnenhäfen werden als Schnittstellen zwischen Binnenschiff, Straße und Schiene erhalten und nötigenfalls ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße/ Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
  138. Der Osthafen Frankfurt soll zu einem modernen Logistikzentrum mit Vernetzung aller Verkehrsträger weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption. Link zum Original
  139. Die Bahn soll sich auf ihre betriebswirtschaftlich-technische Leistungsstärke konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
  140. Der kombinierte Verkehr wird ausgebaut, um den Güterfernverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße/Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
  141. Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr wie Güterverteilzentren, Terminals und Umschlagsysteme werden staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  142. Neben Kassel soll auch im Rhein-Main-Gebiet ein Güterverteilzentrum eingerichtet und betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  143. Bei Bedarf wird auch für Mittelhessen ein Güterverteilzentrum vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtung und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main- Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
  144. Der Ausbau der City-Logistik wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der City-Logistik, das heißt die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte, ist weiter zu fördern. Link zum Original
  145. Schienentransporte unter Beteiligung privater Eisenbahnverkehrsunternehmen werden angeregt, soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll sind Schienentrans porte unter Beteiligung privater Eisenbahnverkehrsunternehmen anzuregen. Link zum Original
  146. Das Land wirkt auf eine EU-weite Harmonisierung der Abgaben für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt hin, um Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass innerhalb der EU das Abgabesystem für das Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
  147. An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen soll der Güterkraftverkehr nur auf Bundesautobahnen fahren dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird die Forderung unterstützt, nach der an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen dem Güterkraftverkehr der Verkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen gestattet wird. Link zum Original
  148. Die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens werden nachfragegerecht angepasst, um seine Funktion als internationales Drehkreuz zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine nachfragegerechte Anpassung der Flughafenkapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und internationale Drehscheibe ist auch weiterhin erforderlich. Link zum Original
  149. Der beabsichtigte Ausbau des Frankfurter Flughafens im Rahmen der vorliegenden Planungen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt den beabsichtigten Ausbau im Rahmen der vorliegenden Planungen im Interesse der Zukunftssicherung des Landes und der Rolle des Flughafens als arbeitsplatzschaffende Infrastruktureinrichtung. Link zum Original
  150. Ein Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt nicht die Kapazitätserweiterung am Frankfurter Flughafen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann die Notwendigkeit von Kapazitätserweiterungen am Frankfurter Flughafen nicht durch einen Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt werden. Link zum Original
  151. Mit der Erweiterung des Bahnensystems sollen Flüge aus der Nachtzeit verlagert und ein Nachtflugverbot im Sinne der Mediation erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erst die Erweiterung des Bahnensystems schafft die Voraussetzung dafür, Flüge aus der Nachtzeit zu verlagern und das politische Ziel, ein Nachtflugverbot im Sinne der Mediation zu erreichen, umzusetzen. Link zum Original
  152. Eine weitere Landebahn am Flughafen Frankfurt wird nur mit einem Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Flughafen Frankfurt um eine weitere Landebahn darf nur unter der unabdingbaren Voraussetzung eines Nachtflugverbotes (von 23:00 bis 5:00 Uhr) erfolgen. Link zum Original
  153. Die Start- und Landebahn in Egelsbach wird nach EU-Richtlinien ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Start- und Landebahn in Egelsbach nach EU- Richtlinien ist umzusetzen. Link zum Original
  154. Der Flughafen Kassel-Calden wird zur Stärkung Nordhessens für Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Flughafen Kassel-Calden ist eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung notwendig. Zur Stärkung des nordhessischen Raumes ist der Flughafen für den Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr auszubauen. Link zum Original
  155. Wasserstraßen sollen stärker für Container und Massengüter genutzt werden, besonders im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Transport von Containern und Massengütern sollten die Wasserstraßen stärker genutzt werden, insbesondere im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene. Link zum Original
  156. Die hessischen Binnenhäfen werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Binnenhäfen sind zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Link zum Original
  157. Die Privatisierung von Binnenhäfen, etwa in Bischofsheim, wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eventuelle Privatisierungsabsichten (z.B. in Bischofsheim) werden unterstützt. Link zum Original
  158. Auf Bundesfernstraßen wird regelmäßig nach Sicherheits- und Lärmschutzkriterien geprüft, ob Tempolimits entfallen, angehoben oder neu eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig auf den Bundesfernstraßen zu überprüfen, ob bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Kriterium für die Überprüfung sind Sicherheits- und Lärmschutzaspekte. Link zum Original
  159. Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ wird fortgesetzt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, sollen fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
  160. Die kommunale Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ unterstützt das Wirtschaftsministerium die kommunale Sicherheitsarbeit. In der seit über 10 Jahren laufenden Aktion wurden zahlreiche positive Beispiele auf kommunaler Ebene entwickelt und umgesetzt. Diese Aktivitäten sollen weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
  161. Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr / Unsere Klasse im Verkehr“ zur Verkehrssicherheitsarbeit an Grundschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr / Unsere Klasse im Verkehr“ zwischen Land und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, werden ausgebaut. In dieser Aktion werden insbesondere den Grundschulen Materialien und Ko nzeptpapiere für schulische Verkehrssicherheitsarbeit zur Verfügung gestellt. Link zum Original
  162. Das ehrenamtliche Engagement in der Verkehrssicherheitsarbeit wird nachhaltig unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Verkehrssicherheitsaktionen ist das ehrenamtliche Engagement stark ausgeprägt. Es ist nachhaltig zu unterstützen. Link zum Original
  163. Erleichterte Einstiege sowie rollstuhl- und kinderwagengerechte Abteile werden Standard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    So müssen erleichterte Einstiegsmöglichkeiten sowie rollstuhl- und kinderwagengerechte Abteile zum Standard werden. Link zum Original
  164. Neue Verkehrskonzepte berücksichtigen die Mobilität älterer Menschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Mobilität älterer Menschen ist in neuen Verkehrskonzepten zu berücksichtigen. Link zum Original
  165. Die erforderliche Verkehrsinfrastruktur im gesamten Rhein-Main-Gebiet wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Schaffung der erforderlichen Verkehrsinfrastruktur im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
  166. Es werden Rahmenbedingungen für umweltverträglichen Verkehr sowie integrierte, intelligente und vernetzte Verkehrssysteme geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind deshalb Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Verkehrsabwicklung, integrierte, intelligente und vernetzte Verkehrssysteme. Link zum Original
  167. Ziel ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, umweltschonendes, schadstoffärmeres, raumsparendes und leiseres Verkehrsangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 124 ·

    Wortlaut im Programm
    Leitbild ist ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot, das umweltschonend, schadstoffärmer, raumsparender und leiser ist. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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