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FDP · Die treibende Kraft in Hessen

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Hessen 2003 · Original

Das Programm enthält 46 von 1.360 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 46
  1. Häusliche Pflege und Heimpflege sollen sich mit fachübergreifenden Netzwerken und Kooperationen ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Häusliche Pflege und Heimpflege sind Partner und müssen sich weiterhin ergänzen, wobei die fachübergreifenden Netzwerke und Kooperationen notwendig sind. Link zum Original
  2. Der Ausbau ambulanter Hilfseinrichtungen wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Ausbau ambulanter Hilfseinrichtungen ist weiter voranzutreiben. Link zum Original
  3. Ambulante Pflegedienste werden zur Qualitätssicherung regelmäßig kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine hohe Qualität der häuslichen Pflege zu gewährleisten, müssen sich auch die ambulanten Pflegedienste einer regelmäßigen Kontrolle unterziehen. Link zum Original
  4. Fachwissen in Geriatrie und Gerontologie wird durch Forschung sowie Aus- und Fortbildung von Ärzten aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Medizin muss sich fachlich auf die zunehmende Zahl erkrankter alter Menschen einstellen. Durch Forschung sowie durch Aus- und Fortbildung der Ärzte ist hierfür das notwendige Fachwissen in Geriatrie und Gerontologie zu schaffen und zu pflegen. Link zum Original
  5. In Schwerpunktkrankenhäusern werden geriatrische Abteilungen mit Schwerpunkt auf Rehabilitation eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um im stationären Krankenhausbereich den Besonderheiten alter Menschen gerecht zu werden, ist die Einrichtung von geriatrischen Abteilungen in Schwerpunktkrankenhäusern sinnvoll, wobei insbesondere der Rehabilitation im sozialen und bewegungsmäßigen Bereich eine große Bedeutung zukommt. Link zum Original
  6. Für die wachsende Zahl alter Menschen werden angemessene Pflegekapazitäten geplant und vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um der ständig wachsenden Zahl alter Menschen auch im Pflegebereich gerecht werden zu können, müssen angemessene Kapazitäten geplant und vorgehalten werden. Link zum Original
  7. Eine präventive Altersmedizin wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt nachdrücklich für eine präventive Altersmedizin ein. Link zum Original
  8. Alten- und Pflegeheime richten sich stärker auf ältere Menschen mit Behinderungen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Alten- und Pflegeheime sind auf die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen mit Behinderungen stärker auszurichten. Link zum Original
  9. Eine Anlauf- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen wird finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch benötigen Selbsthilfegruppen eine Anlauf- und Koordinationsstelle, die finanziell zu unterstützen ist. Link zum Original
  10. Öffentliche Unterstützung für Selbsthilfegruppen erfolgt nur zeitlich und materiell begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbsthilfegruppen müssen sich ihrem eigenen Anspruch gemäß “selbst helfen”. Öffentliche Unterstützung darf nur zeitlich und materiell begrenzt erfolgen. Der Charakter einer privaten Initiative muss gewahrt bleiben, das schließt die Übernahme in die Trägerschaft der öffentlichen Hand aus. Link zum Original
  11. Die Übernahme von Selbsthilfegruppen in öffentliche Trägerschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbsthilfegruppen müssen sich ihrem eigenen Anspruch gemäß “selbst helfen”. Öffentliche Unterstützung darf nur zeitlich und materiell begrenzt erfolgen. Der Charakter einer privaten Initiative muss gewahrt bleiben, das schließt die Übernahme in die Trägerschaft der öffentlichen Hand aus. Link zum Original
  12. Der Staat ermöglicht allen Menschen unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Vorerkrankung die Absicherung des Krankheitsrisikos.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss deshalb Rahmenbedingungen schaffen, die es den Menschen unabhängig von ihrem Einkommen oder einer eventuellen Behinderung oder Vorerkrankung ermöglichen, das Krankheitsrisiko und seine Folgen abzusichern. Link zum Original
  13. Ein freiheitliches Gesundheitswesen ohne übermäßige Bürokratie und Reglementierung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein freiheitliches Gesundheitswesen ohne übermäßige Bürokratie und Reglementierung bietet hierfür die besten Voraussetzungen. Link zum Original
  14. Das Gesundheitswesen gewährleistet eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  15. Versicherte können den Umfang ihres Versicherungsschutzes selbst gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  16. Das Gesundheitswesen setzt allen Beteiligten Anreize zum sparsamen Umgang mit Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  17. Die freie Arztwahl wird garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  18. Gesetzlich vorgegebene Budgets im Gesundheitswesen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  19. Für ärztliche, zahnärztliche und psychotherapeutische Einzelleistungen gelten feste Preise.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt die FDP auf ein Gesundheitswesen, das eine gute und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet, den Menschen Gestaltungsmöglichkeiten für den Umfang ihres Versicherungsschutzes gibt, Anreize für alle Beteiligten setzt, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen, die freie Arztwahl garantiert, Schluss macht mit gesetzlich vorgegebenen Budgets gleich welcher Art und feste Preise für die einzelnen ärztlichen, zahnärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen vorsieht. Link zum Original
  20. Kenntnisse über gesundheitliche Zusammenhänge werden allen Bürgern zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist erforderlich, dass ausreichende Kenntnisse über gesundheitliche Zusammenhänge allen Bürgern zugänglich sind und sie ihre Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen können. Link zum Original
  21. Gesundheitsbewusstsein und Prävention werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur liberalen Gesundheitspolitik gehört daher einerseits die Förderung des Gesundheitsbewusstseins und der Prävention, aber auch Eigenverantwortung und, im sozialverträglichen Rahmen, eine Selbstkostenbeteiligung der Patienten. Link zum Original
  22. Patienten beteiligen sich im sozialverträglichen Rahmen selbst an den Kosten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur liberalen Gesundheitspolitik gehört daher einerseits die Förderung des Gesundheitsbewusstseins und der Prävention, aber auch Eigenverantwortung und, im sozialverträglichen Rahmen, eine Selbstkostenbeteiligung der Patienten. Link zum Original
  23. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt wieder die Finanzierung von Heil- und Hilfsmitteln für frühgeschädigte Kinder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der Heil- und Hilfsmittel bei frühgeschädigten Kindern muss wieder von der GKV übernommen werden, denn Rehabilitation endet nicht mit dem Verlassen der entsprechenden Reha-Klinik. Link zum Original
  24. Die Landesregierung wirbt für häufigere Krebsvorsorgeuntersuchungen, besonders bei Brust-, Prostata- und Darmkrebs.

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    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren sollte die Hessischen Landesregierung für die häufigere Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen auf Krebserkrankungen insbesondere der Mamma, der Prostata und des Enddarms werben. Link zum Original
  25. Kassenpatienten können weiterhin den Arzt ihres Vertrauens direkt aufsuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass auch der Kassenpatient weiter mündig bleibt, indem er den Arzt seines Vertrauens direkt aufsuchen kann. Link zum Original
  26. Modellprojekte zur Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern, Krankengymnasten und Psychotherapeuten werden bei freiwilliger Teilnahme befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet Modellprojekte, in denen einzelne Ärzte verschiedener Fachrichtungen mit regionalen Krankenhäusern, Krankengymnasten und Psychotherapeuten zusammenarbeiten, solange deren Teilnahme freiwillig bleibt und den Nichtteilnehmern keine Nachteile entstehen. Link zum Original
  27. Eine ausreichende Krankenhausversorgung wird landesweit sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ausreichende Versorgung mit Krankenhäusern muss landesweit sichergestellt werden. Link zum Original
  28. In der Versorgung gilt grundsätzlich der Vorrang ambulanter vor stationärer Behandlung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei hat für die FDP grundsätzlich die Forderung “ambulant vor stationär“ Priorität. Link zum Original
  29. Krankenhäuser halten neben Akutbetten auch Betten für chronisch Kranke, Rehabilitation und geriatrische Patienten vor.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Akutbetten sind Betten für chronisch Erkrankte und Betten zur Rehabilitation besonders nach Unfällen und für geriatrische Patienten vorzuhalten. Link zum Original
  30. Die Zahl geriatrischer Krankenhausabteilungen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Für die zunehmende Zahl von älteren Menschen sind noch mehr geriatrische Abteilungen notwendig, wobei sowohl eine stationäre geriatrische Grundversorgung als auch die zeitnahe Rehabilitation vor der Pflege im Mittelpunkt stehen müssen. Link zum Original
  31. In der Geriatrie haben stationäre Grundversorgung und zeitnahe Rehabilitation Vorrang vor Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    Für die zunehmende Zahl von älteren Menschen sind noch mehr geriatrische Abteilungen notwendig, wobei sowohl eine stationäre geriatrische Grundversorgung als auch die zeitnahe Rehabilitation vor der Pflege im Mittelpunkt stehen müssen. Link zum Original
  32. Der Ausbau von Krankenhauskooperationen, etwa zwischen den Unikliniken Marburg und Gießen, wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Krankenhauskooperationen, wie z.B. zwischen den Unikliniken Marburg und Gießen, ist sinnvoll. Link zum Original
  33. Reha-Einrichtungen werden bedarfsgerecht geplant und bleiben Teil der medizinischen Versorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Reha-Einrichtungen sind entsprechend den Erfordernissen zu planen und müssen ein unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung bleiben. Link zum Original
  34. Die Bemühungen von Selbstverwaltung und gesetzlicher Krankenversicherung um medizinische Qualitätssicherung werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Selbstverwaltungen (wie die Kassenärztliche Vereinigung, die Landesärztekammer, die Landesapothekenkammer und Praxisnetze) und die Gesetzliche Krankenversicherung in ihrem Bemühen, die Grundlagen für eine medizinische Qualitätssicherung zu schaffen. Link zum Original
  35. Krankenhäuser sichern die Qualität intern durch Fortbildung und Kostentransparenz.

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    Wortlaut im Programm
    Im stationären Bereich muss die Qualitätssicherung krankenhausintern durch Fortbildung und Kostentransparenz gesichert werden, die externe Beurteilung hingegen muss durch unabhängige Einrichtungen gewährleistet sein (mit Zertifizierung). Link zum Original
  36. Die externe Qualitätsbeurteilung von Krankenhäusern erfolgt durch unabhängige Einrichtungen mit Zertifizierung.

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    Wortlaut im Programm
    Im stationären Bereich muss die Qualitätssicherung krankenhausintern durch Fortbildung und Kostentransparenz gesichert werden, die externe Beurteilung hingegen muss durch unabhängige Einrichtungen gewährleistet sein (mit Zertifizierung). Link zum Original
  37. Prävention und ausstiegsorientierte Angebote bilden die Schwerpunkte der Drogenpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängigkeit und Suchtfreiheit sind die Grundlagen einer freien eigenverantwortlichen Lebensgestaltung, deshalb sind Prävention und ausstiegsorientierte Angebote Schwerpunkte liberaler Drogenpolitik. Link zum Original
  38. Suchtprävention setzt statt auf Verbote und Strafen auf die charakterliche Stärkung von Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es nicht um Verbote und Strafen, sondern in erster Linie um Nein- Sagen-Können und darum, Kinder charakterlich zu stärken. Link zum Original
  39. Für Konsumenten von Modedrogen wie Ecstasy werden neue Therapieangebote geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Konsum von Modedrogen wie Ecstasy nimmt immer mehr zu und es bedarf anderer, neuer Therapieangebote für die Konsumenten dieser äußerst gefährlichen und oft unterschätzten Drogen. Link zum Original
  40. Szenenahe Einrichtungen wie Beratungsstellen, Streetworker, Fixerräume und Notschlafstellen werden für Drogenabhängige bereitgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um Drogenabhängige zu erreichen und ihnen Hilfe anbieten zu können, sind szenenahe Einrichtungen notwendig, wie Anlaufstellen zur Beratung und medizinischen Versorgung, Streetworker, Fixerräume und Not-Schlafstellen. Link zum Original
  41. Ein befristeter Modellversuch zur ärztlich überwachten, staatlich kontrollierten Heroinabgabe an Schwerstabhängige wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der zeitlich begrenzte Modellversuch, in dem die staatlich kontrollierte Abgabe von Heroin unter strenger ärztlicher Überwachung und wissenschaftlicher Begleitung an Schwerstabhängige und Schwerstkranke erfolgt, gehört dazu. Link zum Original
  42. Das Methadonprogramm wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet die Fortführung des Methadonpr ogramms. Link zum Original
  43. Methadonpatienten werden zugleich psychosozial betreut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Unerlässlich ist jedoch die gleichzeitige psycho-soziale Betreuung der Methadonpatienten. Link zum Original
  44. Der Verkauf von Haschisch in Apotheken wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP sagt ein klares „Nein“ zum Verkauf von Haschisch in A-potheken. Link zum Original
  45. Eine Freigabe weicher oder harter Drogen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf zu keiner Freigabe von weichen oder harten Drogen kommen. Link zum Original
  46. Suchthilfeeinrichtungen mit Entzug ohne Ersatzstoffe wie das Suchthilfezentrum Fleckenbühl werden als nachahmenswert begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtungen wie das Suchthilfezentrum Fleckenbühl, in denen Schwerstabhängige durch den Einsatz von Körper und Geist von Drogen ohne Zusatz von Ersatzstoffen wie Methadon u.ä. befreit werden, begrüßt die FDP als anderen erfolgreichen und nachahmenswerten Weg im Rahmen der Drogenbekämpfung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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