FDP · Die treibende Kraft in Hessen
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Hessen 2003 · Original
Das Programm enthält 136 von 1.360 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 136Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 135Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 136
Die Chancen mittelständischer Unternehmen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Chancen mittelständischer Unternehmen verbessern, Link zum Original
Die Wirtschaft soll durch effiziente Förderung weiter zur Entfaltung gebracht werden.
Wortlaut im Programm
und die Wirtschaft durch effiziente Förderung weiter zur Entfaltung zu bringen. Link zum Original
Existenzgründer aus den Hochschulen sollen ermutigt und gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft im Technologie-Transfer-Netzwerk soll weiter entwickelt werden, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umzusetzen, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen zu intensivieren sowie E-xistenzgründer aus den Hochschulen zu ermutigen und gezielt zu fördern. Link zum Original
Die technologische Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen soll gestärkt werden, damit wettbewerbsfähige Arbeitsplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, die technologische Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen im Hinblick auf Sicherung der Lebensqualität gegenwärtiger und Chancen künftiger Generationen zu stärken, damit wettbewerbsfähige Arbeitsplätze geschaffen werden können. Link zum Original
Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbständigkeit werben.
Wortlaut im Programm
Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbständigkeit werben. Link zum Original
Das Technologie Transfer Netzwerk Hessen soll weiterentwickelt, etwa bei den Expertendatenbanken, und gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Bereits 2001 wurde von Minister Posch und Ministerin Wagner das gemeinsam mit Hochschulen und hessischer Wirtschaft initiierte und weiterentwickelte "Technologie Transfer Netzwerk Hessen" (TTN-Hessen) vorgestellt, in dem Unternehmen, Hochschulen, Berufsverbände sowie Technologie- und Gründerzentren eng zusammenarbeiten. Dies ist eine ausbaufähige Grundlage für den Transfer von Forschungsergebnissen in marktgängige Produkte und Dienstleistungen. Das Netzwerk ist weiterzuentwickeln (z.B. die Expertendatenbanken) und zu straffen. Link zum Original
Die Technologieförderung soll einfach, zielgerichtet, befristet und degressiv statt nach dem Gießkannenprinzip ausgestaltet sein und nur greifen, wo Marktmechanismen noch nicht wirken.
Wortlaut im Programm
Zu den Rahmenbedingungen gehört ein einfaches, überschaubares Fördersystem, das nicht nach dem Gießkannenprinzip aufgebaut ist, sondern vielmehr zielgerichtet, zeitlich befristet und degressiv ausgestaltet spezielle Technologiebranchen oder -fragestellungen fördert, und das dann zum Tragen kommt, wenn die Marktmechanismen noch nicht greifen. Link zum Original
Die Bündelung der Technologieförderung auf Aktionslinien wie Biotechnologie, Informationstechnologie und Medienwirtschaft soll fortgesetzt und bei Bedarf erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bündelung auf Aktionslinien, z.B. Biotechnologie, Informationstechnologie und Medienwirtschaft, soll fortgesetzt und gegebenenfalls um aktuelle Entwicklungen erweitert werden. Link zum Original
Die Existenzgründungshilfen für Start-up-Unternehmen in den Hessen-Invest-Programmen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Hilfen zur Existenzgründung insbesondere für Start-Up Unternehmen im Rahmen der verschiedenen Hessen-Invest- Programme sind auszubauen. Link zum Original
Für die Förderprogramme soll eine transparente und kundenorientierte Programmstruktur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zwar sind auf Landesebene die Förderprogramme gestrafft worden, aber es verbleibt nach wie vor die Aufgabe der Schaffung einer transparenten und kundenorientierten Programmstruktur. Hierzu sind die vorhandenen Förderinstitutionen noch enger zu verzahnen. Link zum Original
Die vorhandenen Förderinstitutionen sollen enger verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Zwar sind auf Landesebene die Förderprogramme gestrafft worden, aber es verbleibt nach wie vor die Aufgabe der Schaffung einer transparenten und kundenorientierten Programmstruktur. Hierzu sind die vorhandenen Förderinstitutionen noch enger zu verzahnen. Link zum Original
Die Hessische Technologiestiftung soll stärker mit der Hessischen Investitionsbank verbunden werden, um Beratung aus einer Hand zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Hessische Technologiestiftung ist stärker mit der Hessischen Investitionsbank zu verbinden, um eine Beratung aus einer Hand im Technologie- und Wirtschaftsbereich zu erzielen. Link zum Original
Technologiezentren sollen weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Zu den Rahmenbedingungen gehört auch, dass Technologiezentren weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
Bei der Förderung soll in Köpfe statt in Beton investiert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung ist zu beachten, dass nicht in Beton sondern in Köpfe investiert wird. Link zum Original
Technologiezentren sollen vor allem an Hochschulstandorten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Technologiezentren sollten vor allem an Hochschulstandorten unterstützen. Link zum Original
Die wirtschaftliche Filmförderung im Programm Hessen-Invest soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Filmförderung des Programms Hessen-Invest soll fortgeführt werden. Link zum Original
Existenzgründungen in der Film- und Medienbranche sollen in Zusammenarbeit mit den Hochschulen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Existenzgründung in der Film- und Medienbranche in Zusammenarbeit mit den Hochschulen zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderinstrumente für Gründungen in der Film- und Medienbranche sollen nach dem Vorbild spezieller Existenzgründungsprogramme weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderinstrumente sind nach dem Vorbild spezieller Existenzgründungsprogramme (z.B. im Biotechnologiebereich) weiterzuentwickeln. Link zum Original
Mit Hessen-Invest-FilmStart soll ein Instrument zur Frühphasenfinanzierung von Existenzgründungen im Filmbereich aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Auch im Filmbereich soll ein eigenes wirtschaftlich orientiertes Förderungsinstrument zur Frühphasenfinanzierung von Existenzgründungen aufgelegt werden: Hessen-Invest-FilmStart. Link zum Original
Mittelstandspolitik soll Selbständigkeit und dezentrale Entscheidungsprozesse fördern.
Wortlaut im Programm
Gesellschaftspolitisch bedeutet die Orientierung an kleinen und mittleren Unternehmen die Förderung von Selbständigkeit und dezentralen Entscheidungsprozessen. Link zum Original
Mittelstandspolitik soll ein stabiles Angebot wohnortnaher und differenzierter Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Beschäftigungspolitik zielt Mittelstandspolitik auf ein stabiles Angebot wohnortnaher und differenzierter Arbeits- und Ausbildungsplätze ab. Link zum Original
Größenbedingte Wettbewerbsnachteile kleiner und mittlerer Unternehmen, vor allem beim Markteintritt, sollen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Ein vorrangiges Ziel der Mittelstandspolitik ist daher der Ausgleich spezieller unternehmensgrößenbedingter Wettbewerbsnachteile, vor allem beim Markteintritt. Link zum Original
Mittelstandspolitik soll keine Privilegien und keinen Schutz für bestehende Verhältnisse schaffen, sondern die Anpassung an neue Strukturen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Mittelstandspolitik ist Hilfe zur Eigenverantwortlichkeit, soll keine Privilegien und keinen Schutzzaun für bestehende Verhältnisse schaffen, sondern dient der Erleichterung der Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Strukturen. Sie wirkt gegen eine Zementi erung des Status quo (sowie sonstige Regulierungen) durch Öffnung der Märkte, Deregulierung, Entbürokratisierung, Privatisierung und Abbau von Zugangsbeschränkungen und Entfaltungs hemmnissen. Link zum Original
Märkte sollen geöffnet, dereguliert, entbürokratisiert und privatisiert sowie Zugangsbeschränkungen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Mittelstandspolitik ist Hilfe zur Eigenverantwortlichkeit, soll keine Privilegien und keinen Schutzzaun für bestehende Verhältnisse schaffen, sondern dient der Erleichterung der Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Strukturen. Sie wirkt gegen eine Zementi erung des Status quo (sowie sonstige Regulierungen) durch Öffnung der Märkte, Deregulierung, Entbürokratisierung, Privatisierung und Abbau von Zugangsbeschränkungen und Entfaltungs hemmnissen. Link zum Original
Alle Maßnahmen, die Rahmenbedingungen setzen oder ändern, sollen auf ihre Wirkung auf den Mittelstand überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollten alle Maßnahmen, die Rahmenbedingungen setzen oder verändern, hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Mittelstand überprüft werden. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen durch geeignete Rahmenbedingungen mehr Spielraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Politik für kleine und mittlere Unternehmen muss vor allem darauf gerichtet sein, diesen Unternehmen durch die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen mehr Spielraum zu verschaffen. Link zum Original
Mittelstandspolitik soll als marktorientierte Wirtschaftspolitik betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die beste Mittelstandspolitik ist deshalb eine marktorientierte Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Alle hessischen Wirtschaftsförderprogramme sollen unter Wahrung der Wettbewerbsneutralität auf die Investitionsbank Hessen übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Alle hessischen Wirtschaftsförderprogramme sollen auf die Investitionsbank Hessen unter Wahrung der Wettbewerbsneutralität der Bank übertragen werden. Link zum Original
Weitere Förderaufgaben anderer Landesinstitutionen sollen bei der Investitionsbank gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Tätigkeiten anderer Institutionen des Landes sind bei der Investitionsbank zu konzentrieren und zu bündeln. Link zum Original
Die Förderprogramme sollen gestrafft, auf Kernelemente zurückgeführt und transparenter gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die Förderprogramme zu straffen, auf die Kernelemente zurückzuführen und transparenter zu gestalten. Link zum Original
Die einzelbetrieblichen Fördermaßnahmen für den Start in die Selbständigkeit sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Start in die Selbständigkeit ist oft schwer. Deshalb sollen die erfolgreichen einzelbetrieblichen Maßnahmen fortgeführt werden. Link zum Original
Die einzelbetrieblichen Förderprogramme sollen weiter gemeinsam mit Kammern und Organisationen der Freien Berufe evaluiert und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Weg der letzten vier Jahre, diese Programme in zielgerichteter Kooperation mit den maßgeblichen institutionellen Akteuren, z.B. den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, den Organisationen der Freien Berufe zu evaluieren und weiterzuentwickeln, wird fortgesetzt. Link zum Original
Die Gründer- und Innovationswettbewerbe sollen möglichst gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründer- und Innovationswettbewerbe sind möglichst zu bündeln. Link zum Original
Die Eigenkapitalbildung kleiner und mittlerer Unternehmen soll ermöglicht und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Bedeutender bleibt jedoch, die Eigenkapitalbildung zu ermöglichen und zu verbessern. Link zum Original
Vergabefremde Aspekte sollen nicht Bestandteil des hessischen Vergaberechts sein, auch nicht auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Vergabefremde Aspekte sollten nicht Bestandteil hessischen Vergaberechts, auch nicht auf der kommunalen Ebene, sein. Link zum Original
Kommunen sollen verpflichtet werden, ihre Aufträge in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank zu veröffentlichen.
Wortlaut im Programm
Auch die Kommunen sollten verpflichtet werden, ihre Aufträge in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank im Internet zu veröffentlichen. Link zum Original
Der hessische Wirtschaftsminister soll jährlich einen Mittelstandsbericht oder für einzelne mittelständische Bereiche ein Mittelstandsgesetz vorlegen.
Wortlaut im Programm
Damit sich die Bedeutung des Mittelstands auch im parlamentarischen Raum dokumentiert, wird der Hessische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung künftig jährlich einen Mittelstandsbericht oder für einzelne mittelständische Bereiche ein Mittelstandsgesetz herausgeben. Link zum Original
Das hessische Gesetz zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen von 1974 soll novelliert und an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll das Gesetz zur Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen der hessischen Wirtschaft aus dem Jahr 1974 novelliert und den veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Link zum Original
Die Potentiale für mehr Selbständigkeit sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Die Potentiale für mehr Selbständigkeit sind auszuschöpfen. Link zum Original
Schulen sollen Mädchen für die Wirtschaft interessieren und ihnen den Weg zur Selbständigkeit aufzeigen, damit mehr Frauen selbständig werden.
Wortlaut im Programm
Das hohe Qualifikationsniveau der Mädchen und jungen Frauen sollte sich auch in einer höheren Selbständigenrate niederschlagen. Dazu ist es erforderlich, bereits in den Schulen Mädchen für die Wirtschaft zu interessieren und den Weg zur Selbständigkeit aufzuzeigen. Link zum Original
Frauen und Wirtschaft soll ein zentraler Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik der nächsten Jahre werden.
Wortlaut im Programm
Frauen & Wirtschaft soll eine der zentralen Aktivitäten der Wirtschaftspolitik der nächsten Jahre werden. Link zum Original
Die Bemühungen, die Zahl der Unternehmensgründungen durch nicht-deutsche Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen, sollen fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zu der Ausschöpfung der Selbständigenpotentiale zählt auch, dass die Bemühungen fortgesetzt werden, die Zahl der Unternehmensgründungen bei nicht-deutschen Bürgerinnen und Bürgern zu erhöhen. Link zum Original
Unternehmensgründungen sollen durch flankierende Beratungs- und Aufklärungsmaßnahmen mobilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Selbständigen ist zwar in den letzten Jahren spürbar und überdurchschnittlich gewachsen, auch hat die Branchenstruktur eine erhebliche Differenzierung erfahren, aber durch flankierende Maßnahmen, insbesondere beratender Natur und Aufklärungsaktivitäten, sind Unternehmensgründungen und damit zusätzliche Arbeitsplätze und Investitionen zu mobilisieren. Link zum Original
Die Stärkung und der Ausbau des internationalen Finanzzentrums soll eine zentrale Aufgabe des Wirtschaftsministers in der nächsten Legislaturperiode sein.
Wortlaut im Programm
Deutschland bleibt in der Finanzwelt nur dann führend, wenn ein internationales Finanzzentrum systematisch seine Marktposition stärkt und ausgebaut wird. Dies wird eine der zentralen Aufgaben des Wirtschaftsministers in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
Die Landesregierung soll Kooperationen zwischen Privatbanken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken unterstützend begleiten.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb wird auch dazu führen, dass sich über die drei Gruppen hinweg, Privatbanken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Kooperationen finden werden. Die Landesregierung wird diesen Prozess unterstützend begleiten. Link zum Original
Der Investorenschutz soll verbessert werden, um den Finanzplatz Frankfurt zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Finanzplatz Frankfurt soll auch dadurch gestärkt werden, dass eine Verbesserung des Investorenschutzes erreicht wird sowie die Verfolgung und Ahndung von Unregelmäßigkeiten beim Börsenhandel intensiviert wird. Link zum Original
Die Börsenaufsicht in Deutschland soll zentralisiert und in Frankfurt konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Zentralisierung der Börsenaufsicht in Deutschland sinnvoll, wobei die Börsenaufsicht in Frankfurt konzentriert werden soll. Link zum Original
Die differenzierte Bonitätsbeurteilung bei der Kreditvergabe wird grundsätzlich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die differenzierte Bonitätsbeurteilung wird grundsätzlich begrüßt, schlechte Risiken sollen nicht durch Quersubventionierung aufgefangen werden. Link zum Original
Schlechte Kreditrisiken sollen nicht durch Quersubventionierung aufgefangen werden.
Wortlaut im Programm
Die differenzierte Bonitätsbeurteilung wird grundsätzlich begrüßt, schlechte Risiken sollen nicht durch Quersubventionierung aufgefangen werden. Link zum Original
Unterschiede in der internationalen Unternehmensfinanzierung sollen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings gilt es, Unterschiede in der internationalen Unternehmensfinanzierung zu berücksichtigen. Link zum Original
Die pauschale statt einzelne Risikobewertung von Klein- und Kleinstkrediten wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Es ist zu begrüßen, dass Klein- und Kleinstkredite keiner Einzelrisikobewertung unterworfen werden, sondern zusammengefasst und pauschal bewertet werden. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich in den zuständigen Gremien für eine mittelstandsfreundliche Umsetzung von Basel II ein.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird sich in den zuständigen Gremien hierfür einsetzen, dass die Modifikationen von Basel II auch mittelstandsfreundlich umgesetzt werden. Link zum Original
Die Verfahren zur Ermittlung der Bonität sollen offengelegt und die Bewertungsfaktoren transparent und nachvollziehbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Ein Dialog mit den Kreditinstituten bietet dann auch die Chance, Schwachstellen im Unternehmen zu erkennen, und kann den Ratingprozess als Beratungsverfahren ausgestalten. Dies setzt aber voraus, dass die Verfahren zur Ermittlung der Bonität offengelegt und die Faktoren, die in die Bewertung eingehen, transparent und nachvollziehbar gemacht werden. Link zum Original
Kreditinstitute sollen die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden erörtern.
Wortlaut im Programm
Die Kreditinstitute sollen die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden erörtern. Link zum Original
Alternative Finanzierungsformen wie Beteiligungsfinanzierung, Leasing und Factoring sollen stärkere Verbreitung finden.
Wortlaut im Programm
Bedingt durch die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen müssen bisher noch nicht so verbreitete Formen der Finanzierung stärkere Verbreitung finden, z. B. Beteiligungsfinanzierung, einschließlich der Bereitstellung von Eigenkapital, neue Formen der Außenfinanzierung, z.B. Leasing, Factoring. Link zum Original
Unternehmen sollen sich auch in kritischen Phasen wie Existenzgründung, Wachstum, Einführung neuer Technologien oder Nachfolge zu angemessenen Konditionen über den Kapitalmarkt finanzieren können.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass sich Unternehmen auch in kritischen Phasen ihrer Entwicklung (z.B. bei Existenzgründung oder junge wachsende Unternehmen sowie kleinere und mittlere Unternehmen) bei der Einführung neuer Technologien oder Nachfolgeregelungen über den Kapitalmarkt zu angemessenen Konditionen finanzieren können. Link zum Original
In der Phase der Produkt- und Ideenentwicklung und des Unternehmensaufbaus soll die Finanzierung über Eigenkapital erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in einer Phase der Produkt- und Ideenentwicklung und des Unternehmensaufbaus soll die Finanzierung über die Bereitstellung von Eigenkapital erleichtert werden. Link zum Original
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme sollen weitgehend an die neuen Anforderungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme sind weitgehend den neuen Anforderungen anzupassen. Link zum Original
Zuschussprogramme sollen möglichst auf Haftungsfreistellungen oder Bürgschaften umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zuschussprogramme sollten möglichst auf Haftungsfreistellungen oder Bürgschaften umgestellt werden. Link zum Original
Eigenkapital verstärkende Instrumente wie Nachrangdarlehen, Investitionskapital oder Beteiligungskapital sollen stärker eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In größerem Umfang als bisher sollen dabei Eigenkapital verstärkende Instrumente eingesetzt werden, z. B. Nachrangdarlehen, Investitionskapital oder Beteiligungskapital. Link zum Original
Staatliche Stützungsmaßnahmen für in wirtschaftliche Schieflage geratene Großunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt Stützungsmaßnahmen für in wirtschaftliche Schieflage geratene Großunternehmen ab. Link zum Original
Das Land soll kleine und mittelständische Unternehmen stützen, die durch in Schieflage geratene Großunternehmen in Mitleidenschaft gezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt Stützungsmaßnahmen für in wirtschaftliche Schieflage geratene Großunternehmen ab. Das Beispiel Holzmann hat gezeigt, dass die staatlichen Hilfen letztlich nichts nützen und auf diese Weise nur Steuergelder verschwendet werden. Aufgabe des Landes ist es vielmehr, dafür Sorge zu tragen, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die durch diese großen Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen werden, gestützt werden. Link zum Original
Die Landesregierung begleitet Bemühungen der Sparkassen, ihre Ertragslage zu verbessern, positiv.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird Bemühungen der Sparkassen, die Ertragslage zu verbessern, positiv begleiten. Link zum Original
Das Hessische Sparkassengesetz soll in der nächsten Legislaturperiode geändert werden.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode soll das Hessische Sparkassengesetz geändert werden. Link zum Original
Die Sparkassen sollen auch künftig zur Finanzierung des Mittelstandes beitragen können.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen müssen auch zukünftig ihren immer wichtiger werdenden Beitrag zur Finanzierung des Mittelstandes leisten können. Link zum Original
Die Ertragslage der Sparkassen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ertragslage der Sparkassen muss gestärkt werden. Link zum Original
In Abstimmung mit den Sparkassen sollen Modelle wie stärkere Kooperationen, Fusionen oder Holding-Lösungen auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Die Ertragslage der Sparkassen muss gestärkt werden. Hierfür sollen in Abstimmung mit den Sparkassen geeignete Modelle auf den Weg gebracht werden. Als solche kommen u.a. stärkere Kooperationen, Fusionen zwischen Sparkassen oder Holding- Lösungen für die Zusammenarbeit von Sparkassen in Betracht. Link zum Original
Der Gesetzgeber schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen für Kooperationen, Fusionen oder Holding-Lösungen von Sparkassen.
Wortlaut im Programm
Als solche kommen u.a. stärkere Kooperationen, Fusionen zwischen Sparkassen oder Holding- Lösungen für die Zusammenarbeit von Sparkassen in Betracht. Die für die Realisierung erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen werden vom Gesetzgeber geschaffen. Link zum Original
Sparkassen und ihre Träger sollen erforderliche Zusammenschlüsse in horizontaler oder vertikaler Struktur vollziehen.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen, insbesondere aber ihre Träger, müssen sich auf die eingetretenen Veränderungen und Erfordernisse, z.B. die wirtschaftlichen Verflechtungen in einer Region und die regionale Bündelung der Kräfte, einstellen und erforderliche Zusammenschlüsse, in horizontaler oder vertikaler Struktur, vollziehen. Link zum Original
Die private Beteiligung von Bürgern bis zu 49 Prozent an kommunalen Sparkassen soll von Vorständen und Verwaltungsräten stärker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Sparkassen leistungs- und wettbewerbsfähig zu halten, benötigen sie genügend Eigenkapital. Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Link zum Original
Private Beteiligungen an Sparkassen sollen attraktiv verzinst werden und mit Stimmrechten verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Eine attraktive Verzinsung und die Einräumung von Stimmrechten ist unabdingbar. Link zum Original
Die Bürgersparkasse soll unabhängigen Sachverstand einbinden, parteipolitischen Einfluss reduzieren und Politik- und Bankinteressen entflechten.
Wortlaut im Programm
Die Bürgersparkasse bietet die Möglichkeit, unabhängigen Sachverstand in die Wirtschaft zu holen, die Chance, parteipolitischen Einfluss zu reduzieren und die Entflechtung von Politik- und Bankinteressen voranzutreiben. Link zum Original
Das Sparkassengesetz soll Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken, besonders im ländlichen Raum, ermöglichen, um eine kostengünstige Grundversorgung mit Finanzdienstleistungen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Das Sparkassengesetz sollte auch die Möglichkeit bieten, Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken insbesondere im ländlichen Raum voranzutreiben und zu einer kostengünstigen Grundversorgung der Bevölkerung mit Finanzdienstleistungen zu gelangen. Link zum Original
Die Wettbewerbsposition des Tourismus im ländlichen Raum soll durch qualitative Verbesserung des Angebots ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere vom Tourismus als arbeitsintensivem Wirtschaftszweig gehen Beschäftigungsimpulse aus. Durch eine qualitative Absicherung und Verbesserung des Angebots ist die Wettbewerbsposition auszubauen. Link zum Original
Die hessischen Regionen werden touristisch zielgerechter vermarktet.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Regionen sind zielgerechter zu vermarkten. Link zum Original
Das Tourismusmanagement wird für touristische Zielgebiete kreis- und länderübergreifend organisiert.
Wortlaut im Programm
Tourismusmanagement darf nicht an Kreisgrenzen enden, sondern sollte für ein touristisches Zielgebiet kreis- und länderübergreifend geordnet werden. Link zum Original
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen und Betrieben im Tourismus wird zugunsten strategisch geordneter Angebotseinheiten überwunden.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen und Betrieben muss überwunden werden, damit eigendynam ische und strategisch geordnete Angebots- und Wettbewerbseinheiten entstehen. Link zum Original
Die Anbindung hessischer Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner touristischer Vermarktungssysteme wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Angestrebt werden sollte eine Verbesserung der Anschlüsse der hessischen Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner der touristischen Vermarktungssysteme. Link zum Original
Die touristischen Vermarktungsstrategien werden zielgruppengerecht und unter stärkerer Nutzung neuer Medien optimiert.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsstrategien sind im Hinblick auf ihre Zielgruppen und aktuelles Marketing, unter stärkerer Einbeziehung der neuen Medien, zu optimieren. Link zum Original
Die Aufgaben der überwiegend vom Land finanzierten Tourismusinstitutionen werden nach dem Zusammenschluss der Zielgebiete neu definiert.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Zielgebiete sich zusammengeschlossen haben, ist die Aufgabe der auf Landesebene tätigen und überwiegend von Land finanzierten Institutionen neu zu definieren. Link zum Original
Die hessischen Städte profilieren sich stärker im Städtetourismus.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Städte sollten sich stärker für den Städtetourismus profilieren. Link zum Original
Der Tagungstourismus im Rhein-Main-Gebiet wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch die hervorragende Anbindung der Städte im Rhein-Main-Gebiet ist der Tagungstourismus auszubauen. Link zum Original
Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Aktivitäten im Gesundheits-, Kur- und Wellnesstourismus weiter.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Gesundheits-, des Kur- und Wellnesstourismus sind die erfolgreichen Aktivitäten nachhaltig vom Wirtschaftsministerium weiter zu unterstützen. Link zum Original
Die Vermarktung Hessens als Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsaktivitäten des Landes Hessen für den Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, sind fortzusetzen. Link zum Original
Das Land unterstützt die touristisch erforderliche Infrastruktur, etwa durch Förderung der Radwegeinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Hier wirkt das Land durch die Unterstützung der erforderlichen Infrastruktur unterstützend mit, z.B. durch die Förderung der Radwegeinfrastruktur. Link zum Original
Das Land lobt einen Innovationspreis für vorbildliche touristische Angebotsgestaltung aus.
Wortlaut im Programm
Das Land wird einen Innovationspreis für die Schaffung einer vorbildlichen touristischen Angebotsgestaltung ausloben: Link zum Original
Es werden themenbezogene gastronomische Wettbewerbe geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Schaffung von gastronomischen themenbezogenen Wettbewerben Link zum Original
Der touristische Auftritt Hessens auf wichtigen Messen wird neu konzipiert.
Wortlaut im Programm
• Neukonzeption eines touristischen Auftritts auf hervorragenden Messen, Vereinigung aller hessischen Angebote unter einem Messestand. Link zum Original
Alle hessischen Tourismusangebote werden auf Messen unter einem gemeinsamen Stand vereinigt.
Wortlaut im Programm
• Neukonzeption eines touristischen Auftritts auf hervorragenden Messen, Vereinigung aller hessischen Angebote unter einem Messestand. Link zum Original
Auf ausgewählten Rastplätzen an hessischen Autobahnen wird ein Anschluss an regionale Buchungssysteme geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Durchreisende ist an hessischen Autobahnen auf ausgewählten Rastplätzen und Einrichtungen ein Anschluss an regionale Buchungssysteme zu schaffen. Dabei soll auch auf die regionalen Besonderheiten, z.B. historische Einrichtungen, Museen oder landwirtschaftliche Schönheiten, hingewiesen werden. Link zum Original
An Autobahnrastplätzen wird auf regionale Besonderheiten wie historische Einrichtungen und Museen hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Für Durchreisende ist an hessischen Autobahnen auf ausgewählten Rastplätzen und Einrichtungen ein Anschluss an regionale Buchungssysteme zu schaffen. Dabei soll auch auf die regionalen Besonderheiten, z.B. historische Einrichtungen, Museen oder landwirtschaftliche Schönheiten, hingewiesen werden. Link zum Original
Messeförderung, Außenwirtschaftsberatungsprogramm und das Programm Hessen-Invest-International werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr wurde der Messeetat angehoben, ein neues „Außenwirtschaftsberatungsprogramm“ in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern eingeführt und das Hessen- Invest-International Programm aufgelegt, das kleine und mittlere Unternehmen bei der Erschließung neuer Auslandsmärkte unterstützt. Diese erfolgreichen Programme sollen fortgeführt werden. Link zum Original
Im Rahmen der Zukunftsoffensive wird ein Fonds gebildet, dessen Zinsen außenwirtschaftliche Aktivitäten finanzieren.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb im Rahmen der Zukunftsoffensive ein Fonds zu bilden, dessen Zinsen für außenwirtschaftliche Aktivitäten eingesetzt werden. Link zum Original
Die außenwirtschaftlichen Landesinitiativen werden im Wirtschaftsministerium gebündelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen die im Außenwirtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten in den unterschiedlichen Bereichen des Landes im Wirtschaftsministerium gebündelt werden. Link zum Original
Die bestehenden außenwirtschaftlichen Kooperationsbüros des Landes werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine Überprüfung bestehender und die Einrichtung neuer Kooperationsbüros bei den unterschiedlichen Einrichtungen des Landes. Link zum Original
Bei Einrichtungen des Landes werden neue Kooperationsbüros eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine Überprüfung bestehender und die Einrichtung neuer Kooperationsbüros bei den unterschiedlichen Einrichtungen des Landes. Link zum Original
Die Landesvertretung bei der Europäischen Union wird stärker außenwirtschaftlich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union ist stärker außenwirtschaftlich auszurichten und im Bereich der Ökonomie zu profilieren. Link zum Original
Die Standortkampagne des Landes wird um ein außenwirtschaftliches Element ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Standortkampagne des Landes ist um ein außenwirtschaftliches Element zu ergänzen. Link zum Original
Internationales Standortmarketing wirbt für Investitionen in Hessen und sichert bestehende Investitionen.
Wortlaut im Programm
Ziel dieses internationalen Standortmarketings soll es sein, für Investitionen in Hessen zu werben und bestehende Investitionen zu sichern. Link zum Original
Die Kontakte zu den Wirtschaftsförderungsorganisationen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist es, die Kontakte mit den verschiedenen Wirtschaftsförderungsorganisationen zu verbessern und möglichst gemeinsame Aktivitäten zu organisieren. Link zum Original
Mit den Wirtschaftsförderungsorganisationen werden möglichst gemeinsame Aktivitäten organisiert.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist es, die Kontakte mit den verschiedenen Wirtschaftsförderungsorganisationen zu verbessern und möglichst gemeinsame Aktivitäten zu organisieren. Link zum Original
Standortsuchende Unternehmen werden informiert, beraten und betreut.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung ist, dass ein standortsuchendes Unternehmen informiert, beraten und betreut wird. Link zum Original
Standortvorschläge, Standortbereisungen und eine Anlaufstelle für Investoren werden aus einer Hand angeboten.
Wortlaut im Programm
Standortvorschläge, Standortbereisungen und Anlaufstelle für alle einen Investor interessierenden Fragen sind dabei aus einer Hand anzubieten. Link zum Original
Das Angebot IN-HESSEN-INVEST wird eng mit der Investitionsbank Hessen verzahnt.
Wortlaut im Programm
Ein derartiges IN- HESSEN-INVEST ist eng mit der Investitions-Bank-Hessen zu verzahnen. Link zum Original
Der Ausbau des Frankfurter Messegeländes im Westen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Damit der Messeplatz Frankfurt seine herausragende Stellung halten kann (weltweit Platz 3), ist der Ausbau des Messegeländes im Westen voranzutreiben. Link zum Original
Investitionen in alte Verfahren, Technologien und Produkte werden nicht als Weg zu neuen Arbeitsplätzen gesehen.
Wortlaut im Programm
Neue Arbeitsplätze werden nicht geschaffen, indem in alte Verfahren, Technologien und Produkte investiert wird. Link zum Original
Anwendungsorientierte Projekte sind ein zentraler Bestandteil der Technologiepolitik des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung anwendungsorientierter Produkte, die Errichtung von Kompetenzzentren und die Heranführung kleiner und mittlerer Unternehmen an neue Technologien sind zentrale Bestandteile der hessischen Technologiepolitik. Link zum Original
Die Errichtung von Kompetenzzentren ist ein zentraler Bestandteil der Technologiepolitik des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung anwendungsorientierter Produkte, die Errichtung von Kompetenzzentren und die Heranführung kleiner und mittlerer Unternehmen an neue Technologien sind zentrale Bestandteile der hessischen Technologiepolitik. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden an neue Technologien herangeführt.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung anwendungsorientierter Produkte, die Errichtung von Kompetenzzentren und die Heranführung kleiner und mittlerer Unternehmen an neue Technologien sind zentrale Bestandteile der hessischen Technologiepolitik. Link zum Original
Das Filmförderprogramm Hessen-Film-Invest wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Nachfrage nach dem HESSEN-FILM-INVEST ist außerordentlich hoch. Das Programm soll auch in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt werden. Dabei soll das Verfahren vereinfacht werden, indem diese Form der Beteiligung nicht unter die Bedingungen zur Verwaltung von Landesvermögen fällt. Link zum Original
Das Verfahren bei Hessen-Film-Invest wird vereinfacht, indem die Beteiligungen nicht unter die Bedingungen zur Verwaltung von Landesvermögen fallen.
Wortlaut im Programm
Die Nachfrage nach dem HESSEN-FILM-INVEST ist außerordentlich hoch. Das Programm soll auch in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt werden. Dabei soll das Verfahren vereinfacht werden, indem diese Form der Beteiligung nicht unter die Bedingungen zur Verwaltung von Landesvermögen fällt. Link zum Original
Hessen soll der führende Medienstandort in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Bausteine müssen realisiert werden, damit Hessen der medienpolitische Standort in Deutschland werden kann. Link zum Original
Die Film- und Medienproduktion in Hessen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Produzententätigkeit in Hessen sollte weiterhin gestärkt werden. Link zum Original
Bürgschaften, Darlehen und Förderprogramme für Produzenten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Instrumente, z.B. Bürgschaften, Darlehen, Förderprogramme, sind weiter auszubauen und flexibler zu gestalten. Link zum Original
Bürgschaften, Darlehen und Förderprogramme für Produzenten werden flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Instrumente, z.B. Bürgschaften, Darlehen, Förderprogramme, sind weiter auszubauen und flexibler zu gestalten. Link zum Original
Für Existenzgründungen in der Filmbranche wird ein Hessen-Film-Start-Programm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Existenzgründungsinitiativen von Unternehmen in diesem Sektor sollen ausgebaut und erleichtert werden, indem ein Hessen- Film-Start-Programm aufgelegt wird. Link zum Original
Für die Medienbranche wird ein Informationsmedium geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Branche wird ein Informationsmedium geschaffen. Link zum Original
Videotheken dürfen in Hessen auch sonntags öffnen.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Verbraucher und neuer Arbeitsplätze ist auch in Hessen – ebenso wie in vielen anderen Bundesländern - eine Sonntagsöffnung von Videotheken zuzulassen. Link zum Original
Die Exklusivlizenz der Deutschen Post AG wird rasch vollständig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird sich für eine rasche vollständige Abschaffung der Exklusivlizenz der Deutschen Post AG einsetzen. Link zum Original
Bei der Abschaffung des Postmonopols bleibt eine flächendeckende Versorgung mit preiswerten Postdienstleistungen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird sich für eine rasche vollständige Abschaffung der Exklusivlizenz der Deutschen Post AG einsetzen. Dabei wird die Landesregierung darauf achten, dass eine angemessene flächendeckende Versorgung mit preiswerten Postdienstleistungen auch weiterhin gewährleistet wird. Link zum Original
Das Förderprogramm Hessen-Invest IT-Start für die Frühphasenfinanzierung von IT-Gründungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Gründung technologieorientierter Unternehmen der IT- Branche insbesondere „aus der Hochschule“ zu ermöglichen, wurde im Jahr 2002 ein eigenes Förderungsinstrument für die Frühphasenfinanzierung von Unternehmensgründungen im Bereich IT aufgelegt: Hessen-Invest IT-Start. Dieses Programm soll fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Biotechnologiestandort Hessen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist das erklärte Ziel der Landesregierung, den Biotechnologiestandort Hessen auszubauen. Link zum Original
Der Biotechnologiestandort Hessen wird im nationalen und internationalen Wettbewerb profiliert.
Wortlaut im Programm
Der Standort ist im nationalen und internationalen Standortwettbewerb zu profilieren. Link zum Original
Die Aktionslinie Hessen-Biotech des Wirtschaftsministeriums wird als Schwerpunkt fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der letzten Legislaturperiode wurden die Biotechnologie- Aktivitäten gebündelt und in der Aktionslinie Hessen-Biotech des Wirtschaftsministeriums zusammengefasst. Die Aktionslinie soll als Schwerpunktaktivität auch in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt werden. Link zum Original
Der Aufbau wirtschaftsbezogener Infrastruktur für die Biotechnologie wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau der wirtschaftsbezogenen Infrastruktur soll fortgesetzt werden. Link zum Original
Das Förderprogramm Hessen-Invest BioStart für biotechnologische Gründungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wurde im Jahr 2002 erstmals ein eigenes Förderungsinstrument für die Frühphasenfinanzierung biotechnologieorientierter Unternehmensgründungen im Bereich der Biotechnologie aufgelegt: Hessen-Invest BioStart. Das Programm wurde sehr gut angenommen. Es ist fortzusetzen, der Verwaltungsaufwand ist zu reduzieren und die administrative Abwicklung stärker nach fachbezogenen Gesichtspunkten zu gestalten. Link zum Original
Der Verwaltungsaufwand bei Hessen-Invest BioStart wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wurde im Jahr 2002 erstmals ein eigenes Förderungsinstrument für die Frühphasenfinanzierung biotechnologieorientierter Unternehmensgründungen im Bereich der Biotechnologie aufgelegt: Hessen-Invest BioStart. Das Programm wurde sehr gut angenommen. Es ist fortzusetzen, der Verwaltungsaufwand ist zu reduzieren und die administrative Abwicklung stärker nach fachbezogenen Gesichtspunkten zu gestalten. Link zum Original
Die Abwicklung von Hessen-Invest BioStart wird stärker nach fachlichen Gesichtspunkten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wurde im Jahr 2002 erstmals ein eigenes Förderungsinstrument für die Frühphasenfinanzierung biotechnologieorientierter Unternehmensgründungen im Bereich der Biotechnologie aufgelegt: Hessen-Invest BioStart. Das Programm wurde sehr gut angenommen. Es ist fortzusetzen, der Verwaltungsaufwand ist zu reduzieren und die administrative Abwicklung stärker nach fachbezogenen Gesichtspunkten zu gestalten. Link zum Original
Informationsveranstaltungen für ausländische Existenzgründer werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch spezielle Informationsveranstaltungen wird über Rahmenbedingungen für ausländische Existenzgründer, Beratungshilfen und Anforderungen informiert. Diese Veranstaltungen, deren Ziel die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist, sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
Das Land veräußert in der nächsten Legislaturperiode seine Anteile an der Messe Frankfurt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode sind unter anderem Anteile an der Messe Frankfurt zu veräußern, die Aktien an der Fraport AG bei Privaten zu platzieren und Anteile an den Wohnungsbaugesellschaften zu verkaufen. Link zum Original
Das Land platziert seine Aktien an der Fraport AG bei privaten Anlegern.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode sind unter anderem Anteile an der Messe Frankfurt zu veräußern, die Aktien an der Fraport AG bei Privaten zu platzieren und Anteile an den Wohnungsbaugesellschaften zu verkaufen. Link zum Original
Privatisierung soll mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Wettbewerb, mehr Spielraum für Bürger und eine kostengünstigere Versorgung bewirken.
Wortlaut im Programm
Durch die Privatisierung soll ein höherer Grad an Wirtschaftlichkeit, mehr Wettbewerb, mehr Spielraum für Aktivitäten der Bürger und gesamtwirtschaftlich eine kostengünstigere Ver sorgung mit Gütern und Dienstleistungen erreicht werden. Link zum Original
Monopole in Kreislauf-, Energie- und Wasserwirtschaft werden aufgebrochen und Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen verbessert.
Wortlaut im Programm
• Monopole aufzubrechen und durch offene Märkte, Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen zu verbessern, z.B. in den Bereichen der Kreislaufwirtschaft, Energiewirtschaft und der Wasserwirtschaft; Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen in Hessen erhalten die Möglichkeit, auf besonders energieeffiziente Produkte hinzuweisen.
Wortlaut im Programm
Es wird deshalb begrüßt, dass in Hessen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit geboten wird, auf besonders energieeffiziente Produkte hinzuweisen. Link zum Original
Hessen bleibt ein attraktiver Standort für Innovationen im Energiesektor.
Wortlaut im Programm
Hessen soll auch weiterhin ein attraktiver Standort für Innovationen im Energiesektor bleiben, die gute Marktposition im Anlagebau soll gesichert und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten werden. Link zum Original
Die gute Marktposition und Wettbewerbsfähigkeit des hessischen Anlagenbaus werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Hessen soll auch weiterhin ein attraktiver Standort für Innovationen im Energiesektor bleiben, die gute Marktposition im Anlagebau soll gesichert und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.