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FDP · Die treibende Kraft in Hessen

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 2003 · Original

Das Programm enthält 27 von 1.360 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
  1. Die Bahnhofsvorflächen des Frankfurter Hauptbahnhofs sollen städtebaulich aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine städtebauliche Aufwertung der Bahnhofsvorflächen ist auch für die städtische Entwicklung unerlässlich. Link zum Original
  2. Der regional und sektoral unterschiedliche Wohnungsmarkt soll mit verschiedenen Instrumenten funktionsfähiger werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verschiedenen Instrumenten soll der regional und sektoral differenzierte Wohnungsmarkt noch größere Funktionsfähigkeit gewinnen. Link zum Original
  3. Die Wohnraumzweckentfremdungsverordnung und die Fehlbelegungsabgabe werden auf ihre Notwendigkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnraumzweckentfremdungsverordnung und die Fehlbelegungsabgabe werden auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Link zum Original
  4. Die Wohnungspolitik setzt vorrangig auf die individuelle Förderung der Privathaushalte.

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    Wortlaut im Programm
    Dreh- und Angelpunkt liberaler Wohnungspolitik muss die individuelle und damit zielgerechteste Förderung der Privathaushalte sein. Link zum Original
  5. Haushalte mit Versorgungsproblemen am Wohnungsmarkt erhalten vorrangig ein effektives Wohngeld als Subjektförderung.

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    Wortlaut im Programm
    In erster Linie soll den Haushalten mit Versorgungsproblemen am Markt ein effektives Wohngeld (Subjektförderung) gewährt werden. Link zum Original
  6. Die verstärkte Förderung der Eigentumsbildung wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die eingeleitete Umsteuerung zur verstärkten Förderung der Bildung von Eigentum ist weiter fortzusetzen. Link zum Original
  7. Die Eigentumsförderung wird künftig auch auf gebrauchten Wohnraum ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Unter der Berücksichtigung dieser Voraussetzung und dem Umstand, dass das Bauland auch bei allen noch zu tätigenden Anstrengungen besonders im Ballungsraum ein knappes Gut bleibt, wird die Förderung der Bildung von Eigentum in der Zukunft auch für den gebrauchten Wohnraum Anwendung finden müssen. Link zum Original
  8. Die Wohneigentumsförderung erfolgt vorrangig in den Ballungsräumen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Grund der Daten zur Wohnraumversorgung wird eine Förderung vorrangig in den Ballungsräumen zu erfolgen haben, um hier zur Entspannung der Situation beizutragen. Link zum Original
  9. Die Eigentumsförderung konzentriert sich auf Familien, Alleinerziehende mit Kindern, Haushalte mit behinderten Personen und Schwellenhaushalte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Eigentumsbildung muss sich vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Mittel auf den Personenkreis (Familien, Alleinerziehende mit Kindern, Haushalte mit einer behinderten Person) konzentrieren, welcher der Unterstützung am dringendsten bedarf, einschließlich der sogenannten Schwellenhaushalte. Link zum Original
  10. Die Kommunen weisen mehr Bauland aus.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Neubau bei den hohen Kosten für den betreffenden Personenkreis überhaupt zu ermöglichen, ist es dringend erforderlich, dass nicht nur mehr Bauland von den Kommunen ausgewiesen wird, sondern die Kommunen auch verstärkt entsprechende Baulandkonzeptionen entwickeln, wie zum Beispiel die Bereitstellung von Bauland im Wege der Erbpacht oder die verbilligte Veräußerung von Bauland unter bestimmten Voraussetzungen an einen eingegrenzten Personenkreis. Link zum Original
  11. Die Kommunen entwickeln Baulandkonzepte wie Erbpacht oder verbilligte Abgabe von Bauland an bestimmte Personengruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Neubau bei den hohen Kosten für den betreffenden Personenkreis überhaupt zu ermöglichen, ist es dringend erforderlich, dass nicht nur mehr Bauland von den Kommunen ausgewiesen wird, sondern die Kommunen auch verstärkt entsprechende Baulandkonzeptionen entwickeln, wie zum Beispiel die Bereitstellung von Bauland im Wege der Erbpacht oder die verbilligte Veräußerung von Bauland unter bestimmten Voraussetzungen an einen eingegrenzten Personenkreis. Link zum Original
  12. Flächensparendes Bauen wird zur Kostensenkung und gegen Landschaftsverbrauch weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Kosteneinsparung, aber auch zur Verminderung des Landschaftsverbrauchs muss das flächensparende Bauen noch weiter vorangebracht werden. Link zum Original
  13. Kostengünstige Gebäude wie das „hessenhaus“ werden verstärkt in den Ballungsräumen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kostengünstige Gebäude wie das „hessenhaus“ müssen verstärkt in den Ballungsräumen errichtet werden. Die Kommunen sollen den Bau solcher Wohngebäude nachhaltig unterstützen. Link zum Original
  14. Die Kommunen unterstützen den Bau kostengünstiger Wohngebäude wie des „hessenhauses“.

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    Wortlaut im Programm
    Kostengünstige Gebäude wie das „hessenhaus“ müssen verstärkt in den Ballungsräumen errichtet werden. Die Kommunen sollen den Bau solcher Wohngebäude nachhaltig unterstützen. Link zum Original
  15. Die soziale Wohnraumförderung des Landes beschränkt sich auf Haushalte, die trotz Wohngeldanspruch nur schwer eine angemessene Wohnung finden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land beschränkt sich in Zukunft auf die Förderung der Haushalte (wie z.B. kinderreiche Familien oder Alleinerziehende), die auf dem Wohnungsmarkt trotz eines Anspruchs auf Wohngeld nur mit großen Schwierigkeiten eine angemessene Wohnung finden. Link zum Original
  16. Die Miethöhe soll sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete abzüglich eines Abschlags orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Miethöhe soll sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren, wobei ein Abschlag vorgenommen werden soll. Link zum Original
  17. Zur Förderung ausgewogener Bewohnerstrukturen wird zunehmend die mittelbare Belegung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um ausgewogene Bewohnerstrukturen zu erreichen, ist vorgesehen, zunehmend von der mittelbaren Belegung Gebrauch zu machen (z. B. Förderung einer Wohnung ohne Mietpreisbindung nur dann, wenn zwei Wohnungen für Sozialwohnungssuchende zur Verfügung gestellt werden). Link zum Original
  18. Das Land vergibt Wohnungsbaufördermittel auf Grundlage kommunaler Wohnraumversorgungskonzepte.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherstellung der zielgenauen und nachhaltigen Förderung beabsichtigt das Land bei der Vergabe seiner Fördermittel kommunale Wohnraumversorgungskonzepte zu Grunde zu legen. Link zum Original
  19. Die Wohnraumförderung soll auch die Stadtentwicklung unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnraumförderung soll dabei auch die Entwicklung in den Städten unterstützen. Link zum Original
  20. Größere Städte sollen auch in den Kernbereichen wieder als Wohnort für Familien attraktiv werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die größeren Städte müssen, auch in den Kernbereichen, wieder als Wohnort für Familien interessant werden. Link zum Original
  21. Die Vielfalt sozialer Gruppen in den Städten soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren muss die Vielfalt der sozialen Gruppen innerhalb der Städte erhalten bleiben. Link zum Original
  22. Bewohner, Einzelhändler, Kulturschaffende und Städte sollen gemeinsam Projekte zur nachhaltigen Verbesserung der Innenstädte entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Beteiligten (Bewohner, Einzelhändler, Kulturschaffende, Vertreter der Städte usw.) sind aufgerufen, gemeinsam die Initiative zu ergreifen und Projekte und Konzeptionen zu entwickeln, um die Situation nachhaltig zu verbessern. Link zum Original
  23. Das Programm „Die soziale Stadt“ wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Die soziale Stadt“ ist weiter auszubauen und muss mit erhöhtem Mittelansatz fortgesetzt werden. Stadtteilbezogene Konzepte zur Verbesserung der örtlichen Situation, unter der Beteiligung aller Betroffenen, sind weiterzuentwickeln und umzusetzen. In den Folgejahren sind weitere Städte in das Programm aufzunehmen. Link zum Original
  24. Das Programm „Die soziale Stadt“ wird mit erhöhtem Mittelansatz fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Die soziale Stadt“ ist weiter auszubauen und muss mit erhöhtem Mittelansatz fortgesetzt werden. Stadtteilbezogene Konzepte zur Verbesserung der örtlichen Situation, unter der Beteiligung aller Betroffenen, sind weiterzuentwickeln und umzusetzen. In den Folgejahren sind weitere Städte in das Programm aufzunehmen. Link zum Original
  25. Stadtteilbezogene Konzepte unter Beteiligung aller Betroffenen werden weiterentwickelt und umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Die soziale Stadt“ ist weiter auszubauen und muss mit erhöhtem Mittelansatz fortgesetzt werden. Stadtteilbezogene Konzepte zur Verbesserung der örtlichen Situation, unter der Beteiligung aller Betroffenen, sind weiterzuentwickeln und umzusetzen. In den Folgejahren sind weitere Städte in das Programm aufzunehmen. Link zum Original
  26. Weitere Städte werden in das Programm „Die soziale Stadt“ aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Die soziale Stadt“ ist weiter auszubauen und muss mit erhöhtem Mittelansatz fortgesetzt werden. Stadtteilbezogene Konzepte zur Verbesserung der örtlichen Situation, unter der Beteiligung aller Betroffenen, sind weiterzuentwickeln und umzusetzen. In den Folgejahren sind weitere Städte in das Programm aufzunehmen. Link zum Original
  27. Das Land verkauft seine Anteile an den Wohnungsbaugesellschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    In der nächsten Legislaturperiode sind unter anderem Anteile an der Messe Frankfurt zu veräußern, die Aktien an der Fraport AG bei Privaten zu platzieren und Anteile an den Wohnungsbaugesellschaften zu verkaufen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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