FDP · Die treibende Kraft in Hessen
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Hessen 2003 · Original
Das Programm enthält 143 von 1.360 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 143Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 135Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 143
Kunst und Kultur sollen auf hohem Niveau gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur auf hohem Niveau fördern. Link zum Original
Künstlerisches Schaffen gilt als Beitrag zur Sicherung individueller und sozialer Identität.
Wortlaut im Programm
künstlerisches Schaffen individuelle und soziale Identität sichern hilft, Link zum Original
Kunst und Kultur gelten als unerlässlich für Gemeinschaft und Verständigung.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur für Gemeinschaft und Verständigung unerlässlich sind, Link zum Original
Kunstwerke gelten als Beitrag zur Erkenntnis ganzheitlicher menschlicher Existenz.
Wortlaut im Programm
Kunstwerke zur Erkenntnis ganzheitlicher menschlicher Existenz beitragen, Link zum Original
Künstlerisches Schaffen und Bildung am Kunstwerk gelten als Förderung des Austauschs zwischen Kulturen.
Wortlaut im Programm
künstlerisches Schaffen und die Bildung am Kunstwerk zugleich das Verständnis und den Austausch verschiedener Kulturen fördern. Link zum Original
Kulturpolitik soll die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur sichern.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik hat die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur zu sichern und darf nicht autoritär kulturelle Inhalte bestimmen; Link zum Original
Kulturpolitik soll kulturelle Inhalte nicht autoritär bestimmen.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik hat die Grundlagen für die freie Entfaltung von Kunst und Kultur zu sichern und darf nicht autoritär kulturelle Inhalte bestimmen; Link zum Original
Kulturpolitik soll allen Bürgern Zugang zu kulturellen Inhalten und Institutionen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik soll allen Bürgern den Zugang zu kulturellen Inhalten und Institutionen ermöglichen; Link zum Original
Kulturpolitik soll das kulturelle Erbe bewahren.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik hat nicht nur das kulturelle Erbe zu bewahren, sondern auch Anstöße für neue Entwicklungen zu geben; Link zum Original
Kulturpolitik soll Anstöße für neue kulturelle Entwicklungen geben.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik hat nicht nur das kulturelle Erbe zu bewahren, sondern auch Anstöße für neue Entwicklungen zu geben; Link zum Original
Kulturpolitik soll Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern schaffen.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik soll die Rahmenbedingungen schaffen für einen funktionsfähigen Markt zum ungehinderten Austausch von Kulturgütern. Link zum Original
Jede Bevormundung und jeder zensierende Eingriff in Kunst und Kultur wird abgelehnt, auch in staatlich geförderten Bereichen.
Wortlaut im Programm
Zu den Grundsätzen liberaler Kulturpolitik gehört auch, dass wir jede Bevormundung und jeden zensierenden Eingriff in Kunst und Kultur ablehnen. Das gilt auch uneingeschränkt für die staatlich geförderten Bereiche. Link zum Original
Das Kulturerbe soll bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Das Kulturerbe ist zu bewahren und die kulturelle Vielfalt weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die kulturelle Vielfalt soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Kulturerbe ist zu bewahren und die kulturelle Vielfalt weiterzuentwickeln. Link zum Original
Aus dem Kulturstaatsgebot der Landesverfassung folgt die Pflicht des Staates, Kunst und Kultur angemessen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Kulturstaatsgebot ergibt sich die Verpflichtung des Staates, Kunst und Kultur angemessen zu unterstützen und zu fördern. Link zum Original
Hessen soll seine Position als Kulturstandort im überregionalen Wettbewerb durch gezielte Fördermaßnahmen stärken.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur sind wichtige Standortfaktoren im überregionalen Wettbewerb. Hessen muss sich in diesem Wettbewerb mit anderen Regionen als Kulturstandort behaupten und durch gezielte Fördermaßnahmen seine Position stärken. Link zum Original
Die Landesregierung soll regelmäßig einen Kulturwirtschaftsbericht erstellen.
Wortlaut im Programm
Seitens der Landesregierung ist in regelmäßigen Abständen ein Kulturwirtschaftsbericht zu erstellen. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts von nahezu einem Prozent soll in der kommenden Legislaturperiode abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
In der letzten Legislaturperiode konnte der Kulturanteil des Landeshaushalts von mageren 0,7 Prozent unter Rot-Grün auf nahezu 1 Prozent aufgestockt werden. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert sein und nach Möglichkeit gesteigert werden. Link zum Original
Der Kulturanteil des Landeshaushalts soll nach Möglichkeit gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
In der letzten Legislaturperiode konnte der Kulturanteil des Landeshaushalts von mageren 0,7 Prozent unter Rot-Grün auf nahezu 1 Prozent aufgestockt werden. Dieser Anteil für Kulturausgaben muss auch in der kommenden Legislaturperiode abgesichert sein und nach Möglichkeit gesteigert werden. Link zum Original
Das achtjährige Kulturinvestitionsprogramm von rund 220 Millionen Euro soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das auf acht Jahre angelegte Kulturinvestitionsprogramm in Höhe von rund 220 Mio. Euro soll auch in der nächsten Legislaturperiode fortgeführt werden. Link zum Original
Die Empfehlungen der Kulturkommission zur Kulturförderung sollen weiter umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die von der Landesregierung eingerichtete Kulturkommission hat in den einzelnen kulturellen Bereichen Konzepte und Lösungsvorschläge für eine wirksame und zukunftsweisende Kulturförderung des Landes Hessen entwickelt. Die weitere Umsetzung der Empfehlungen ist in der kommenden Legislaturperiode fortzusetzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit regionaler und staatlicher Kultureinrichtungen soll stärker gefördert werden, um die Vielfalt auch außerhalb der Ballungszentren zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der regionalen und staatlichen Kultureinrichtungen soll stärker als bisher gefördert werden, um so die Vielfalt des Angebots auch außerhalb der Ballungszentren zu erhalten. Link zum Original
Das Kulturangebot der hessischen Regionen soll verstärkt länderübergreifend vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die länderübergreifende Vernetzung des Kulturangebotes der hessischen Regionen ist verstärkt zu betreiben. Link zum Original
Der Stiftungszweck der Hessischen Kulturstiftung soll um große Landesausstellungen von internationaler Bedeutung erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Stiftungszweck der Hessischen Kulturstiftung ist so zu erweitern, dass zukünftig auch große Landesausstellungen von internationaler Bedeutung zu den Aufgaben der Stiftung gehören. Link zum Original
Für Zustiftungen durch Dritte sollen größere Anreize geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ferner müssen größere Anreize für Zustiftungen durch Dritte angeboten werden. Link zum Original
Ein Stiftungsregister soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ferner ist die FDP für die Einführung eines Stiftungsregisters. Link zum Original
In Hessen soll eine Kampagne zur Neugründung von Stiftungen gestartet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wird in Hessen eine Kampagne zur Neugründung von Stiftungen gestartet. Link zum Original
Die Bundeskulturstiftung soll einen ausreichend großen Kapitalstock erhalten, damit ihre Förderung nicht von der Kassenlage des Bundes abhängt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Bundeskulturstiftung mit einem ausreichend großen Kapitalstock auszustatten, damit ihre Kulturförderung nicht nach Kassenlage des Bundes erfolgt. Link zum Original
Die gemeinsame Förderung national bedeutender Kultur durch Bund und Länder soll unter dem Dach der Bundeskulturstiftung neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
Unter dem Dach der Bundeskulturstiftung soll die gemeinsame Förderung national bedeutender Kultur durch Bund und Länder neu geordnet werden. Link zum Original
Für die Kulturförderung sollen neue Formen der Partnerschaft staatlicher und privater Förderung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Neue Formen der Partnerschaft von staatlicher und privater Förderung müssen gefunden werden. Link zum Original
Ergänzend zur öffentlichen Kulturförderung soll stärker mit Mäzenen, Sponsoren und Stiftungen zusammengearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die FDP in Ergänzung zur öffentlichen Kulturförderung eine stärkere Zusammenarbeit mit Mäzenen, Sponsoren und Stiftungen. Link zum Original
Privates Engagement für Kunst und Kultur soll stärker öffentlich anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden. Link zum Original
Die Arbeit der soziokulturellen Zentren soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der soziokulturellen Zentren ist weiter zu fördern. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Kulturpolitik soll die Kulturarbeit für und mit Kindern und Jugendlichen sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht einen Schwerpunkt der Kulturpolitik in der Kulturarbeit für und mit Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
Das Land soll kommunale Initiativen zur Zusammenarbeit von Schulen und Kultureinrichtungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
sollen kommunale Initiativen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und kulturellen Einrichtungen (z.B. Museen, Kinder- und Sommerakademien) seitens des Landes unterstützt werden; Link zum Original
Die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
ist die Arbeit der Kinder- und Jugendtheater zu fördern; Link zum Original
Es sollen mehr Wettbewerbe „Jugend musiziert“ und „Jugend malt“ stattfinden.
Wortlaut im Programm
sollen mehr Wettbewerbe 'Jugend musiziert' und 'Jugend malt' stattfinden; Link zum Original
Art und Umfang der Kunst- und Kulturförderung sollen transparenter gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Art und Umfang der Förderung im Bereich Kunst und Kultur müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
Für die Vergabe von Kulturfördermitteln soll eine verlässliche Grundlage entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Art und Umfang der Förderung im Bereich Kunst und Kultur müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
In der Kulturförderung sollen neue Förderakzente gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Art und Umfang der Förderung im Bereich Kunst und Kultur müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
Kulturfördermittel sollen von kompetenten Jurys nach objektiven Qualitätskriterien vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Fördermittel soll durch kompetente Jurys unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien erfolgen. Link zum Original
Die Förderrichtlinien etwa für Musikschulen, Film- und Theaterförderung sollen fortlaufend evaluiert und bei Bedarf überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Transparenz zu erreichen, sollen die Auswirkungen der bestehenden Förderrichtlinien (z.B. für Musikschulen, Film- und Theaterförderung) fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden. Link zum Original
In der Bildenden Kunst steht die Nachwuchsförderung im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die Nachwuchsförderung steht auch im Bereich der Bildenden Kunst im Vordergrund. Link zum Original
Die Ausgangsbedingungen noch nicht etablierter Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preise und Arbeitsstipendien verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausgangsbedingungen für noch nicht etablierte Künstlerinnen und Künstler sollen durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Preisverleihungen und Arbeitsstipendien verbessert werden. Link zum Original
Künstler und öffentliche Bauherren sollen verstärkt auf die Richtlinien zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum hingewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Auf die bestehenden Richtlinien zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum ist bei Künstlern und öffentlichen Bauherren verstärkt hinzuweisen; ihre Regelungen sind zur Förderung bildender Künstler besser zu nutzen. Link zum Original
Die Richtlinien zu Kunst im öffentlichen Raum sollen besser zur Förderung bildender Künstler genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Auf die bestehenden Richtlinien zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum ist bei Künstlern und öffentlichen Bauherren verstärkt hinzuweisen; ihre Regelungen sind zur Förderung bildender Künstler besser zu nutzen. Link zum Original
Die Landesmusikakademie soll weiter Betriebskostenzuschüsse erhalten.
Wortlaut im Programm
Die wichtige Arbeit der neu eingerichteten Landesmusikakademie muss weiter durch Betriebskostenzuschüsse unterstützt werden. Link zum Original
Musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie das Engagement von Laienmusikern und Chören gelten als kulturell bedeutsam.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Musikentwicklung in Hessen misst die FDP der musikalischen Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie dem musikalischen Engagement von Laienmusikern und Chören große kulturelle Bedeutung bei. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Musikvereinen und Laienchören soll weiter verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die bereits 2002 durch die Landesregierung aufgestockte finanzielle Förderung von Musikvereinen und Laienchören ist auch weiterhin zu verstärken. Dabei ist besonderes Augenmerk auf Nachwuchsförderung und Jugendarbeit zu legen. Link zum Original
Bei der Förderung von Musikvereinen und Laienchören sollen Nachwuchsförderung und Jugendarbeit besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die bereits 2002 durch die Landesregierung aufgestockte finanzielle Förderung von Musikvereinen und Laienchören ist auch weiterhin zu verstärken. Dabei ist besonderes Augenmerk auf Nachwuchsförderung und Jugendarbeit zu legen. Link zum Original
Ein Landesjugendchor soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Ein Landesjugendchor soll gegründet werden. Link zum Original
Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ soll fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb 'Jugend musiziert' soll nicht nur in bewährter Weise fortgeführt, sondern ausgebaut werden. Link zum Original
Neben den Staatsorchestern sollen herausragende andere Ensembles und Chöre finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den Staatsorchestern sollen auch herausragende andere Ensembles und Chöre finanziell unterstützt werden. Das gilt ebenfalls für das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester. Link zum Original
Das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester sollen finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den Staatsorchestern sollen auch herausragende andere Ensembles und Chöre finanziell unterstützt werden. Das gilt ebenfalls für das Jugendsymphonieorchester, das Jugendjazzorchester und das Jugendzupforchester. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für öffentliche Auftritte vor allem junger Künstler sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für öffentliche Auftrittsmöglichkeiten vor allem von jungen Künstlern sollen verbessert werden. Link zum Original
Das Land soll einen Kompositionswettbewerb zur Förderung zeitgenössischer Musik ausschreiben.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll einen Kompositionswettbewerb ausschreiben, um die zeitgenössische Musik zu fördern. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt sowie die Landesbühnen in Gießen und Marburg sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Budgetierung ist die Bezuschussung der Staatstheater in Kassel, Wiesbaden und Darmstadt sowie der Landesbühnen in Gießen und Marburg fortzuführen. Link zum Original
Für die Staatstheater sollen Sponsoren gesucht werden, um ihre Finanzausstattung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in anderen Bereichen des kulturellen Lebens, sollten auch für die Staatstheater Sponsoren gesucht werden, um ihre Finanzausstattung zu verbessern. Link zum Original
Land, Ballungsraum Rhein-Main und Stadt Frankfurt sollen bei der kulturellen Infrastruktur Frankfurts konzeptionell und finanziell kooperieren.
Wortlaut im Programm
Angesichts der herausragenden Bedeutung der kulturellen Infrastruktur der Stadt Frankfurt für das Rhein-Main-Gebiet fordern wir eine konzeptionelle und finanzielle Kooperation zwischen dem Land Hessen, dem Ballungsraum Rhein-Main und der Stadt Frankfurt. Link zum Original
Die Landesregierung soll mit der Stadt Frankfurt über eine Zusammenarbeit im gegenseitigen Interesse verhandeln.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung soll über eine in gegenseitigem Interesse liegende Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt verhandeln. Link zum Original
Jugendmusikschulen sollen langfristig um Abteilungen für Laienspiel und Tanz ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Es wäre wünschenswert, wenn die Jugendmusikschulen langfristig um Abteilungen für Laienspiel und Tanz ergänzt werden würden. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Schulen und Kindertheatern soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Schulen und Kindertheatern ist zu verstärken. Link zum Original
Die hessischen Festspiele und Festivals sollen weiterhin kontinuierlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Arbeit der hessischen Festspiele und Festivals soll auch zukünftig kontinuierlich gefördert werden. Link zum Original
Die Konzepte der Kultursommer sollen, auch mit Blick auf Sponsoren, optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Konzepte der Kultursommer sind zu optimieren, auch im Hinblick auf die Gewinnung von Sponsoren. Link zum Original
Freie Gruppen und Privattheater sollen durch Wettbewerbe und Preise gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch Wettbewerbe und Vergabe von Preisen ist die Arbeit freier Gruppen und von Privattheatern zu fördern. Link zum Original
Die Hessische Theaterakademie soll finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die im Verbund der Standorte Gießen, Frankfurt und Offenbach eingerichtete Hessische Theaterakademie mit den beiden Komponenten Ausbildung und Theater soll finanziell abgesichert werden. Neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern soll der zusätzliche Finanzbedarf auch aus Landesmitteln aufgebracht werden. Link zum Original
Zusätzlicher Finanzbedarf der Theaterakademie soll neben Drittmitteln und Sponsorengeldern auch aus Landesmitteln gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Die im Verbund der Standorte Gießen, Frankfurt und Offenbach eingerichtete Hessische Theaterakademie mit den beiden Komponenten Ausbildung und Theater soll finanziell abgesichert werden. Neben der Einwerbung von Drittmitteln und Sponsorengeldern soll der zusätzliche Finanzbedarf auch aus Landesmitteln aufgebracht werden. Link zum Original
Die hessischen Theater sollen Produktionen der Theaterakademie in ihre Spielpläne aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Theater sollen die Produktionen der Akademie in ihre Spielpläne einbeziehen. Link zum Original
Die Möglichkeiten für literarisches Schaffen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Möglichkeiten für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
Die gesellschaftliche Bedeutung der Literatur soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Möglichkeiten für das literarische Schaffen erhalten und die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken. Link zum Original
Lesebereitschaft und Lesefreude, besonders bei Jugendlichen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die FDP, die Lesebereitschaft und Lesefreude, insbesondere bei der Jugend, zu fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schriftstellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit und Buchhandel soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Schrift stellern, ihren Verbänden, Kindergärten, Schulen, Trägern der kommunalen Jugendarbeit vor Ort und dem Buchhandel ist zu verbessern. Link zum Original
Öffentliche Bibliotheken sollen einen verantwortbaren qualitativen Standard erreichen.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft ist es ein wichtiges Ziel, einen verantwortbaren qualitativen Standard der öffentlichen Bibliotheken zu erreichen. Link zum Original
Die kommunalen Träger sollen aufgefordert werden, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern und zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
Bibliotheken mittlerer Größe sollen als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Träger sind aufzufordern, ihre öffentlichen Bibliotheken stärker zu fördern, zu vernetzen und Bibliotheken mittlerer Größe als Zentren der Leseförderung im ländlichen Raum zu stärken. Link zum Original
Die Medienlandschaft in Hessen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Weiterentwicklung der Medienlandschaft Hessen ein. Link zum Original
Die hessische Filmförderung soll schwerpunktmäßig, etwa bei Dokumentarfilmen und Programmkinos, gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die hessische Filmförderung ist schwerpunktmäßig zu stärken, zum Beispiel im Bereich der Dokumentarfilme und Programmkinos. Link zum Original
Der Hessische Filmpreis soll im nationalen Wettbewerb besser positioniert werden.
Wortlaut im Programm
Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Bei seiner Vergabe soll auch die Nachwuchsförderung berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Vergabe des Hessischen Filmpreises soll die Nachwuchsförderung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der „Hessische Filmpreis“ ist im nationalen Wettbewerb besser zu positionieren. Bei seiner Vergabe soll auch die Nachwuchsförderung berücksichtigt werden. Link zum Original
Kleinere Programmkinos sollen erhalten und bei Bedarf saniert werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und wo erforderlich saniert sowie örtliche Filmfestivals gefördert werden. Link zum Original
Örtliche Filmfestivals sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Programmkinos sollen daher erhalten und wo erforderlich saniert sowie örtliche Filmfestivals gefördert werden. Link zum Original
Beim Hessischen Kinopreis für die Programmgestaltung sollen weiterhin Gemeinden unter 20.000 Einwohnern berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe des von der FDP angeregten "Hessischen Kinopreises für die Programmgestaltung" sind auch zukünftig Gemeinden unter 20.000 Einwohnern zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine Filmakademie soll errichtet werden, die die hessischen Aus- und Fortbildungsangebote im Filmbereich vernetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild der neuen Theaterakademie soll eine Filmakademie errichtet werden, welche die bestehenden Aus- und Fortbildungsangebote in Hessen vernetzt und unter Qualitätsgesichtspunkten entsprechend den Entwicklungen der Branche weiterentwickelt. Link zum Original
Ein neues Konzept von Kooperation und Profilierung soll die Stärken der hessischen Museumslandschaft besser präsentieren.
Wortlaut im Programm
Die Museumslandschaft in Hessen ist reich und vielfältig. Ein neues Konzept von Kooperation und Profilierung muss die Stärken dieses kulturellen Angebotes in Hessen besser präsentieren. Link zum Original
Kommunale und private Museen einschließlich überregional bedeutender Museen und Spezialmuseen sollen in Abstimmung mit dem Museumsverband weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale und private Museen sollen auch weiterhin in Abstimmung mit dem Hessischen Museumsverband gefördert werden. Dies gilt auch für die Museen mit überregionaler Bedeutung und Spezialmuseen. Link zum Original
Kleinere Museen sollen weiterhin zu Spezialisierung und Präsentation ihrer Bestände beraten werden.
Wortlaut im Programm
Kleinere Museen sind im Hinblick auf Spezialisierung und verbesserte Präsentation ihrer Bestände auch weiterhin zu beraten. Link zum Original
Im Haushalt sollen weiterhin Mittel für Museumsberater für nichtstaatliche Museen ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Haushaltsmittel zur Unterstützung nichtstaatlicher Museen durch Museumsberater sind auch zukünftig auszuweisen. Link zum Original
Die Räume der Museen sollen vielfältiger, etwa für Kongresse und Veranstaltungen, genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Räume der Museen sollen vielfältiger als bisher genutzt werden, etwa durch Kongresse und andere Veranstaltungen. Die Einnahmen daraus sollten ebenso wie die Erlöse aus dem Kassenverkauf den Museen direkt zufließen. Link zum Original
Einnahmen aus Veranstaltungen und Kassenverkauf sollen den Museen direkt zufließen.
Wortlaut im Programm
Die Räume der Museen sollen vielfältiger als bisher genutzt werden, etwa durch Kongresse und andere Veranstaltungen. Die Einnahmen daraus sollten ebenso wie die Erlöse aus dem Kassenverkauf den Museen direkt zufließen. Link zum Original
Für Erhalt und Erweiterung der Bestände der Landesmuseen sollen angemessene Haushaltsmittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung und Erweiterung der Bestände der Landesmuseen ist durch die Bereitstellung angemessener Haushaltsmittel auch zukünftig zu gewährleisten. Link zum Original
Das Budgetierungsmodell soll auf alle Landesmuseen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Budgetierungsmodell ist auf alle Landesmuseen auszuweiten. Link zum Original
Die Sanierung der Landesmuseen soll im Rahmen des Kulturinvestitionsprogramms eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Die erforderlichen Sanierungen der Landesmuseen sind im Rahmen des Kulturinvestitionsprogramms einzuleiten. Link zum Original
Die Arbeit der hessischen Archive als Gedächtnis des Landes soll auch künftig gesichert sein.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Archive leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität. Sie beherbergen das "Gedächtnis" des Landes und seiner Regionen. Die Pflege dieses Gedächtnisses muss auch in Zukunft gesichert sein. Link zum Original
Die Staatsarchive sollen bei ihrer Entwicklung zu offenen Häusern der Geschichte weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das Bemühen der Staatsarchive, sich zu offenen "Häusern der Geschichte" zu entwickeln, muss auch weiterhin unterstützt werden (z.B. durch Ausstellungen, Vortragsreihen und andere Projekte). Link zum Original
Die Personalorganisation der Staatsarchive soll flexibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben sowie zur Erhaltung der Archivalien ist eine Flexibilisierung der Personalorganisation und ein stärkerer Einsatz von Hilfskräften für einfachere Arbeiten unabdingbar. Link zum Original
In den Archiven sollen für einfachere Arbeiten verstärkt Hilfskräfte eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben sowie zur Erhaltung der Archivalien ist eine Flexibilisierung der Personalorganisation und ein stärkerer Einsatz von Hilfskräften für einfachere Arbeiten unabdingbar. Link zum Original
Die Entwicklung der Archivschule Marburg soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die fundierte Ausbildung des Fachpersonals ist die Entwicklung der Archivschule Marburg zu fördern. Link zum Original
Historische Kommissionen und Geschichtsvereine sollen weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der historischen Kommissionen und Geschichtsvereine ist auch zukünftig zu unterstützen. Link zum Original
Die Erhaltung von Kulturdenkmälern gilt als Verpflichtung gegenüber künftigen Generationen.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung von Kulturdenkmälern als greifbaren Zeugnissen unserer Geschichte und unserer kulturellen Identität ist eine Aufgabe, die wir zukünftigen Generationen schulden. Link zum Original
Historische Stadtzentren, Kirchen, Schlösser, technische Errungenschaften sowie Gewerbe- und Industriebauten sollen durch die Denkmalpflege erhalten und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Historische Stadtzentren als Erlebnisräume und Orte des Arbeitens und Wohnens, wie auch Straßenzüge, Kirchen, Schlösser, Stadthäuser, hervorragende technische Errungenschaften, Gewerbe- und Industriebauten sind durch die Denkmalpflege als Zeitzeugnisse zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
Die Mittel für die Bau- und Bodendenkmalpflege sollen angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Anhebung der Mittel für die Bau- und Bodendenkmalpflege gilt es, Mittel erhöhen • die öffentlichen Zuschüsse für den Erhalt von Altbauten zu erhöhen, • im Bereich der Bodendenkmäler, die Inventarisierung voranzutreiben und notwendige Grabungsmaßnahmen zu ermöglichen. Link zum Original
Die öffentlichen Zuschüsse für den Erhalt von Altbauten sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Anhebung der Mittel für die Bau- und Bodendenkmalpflege gilt es, Mittel erhöhen • die öffentlichen Zuschüsse für den Erhalt von Altbauten zu erhöhen, • im Bereich der Bodendenkmäler, die Inventarisierung voranzutreiben und notwendige Grabungsmaßnahmen zu ermöglichen. Link zum Original
Bei den Bodendenkmälern sollen die Inventarisierung vorangetrieben und notwendige Grabungen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Anhebung der Mittel für die Bau- und Bodendenkmalpflege gilt es, Mittel erhöhen • die öffentlichen Zuschüsse für den Erhalt von Altbauten zu erhöhen, • im Bereich der Bodendenkmäler, die Inventarisierung voranzutreiben und notwendige Grabungsmaßnahmen zu ermöglichen. Link zum Original
Geeignete denkmalgeschützte Gebäude sollen verstärkt für künstlerische Zwecke genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Ferner setzt sich die FDP dafür ein, dass geeignete denkmalgeschützte Gebäude verstärkt für künstlerische Zwecke genutzt werden können. Link zum Original
Die karolingische Klosteranlage Lorsch als UNESCO-Weltkulturerbe soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende karolingische Klosteranlage in Lorsch wird ausgebaut. Link zum Original
Für Lorsch soll eine Gesamtkonzeption mit dem Ziel eines Zentrums internationaler mediävistischer Forschung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der bereits umgesetzten besseren finanziellen Ausstattung und den geplanten baulichen Maßnahmen im Rahmen des Kulturinvestitionsprogramms soll eine Gesamtkonzeption für Lorsch entwickelt werden mit dem Ziel der Errichtung eines Zentrums internationaler mediävistischer Forschung. Link zum Original
Für das Weltnaturerbe Grube Messel soll ein Besucherzentrum angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Das Weltnaturerbe Grube Messel wird weiter ausgebaut. Hier sind die Bemühungen für ein Besucherzentrum fortzusetzen. Link zum Original
Der Limes sowie Bergpark Wilhelmshöhe und Schloss Wilhelmsthal sollen in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltig unterstützt die FDP die Bemühungen, den Limes sowie das Schloßensemble Bergpark Wilhelmshöhe und Schloß Wilhelmstal in die Liste der Weltkultturerbestätten aufzunehmen. Link zum Original
Die hessischen Bewerbungen um den Titel Kulturhauptstadt Europas werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt und unterstützt die hessischen Bewerbungen für die Kulturhauptstadt Europas. Link zum Original
Die Konzepte der hessischen Bewerberstädte um die Kulturhauptstadt Europas sollen im Bundesrat und gegenüber der EU vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Nach Vorlage der Konzepte der Bewerberstädte sind diese im Bundesrat und gegenüber der EU voranzutreiben. Link zum Original
Die medienpolitische Offensive des Landes wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die medienpolitische Offensive ist fortzusetzen. Link zum Original
Medienpolitik setzt auf Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Liberale Medienpolitik baut auf Wettbewerb. Link zum Original
Die Wettbewerbsrahmenbedingungen im Medienbereich werden an die breitbandigere und konvergierende Medienwirklichkeit angepasst.
Wortlaut im Programm
In den nächsten vier Jahren geht es darum, die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb an die neuen Spielregeln der breitbandigeren und konvergierenden Medienwirklichkeit anzupassen. Link zum Original
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medien genügt das allgemeine Kartellrecht.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Meinungsvielfalt bei elektronischen Medienangeboten ist die Anwendung des bestehenden allgemeinen Kartellrechts ausreichend. Link zum Original
Vielfaltsichernde Maßnahmen bei internem Wachstum von Medienunternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für vielfaltsichernde Maßnahmen bei internem Wachstum besteht keine Notwendigkeit. Link zum Original
Die Aufsicht über Meinungsvielfalt bei elektronischen Medien und die Fusionskontrolle gehen auf die Kartellämter über.
Wortlaut im Programm
Die diesbezügliche Aufsicht und die Fusionskontrolle sollte den Kartellämtern übereignet werden. Link zum Original
Über die bestehenden Must-Carry-Pflichten hinaus werden keine weiteren Marktregulierungen im digitalen Breitband verlangt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht zudem keine Notwendigkeit, im digitalen Breitband über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen zur Verbreitung von Rundfunkangeboten hinaus („ Must-Carry“) Regulierungen des Marktes einzufordern. Link zum Original
Kabelbetreiber werden verpflichtet, auch andere Anbieter durch ihr Kabel durchzuleiten.
Wortlaut im Programm
Die Kabelbetreiber müssen verpflichtet werden, durch das Kabel auch andere Anbieter durchzuleiten. Link zum Original
Die Landesmedienanstalten überwachen verstärkt den Jugendschutz.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten sollten sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz widmen. Link zum Original
Die Landesmedienanstalten vermitteln verstärkt Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten sollten sich verstärkt der Überwachung des Jugendschutzes und der Vermittlung von Medienkompetenz widmen. Link zum Original
Jugendgefährdende Fernsehinhalte werden auf die Zeit nach 23 Uhr beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die Pläne der Länderstaatskanzleien, „jugendgefährdende Inhalte“ im Fernsehen auf die Zeit nach 23 Uhr zu verbannen. Link zum Original
Die Werbevorschriften für private Sender werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung eines funktionierenden Wettbewerbs sind die Werbevorschriften für die privaten Sender abzuschaffen. Link zum Original
Der Hessische Rundfunk wird wegen seiner regionalen Berichterstattung und seines Kultur- und Bildungsauftrags bejaht.
Wortlaut im Programm
Der Hessische Rundfunk trägt durch seine regionalisierte Berichterstattung und durch Erfüllung seines Kultur- und Bildungsauftrages in erheblichem Maße zur Information der Bürger in Hessen bei. Link zum Original
Der Hessische Rundfunk legt jährlich einen Bericht über die Erfüllung seines öffentlich-rechtlichen Auftrags vor.
Wortlaut im Programm
Einmal im Jahr sollte der Hessische Rundfunk einen Bericht über seine Maßnahmen zur Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages abgeben. Link zum Original
Auch unter privaten Rundfunkanbietern wird Wettbewerb eröffnet.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb ist auch bei den privaten Anbietern zu eröffnen. Link zum Original
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zugunsten öffentlich-rechtlicher Programme wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Verdrängung privater Sender aus den Kabelnetzen zu Gunsten öffentlich-rechtlicher Programme ist wieder rückgängig zu machen. Link zum Original
Freie Frequenzen werden nicht mehr vorrangig an öffentlich-rechtliche Sendeanstalten vergeben.
Wortlaut im Programm
Freie Frequenzen sollen nicht mehr vorrangig den öffentlichen Sendeanstalten vergeben werden. Link zum Original
Bereits an öffentlich-rechtliche Anstalten vergebene Frequenzen werden auf ihre Notwendigkeit geprüft, um privaten Anbietern mehr Spielraum zu geben.
Wortlaut im Programm
Bereits an öffentliche Sendeanstalten vergebene Sequenzen sind auf ihre Notwendigkeit hin zu prüfen mit dem Ziel, privaten Anbietern größere Spielräume zu ermöglichen. Link zum Original
Lokale private Radioveranstalter werden in Hessen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet die Zulassung lokaler privater Radioveranstalter in Hessen. Link zum Original
Die technischen Voraussetzungen für lokale private Radios werden umgehend geschaffen, notfalls durch Frequenzen zulasten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet die Zulassung lokaler privater Radioveranstalter in Hessen. Die technischen Voraussetzungen hierfür müssen umgehend geschaffen werden – falls notwendig durch Ausweisung von Frequenzen auf Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
Lokale und regionale Rundfunkwerbung wird erlaubt, damit kleine und mittlere Unternehmen im Rundfunk werben können.
Wortlaut im Programm
Lokale und regionale Werbung ist zu erlauben, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Rundfunkwerbung zu ermöglichen. Link zum Original
Der frei empfangbare Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu wichtigen Sport- und Kulturereignissen muss weiter gewährleistet bleiben, um das Grundrecht auf freie Information zu sichern. Link zum Original
Staatsvertragliche Listen von Veranstaltungen, für die keine exklusiven Erstübertragungsrechte erworben werden dürfen, gelten als ordnungspolitisch bedenklich.
Wortlaut im Programm
Die staatsvertragliche Erstellung von Listen über öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen (insbesondere bestimmte Sportereignisse), für die ausschließlich Erstübertragungsrechte nicht erworben werden dürfen, ist ordnungspolitisch bedenklich. Link zum Original
Rundfunkgebühren für internetfähige PCs werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher lehnt die FDP ein Kryptographieverbot, eine datenvolumenabhängige, pauschale Benutzungsg ebühr (bit-tax) und die Erhebung von Rundfunk-Gebühren für internetfähige PCs ebenso ab wie die Regelungskompetenz der Länder für das Internet. Link zum Original
Zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz werden im hessischen Medienrecht übersichtlicher und praktikabler gestaltet.
Wortlaut im Programm
• Die Möglichkeiten zivilrechtlicher Ansprüche der Bürger auf Unterlassung, Widerruf und Schadensersatz sollen im hessischen Medienrecht übersichtlicher und praktikabler gestaltet werden. Link zum Original
Staats- und Regierungsämter sind mit einer Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsgremien unvereinbar.
Wortlaut im Programm
• Staats- und Regierungsämter sind mit der Mitgliedschaft in Rundfunkaufsichtsgremien unvereinbar. Link zum Original
Jede in Fraktionsstärke im Landtag vertretene Partei entsendet nur einen Vertreter in die Rundfunkaufsichtsgremien des Landes.
Wortlaut im Programm
• Jede im jeweiligen Landesparlament in Fraktionsstärke vertretene Partei soll nur einen Vertreter in die Aufsichtsgremien des Landes entsenden können. Link zum Original
Der Rundfunkrat wird repräsentativ besetzt.
Wortlaut im Programm
• Der Rundfunkrat ist repräsentativ zu besetzen. Link zum Original
Eine Einschränkung der Pressefreiheit nach saarländischem Modell wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich gegen eine Beschneidung der Pressefreiheit nach saarländischem Modell aus. Link zum Original
Das Redaktionsgeheimnis wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Link zum Original
Das Zeugnisverweigerungsrecht von Journalisten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Redaktionsgeheimnis und das Zeugnisverweigerungsrecht müssen sichergestellt werden. Link zum Original
Die Filmförderung in Hessen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Filmförderung in Hessen ist auszubauen. Link zum Original
Das Hessische Pressegesetz verpflichtet Zeitungen und Zeitschriften, im Impressum die Eigentümer der Zeitung und des Verlags anzugeben.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass das Hessische Pressegesetz um eine Regelung ergänzt wird, die alle Zeitungen und Zeitschriften verpflichtet, zusätzlich zu den bisherigen Pflichtangaben im Impressum eine Aufstellung der Eigentümer sowohl der Zeitung also auch des dazugehörigen Verlages zu veröffentlichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.