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FDP HE · Die treibende Kraft in Hessen

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Hessen 2003 · Original

Das Programm enthält 50 von 1.360 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 50
  1. Das ausgewogene Verhältnis von Ausbildungsstellen und Bewerbern soll dauerhaft gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode ein ausgewogenes Verhältnis von Ausbildungsstellen und Ausbildungsplatzsuchenden erreicht werden konnte, gilt es nun, dieses Ergebnis dauerhaft zu sichern. Link zum Original
  2. Die Ausbildungsplatzförderung des Landes wird fortgeführt und in ihren Schwerpunkten an die aktuelle Entwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden die bereits eingeleiteten Maßnahmen fortgeführt und die Schwerpunkte der Ausbildungsplatzförderung des Landes an die jeweilige aktuelle Entwicklung angepasst. Link zum Original
  3. Die bestehenden Ausbildungsförderprogramme werden regelmäßig evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Programme sind regelmäßig zu evaluieren. Link zum Original
  4. Es werden Anreize geschaffen, damit Jugendliche auch wohnortferne Ausbildungsplätze annehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbildungsstellenmarkt weist regionale Unterschiede auf, die Ausbildungsstellen sind nicht gleichmäßig über das Land verteilt. Daher sind zusätzliche Anreize zu schaffen, damit Jugend-liche auch Ausbildungsplätze in weiterer Entfernung vom Wohnort annehmen. Link zum Original
  5. Programme, die lernschwachen oder sozial benachteiligten Jugendlichen zu einem Berufsabschluss verhelfen, werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei einem landesweit ausgeglichenen Ausbildungsmarkt können lernschwache oder sozial benachteiligte Jugendliche Probleme haben, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden. Programme, die es diesen Jugendlichen ermöglichen, mit Erfolg einen Berufsabschluss erlangen, werden fortgesetzt. Link zum Original
  6. Der Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt soll mit Mitteln des Marktes erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss dabei sein, einen Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt mit den Mitteln des Marktes zu erreichen. Link zum Original
  7. Eine staatlich verordnete Umlagefinanzierung der Berufsausbildung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhaben einer staatlich verordneten Umlagefinanzierung sind abzulehnen. Link zum Original
  8. Qualifizierungsprojekte für ältere Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Unternehmen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung muss sich der demographischen Verschiebung der Altersstruktur der Erwerbstätigen anpassen und sich verstärkt um ältere Arbeitnehmer/innen bemühen. Anpassungsqualifikationen müssen dem Arbeitsmarkt die berufserfahrenen Arbeitnehmer/innen erhalten. Dies gilt insbesondere im technischen Bereich und im Dienstleistungssektor. Die FDP wird daher entsprechende Qualifizierungsprojekte in kleinen und mittleren Unternehmen fördern. Link zum Original
  9. Die Arbeitsmärkte gelten als zu stark reguliert und wachstumshemmend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsmärkte sind zu stark reguliert und dieses wirkt wachstumshemmend. Link zum Original
  10. Strenge Kündigungsschutzbestimmungen, verschärfte Befristungsregeln und die hohe Regulierung der Zeitarbeit gelten als Hindernis für Neueinstellungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die strengen Kündigungsschutzbestimmungen, die Verschärfung der Bestimmungen bei der befristeten Beschäftigung und der wegen der nur zaghaften Reformen noch immer hohe Regulierungsgrad bei der Zeitarbeit verhindern Neueinstellungen und damit Beschäftigung. Link zum Original
  11. Nicht der Staat soll Arbeitgeber werden, sondern die Wirtschaft soll in die Lage versetzt werden, Arbeitsuchenden Arbeit zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht der Staat soll Arbeitgeber werden, vielmehr soll die Wirtschaft in die Lage versetzt werden, Arbeitsuchenden Arbeit zu geben. Link zum Original
  12. Arbeitsmarktpolitik soll integraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik sein und nicht von ihr getrennt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Effektive und effiziente Arbeitsmarktpolitik muss ein integraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik sein und darf weder sachlich noch organisatorisch von Wirtschaftpolitik getrennt werden. Link zum Original
  13. Alle arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Entscheidungen und Initiativen der Landesregierung sollen beim Wirtschaftsminister gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die FDP, dass alle von der Landesregierung zu verantwortenden arbeitsmarkt- bzw. beschäftigungspolitischen Entscheidungen und Initiativen beim Wirtschaftminister gebündelt werden. Link zum Original
  14. Aktive Arbeitsmarktpolitik soll nicht Arbeitslosigkeit verstecken, sondern als Zwischenstadium zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Aktive Arbeitsmarktpolitik darf nicht zur Sozialpolitik degenerieren, nicht dazu dienen, Arbeitslosigkeit zu verstecken, sondern muss als Zwischenstadium zu einer Eingliederung in den Arbeitsmarkt verstanden werden. Link zum Original
  15. Nur eine auf Schaffung und Erhalt zukunftsfähiger Arbeitsplätze ausgerichtete Wirtschaftspolitik kann die Probleme auf dem Arbeitsmarkt mildern.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine auf die Schaffung neuer und Erhaltung zukunftsfähiger Arbeitsplätze ausgerichtete Wirtschaftspolitik kann die Probleme auf dem Arbeitsmarkt mildern. Link zum Original
  16. Die Arbeitsmarktpolitik soll konsequent auf den ersten Arbeitsmarkt ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsmarktpolitik muss konsequent auf den ersten Arbeitsmarkt ausgerichtet sein. Link zum Original
  17. Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt sollen stärker auf die Bedürfnisse des ersten Arbeitsmarktes ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitmarkt ist eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse des ersten Arbeitsmarktes anzustreben und eine Verzahnung mit der Wirtschafts-, Regional- und Strukturpolitik zu erreichen. Link zum Original
  18. Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt sollen mit der Wirtschafts-, Regional- und Strukturpolitik verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitmarkt ist eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse des ersten Arbeitsmarktes anzustreben und eine Verzahnung mit der Wirtschafts-, Regional- und Strukturpolitik zu erreichen. Link zum Original
  19. Arbeitsmarktpolitik soll aktive, betriebsnahe Qualifizierungspolitik sein, die sich an aktuellen und künftigen betrieblichen Bedarfen orientiert.

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    Wortlaut im Programm
    marktpolitik soll aktive Qualifizierungspolitik sein, durch Betriebsnähe und Eingehen auf aktuelle und künftige betriebliche Bedarfssituationen bestimmt werden. Link zum Original
  20. Die Arbeitsmarktpolitik soll dezentral gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsmarktpolitik muss dezentral gestaltet werden. Link zum Original
  21. Auf regionalen Arbeitsmärkten sollen Arbeitskräfteangebot und Nachfrage in Übereinstimmung gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf regionalen Arbeitsmärkten müssen Arbeitskräfteangebot und Nachfrage in Übereinklang gebracht werden. Link zum Original
  22. Die regionalen Arbeitsmarktaktivitäten der Landesregierung wie Koordinierungsstellen, HARA, Regionalmanagement und Regionalagenturen sollen beim Wirtschaftsministerium zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regionalisierungsaktivitäten der Arbeitsmarktpolitik innerhalb der Landesregierung (regionale Koordinierungsstellen, HARA, Regionalmanagement, Regionalagenturen), die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Initiativen, sind beim Hessischen Wirtschaftsministerium zusammenzuführen, da nur hier die Verzahnung von Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik auf regionaler Ebene und eine Einbindung privater Akteure erfolgen können. Link zum Original
  23. Für Arbeitsuchende sollen keine marktfernen Arbeitsverhältnisse geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei dürfen allerdings für Arbeitsuchende keine nicht-marktnahen Arbeitsverhältnisse geschaffen werden. Link zum Original
  24. Die Arbeitsmarktpolitik soll Rechte und Pflichten der Arbeitsuchenden stärker verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsmarktpolitik muss durch eine stärkere Verbindung von Rechten und Pflichten der Arbeitsuchenden geprägt werden. Link zum Original
  25. Nach dem Prinzip Fördern und Fordern sollen Eingliederungspläne oder Vereinbarungen zwischen Arbeitsuchenden und Vermittlungsagentur eng mit bedarfsgerechten Qualifizierungsangeboten verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip „Fördern und Fordern“ und eine enge Verknüpfung von Eingliederungsplänen oder vertraglichen Vereinbarungen zwischen Arbeitsuchenden und Vermittlungsagentur und bedarfsgerechten beruflichen Qualifizierungsangeboten muss erreicht werden. Link zum Original
  26. Für jeden Arbeitsuchenden soll ein konkreter Eingliederungsplan erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für jeden Arbeitsuchenden ist ein konkreter Plan zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erstellen. Bei Nichteinhaltung dieser verbindlichen Pläne sind Sanktionen möglich. Link zum Original
  27. Bei Nichteinhaltung der verbindlichen Eingliederungspläne sollen Sanktionen möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Für jeden Arbeitsuchenden ist ein konkreter Plan zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu erstellen. Bei Nichteinhaltung dieser verbindlichen Pläne sind Sanktionen möglich. Link zum Original
  28. Die regionale Mobilität von Arbeitsuchenden soll gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die regionale Mobilität ist zu steigern. Link zum Original
  29. Die Steuer- und Abgabenbelastung soll gesenkt werden, damit Arbeitsmarktpolitik erfolgreich sein kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitsmarktpolitik kann nicht erfolgreich sein ohne eine Absenkung der Steuer- und Abgabebelastung. Link zum Original
  30. Privat finanzierte personenbezogene Dienstleistungen sollen bezahlbar sein, um das wachsende Beschäftigungspotential zu erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Das in den nächsten Jahren vorhandene und wachsende Beschäftigungspotential kann jedoch nur erschlossen werden, wenn diese privat finanzierte Nachfrage nach personenbezogenen Dienstleistungen auch bezahlbar ist. Link zum Original
  31. Für Arbeitnehmer soll ein deutlicher Anreiz zur Arbeitsaufnahme bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Arbeitnehmer muss ein deutlicher Anreiz zur Arbeitsaufnahme bestehen. Link zum Original
  32. Unternehmen sollen vermehrt Arbeitszeitkonten nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei den Unternehmen sind Änderungen erforderlich: Von dem Instrument der Arbeitszeitkonten ist vermehrt Gebrauch zu machen, Möglichkeiten der Kinderbetreuung sind auch auf betrieblicher Ebene verstärkt anzubieten, langfristige Arbeitszeitkonten sind z.B. für Kinderbetreuung oder Fortbildung zu eröffnen. Link zum Original
  33. Langfristige Arbeitszeitkonten sollen etwa für Kinderbetreuung oder Fortbildung eröffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei den Unternehmen sind Änderungen erforderlich: Von dem Instrument der Arbeitszeitkonten ist vermehrt Gebrauch zu machen, Möglichkeiten der Kinderbetreuung sind auch auf betrieblicher Ebene verstärkt anzubieten, langfristige Arbeitszeitkonten sind z.B. für Kinderbetreuung oder Fortbildung zu eröffnen. Link zum Original
  34. Die Tarifvertragsparteien sollen betriebliche Gestaltungsspielräume nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine derart neugestaltete Arbeitsmarktpolitik kann nur dann erfolgreich sein, wenn auch die Tarifvertragsparteien die betrieblichen Gestaltungsspielräume nutzen. Link zum Original
  35. Eine stärkere Lohnspreizung soll angestrebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind stärkere Lohnspreizung anzustreben und das Sozialhilfesystem so zu gestalten, dass beschäftigungshemmende Einflüsse möglichst beseitigt werden. Link zum Original
  36. Das Sozialhilfesystem soll so gestaltet werden, dass beschäftigungshemmende Einflüsse möglichst beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind stärkere Lohnspreizung anzustreben und das Sozialhilfesystem so zu gestalten, dass beschäftigungshemmende Einflüsse möglichst beseitigt werden. Link zum Original
  37. Die Schnittstelle zwischen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik soll neu definiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus dem engen Zusammenhang zwischen Arbeits- und Wirtschaftspolitik, der stärkeren Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik auf den ersten Arbeitsmarkt und der stärkeren Dezentralisierung der Arbeitsmarktpolitik folgt, dass eine neue Schnittstelle zwischen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu definieren ist. Link zum Original
  38. Die frühere Rechtslage beim Teilzeit- und Befristungsgesetz wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist unter anderem: Die alte Rechtslage beim Teilzeit- und Befristungsgesetz ist wieder herzustellen, die Öko-Steuer hat sich als Irrweg erwiesen und belastet das Fremdenverkehrsgewerbe und letztlich sind die Mehrwertsteuersätze im touristischen Bereich in Europa zu harmonisieren. Link zum Original
  39. Staatliche Sozialleistungen beruhen auf dem Grundsatz „Fördern und Fordern“.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Unterstützung muss auf dem Grundsatz “För dern und Fordern” beruhen, wobei Geber und Nehmer zusammen an einer Lösung arbeiten. Link zum Original
  40. Staatliche Hilfe setzt die Bereitschaft der Empfänger zu einer Gegenleistung im Rahmen ihrer Möglichkeiten voraus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grundlage aller Unterstützungsmaßnahmen beruht danach auf der Bereitschaft des Einzelnen im Rahmen seiner Möglichkeiten, eine Gegenleistung für staatliche Hilfe anzubieten. Link zum Original
  41. Eine höhere Erwerbsbeteiligung älterer Menschen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine höhere Erwerbsbeteiligung älterer Menschen ist daher anzustreben. Dazu gehört auch ihre weitere berufliche Fort- und Weiterbildung. Link zum Original
  42. Ältere Menschen erhalten weitere berufliche Fort- und Weiterbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine höhere Erwerbsbeteiligung älterer Menschen ist daher anzustreben. Dazu gehört auch ihre weitere berufliche Fort- und Weiterbildung. Link zum Original
  43. Es werden Anreize geschaffen, länger erwerbstätig zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist die Subventionierung der Frühverrentung einzustellen und es sind Anreize zu schaffen, dem Arbeitsmarkt länger zur Verfügung zu stehen. Link zum Original
  44. Gesetzliche Altersgrenzen für berufliche Tätigkeiten, etwa in der Hessischen Gemeindeordnung, werden überprüft und gegebenenfalls aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch gesetzliche Altersgrenzen für berufliche Tätigkeiten, wie in der Hessischen Gemeindeordnung, sind zu überprüfen und gegebenenfalls aufzuheben. Link zum Original
  45. Für Obdachlose und Nichtsesshafte werden angemessene, zeitlich begrenzt nutzbare Unterkünfte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Obdachlose und Nichtsesshafte trägt die Gesellschaft Mitverantwortung. Daher sind für die Betroffenen angemessene Unterkünfte zu schaffen, deren Nutzung nur zeitlich begrenzt bleiben kann. Nichtsesshafte, die diese Unterkünfte nutzen, sind zur Pflege dieser Einrichtungen zu verpflichten. Link zum Original
  46. Nichtsesshafte, die diese Unterkünfte nutzen, werden zu deren Pflege verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Obdachlose und Nichtsesshafte trägt die Gesellschaft Mitverantwortung. Daher sind für die Betroffenen angemessene Unterkünfte zu schaffen, deren Nutzung nur zeitlich begrenzt bleiben kann. Nichtsesshafte, die diese Unterkünfte nutzen, sind zur Pflege dieser Einrichtungen zu verpflichten. Link zum Original
  47. Spezielle Programme steigern die Ausbildungsbereitschaft kleiner und mittlerer ausländischer Betriebe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch spezielle Programme soll die Ausbildungsbereitschaft kleiner und mittlerer ausländischer Betriebe gesteigert werden, um Ausbildungsplätze für deutsche und für nicht-deutsche Jugendliche zu schaffen. Link zum Original
  48. Für Eltern werden variable Arbeitszeitmodelle ohne Benachteiligungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Frauen und Männer, die Kinderbetreuung mit Berufstätigkeit vereinbaren wollen, sind variable Arbeitszeitmodelle zu schaffen, ohne dass dies zu Benachteiligungen führt. Link zum Original
  49. Für die Rückkehr in den Beruf nach der Familienphase werden Wiedereinstiegsmöglichkeiten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Rückkehr in den Beruf nach der Familienphase sind Wiedereinstiegsmöglichkeiten zu schaffen. Link zum Original
  50. Durch Abbau von Vorschriften sollen Betriebe mehr Frauen in männertypischen und mehr Männer in frauentypischen Branchen einstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Abbau von Reglementierungen und Vorschriften soll die Bereitschaft der Betriebe erhöht werden, auch in so genannten männerspezifischen Branchen vermehrt Mädchen und Frauen einzustellen und weiterzuqualifizieren sowie vermehrt Jungen und Männer in so genannten frauentypischen Branchen einzustellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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