Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original
Das Programm enthält 138 von 1.299 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 138Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 134Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 138
Ein weiterer Ausbau des Flughafens Frankfurt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns deshalb entschieden gegen den Ausbau des Flughafens Frankfurt. Ihn wird es unter GRÜNER Regierungsbeteiligung nicht geben. Link zum Original
Die bestehenden Belastungen durch den Flughafen Frankfurt sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reduzierung der bestehenden Belastungen und ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und setzen uns für eine Obergrenze der Flugbewegungen ein. Link zum Original
Am Flughafen Frankfurt gilt ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reduzierung der bestehenden Belastungen und ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und setzen uns für eine Obergrenze der Flugbewegungen ein. Link zum Original
Für den Flughafen Frankfurt wird eine Obergrenze der Flugbewegungen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reduzierung der bestehenden Belastungen und ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und setzen uns für eine Obergrenze der Flugbewegungen ein. Link zum Original
Im Luftverkehr soll Mobilität gesichert und die Belastung für Mensch und Umwelt möglichst gering gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Gerade im Luftverkehr gilt für uns das Ziel, Mobilität zu sichern, gleichzeitig aber die Belastungen für Mensch und Umwelt möglichst gering zu halten. Link zum Original
Bahnalternativen sollen verstärkt genutzt werden, um den Kurzstreckenflugverkehr deutlich zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Durch die Entwicklung des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Eisenbahn entstehen derzeit bessere Alternativen zum Fliegen in Europa. Diese müssen verstärkt genutzt werden, damit der Flugverkehr auf den Kurzstrecken deutlich reduziert werden kann. Link zum Original
Bahnangebote sollen bei Preis, Reisezeit und Komfort mit dem Flugverkehr konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen attraktive Angebote, die vom Preis, von der Reisezeit und vom Komfort her mit dem Flugverkehr konkurrieren können. Link zum Original
Ein Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zum Flughafen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen einen Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel- Calden zum Flughafen ab und setzen sich stattdessen dafür ein, aus Mitteln der Zukunftsoffensive das Geld für eine notwendige Sanierung bereitzustellen, um den Flugplatz für die regionale Wirtschaft zu erhalten. Link zum Original
Für die Sanierung des Flugplatzes Kassel-Calden sollen Mittel der Zukunftsoffensive bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN lehnen einen Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel- Calden zum Flughafen ab und setzen sich stattdessen dafür ein, aus Mitteln der Zukunftsoffensive das Geld für eine notwendige Sanierung bereitzustellen, um den Flugplatz für die regionale Wirtschaft zu erhalten. Link zum Original
Der Ausbau des Flugplatzes Egelsbach wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen den Ausbau des Flugplatzes Egelsbach, der den Süden der Rhein-Main-Region zusätzlich belastet. Link zum Original
Die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Frankfurt soll erhalten und nachhaltig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Hessen wissen um die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Frankfurt und wollen diese erhalten und nachhaltig sichern. Link zum Original
Im Rhein-Main-Gebiet sind die Grenzen des ökologisch vertretbaren Wachstums erreicht.
Wortlaut im Programm
Im dicht besiedelten Rhein- Main-Gebiet sind die Grenzen des ökologisch vertretbaren Wachstums längst erreicht. Link zum Original
Das Fluglärmgesetz soll umgehend novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern von der Bundespolitik eine umgehende Novellierung des Fluglärmgesetzes. Link zum Original
Eine Verschiebung vorhandener und der Bau weiterer Bahnen am Flughafen Frankfurt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Hessen lehnen eine Erweiterung des Flughafens Frankfurt ab. Dies gilt sowohl für eine Verschiebung der vorhandenen und den Bau weiterer Bahnen als auch für den Bau eines dritten Terminals. Link zum Original
Der Bau eines dritten Terminals am Flughafen Frankfurt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Hessen lehnen eine Erweiterung des Flughafens Frankfurt ab. Dies gilt sowohl für eine Verschiebung der vorhandenen und den Bau weiterer Bahnen als auch für den Bau eines dritten Terminals. Link zum Original
Die Einwendungen der über 45.000 Bürger im Raumordnungsverfahren zum Flughafenausbau werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die mehr als 45.000 Bürgerinnen und Bürger der Region, die im Raumordnungsverfahren Einwendungen gemacht haben. Link zum Original
Die Kapazitäten am Flughafen Frankfurt sollen begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade deswegen setzen wir uns für eine Begrenzung der Kapazitäten am Flughafen Frankfurt ein, damit die Region nicht zu einem Flughafenumfeld verödet. Link zum Original
Statt weiterer Expansion soll der Flughafen Frankfurt mit anderen bestehenden Flughäfen kooperieren.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des Flughafens Frankfurt als „Tor zur Welt“ und als Wirtschaftsfaktor kann nicht durch weitere Expansion mitten im dicht besiedelten Ballungsraum gesichert werden. Vielmehr muss die Kooperation mit anderen, bereits bestehenden Flughäfen gesucht werden. Link zum Original
Freie Kapazitäten des Flughafens Köln-Bonn sollen genutzt werden, statt in Frankfurt neue aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Es wäre wirtschaftlich unsinnig, die freien Kapazitäten des Flughafens Köln-Bonn nicht zu nutzen und gleichzeitig in Frankfurt neue Kapazitäten aufzubauen. Link zum Original
Am Flughafen Frankfurt soll unverzüglich eine nächtliche Betriebsruhe von 22 bis 6 Uhr gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb unverzüglich eine nächtliche Betriebsruhe zwischen 22 Uhr und 6 Uhr durchsetzen. Link zum Original
Die Verknüpfung von Nachtflugverbot und Flughafenausbau wird als politische Nötigung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in der von den Ausbaubefürwortern immer wieder behaupteten Verknüpfung zwischen Nachtflugverbot und Ausbau eine politische Nötigung der Bürgerinnen und Bürger, damit sie dem Ausbau zustimmen. Link zum Original
Die Verhinderung des Flughafenausbaus ist ein politisches Ziel von höchster Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Für uns ist die Verhinderung des Flughafenausbaus ein politisches Ziel von höchster Bedeutung und nicht nur ein bloßes Wahlversprechen. Link zum Original
Verkehrspolitik soll negative Folgen des Verkehrssystems vermeiden, ohne die Funktion des Verkehrs für Wirtschaft und Gesellschaft infrage zu stellen.
Wortlaut im Programm
Eine dauerhaft zukunftsfähige, also nachhaltige Verkehrspolitik muss sich darauf konzentrieren, negative Folgen des jetzigen Verkehrssystems zu vermeiden, ohne die Funktion des Verkehrs für Wirtschaft und Gesellschaft in Frage zu stellen. Link zum Original
Verkehrspolitik soll dem Mobilitätsbedürfnis entsprechen und die Umwelt so weit wie möglich schonen.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Verkehrspolitik will dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen entsprechen und dabei die Umwelt so weit wie irgend möglich schonen. Link zum Original
Die Verkehrsträger sollen intelligent miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zukunftsfähige Verkehrspolitik muss das Ziel verfolgen, die verschiedenen Verkehrsträger intelligent miteinander zu vernetzen. Link zum Original
Der Umweltverbund aus Gehen, Radfahren und öffentlichem Verkehr soll eine stärkere Rolle übernehmen.
Wortlaut im Programm
Der Umweltverbund aus Gehen, Radfahren und öffentlichem Verkehr soll eine stärkere Rolle übernehmen. Link zum Original
Die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Rückgrat bildet dabei der öffentliche Verkehr, dessen Attraktivität wir verbessern wollen. Link zum Original
Politische Rahmensetzungen wie die großflächige Verkehrsberuhigung der Innenstädte sollen den öffentlichen Verkehr stärken.
Wortlaut im Programm
Politische Rahmensetzungen, z. B. die großflächige Aufwertung der Innenstädte durch Verkehrsberuhigung, müssen dafür sorgen, dass öffentlicher Verkehr nicht nur zum Überlaufventil für Zeiten degradiert wird, wenn auf der Straße nichts mehr geht. Link zum Original
Ziel ist die menschengerechte statt der autogerechten Stadt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die menschengerechte, nicht die autogerechte Stadt. Link zum Original
Gehen und Radfahren sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Gehen und Radfahren gezielt fördern. Link zum Original
In den Städten soll eine Offensive für Aufenthaltsqualität durch komfortable Fußgänger- und Radfahrerachsen und attraktive Umfeldgestaltung gestartet werden.
Wortlaut im Programm
• eine Offensive für Aufenthaltsqualität und Bequemlichkeit in unseren Städten, und zwar durch komfortable Fußgänger- bzw. Radfahrerachsen, sowie die attraktive Gestaltung des Umfeldes mit dem Ziel einer besseren Aufenthaltsqualität und Bequemlichkeit. Link zum Original
Umwege und Barrieren für Fußgänger und Radfahrer sollen abgebaut und Aufenthaltsflächen zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Umwege und Barrieren müssen abgebaut, Aufenthaltsflächen zurückgewonnen werden. Link zum Original
Die Einrichtung von Fußgängerzonen und Spielstraßen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Fußgängerzonen und Spielstraßen muss erleichtert werden. Link zum Original
Es sollen Modellversuche zur großflächigen Verkehrsberuhigung durchgeführt und die Ergebnisse den Kommunen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
• Modellversuche zur großflächigen Verkehrsberuhigung durchführen und die Ergebnisse den Kommunen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Menschen ohne Auto sollen im Rahmen einer Offensive Mobilität ohne Auto ein gleichwertiges Mobilitätsangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
• eine Offensive „Mobilität ohne Auto“. Wer sich aus guten Gründen für ein Leben ohne Auto entscheidet oder sich finanziell ein Auto nicht leisten kann, dem soll ein gleichwertiges Mobilitätsangebot gemacht werden. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln – wie in der GRÜN-roten Regierungszeit in Hessen bereits begonnen – weiter offensiv fördern. Link zum Original
Bemühungen zur Schaffung autofreier Wohngebiete sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Bemühungen zur Schaffung von Wohngebieten ohne Autoverkehr, Initiativen, die „Freizeit ohne Auto“ ermöglichen, sowie regionale Tourismuskonzepte, die eine sanfte Mobilität integrieren, unterstützen. Link zum Original
Initiativen für Freizeit ohne Auto sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Bemühungen zur Schaffung von Wohngebieten ohne Autoverkehr, Initiativen, die „Freizeit ohne Auto“ ermöglichen, sowie regionale Tourismuskonzepte, die eine sanfte Mobilität integrieren, unterstützen. Link zum Original
Regionale Tourismuskonzepte mit sanfter Mobilität sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Bemühungen zur Schaffung von Wohngebieten ohne Autoverkehr, Initiativen, die „Freizeit ohne Auto“ ermöglichen, sowie regionale Tourismuskonzepte, die eine sanfte Mobilität integrieren, unterstützen. Link zum Original
Sport-, Umwelt- und Verkehrsverbände sowie Gesundheitsorganisationen sollen gemeinsam für mehr Gehen und Radfahren werben.
Wortlaut im Programm
• eine Offensive für mehr Spaß und Gesundheit. Dazu wollen wir Sport-, Umwelt- und Verkehrsverbände sowie Organisationen des Gesundheitswesens an einen Tisch bringen, um gemeinsam für mehr Lebensqualität durch mehr Gehen und Radfahren zu werben. Link zum Original
Eine Offensive für mehr Verkehrssicherheit soll gestartet werden.
Wortlaut im Programm
• eine Offensive für mehr Sicherheit. Link zum Original
Innerorts soll flächendeckend Tempo 30 gelten.
Wortlaut im Programm
Flächendeckend Tempo 30 innerorts bleibt gerade aus Gründen der Verkehrssicherheit ein notwendiges Ziel. Link zum Original
Das Land soll nur noch Maßnahmen fördern, die in kommunale Radwege- oder Fußwegeplanungen eingebunden sind.
Wortlaut im Programm
• die Förderinstrumente des Landes so umgestalten, dass nur Maßnahmen gefördert werden, die in kommunale Radwege- oder Fußwegeplanungen eingebunden sind. Link zum Original
Kommunale Rad- und Fußwegepläne sollen darstellen, wie sie sich in die Radwegerahmenplanung des Landes einfügen.
Wortlaut im Programm
In diesen Plänen muss auch dargestellt werden, wie sie sich in die Radwegerahmenplanung des Landes Hessen einfügen. Link zum Original
Das Programm zur Förderung des Radverkehrs soll wieder aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
• das von der früheren GRÜN-roten Landesregierung begonnene Programm zur Förderung des Radverkehrs wieder aufnehmen. Link zum Original
Bus- und Bahnfahren soll so attraktiv wie Autofahren und einfacher werden.
Wortlaut im Programm
Bus und Bahnfahren muss so attraktiv wie Autofahren werden, nur einfacher. Link zum Original
Mehr Menschen sollen auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Menschen zum Umsteigen bewegen. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr soll einen Imagewandel hin zu leicht, modern und schick erfahren.
Wortlaut im Programm
Dafür ist ein Imagewandel des ÖPNVs nötig. Es muss leicht, modern und chic sein, mit Bus und Bahn zu fahren. Link zum Original
Verkehrsmittel und Einrichtungen sollen behindertengerecht ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• eine behindertengerechte Ausgestaltung der Verkehrsmittel und Einrichtungen. Vom öffentlichen Leben und Verkehr darf niemand ausgeschlossen werden. Link zum Original
Das ÖPNV-Tarifsystem soll vereinfacht und familienfreundlich umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• die Zugangshürden zum ÖPNV senken, also z. B. das Tarifsystem vereinfachen und familienfreundlich umbauen. Die Fahrpreise müssen so sein, dass die Rechnung „Sprit plus Parkhaus ist billiger als die Fahrkarte“ für Familien nicht mehr aufgeht. Link zum Original
Die Fahrpreise sollen für Familien günstiger sein als Autofahren mit Parkkosten.
Wortlaut im Programm
• die Zugangshürden zum ÖPNV senken, also z. B. das Tarifsystem vereinfachen und familienfreundlich umbauen. Die Fahrpreise müssen so sein, dass die Rechnung „Sprit plus Parkhaus ist billiger als die Fahrkarte“ für Familien nicht mehr aufgeht. Link zum Original
Dauerfahrkarten sollen zu günstigen Preisen so selbstverständlich wie der Führerschein werden.
Wortlaut im Programm
• dass eine Dauerfahrkarte so selbstverständlich wie der Führerschein wird. Die Dauerfahrkarte in der Tasche muss dem Auto ebenbürtig sein und mit einem günstigen Fahrpreis die Nutzungshürde des ÖPNVs überwinden helfen. Link zum Original
Möglichst alle Verkehrsunternehmen in Deutschland sollen sich an einem elektronischen Ticket mit Zusatzleistungen beteiligen.
Wortlaut im Programm
Dabei kann auch ein mit attraktiven Zusatzleistungen ausgestattetes elektronisches Ticket ein fortschrittlicher Weg sein. Wir wollen, dass sich möglichst alle Verkehrsunternehmen in Deutschland an einem solchen Ticket beteiligen. Link zum Original
Das Beförderungsangebot im ÖPNV soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
• das Angebot an Beförderungsleistungen erweitern. Bislang unerschlossene oder schlecht erschlossene Gebiete müssen sinnvoll angebunden werden. Die Welt darf weder in Offenbach-Ost noch in Eschwege-West enden. Link zum Original
Bisher unerschlossene oder schlecht erschlossene Gebiete sollen an den ÖPNV angebunden werden.
Wortlaut im Programm
• das Angebot an Beförderungsleistungen erweitern. Bislang unerschlossene oder schlecht erschlossene Gebiete müssen sinnvoll angebunden werden. Die Welt darf weder in Offenbach-Ost noch in Eschwege-West enden. Link zum Original
Im ÖPNV soll Wettbewerb um neue Fahrgäste eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
• die Einführung von Wettbewerb im ÖPNV um den Noch-nicht-Fahrgast. Erfolgreicher Wettbewerb um Fahrgäste soll sich für die Bestellerinnen und Besteller von Verkehrsleistung und Verkehrsunternehmen lohnen. Dazu gehört eine Erfolgsprämie für Unternehmen. Link zum Original
Verkehrsunternehmen sollen für Fahrgastgewinne eine Erfolgsprämie erhalten.
Wortlaut im Programm
• die Einführung von Wettbewerb im ÖPNV um den Noch-nicht-Fahrgast. Erfolgreicher Wettbewerb um Fahrgäste soll sich für die Bestellerinnen und Besteller von Verkehrsleistung und Verkehrsunternehmen lohnen. Dazu gehört eine Erfolgsprämie für Unternehmen. Link zum Original
Service, Sauberkeit und Sicherheit im ÖPNV sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• mehr Service, Sauberkeit und Sicherheit als Voraussetzungen für eine Akzeptanzsteigerung des ÖPNVs beim Fahrgast. Link zum Original
Anschlüsse im ÖPNV sollen auch mithilfe moderner Medien gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Anschlusssicherung auch über moderne Medien muss selbstverständlich sein, Bustüren dürfen sich nicht mehr vor Fahrgastnasen schließen. Link zum Original
Entlang der A 5 soll eine Schnellverkehrsstrecke von Frankfurt über Darmstadt nach Heidelberg/Mannheim entstehen.
Wortlaut im Programm
• eine Schnellverkehrsstrecke entlang der A 5 von Frankfurt über Darmstadt Hbf. nach Heidelberg/Mannheim. Link zum Original
Die Schienenverbindungen von Frankfurt nach Fulda und nach Würzburg sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass die Schienenverbindungen von Frankfurt nach Fulda und nach Würzburg verbessert werden. Wir fordern den Ausbau ohne Eingriff in sensible Naturräume. Link zum Original
Der Ausbau dieser Schienenstrecken soll ohne Eingriff in sensible Naturräume erfolgen.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass die Schienenverbindungen von Frankfurt nach Fulda und nach Würzburg verbessert werden. Wir fordern den Ausbau ohne Eingriff in sensible Naturräume. Link zum Original
Die Mitte-Deutschland-Verbindung von Dortmund über Kassel nach Thüringen und Sachsen soll mit Fernverkehrsneigezügen befahren werden können.
Wortlaut im Programm
• dass die Mitte-Deutschland-Verbindung von Dortmund über Kassel nach Thüringen und Sachsen endlich mit Fernverkehrsneigezügen befahren werden kann. Das Land Hessen muss mit anderen Bundesländern gegebenenfalls Wettbewerber der Deutschen Bahn beim Betrieb unterstützen. Link zum Original
Hessen soll gemeinsam mit anderen Ländern gegebenenfalls Wettbewerber der Deutschen Bahn beim Betrieb unterstützen.
Wortlaut im Programm
• dass die Mitte-Deutschland-Verbindung von Dortmund über Kassel nach Thüringen und Sachsen endlich mit Fernverkehrsneigezügen befahren werden kann. Das Land Hessen muss mit anderen Bundesländern gegebenenfalls Wettbewerber der Deutschen Bahn beim Betrieb unterstützen. Link zum Original
Das Land soll gegenüber dem Bund auf der Einhaltung finanzieller Zusagen bestehen.
Wortlaut im Programm
• dass das Land gegenüber dem Bund auf die Einhaltung finanzieller Zusagen besteht. Link zum Original
Die 1993 vereinbarten 300 Mio. DM Bundesmittel sollen in die Neigetechnik-Ertüchtigung der Strecke Kassel–Bebra und in nord- und mittelhessische Bahnstrecken investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die 1993 zwischen Bund und Land Hessen vereinbarten 300 Mio. DM Bundesmittel zum Ausbau der Strecke zwischen Kassel und Bebra in die Ertüchtigung der Strecke für die Neigetechnik und in andere nord- und mittelhessische Bahnstrecken investiert werden, um diese besser in den Fernverkehr zu integrieren. Link zum Original
Die Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Gießen und die Ruhr-Sieg-Strecke sollen so ausgebaut werden, dass Dillenburg, Wetzlar, Marburg und Gießen mindestens an den IC-Verkehr angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Damit soll die Main-Weser-Bahn im Abschnitt Kassel- Gießen und die Ruhr-Sieg-Strecke im Abschnitt zwischen Gießen und der Landesgrenze auf einen Stand gebracht werden, der die Einbindung von Dillenburg, Wetzlar, Marburg und Gießen mindestens in den IC-Verkehr erlaubt. Link zum Original
Hessen soll neben dem Fernverkehr auch auf attraktive Angebote im interregionalen und regionalen Schienenverkehr setzen.
Wortlaut im Programm
• dass Hessen nicht nur auf den Ausbau des Fernverkehrs auf der schnellen Schiene setzt, sondern auch auf attraktive Angebote im interregionalen und regionalen Schienenverkehr. Link zum Original
Das Land soll gegenüber der Deutschen Bahn durchsetzen, dass das Interregio-Angebot auf der Main-Weser-Bahn und der Main-Neckar-Strecke erhalten und ausgebaut wird.
Wortlaut im Programm
Das Land soll deshalb in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG durchsetzen, dass das Angebot in Interregio-Qualität auf der Main-Weser-Bahn und der Main-Neckar-Strecke erhalten und ausgebaut wird. Link zum Original
Für Unterhalt und Betrieb der hessischen Nebenstrecken sollen auch andere Betreiber als DB-Tochterfirmen zum Zuge kommen.
Wortlaut im Programm
• dass sowohl für den Unterhalt der Netze bei den Nebenstrecken in Hessen (Kurhessenbahn, Wetterau- und Odenwaldnetz) als auch für deren Betrieb andere Betreiber als nur Tochterfirmen der Deutschen Bahn AG zum Zuge kommen können. Link zum Original
Mittel, die dem öffentlichen Verkehr zustehen, sollen auch dort verwendet werden.
Wortlaut im Programm
• dass Mittel, die dem öffentlichen Verkehr zustehen, dort auch verwandt werden. Link zum Original
Für die S-Bahn Rhein-Main sollen neue Fahrzeuge beschafft werden.
Wortlaut im Programm
• die Beschaffung neuer Fahrzeuge im S-Bahnverkehr Rhein-Main. Die Fahrgäste dürfen nicht länger von modernen Fahrzeugen des Fern- oder Regionalverkehrs oder am Flughafen vom Flugzeug in uralte S-Bahnwagen umsteigen. Link zum Original
Die hessische Fahrzeugförderung soll das Monopol der Deutschen Bahn im Rhein-Main-Nahverkehr nicht festigen.
Wortlaut im Programm
Die hessische Fahrzeugförderung darf jedoch nicht zur Festigung des Monopols der Deutschen Bahn auf dem Nahverkehrsmarkt im Rhein-Main-Gebiet führen. Link zum Original
Der Bau des Riederwaldtunnels wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• den Bau des ökologisch schädlichen und verkehrlich unsinnigen Riederwaldtunnels überflüssig machen. Alternativen dazu sind die nordmainische S-Bahn und eine offensive Entwicklung des öffentlichen Verkehrs im Frankfurter Osten. Link zum Original
Als Alternative sollen die nordmainische S-Bahn und der öffentliche Verkehr im Frankfurter Osten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• den Bau des ökologisch schädlichen und verkehrlich unsinnigen Riederwaldtunnels überflüssig machen. Alternativen dazu sind die nordmainische S-Bahn und eine offensive Entwicklung des öffentlichen Verkehrs im Frankfurter Osten. Link zum Original
Im Ballungsraum Rhein-Main soll eine Ringbahn um Frankfurt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• zur Ergänzung des ÖPNV-Angebotes im Ballungsraum Rhein-Main eine Ringbahn um Frankfurt schaffen. Erstes wichtiges Projekt in diesem Rahmen ist die Regionaltangente West. Link zum Original
Als erstes Projekt der Ringbahn soll die Regionaltangente West gebaut werden.
Wortlaut im Programm
• zur Ergänzung des ÖPNV-Angebotes im Ballungsraum Rhein-Main eine Ringbahn um Frankfurt schaffen. Erstes wichtiges Projekt in diesem Rahmen ist die Regionaltangente West. Link zum Original
Der Aufbau der RegioTram in Nordhessen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• den Aufbau der RegioTram in Nordhessen unterstützen. Sie muss für die zukunftsfähige wirtschaftliche Entwicklung der Region genutzt werden. Link zum Original
Bei kommunalen Widerständen gegen die RegioTram soll das Land stärker moderieren.
Wortlaut im Programm
Wo kommunale Widerstände vorhanden sind, muss das Land stärker als in der Vergangenheit moderierend eingreifen. Link zum Original
Das Land soll sich stärker um den öffentlichen Verkehr im westlichen Rhein-Main-Gebiet kümmern.
Wortlaut im Programm
• dass das Land sich stärker um die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs im westlichen Rhein-Main-Gebiet kümmert. Link zum Original
Die Aartalbahn soll wieder in Betrieb genommen und zur Stadtbahn für Wiesbaden und Mainz ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Es sollen neue Impulse zur Wiederinbetriebnahme der Aartalbahn und ihren Ausbau zur Stadtbahn für Wiesbaden und Mainz gegeben werden. Link zum Original
Mehr Wettbewerb soll Effizienz und Qualität im ÖPNV steigern.
Wortlaut im Programm
• sowohl eine Effizienz- als auch eine Qualitätssteigerung im ÖPNV durch mehr Wettbewerb erreichen. Link zum Original
Das Land soll in Landesverwaltung und Hochschulen Job- und Semestertickets über Parkraumbewirtschaftung finanzieren.
Wortlaut im Programm
• dass das Land in der Landesverwaltung und den Hochschulen verstärkt Möglichkeiten schafft, über Parkraumbewirtschaftung und -vermietung die Finanzierung von Job- bzw. Semestertickets sicherzustellen. Link zum Original
Für Schüler soll ein dem Semesterticket entsprechendes Angebot geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Nach der Einführung des Semestertickets für hessische Studierende wollen wir auch für die Schülerinnen und Schüler ein entsprechendes Angebot schaffen. Link zum Original
Das Auto soll in Herstellung, Nutzung und Recycling ökologisch optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Auto ist in einem zukunftsfähigen Verkehrssystem dann ein wichtiges Element, wenn es in Herstellung, Nutzungsphase sowie am Ende durch Recycling ökologisch optimiert wird. Link zum Original
Autos sollen mit Antriebsenergie auf regenerativer Basis betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem Antriebsenergie auf regenerativer Basis ist zwingend und für die dauerhafte Akzeptanz des Autos unumgänglich. Link zum Original
Statt neuer Straßen soll verstärkt in optimale Nutzung und Erhaltung des Straßennetzes unter Beachtung der Umweltverträglichkeit investiert werden.
Wortlaut im Programm
Hessen verfügt über ein grundsätzlich ausreichendes Straßennetz; es muss daher verstärkt in optimale Nutzung und Erhaltung investiert werden, wobei die Umweltverträglichkeit besonders zu beachten ist. Link zum Original
Bei weiteren Straßenbaumaßnahmen sollen Natur und Landschaft, Lärm- und Abgasschutz sowie die Vermeidung von Konkurrenz zum ÖPNV vorrangig berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Für weitere Straßenbaumaßnahmen in Hessen gilt als Grundsatz, dass neben den verkehrlichen Notwendigkeiten vorrangig die Belange von Natur und Landschaft, der Schutz der Menschen vor Verkehrslärm und Abgasen sowie die Vermeidung von Konkurrenzsituationen zu Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Antriebstechnologien auf regenerativer Basis soll in Hessen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• in Hessen die Entwicklung neuer Antriebstechnologien auf regenerativer Basis und die volle Wiederverwertung von Fahrzeugen fördern. Darin sehen wir auch ein wichtiges Element aktiver Wirtschaftsstrukturpolitik. Link zum Original
Die vollständige Wiederverwertung von Fahrzeugen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• in Hessen die Entwicklung neuer Antriebstechnologien auf regenerativer Basis und die volle Wiederverwertung von Fahrzeugen fördern. Darin sehen wir auch ein wichtiges Element aktiver Wirtschaftsstrukturpolitik. Link zum Original
Tempo 30 soll Regelgeschwindigkeit in Ortschaften werden.
Wortlaut im Programm
• in Hessen energische Schritte für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften unternehmen. Durch Modellprojekte sollen großräumige innerstädtische Verkehrsberuhigungen unterstützt werden. Link zum Original
Großräumige innerstädtische Verkehrsberuhigungen sollen durch Modellprojekte unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• in Hessen energische Schritte für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften unternehmen. Durch Modellprojekte sollen großräumige innerstädtische Verkehrsberuhigungen unterstützt werden. Link zum Original
Die Sicherheit im Straßenverkehr soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
• energische Schritte, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen soll sich nicht nur auf Kraftfahrzeuge beziehen, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Benutzung von Fuß- und Radverkehrsangeboten sowie von öffentlichen Verkehrsangeboten fördern; demgemäß sind die ÖPNV-Anbieter in die Verkehrserziehung mit einzubeziehen. Link zum Original
Die Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen soll auch Fuß-, Rad- und öffentliche Verkehrsangebote umfassen.
Wortlaut im Programm
• energische Schritte, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen soll sich nicht nur auf Kraftfahrzeuge beziehen, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Benutzung von Fuß- und Radverkehrsangeboten sowie von öffentlichen Verkehrsangeboten fördern; demgemäß sind die ÖPNV-Anbieter in die Verkehrserziehung mit einzubeziehen. Link zum Original
ÖPNV-Anbieter sollen in die Verkehrserziehung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
• energische Schritte, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen soll sich nicht nur auf Kraftfahrzeuge beziehen, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Benutzung von Fuß- und Radverkehrsangeboten sowie von öffentlichen Verkehrsangeboten fördern; demgemäß sind die ÖPNV-Anbieter in die Verkehrserziehung mit einzubeziehen. Link zum Original
Car-Sharing und Car-Pooling sollen in Hessen aktiv unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• in Hessen Formen gemeinschaftlicher Nutzung von Autos aktiv unterstützen. Es muss sinnvoller werden, ein Auto zu nutzen, anstatt es zu besitzen. Formen öffentlicher, gemeinsam genutzter Autos wie Car-Sharing und Car-Pooling müssen zunehmen. Link zum Original
Ortsdurchfahrten sollen zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• die Lebensqualität in den Städten und Dörfern Hessens steigern, indem Ortsdurchfahrten zurückgebaut werden und in Wohngebieten prinzipiell Tempo 30 gilt. Hierfür setzen wir uns ebenso ein wie für ein Tempolimit auf Autobahnen. Link zum Original
Auf Autobahnen soll ein Tempolimit gelten.
Wortlaut im Programm
• die Lebensqualität in den Städten und Dörfern Hessens steigern, indem Ortsdurchfahrten zurückgebaut werden und in Wohngebieten prinzipiell Tempo 30 gilt. Hierfür setzen wir uns ebenso ein wie für ein Tempolimit auf Autobahnen. Link zum Original
Der Bau der Autobahn A 4 Olpe–Hattenbach soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
• den Bau der Autobahn A 4 (Olpe-Hattenbach) verhindern. Er ist verkehrlich nicht erforderlich, finanziell unrealistisch und ökologisch unverantwortlich. Link zum Original
Der Bundesverkehrswegeplan soll revidiert werden, um den Bau der A 49 zu verhindern.
Wortlaut im Programm
• eine Revision des Bundesverkehrswegeplans mit dem Ziel, den Bau der A 49 zu verhindern. Stattdessen soll die A 49 von ihrem jetzigen Ausbauende ab an die B 3 angeschlossen werden. Orte entlang der B 3 sollen Ortsumfahrungen erhalten. Link zum Original
Die A 49 soll von ihrem jetzigen Ausbauende an die B 3 angeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
• eine Revision des Bundesverkehrswegeplans mit dem Ziel, den Bau der A 49 zu verhindern. Stattdessen soll die A 49 von ihrem jetzigen Ausbauende ab an die B 3 angeschlossen werden. Orte entlang der B 3 sollen Ortsumfahrungen erhalten. Link zum Original
Orte entlang der B 3 sollen Ortsumfahrungen erhalten.
Wortlaut im Programm
• eine Revision des Bundesverkehrswegeplans mit dem Ziel, den Bau der A 49 zu verhindern. Stattdessen soll die A 49 von ihrem jetzigen Ausbauende ab an die B 3 angeschlossen werden. Orte entlang der B 3 sollen Ortsumfahrungen erhalten. Link zum Original
Bundes- und Landesstraßen sollen weitgehend abgestuft und in die Planungshoheit von Land oder Kommunen überführt werden.
Wortlaut im Programm
• die weitgehende Abstufung des Bundes- und Landesstraßennetzes, um dieses in die Planungshoheit des Landes oder der Kommunen zu überführen. Mit der Regionalisierung muss ein Finanztransfer für ihre Unterhaltung einhergehen. Um die Rolle des ÖPNVs zu stärken, können diese Mittel auch investiv oder konsumtiv für den ÖPNV ausgegeben werden. Link zum Original
Mit der Abstufung soll ein Finanztransfer für den Straßenunterhalt einhergehen.
Wortlaut im Programm
• die weitgehende Abstufung des Bundes- und Landesstraßennetzes, um dieses in die Planungshoheit des Landes oder der Kommunen zu überführen. Mit der Regionalisierung muss ein Finanztransfer für ihre Unterhaltung einhergehen. Um die Rolle des ÖPNVs zu stärken, können diese Mittel auch investiv oder konsumtiv für den ÖPNV ausgegeben werden. Link zum Original
Die übertragenen Mittel sollen auch für den ÖPNV verwendet werden können.
Wortlaut im Programm
• die weitgehende Abstufung des Bundes- und Landesstraßennetzes, um dieses in die Planungshoheit des Landes oder der Kommunen zu überführen. Mit der Regionalisierung muss ein Finanztransfer für ihre Unterhaltung einhergehen. Um die Rolle des ÖPNVs zu stärken, können diese Mittel auch investiv oder konsumtiv für den ÖPNV ausgegeben werden. Link zum Original
Investitionsentscheidungen für das Landesstraßennetz sollen transparenter werden.
Wortlaut im Programm
• mehr Transparenz bei Investitionsentscheidungen in das Landesstraßennetz. Link zum Original
Neue Ortsumfahrungen sollen dort gebaut werden, wo die Belastungen unerträglich sind.
Wortlaut im Programm
• neue Ortsumfahrungen da, wo die Belastungen für die Menschen unerträglich sind. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens die Hälfte des jetzigen Verkehrs sicher auf die neue Straße verlagert wird und die Kommune ein Konzept zur wirksamen innerörtlichen Verkehrsberuhigung vorlegt, welches gewährleistet, dass die alten Zustände über das weitere Verkehrswachstum sich binnen kurzem nicht wieder herstellen. Link zum Original
Voraussetzung für neue Ortsumfahrungen soll sein, dass mindestens die Hälfte des Verkehrs verlagert wird und die Kommune ein Konzept zur innerörtlichen Verkehrsberuhigung vorlegt.
Wortlaut im Programm
• neue Ortsumfahrungen da, wo die Belastungen für die Menschen unerträglich sind. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens die Hälfte des jetzigen Verkehrs sicher auf die neue Straße verlagert wird und die Kommune ein Konzept zur wirksamen innerörtlichen Verkehrsberuhigung vorlegt, welches gewährleistet, dass die alten Zustände über das weitere Verkehrswachstum sich binnen kurzem nicht wieder herstellen. Link zum Original
Eine fortlaufende Erweiterung der Straßenkapazitäten für den Güterverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die fortlaufende Erweiterung der Straßenkapazitäten kann dabei nicht die Lösung sein. Link zum Original
Voraussetzung für einen modernen, umweltverträglichen Güterverkehr ist die Intermodalität der Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Für einen modernen und umweltverträglichen Güterverkehr ist die Intermodalität der Verkehrsträger die Voraussetzung. Link zum Original
Der Bau von Güterverkehrszentren mit Schienenanschluss in Rhein-Main-West und in der Region Kassel soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bau von Güterverkehrszentren mit Schienenanschluss in Rhein-Main-West und in der Region Kassel fördern und auch in Mittelhessen eine intermodale Verkehrseinrichtung erreichen. Link zum Original
In Mittelhessen soll eine intermodale Güterverkehrseinrichtung entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bau von Güterverkehrszentren mit Schienenanschluss in Rhein-Main-West und in der Region Kassel fördern und auch in Mittelhessen eine intermodale Verkehrseinrichtung erreichen. Link zum Original
Der Güterverkehr soll realistische Preise zahlen.
Wortlaut im Programm
• der Güterverkehr realistische Preise zahlt. Ökologische, ökonomische und soziale Kosten müssen vom Verursacher getragen werden. Link zum Original
Ökologische, ökonomische und soziale Kosten des Güterverkehrs sollen vom Verursacher getragen werden.
Wortlaut im Programm
• der Güterverkehr realistische Preise zahlt. Ökologische, ökonomische und soziale Kosten müssen vom Verursacher getragen werden. Link zum Original
Bei der Bahn sollen Netz und Betrieb getrennt werden, um diskriminierungsfreien Wettbewerb zu sichern.
Wortlaut im Programm
• bei der Bahn endlich die Trennung von Netz und Betrieb erfolgt. Sie muss einen diskriminierungsfreien Wettbewerb sicherstellen. Link zum Original
Hessen soll die vom Bund verbesserten Rahmenbedingungen für die Schiene nutzen.
Wortlaut im Programm
• Hessen die durch den Bund verbesserten Rahmenbedingungen für die Schiene nutzt. Wir fordern, die Anstrengungen zum Bau von Güterverkehrszentren wieder aufzunehmen und das Konzept eines hessischen Systems von Güterzügen (HessenCargo) voranzutreiben. Link zum Original
Das Konzept eines hessischen Güterzugsystems HessenCargo soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
• Hessen die durch den Bund verbesserten Rahmenbedingungen für die Schiene nutzt. Wir fordern, die Anstrengungen zum Bau von Güterverkehrszentren wieder aufzunehmen und das Konzept eines hessischen Systems von Güterzügen (HessenCargo) voranzutreiben. Link zum Original
Ein dichtes Netz an Güterladestellen soll auch in ländlichen Räumen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
• auch zukünftig ein dichtes Netz an Ladestellen vorhanden ist, um gewerblichen Verladern auch in ländlichen Räumen ein angemessenes Angebot zu unterbreiten. Hessen soll darauf hinwirken, dass von DB-Cargo aufgegebene Schienengüterverkehre von anderen Anbietern übernommen werden. Link zum Original
Hessen soll darauf hinwirken, dass von DB Cargo aufgegebene Schienengüterverkehre von anderen Anbietern übernommen werden.
Wortlaut im Programm
• auch zukünftig ein dichtes Netz an Ladestellen vorhanden ist, um gewerblichen Verladern auch in ländlichen Räumen ein angemessenes Angebot zu unterbreiten. Hessen soll darauf hinwirken, dass von DB-Cargo aufgegebene Schienengüterverkehre von anderen Anbietern übernommen werden. Link zum Original
Die zulässige Achslast von Lkw soll nicht weiter steigen.
Wortlaut im Programm
• die Achslast der LKW nicht weiter steigt; ansonsten würde sich die Wettbewerbsposition der Bahn verschlechtern. Die Belastungen durch den LKW-Verkehr würden ebenso weiter steigen wie die Kosten für den Unterhalt der Straßen. Link zum Original
Der Lkw-Güterverkehr soll verstärkt kontrolliert werden, um Sicherheit und Arbeitsschutz zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
• verstärkte Kontrollen des LKW-Güterverkehrs durchgeführt werden, damit die Sicherheit wieder erhöht und die Aushöhlung des Arbeitsschutzes verhindert werden kann. Link zum Original
Weitere LKW-Nachtfahrverbote sollen die Nachtruhe und die Gesundheit der Bevölkerung schützen.
Wortlaut im Programm
• die Nachtruhe und damit die Gesundheit der Bevölkerung durch weitere LKW- Nachtfahrverbote geschützt wird. Verstärkte Kontrollen sind zur Durchsetzung des Verbotes unumgänglich. Link zum Original
Zur Durchsetzung der LKW-Nachtfahrverbote werden die Kontrollen verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Nachtruhe und damit die Gesundheit der Bevölkerung durch weitere LKW- Nachtfahrverbote geschützt wird. Verstärkte Kontrollen sind zur Durchsetzung des Verbotes unumgänglich. Link zum Original
Die Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote für LKW auf Fernverkehrsstraßen werden intensiver überwacht, um die Sicherheit zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
• die Sicherheit auf den Fernverkehrsstraßen durch intensivere Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote für LKW erhöht wird. Link zum Original
Das Land soll per Bundesratsinitiative eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung für Kastenwagen auf Autobahnen anstreben.
Wortlaut im Programm
Ergänzend fordern wir eine Bundesratsinitiative des Landes, auch für Kastenwagen eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen zu verhängen, sowie ein Nutzungsverbot des dritten Richtungsfahrstreifens. Link zum Original
Das Land soll per Bundesratsinitiative ein Nutzungsverbot des dritten Richtungsfahrstreifens für Kastenwagen anstreben.
Wortlaut im Programm
Ergänzend fordern wir eine Bundesratsinitiative des Landes, auch für Kastenwagen eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen zu verhängen, sowie ein Nutzungsverbot des dritten Richtungsfahrstreifens. Link zum Original
Durch einen intelligenten Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sollen attraktive Alternativen zum Auto entstehen.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Verkehrspolitik zielt vielmehr darauf ab, durch den intelligenten Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs attraktive Alternativen zum Auto zu schaffen. Link zum Original
Die Nahverkehrsverbindungen am Abend und in der Nacht werden im Interesse junger Menschen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Interesse junger Leute fordern wir besonders den Ausbau der Verbindungen am Abend und in der Nacht. Link zum Original
S-Bahnen verkehren am Wochenende die ganze Nacht.
Wortlaut im Programm
S-Bahnen sollen am Wochenende die ganze Nacht sichere und umweltfreundliche Verbindungen gewährleisten. Link zum Original
Ein gut ausgebautes Busnetz gilt als unabdingbar für die Attraktivität ländlicher Regionen.
Wortlaut im Programm
Für die Attraktivität der ländlichen Regionen ist ein gut ausgebautes Busnetz unabdingbar. Link zum Original
Rufbusse und Sammeltaxen sollen auf gering frequentierten Strecken auch abends und nachts Verbindungen bieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Konzepte wie Rufbusse und Sammeltaxen ein, die auf gering frequentierten Strecken auch abends und nachts Verbindungen gewährleisten. Link zum Original
Der Interregio-Verkehr bleibt mit genügend Haltepunkten zur Verknüpfung von Fern- und Regionalverkehr erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt des Interregio-Verkehrs mit genügend Haltepunkten zur Verknüpfung von Fern- und Regionalverkehr ein. Link zum Original
Künftige IR-Verbindungen bleiben im System der Verkehrsverbünde, sodass das Semesterticket in diesen Zügen gilt.
Wortlaut im Programm
Auch den Verbleib der künftigen IR-Verbindungen im System der Verkehrsverbünde und damit die Gültigkeit des Semestertickets in diesen Zügen wollen wir sicherstellen. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird auf die Bedürfnisse behinderter Menschen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist der öffentliche Personennahverkehr auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abzustimmen und zu organisieren. Link zum Original
Barrierefreiheit wird schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die schrittweise Umsetzung der Barrierefreiheit ist vorzusehen. Link zum Original
Die Innenstädte werden vom Autoverkehr entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stärkung der Stadt- und Gemeindezentren, weil die schlechte Alternative dazu die zentrumslose Peripherie ist und die Innenstädte veröden. Diese müssen vom Autoverkehr entlastet werden, um wieder menschengerecht statt autogerecht zu werden. Link zum Original
Statt einer absolut autofreien Innenstadt setzt die Politik auf Verkehrsberuhigung, die zum Radfahren und Zufußgehen einlädt.
Wortlaut im Programm
Pragmatische GRÜNE Politik hat sich vom Dogma der absolut autofreien Innenstadt verabschiedet. Wir setzen stattdessen auf Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, die dazu einladen, sich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu bewegen. Link zum Original
Der Flugplatz Calden soll nicht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen • keinen Investitionsflop durch einen Ausbau des Flugplatzes in Calden. Stattdessen wollen wir mit den dafür vorgesehenen Mitteln in einem Strukturprogramm Nordhessen wirtschaftliche Initiativen anregen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.