Zum Inhalt

FDP · Freie Stadt Hamburg

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original

Das Programm enthält 19 von 768 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 19
  1. Am Ziel eines gemeinsamen Nordstaats mit den Nachbarländern wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen wird die FDP Hamburg auch in Zukunft an dem Ziel eines gemeinsamen Nordstaates festhalten und Entwicklungschancen auf dieses Ziel im Sinne der Bürger beider Seiten der Stadtgrenze konsequent nutzen. Link zum Original
  2. Hamburg soll mit den Nachbarländern zu einem Nordstaat zusammengeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Nordstaat soll kommen. Hierfür muss zusammen mit den Nachbarländern ein verbindlicher Zeitplan ausgehandelt werden, der die weiteren Schritte hin zu einer Vereinigung noch vor dem Jahr 2020 festlegt. Link zum Original
  3. Mit den Nachbarländern wird ein verbindlicher Zeitplan für die Vereinigung zum Nordstaat noch vor 2020 ausgehandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Nordstaat soll kommen. Hierfür muss zusammen mit den Nachbarländern ein verbindlicher Zeitplan ausgehandelt werden, der die weiteren Schritte hin zu einer Vereinigung noch vor dem Jahr 2020 festlegt. Link zum Original
  4. Große Reformvorhaben wie Schul- oder Verwaltungsreformen sollen schon jetzt mit den Nachbarländern abgestimmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtige Zukunftsprojekte, wie z. B. umfassende Schul- oder Verwaltungsreformen, sollen schon heute zwischen den Bundesländern koordiniert werden, um zueinander kompatible Lösungen zu finden. Link zum Original
  5. Hamburg soll seine Interessen auf Bundes- und Europaebene definieren und koordiniert vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll sich auf Bundes- und Europaebene eine starke Stimme verschaffen. Hierfür müssen die Interessen Hamburgs definiert und koordiniert nach außen vertreten werden. Link zum Original
  6. Hamburg soll sich international stärker als Metropolregion darstellen und das Umland in internationale Auftritte einbeziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss sich international noch mehr als Metropolregion positionieren und verstärkt bei internationalen Auftritten auch das Umland mit einbeziehen. Link zum Original
  7. Hamburg bleibt eine Einheitsgemeinde.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg ist und bleibt eine Einheitsgemeinde. Die FDP Hamburg setzt sich aber in diesem Rahmen für mehr Selbstständigkeit der Bezirke ein. Link zum Original
  8. Die Bezirke erhalten mehr Selbstständigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg ist und bleibt eine Einheitsgemeinde. Die FDP Hamburg setzt sich aber in diesem Rahmen für mehr Selbstständigkeit der Bezirke ein. Link zum Original
  9. Für Bezirksfraktionen wird gesetzlich eine Mindeststärke von zwei Personen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Einführung der Zwei-Personen-Fraktionsstärke für die Bezirksfraktionen. Link zum Original
  10. Die Bezirksamtsleiter werden direkt gewählt und tragen den Titel Bezirksbürgermeister.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Direktwahl der Bezirksamtsleiter, die dann den Titel „Bezirksbürgermeister" führen sollen. Link zum Original
  11. Die Kompetenzen der Bezirke werden in der Hamburger Verfassung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufnahme der Bezirkskompetenz en in die Hamburger Verfassung. Link zum Original
  12. Das Evokationsrecht des Senats wird auf wenige Ausnahmen beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Einschränkung des Evokations rechtes des Senates auf wenige Ausnahmen und ein einklagbares Widerspruchsrecht der Bezirke. Link zum Original
  13. Die Bezirke erhalten ein einklagbares Widerspruchsrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Einschränkung des Evokations rechtes des Senates auf wenige Ausnahmen und ein einklagbares Widerspruchsrecht der Bezirke. Link zum Original
  14. Die finanzielle Eigenständigkeit der Bezirke wird durch Globalzuweisungen gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der finanziellen Eigenständigkeit der Bezirke durch Globalzuweisungen. Link zum Original
  15. Die Bezirksversammlungen erhalten mehr Mitsprache bei Personalentscheidungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gestärktes Mitspracherecht der Bezirksversammlungen bei Personalentscheidungen. Link zum Original
  16. Der Anreiztopf für Bezirke zur Steigerung von Einwohnerzahl und Wertschöpfung wird auf 10 Millionen Euro pro Jahr erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die finanziellen Anreize für die Bezirke, sich für mehr Einwohner und Wertschöpfung einzusetzen, müssen deutlich auf € 10 Mio./Jahr für die nächste Legislaturperiode im Rahmen eines „Anreiztopfes" erhöht werden. Link zum Original
  17. Der Länderfinanzausgleich soll ohne Steuererhöhungen abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Erreichen wollen wir das durch • effizienten Aufgabenvollzug; • konsequente Aufgabenkritik; • Privatisierung und Private-Public-Partnership; • Subventionsabbau; • die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs und der Kommunalbesteuerung ohne Steuererhöhungen. Link zum Original
  18. Der Länderfinanzausgleich soll reformiert werden, um den Wettbewerb zwischen den Ländern und ihre Eigenverantwortung zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Länderfinanzausgleich ist ein System der konzertierten Verantwortungslosigkeit und bedarf dringend der Reform zur Stärkung des Wettbewerbs zwischen den Bundesländern und zur Motivation der Gebietskörperschaften, eigenverantwortlich ihren Standort zur stärken und sparsam zu wirtschaften. Link zum Original
  19. Das Ziel der Angleichung der Lebensverhältnisse wird im Rahmen der Föderalismusreform II neu geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Das übergeordnete Ziel einer „Angleichung der Lebensverhältnisse" wird im Rahmen der Föderalismusreform II neu geregelt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de