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FDP · Freie Stadt Hamburg

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original

Das Programm enthält 63 von 768 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 63
  1. Staatseigentum wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich deswegen auch zu unbequemen Konsequenzen der Freiheit, z. B. zur Übertragung von Kompetenzen auf problem- oder sachbezogene bürgernahe Ebenen, zur Senkung von Steuern, zur Privatisierung von Staatseigentum und zur Förderung von Wettbewerb. Link zum Original
  2. Wettbewerb wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich deswegen auch zu unbequemen Konsequenzen der Freiheit, z. B. zur Übertragung von Kompetenzen auf problem- oder sachbezogene bürgernahe Ebenen, zur Senkung von Steuern, zur Privatisierung von Staatseigentum und zur Förderung von Wettbewerb. Link zum Original
  3. Statt einzelner Großunternehmen erhalten alle Unternehmen gleich gute, faire Bedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel der FDP Hamburg ist es nicht, einzelne Großunternehmen zu fördern, sondern für alle Unternehmen gleich gute, faire Bedingungen zu schaffen. Link zum Original
  4. Die Wirtschaftspolitik richtet ihr Augenmerk verstärkt auf kleine und mittlere Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unser Augenmerk verstärkt auf die kleinen und mittleren Unternehmen setzen. Link zum Original
  5. Die Wettbewerbsbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wettbewerbsbedingungen für die kleinen und mittleren Unternehmen müssen verbessert werden. Link zum Original
  6. Existenzgründungen und Betriebserweiterungen erhalten mehr Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Augenmerk ist auf Existenzgründungen und Betriebserweiterungen zu richten. Link zum Original
  7. Für kleine und mittlere Unternehmen und die Industrie werden mehr günstige Gewerbeflächen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • Mehr günstige Gewerbeflächen für kleine und mittlere Unternehmen (und für die Industrie). Link zum Original
  8. Der Subventionswettbewerb zwischen den Bundesländern und der Subventionstourismus von Betrieben werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    • Schluss mit dem Subventionswettbewerb zwischen den Bundesländern und damit dem Subventionstourismus bei den Betrieben*. Link zum Original
  9. Die Wertgrenze für beschränkte Ausschreibungen im Baugewerbe wird generell auf 250.000 Euro angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    • Erhöhung der Grenzen für beschränkte Ausschreibungen im Baugewerbe auf generell € 250.000. Link zum Original
  10. Das Generalunternehmer-System bei öffentlichen Ausschreibungen wird abgeschafft, etwa zugunsten privater Projektbetreuer.

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    Wortlaut im Programm
    • Abschaffung des Generalunternehmer-Systems bei öffentlichen Ausschreibungen. Als Alternative bieten sich private Projektbetreuer an. Link zum Original
  11. Bürgschaftsanträge können direkt bei der Bürgschaftsgemeinschaft gestellt werden, bevor eine Bank gesucht wird.

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    Wortlaut im Programm
    • Bürgschaften sollen bei der Bürgschaftsgemeinschaft auch direkt eingereicht werden können, so dass der bisherige Weg, zuerst Suche nach einer Bank und dann der Weg zur Bürgschaftsgemeinschaft, umgedreht werden kann in: zuerst die Bürgschaft und dann die Suche nach einer Bank. Link zum Original
  12. Ein Eigenkapital-Beteiligungsprogramm der Beteiligungsgesellschaft Hamburg fördert gezielt High-Tech-Existenzgründer.

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    Wortlaut im Programm
    • Gezielte Förderung für High-Tech-Existenzgründer durch ein spezielles Eigenkapital-Beteiligungsprogramm der Beteiligungsgesellschaft Hamburg. Link zum Original
  13. Konversionsflächen werden für Existenzgründer bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • Bereitstellung von Konversionsflächen für Existenzgründer (siehe auch Stadtplanung). Link zum Original
  14. Möglichst gemeinsam mit den übrigen norddeutschen Ländern werden neue Außenhandelsrepräsentanzen auch in bisher vernachlässigten Zielmärkten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • Als Hafenmetropole ist Hamburg auf gute Außenhandelsbeziehungen angewiesen. Daher sollen – möglichst gemeinsam mit den übrigen norddeutschen Ländern – neue Repräsentanzen auch in bisher vernachlässigten Zielmärkten geschaffen werden. Link zum Original
  15. Die Ansprechpartner der Verwaltung für international tätige Unternehmer werden in einer einheitlichen Stelle der Wirtschaftsbehörde gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Ansprechpartner bei der Verwaltung für Unternehmer, die in Hamburg international tätig werden wollen, sollen bei einer einheitlichen Stelle in der Wirtschaftsbehörde gebündelt werden. Diese hat über die Auslandsmesseförderung hinaus mehr Beratung und Unterstützung anzubieten, als es bisher geschieht. Link zum Original
  16. Diese Stelle bietet über die Auslandsmesseförderung hinaus mehr Beratung und Unterstützung an.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Ansprechpartner bei der Verwaltung für Unternehmer, die in Hamburg international tätig werden wollen, sollen bei einer einheitlichen Stelle in der Wirtschaftsbehörde gebündelt werden. Diese hat über die Auslandsmesseförderung hinaus mehr Beratung und Unterstützung anzubieten, als es bisher geschieht. Link zum Original
  17. Staatsbeteiligungen an Unternehmen werden als ineffizient abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    • Staatsbeteiligungen an Unternehmen führen zu Ineffizienz und Fehl- Allokationen. Link zum Original
  18. Die Airbus-Zulieferer, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, erhalten aktive Anpassungshilfe durch schnell und koordiniert arbeitende Förder- und Arbeitsmarkteinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    • Aktive Hilfe für die Airbus-Zulieferer (insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen) als Anpass ungshilfe. Die beteiligten Einrichtungen (die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, die Bürgschaftsgemeinschaft, die Beteiligungsgesellschaft, der Förderassistent, der Mittelstandslotse, die ARGE und die Arbeitsagentur) müssen zeigen, dass sie zu schneller, effizienter und koordinierter Hilfe in der Lage sind. Link zum Original
  19. Der Flughafen Hamburg geht an die Börse und die städtischen Anteile werden zugunsten von Streubesitz reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    • Flughafen Hamburg an die Börse! Die Anteile Hamburgs sollten zugunsten von Streubesitz reduziert werden. Die Erlöse sollten für die Schuldentilgung verwendet werden. Link zum Original
  20. Im Tourismus wird die überregionale Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Tourismus: mehr überregionale Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
  21. Kulturförderung wird verstärkt unter touristischen Gesichtspunkten betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    • Verstärkt kulturelle Förderung unter Tourismus-Aspekten. Link zum Original
  22. Kleine und mittlere Gastronomie- und Hotelbetriebe werden besser vermarktet und buchbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    • Gastronomie, Hotellerie: bessere Vermarktung und Buchbarkeit der kleinen und mittleren Betriebe. Link zum Original
  23. Der Hafen wird stärker für touristische Zwecke genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkere Nutzung des Hafens für touristische Zwecke und bessere Vermarktung von St. Pauli als Event- und Amüsierviertel. Link zum Original
  24. St. Pauli wird besser als Event- und Amüsierviertel vermarktet.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkere Nutzung des Hafens für touristische Zwecke und bessere Vermarktung von St. Pauli als Event- und Amüsierviertel. Link zum Original
  25. Unternehmen erhalten keine direkten Subventionen, und Subventionen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    • Keine direkten Subventionen an Unternehmen, keine Verteilung von Subventionen nach dem Gießkannenprinzip. Link zum Original
  26. Bei den unternehmerischen Tätigkeiten der Stadt wird Wettbewerb hergestellt oder werden die Wettbewerbsbedingungen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, bezogen auf die unternehmerischen Tätigkeiten der Stadt und des Landes, Wettbewerb herstellen bzw. die Wettbewerbsbedingungen verbessern. Link zum Original
  27. Alle Felder wirtschaftlicher Tätigkeit der Stadt werden daraufhin überprüft, ob sich durch Privatisierung Vorteile erzielen lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Überprüft werden müssen alle Felder, auf denen die Stadt wirtschaftlich tätig ist und sich Vorteile durch Privatisierung erzielen lassen. Link zum Original
  28. Privatisierungen erfolgen nur, wenn dadurch Wettbewerb hergestellt oder verbessert wird.

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    Wortlaut im Programm
    • Keine Privatisierung ohne Herstellung bzw. Verbesserung von Wettbewerb. Link zum Original
  29. Privatisierungs-Richtlinien sorgen für Transparenz, Wettbewerb und die Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen als Bieter.

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    Wortlaut im Programm
    • Transparenz durch Privatisierungs- Richtlinien: Wettbewerb; Berücksichtigung von kleinen und mittleren Unternehmen als Bieter; ernsthaft prüfen: erst Sanierung, dann Verkauf. Link zum Original
  30. Vor einem Verkauf wird ernsthaft geprüft, ob zunächst eine Sanierung erfolgen soll.

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    Wortlaut im Programm
    • Transparenz durch Privatisierungs- Richtlinien: Wettbewerb; Berücksichtigung von kleinen und mittleren Unternehmen als Bieter; ernsthaft prüfen: erst Sanierung, dann Verkauf. Link zum Original
  31. Die Hamburger Müllabfuhr wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Privatisierung der Hamburger Müllabfuhr. Link zum Original
  32. Die HHLA muss sich beim neuen Containerterminal dem Wettbewerb stellen.

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    Wortlaut im Programm
    • Mehr Wettbewerb bei Hafenbetrieben: die HHLA muss sich beim neuen Containerterminal dem Wettbewerb steifen. Link zum Original
  33. Bei Lotto, Toto und Sportwetten werden mehr private Wettbewerber zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    • Mehr Wettbewerb bei Lotto/Toto/Sportwetten: mehr private Wettbewerber*. Link zum Original
  34. Die Ladenöffnungszeiten werden vollständig freigegeben.

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    Wortlaut im Programm
    • Völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten. Link zum Original
  35. Die Organisationsstruktur des Hafens wird der Entwicklung der Weltwirtschaft angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite muss auch die Organisationsstruktur des Hafens der Entwicklung der Weltwirtschaft angepasst werden. Link zum Original
  36. Der Freihafen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    • Abschaffung des Freihafens: der EU-Binnenmarkt macht ihn entbehrlich, für den Warenverkehr außerhalb des EU-Binnenmarkts können OZL-Lager (Offene-Zoll-Lager) eingerichtet werden. Link zum Original
  37. Für den Warenverkehr außerhalb des EU-Binnenmarkts werden Offene Zolllager eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Abschaffung des Freihafens: der EU-Binnenmarkt macht ihn entbehrlich, für den Warenverkehr außerhalb des EU-Binnenmarkts können OZL-Lager (Offene-Zoll-Lager) eingerichtet werden. Link zum Original
  38. Für kleine und mittlere Unternehmen werden Messen als Pioniermärkte eingeführt, auf denen Tüftler und Erfinder ihre Produkte anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Für kleine und mittlere Unternehmen sind Messen als „Pioniermärkte" einzuführen, wo Tüftler und Erfinder ihre Produkte anbieten können. Link zum Original
  39. Im Bereich der Sportwetten herrscht freier Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg steht uneingeschränkt zum freien Wettbewerb im Bereich der Sportwetten, wobei private Wettunternehmen denselben Regelungen zur Finanzierung des Sports unterworfen werden müssen wie die staatlichen. Link zum Original
  40. Private Wettunternehmen unterliegen denselben Regeln zur Finanzierung des Sports wie staatliche.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg steht uneingeschränkt zum freien Wettbewerb im Bereich der Sportwetten, wobei private Wettunternehmen denselben Regelungen zur Finanzierung des Sports unterworfen werden müssen wie die staatlichen. Link zum Original
  41. Ein Monopol für staatliche Glücksspielanbieter im geplanten Staatsvertrag wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das mit dem geplant en Staatsvertrag vorgesehene Monopol für staatliche Glücksspielanbieter und generelle Werbeverbot für Sportwetten lehnt die FDP Hamburg ab. Link zum Original
  42. Ein generelles Werbeverbot für Sportwetten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das mit dem geplant en Staatsvertrag vorgesehene Monopol für staatliche Glücksspielanbieter und generelle Werbeverbot für Sportwetten lehnt die FDP Hamburg ab. Link zum Original
  43. Dem Glücksspiel-Monopol-Staatsvertrag wird nicht zugestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg wird daher dem Glücksspiel-Monopol-Staatsvertrag nicht zustimmen. Link zum Original
  44. Die Metropolregion Hamburg soll sich stärker als Cluster für Lebenswissenschaften profilieren, in dem neue medizinische Technologien entwickelt und eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Metropolregion Hamburg muss sich viel intensiver als bisher als Cluster (Zentrum) für „Life Science" (Lebenswissenschaften) profilieren, in dem neue Technologien entwickelt und zur effektiven medizinischen Versorgung der Patienten eingesetzt werden. Link zum Original
  45. Hamburg soll sich für mehr Dienstleistungsfreiheit in der EU einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss sich für mehr Dienstleistungsfreiheit auf europäischer Ebene einsetzen. Link zum Original
  46. Hamburg soll sich für eine Transparenzregelung für europäische Häfen ohne dirigistische Ausschreibungspflichten einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss sich entweder im Rahmen der EU oder in Koordination mit den wichtigsten Hafenstädten Europas für eine Transparenzregelung stark machen, die nicht, wie das alte Port Package, dirigistische Ausschreibungen vorsieht. Link zum Original
  47. Der Subventionswettlauf zwischen den europäischen Hafenstädten soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der verschwenderische Subventionswettlauf zwischen den Hafenstädten muss beendet werden. Link zum Original
  48. Das Wachstum des Airbus-Kompetenzzentrums darf nicht durch gegenläufige Planungen der Hafenbehörde HPA behindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    der Sprung über die Süderelbe in den Harburger Binnenhafen mit dem „channel hamburg" als südliche Hafencity, in der ein Gleichklang von Arbeit, Wohnen und Freizeit gewährleistet werden muss. Das Wachstum des dortigen Kompetenzzentrums für Airbus darf nicht mehr durch gegenläufige Planungen der HPA behindert werden. Link zum Original
  49. Privatisierungen und öffentlich-private Partnerschaften sollen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erreichen wollen wir das durch • effizienten Aufgabenvollzug; • konsequente Aufgabenkritik; • Privatisierung und Private-Public-Partnership; • Subventionsabbau; • die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs und der Kommunalbesteuerung ohne Steuererhöhungen. Link zum Original
  50. Privatisierungen erfolgen nach ordnungspolitischen Vorgaben und nicht nach Kassenlage.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir betreiben Privatisierung nicht nach Kassenlage, sondern unter klaren ordnungspolitischen Vorgaben. Link zum Original
  51. Öffentliche Unternehmen und Verwaltungseinheiten, deren Aufgaben Private genauso gut oder besser erfüllen können, sollen privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Danach eignen sich zur Privatisierung öffentliche Unternehmen, Landesbetriebe und Verwaltungseinheiten, • die Aufgaben erfüllen, die genauso gut oder besser von privaten Unternehmen ausgeführt werden können, oder • die im Wettbewerb zu Privatunternehmen stehen oder • die durch Finanzschwäche und/oder Missmanagement zum Sanierungsfall zu werden drohen. Link zum Original
  52. Öffentliche Unternehmen, die im Wettbewerb mit Privatunternehmen stehen, sollen privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Danach eignen sich zur Privatisierung öffentliche Unternehmen, Landesbetriebe und Verwaltungseinheiten, • die Aufgaben erfüllen, die genauso gut oder besser von privaten Unternehmen ausgeführt werden können, oder • die im Wettbewerb zu Privatunternehmen stehen oder • die durch Finanzschwäche und/oder Missmanagement zum Sanierungsfall zu werden drohen. Link zum Original
  53. Öffentliche Unternehmen, die durch Finanzschwäche oder Missmanagement zum Sanierungsfall zu werden drohen, sollen privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Danach eignen sich zur Privatisierung öffentliche Unternehmen, Landesbetriebe und Verwaltungseinheiten, • die Aufgaben erfüllen, die genauso gut oder besser von privaten Unternehmen ausgeführt werden können, oder • die im Wettbewerb zu Privatunternehmen stehen oder • die durch Finanzschwäche und/oder Missmanagement zum Sanierungsfall zu werden drohen. Link zum Original
  54. Bei Privatisierungen dürfen keine privaten Monopole oder Gebietsmonopole entstehen; der Wettbewerb soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu achten ist jedoch darauf, dass keine privaten Monopole oder Gebietsmonopole entstehen, sondern der Wettbewerb gestärkt wird. Link zum Original
  55. Bei Privatisierungen müssen die standortpolitischen Interessen der Stadt gewahrt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist bei Privatisierungen darauf zu achten, dass die standortpolitischen Interessen der Stadt gewährleistet bleiben (Negativbeispiel: HEW). Link zum Original
  56. Hamburg soll eine entschlossene Privatisierungspolitik betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird eine entschlossene Privatisierungspolitik in der Stadt Hamburg betreiben. Link zum Original
  57. Die Hamburger Hafen und Logistik AG wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburger Hafen und Logistik AG Link zum Original
  58. Die Hamburg Messe und Congress GmbH wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg Messe und Congress GmbH SAGA + GWG Link zum Original
  59. Die Sprinkenhof AG wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Sprinkenhof AG Link zum Original
  60. Die Fahrzeugwerkstätten Falkenried werden teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Fahrzeugwerkstätten Falkenried (FFG) Link zum Original
  61. Friedrich Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Friedrich Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten Link zum Original
  62. Der Reisering Hamburg wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    RRH Reisering Hamburg Link zum Original
  63. Die Klinik-Gastronomie Eppendorf wird teilweise oder vollständig privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Klinik-Gastronomie Eppendorf Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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