FDP · Für eine Weltstadt. Volle Kraft voraus!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 98 von 562 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 98Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 98
Verkehrsstruktur und Stadtentwicklung werden erheblich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Hamburg ein durch • eine Bildungsoffensive, • eine konsequente Haushaltssanierung, • eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsstruktur und Stadtentwicklung. Link zum Original
Die Hafenerweiterung Altenwerder wird planmäßig vollendet.
Wortlaut im Programm
die planmäßige Vollendung der Hafenerweiterung Altenwerder, Link zum Original
Eine weitere Fahrrinnenanpassung der Elbe wird zügig auf wirtschaftliche Notwendigkeit und ökologische Vertretbarkeit geprüft und das Ergebnis schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
eine zügige Prüfung, ob eine weitere Fahrrinnenvertiefungsanpassung der Eibe wirtschaftlich geboten und ökologisch vertretbar ist und eine schnelle Umsetzung dieser Ergebnisse, Link zum Original
Die Behörde für Strom- und Hafenbau wird nach Bremer Modell in eine privatwirtschaftliche Rechtsform überführt.
Wortlaut im Programm
die Überführung der Behörde für Strom- und Hafenbau in eine privatwirtschaftliche Rechtsform nach dem Bremer Modell, Link zum Original
Hafensubventionen werden nur im Einklang mit anderen deutschen und europäischen Häfen reduziert.
Wortlaut im Programm
die Reduzierung der Subventionen muss im Einklang mit den anderen deutschen und europäischen Häfen durchgeführt werden, Link zum Original
Die Anbindung des Hafens an das Straßen- und Schienennetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Anbindungen des Hafens an das Straßen- und Schienennetz, ohne den der Hamburger Hafen zum Nadelöhr für den Warenumschlag wird, Link zum Original
Die Wasserverkehrswege oberhalb Hamburgs werden zur Stärkung der Binnenschifffahrt unter Beachtung ökologischer Belange ausgebaut.
Wortlaut im Programm
zur Stärkung der Binnenschifffahrt als umweltfreundliches Verkehrssystem den Ausbau der Wasserverkehrswege oberhalb Hamburgs unter Beachtung ökologischer Belange, Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Ostseehäfen aller Anrainerstaaten wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Ostseehäfen aller Ostsee - Anrainerstaaten. Link zum Original
Mobilität für Personen und Güter wird umweltgerecht gesichert.
Wortlaut im Programm
Ziel einer modernen Verkehrspolitik ist es, Mobilität für Personen und Güter umweltgerecht zu sichern. Link zum Original
Telematik, moderne Verkehrsmanagement- und Logistiksysteme und bessere Verkehrsorganisation gelten als Bausteine eines leistungsfähigeren Verkehrssystems.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Telematik, die Nutzung moderner Verkehrsmanagement- und o Logistiksysteme, sowie eine bessere Verkehrsorganisation sind die wesentlichen Bausteine für ein leistungsfähigeres Verkehrssystem. Link zum Original
Hamburg erhält ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept für überregionale und innerstädtische Verkehre.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept, das sowohl überregionale als auch innerstädtische Gegebenheiten berücksichtigt. Link zum Original
Die Verkehrspolitik bejaht das Auto und umfasst zugleich Wirtschaftsverkehr, modernen Nahverkehr und das Fahrrad.
Wortlaut im Programm
Ein klares Ja zum Auto und der damit verbundenen individuellen Freiheit gehören genauso dazu wie der Wirtschaftsverkehr, ein moderner, komfortabler Personennahverkehr und die Einbindung anderer Verkehrsmittel, wie z.B. das Fahrrad. Link zum Original
Eine Hamburg-nahe Autobahnverbindung (Nordspange) zwischen A 23, A 7, A 1 und A 24 wird gebaut.
Wortlaut im Programm
eine Hamburg - nahe Autobahnverbindung (Nordspange) zwischen A 23, A 7 und A 1, A 24, Link zum Original
Eine westliche Elbquerung der A 20 bei Glückstadt wird gebaut.
Wortlaut im Programm
eine westliche Elbquerung mit der A 20 bei Glücksstadt, Link zum Original
Eine Trassenführung der A 26 durch das Alte Land wird vermieden.
Wortlaut im Programm
die A 26; eine Trassenführung durch das Alte Land ist zu vermeiden, Link zum Original
Östlich von Hamburg werden A 20, A 24, A 25 und A 1 samt weiterer Elbquerung zu einem Ring verbunden.
Wortlaut im Programm
östlich von Hamburg in Fortführung der Ringlösung die Verklammerung von A 20, A 24, A 25 und A 1 einschließlich einer weiteren Elbquerung (A 250, A 21), Link zum Original
Die A 7 wird bis Kiel sechsspurig und auf Hamburger Gebiet achtspurig mit Standbuchten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den sechsspurigen Ausbau der A 7 bis zum Abzweig Kiel und achtspurig mit Standbuchten auf Hamburger Gebiet von dem Autobahndreieck Hamburg -Südwest bis zum Dreieck Nordwest, Link zum Original
Der Autobahndeckel in Othmarschen und Bahrenfeld wird schnell realisiert.
Wortlaut im Programm
eine schnelle Realisierung des Autobahndeckels in Othmarschen und Bahrenfeld, Link zum Original
Eine feste Fehmarnbelt-Querung wird gebaut.
Wortlaut im Programm
eine feste Fehmarn - Belt - Querung. Link zum Original
Die Ringlösung für die Autobahnen um Hamburg wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die negativen Auswirkungen der Entscheidungen der 70er Jahre, die für Hamburg die Tangentiallösung hinsichtlich der Autobahnen vorsah, müssen durch Vorantreiben der "Ringlösung" behoben werden. Link zum Original
Überregionale Verkehrsprobleme werden gemeinsam mit den norddeutschen Ländern und den Partnerstaaten an Nord- und Ostsee gelöst.
Wortlaut im Programm
Lösungen für überregionale Verkehrsprobleme lassen sich deshalb auch nur im Verbund mit den anderen norddeutschen Bundesländern und unseren Partnerstaaten an Nord- und Ostsee finden. Link zum Original
Computergestützte Verkehrsleitsysteme werden flächendeckend zur aufkommensabhängigen Verkehrsregelung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
den flächendeckenden Einsatz von computergestützten Verkehrsleitsystemen (Telematik) zur aufkommensabhängigen Regelung des Verkehrs und Bündelung auf die Hauptverkehrsadern, Link zum Original
Hauptverkehrsadern erhalten durch computergesteuerte Ampeln eine Grüne Welle.
Wortlaut im Programm
den Vorrang für die Hauptverkehrsadern durch Einführung von computergesteuerten Richtgeschwindigkeitsampeln ("Grüne Welle") und Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 kmfh, Link zum Original
Die Höchstgeschwindigkeit auf Hauptverkehrsadern wird auf 60 km/h erhöht.
Wortlaut im Programm
den Vorrang für die Hauptverkehrsadern durch Einführung von computergesteuerten Richtgeschwindigkeitsampeln ("Grüne Welle") und Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 kmfh, Link zum Original
Ampelanlagen werden verkehrsgerecht betrieben.
Wortlaut im Programm
einen verkehrsgerechten Betrieb von Ampelanlagen und verstärkte nächtliche Ampelabschaltung, Link zum Original
Ampeln werden nachts verstärkt abgeschaltet.
Wortlaut im Programm
einen verkehrsgerechten Betrieb von Ampelanlagen und verstärkte nächtliche Ampelabschaltung, Link zum Original
Der Grüne Pfeil für Rechtsabbieger wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine flächendeckende Einführung des Grünen Pfeils für Rechtsabbieger, Link zum Original
Überflüssige Verkehrsschilder, rund 30 Prozent, werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
den Abbau überflüssiger Verkehrsschilder, dies sind ca. 30%, Link zum Original
In Mischgebieten wird keine Verkehrsberuhigung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
dass keine Verkehrsberuhigung in Mischgebieten durchgeführt wird, Link zum Original
Verkehrsberuhigung in reinen Wohngebieten erfolgt ohne bauliche Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigung in reinen Wohngebieten unter Verzicht auf bauliche Maßnahmen, Link zum Original
Tempo-30-Zonen vor Schulen gelten nur zu den Nutzungszeiten.
Wortlaut im Programm
dass Tempo 30 Zonen vor Schulen auf die Nutzungszeiten beschränkt werden. Link zum Original
Der Kraftfahrzeugverkehr soll nicht absichtlich behindert werden, um Bürger zu Fahrrad oder ÖPNV zu bewegen.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des Verkehrsflusses können ohne größeren Aufwand Maßnahmen getroffen werden, wenn die Politik sich von der Vorstellung befreit, man könne die Bürger auf das Fahrrad oder in den ÖPNV zwingen, indem man den Kraftfahrzeugverkehr absichtlich behindert. Link zum Original
Die Hafenquerspange (A 252) und die stadtnahen Autobahnen werden als Tangentenviereck zu einer Stadtautobahn verbunden.
Wortlaut im Programm
die Hafenquerspange (A 252) und die bestehenden stadtnahen Autobahnen sind in Form des Tangentenviereckes als Stadtautobahn miteinander zu verbinden, Link zum Original
Es werden verstärkt Kreisverkehre gebaut.
Wortlaut im Programm
verstärkte Realisierung von Kreisverkehrslösungen, Link zum Original
Besonders staugefährdete Kreuzungen werden kreuzungsfrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
kreuzungsfreier Ausbau besonders staugefährdeter Kreuzungen, wie z.B. Kieler Straße /Sportplatzring, Billhorner Brückendeich/Amsinckstrasse Habichtstraße/Bramfelder Chaussee oder Kreuzung Mundsburg, Link zum Original
Das Straßennetz wird besser instand gehalten.
Wortlaut im Programm
bessere Instandhaltung des Straßennetzes, Link zum Original
Der Ring 3 wird vierspurig ausgebaut, vorrangig der Krohnstieg.
Wortlaut im Programm
dem vierspurigen Ausbau des Ringes 3, vorrangig des Krohnstiegs zwischen Krohnstiegtunnel und Langenhorner Chaussee, Link zum Original
Die Alsterkrugchaussee wird nicht zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Verzicht auf einen Rückbau der Alsterkrugchaussee, Link zum Original
Die DASA-Trasse wird als Finkenwerder Ortsumgehung (Südtrasse) gebaut.
Wortlaut im Programm
die DASA - Trasse als Finkenwerder Ortsumgehung (Südtrasse) zu bauen. Die Belastung von Obstbau und Natur ist dabei so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Der Anschluss der DASA-Anbindung an die Hafenquerspange wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Anbindung der DASA ist angesichts der jüngsten Entscheidungen im Flugzeugbau vordringlich zur Entlastung der Finkenwerder Bürger. Hierbei ist die südliche Trasse zu bevorzugen und der Anschluss an die Hafenquerspange sicherzustellen. Link zum Original
Für Unterhaltung und Ausbau der Straßen wird mehr Geld aus dem Haushalt bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die laufende Unterhaltung und den Ausbau muss daher mehr Geld aus dem Haushalt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Tiefbauarbeiten im Straßenbereich werden zwischen allen Ämtern und Gewerken koordiniert, um mehrfaches Aufreißen der Straße zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sind bei allen Tiefbauarbeiten im Straßenbereich die notwendig werdenden Arbeiten durch alle beteiligten Ämter und Gewerke so zu koordinieren, dass nicht das mehrmalige Öffnen und Schließen der Straßendecke zu unnötigen Verkehrsbehinderungen führt. Link zum Original
Der Parkraum wird nicht weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
keine weitere Reduzierung des Parkraums, Vorrang von Parkraumschaffung vor Stellplatzabgabe, Link zum Original
Die Schaffung von Parkraum hat Vorrang vor der Stellplatzabgabe.
Wortlaut im Programm
keine weitere Reduzierung des Parkraums, Vorrang von Parkraumschaffung vor Stellplatzabgabe, Link zum Original
Quartiersgaragenplätze werden eingeführt und aus der Stellplatzablösegebühr finanziert.
Wortlaut im Programm
Einführung von Quartiersgaragenplätzen und deren Finanzierung aus Erträgen der Stellplatzablösegebühr. Link zum Original
Teile der Stellplatzablösegebühr kommen privaten Investoren zugute, die mehr Parkraum als vorgeschrieben schaffen.
Wortlaut im Programm
Einführung von Quartiersgaragenplätzen und deren Finanzierung aus Erträgen der Stellplatzablösegebühr. Teile davon sollten auch privaten Investoren zugute kommen, die mehr Parkraum schaffen als vorgeschrieben, Link zum Original
Parkleitsysteme werden auch in den Bezirken eingeführt.
Wortlaut im Programm
Parkleitsysteme auch in den Bezirken, Link zum Original
Die Anwohnerparkzonen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Anwohnerparkzonen. Link zum Original
Ein faires Miteinander von Verkehrsberuhigung und Erreichbarkeit wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein faires Miteinander von Verkehrsberuhigung und Erreichbarkeit ist anzustreben Link zum Original
Radarfallen werden nur dort aufgestellt, wo sie der Verkehrssicherheit dienen.
Wortlaut im Programm
eine Beendigung des Raubrittertums bei der Verkehrsüberwachung. Radarfallen sind nur dort anzubringen, wo sie der Verkehrssicherheit dienen, Link zum Original
Falschparken auf Behindertenparkplätzen wird verschärft verfolgt.
Wortlaut im Programm
dagegen verschärfte Verfolgung von Falschparkern auf Behindertenparkplätzen, Link zum Original
Mobile Geschwindigkeitskontrollen finden vorwiegend in Wohngebieten statt.
Wortlaut im Programm
mobile Geschwindigkeitsüberwachungen vorwiegend in Wohngebieten durchzuführen, Link zum Original
Parkverbotszonen werden nur dort eingerichtet, wo parkende Autos den Verkehr tatsächlich behindern.
Wortlaut im Programm
Parkverbotszonen sind nur dort einzurichten, wo parkende Autos den Verkehr tatsächlich behindern, Link zum Original
Die Verkehrserziehung an Schulen wird nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Verkehrserziehung an Schulen als wesentliche Maßnahme zur Verbesserung des Verhaltens nicht einzuschränken. Link zum Original
Der desolate Zustand vieler Rad- und Fußwege wird umgehend beseitigt.
Wortlaut im Programm
den desolaten Zustand vieler Rad- und Fußwege umgehend zu beseitigen, Link zum Original
Bei jeder Baumaßnahme an Fußwegen wird ein behindertengerechter Ausbau geprüft und gegebenenfalls hergestellt.
Wortlaut im Programm
bei jeder Baumaßnahme an oder auf Fußgängerwegen ist deren behindertengerechter Ausbau zu prüfen und ggf. herzustellen, Link zum Original
Radwege und Velorouten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Radwege und Velorouten, Link zum Original
In der City und in den Randgebieten werden geeignete Fahrradabstellplätze gebaut.
Wortlaut im Programm
den Bau geeigneter Abstellplätze sowohl in der City, als auch in den Randgebieten, Link zum Original
Radampeln werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung von Radampeln und den unfallträchtigen gezeichneten Radwegen auf der Straße. Link zum Original
Auf die Fahrbahn gezeichnete Radwege werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung von Radampeln und den unfallträchtigen gezeichneten Radwegen auf der Straße. Link zum Original
Fahrbahnen sowie Rad- und Fußwege werden gleichermaßen in ordentlichen, verkehrsgerechten Zustand versetzt.
Wortlaut im Programm
Fußgänger und Radfahrer sind in einer urbanen Metropole gleichberechtigte Partner im Verkehr, eine Stadt hat daher Fahrbahnen Rad- und Fußwege gleichermaßen in ordentlichen und verkehrsgerechten Zustand zu versetzen. Link zum Original
Der Fahrradverkehr wird besser mit dem ÖPNV verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Fahrradverkehr bietet dabei in Hamburg noch viele ungenutzte Möglichkeiten für eine besonders umweltfreundliche Mobilität aller Bürger, hier ist vor allem eine bessere Verzahnung mit dem ÖPNV anzustreben Link zum Original
Streckenmanagement und Streckenbetrieb im Nahverkehr werden getrennt, um den Streckenbetrieb zu privatisieren.
Wortlaut im Programm
Streckenmanagement und Streckenbetrieb im Hinblick auf eine Privatisierung des letzteren getrennt werden, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Link zum Original
Die Abfahrtszeiten von Bussen, U- und S-Bahnen werden besser abgestimmt.
Wortlaut im Programm
eine bessere Abstimmung der Abfahrtszeiten zwischen Bussen, U - und S -Bahnen stattfindet, Link zum Original
Das Umland wird besser an die bezirklichen Zentren angebunden.
Wortlaut im Programm
das Umland besser an die bezirklichen Zentren angebunden wird und sich an der Finanzierung beteiligt, Link zum Original
Das Umland beteiligt sich an der Finanzierung seiner Nahverkehrsanbindung.
Wortlaut im Programm
das Umland besser an die bezirklichen Zentren angebunden wird und sich an der Finanzierung beteiligt, Link zum Original
Die Nahverkehrsversorgung der Randgebiete wird durch Kleinbusse und Sammeltaxen verbessert.
Wortlaut im Programm
die Versorgung der Randgebiete durch den Einsatz von Kleinbussen und Sammeltaxen verbessert wird, ebenso die Versorgung in den Nebenzeiten, Link zum Original
Die Nahverkehrsversorgung in den Nebenzeiten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Versorgung der Randgebiete durch den Einsatz von Kleinbussen und Sammeltaxen verbessert wird, ebenso die Versorgung in den Nebenzeiten, Link zum Original
Expressbusse mit wenigen Haltepunkten und Anschluss an Kleinbusse oder Sammeltaxen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Expressbusse mit wenigen Haltepunkten eingeführt werden, die dann ihrerseits wieder mit Kleinbussen oder Sammeltaxen die örtliche Umgebung versorgen, Link zum Original
Ein preiswerter Kurzstreckenfahrschein für höchstens zwei Haltestellen wird auf allen Schnellbahn- und Buslinien eingeführt.
Wortlaut im Programm
zur Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV ein preiswerter Kurzstreckenfahrschein für maximal zwei Haltestellen auf allen Schnellbahnstrecken und Buslinien eingeführt wird, Link zum Original
Alle Busspuren werden für Taxen freigegeben.
Wortlaut im Programm
sämtliche Busspuren für den Taxenverkehr freigegeben werden, Link zum Original
Taxen müssen zwischen 22 und 6 Uhr nicht ausschließlich an Taxenständen auf Kunden warten.
Wortlaut im Programm
Taxen von 22 - 6 Uhr nicht ausschließlich an Posten auf Kunden warten müssen, Link zum Original
Park-and-Ride-Angebote werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
die P+R Möglichkeiten attraktiver gestaltet werden und neue P+R Anlagen (z.B. Bostelbek und Schneisen Nord) gebaut werden, Link zum Original
Neue Park-and-Ride-Anlagen, etwa Bostelbek und Schnelsen Nord, werden gebaut.
Wortlaut im Programm
die P+R Möglichkeiten attraktiver gestaltet werden und neue P+R Anlagen (z.B. Bostelbek und Schneisen Nord) gebaut werden, Link zum Original
Der Bau behindertengerechter U- und S-Bahnhöfe wird beschleunigt und bestehende Bahnhöfe werden barrierearm eingerichtet.
Wortlaut im Programm
der Bau behindertengerechter U - und S-Bahnhöfe beschleunigt wird, bzw. vorhandene Bahnhöfe auf die Bedürfnisse Behinderter, älterer Mitbürger oder Mütter mit Kinderwagen besser eingerichtet werden, Link zum Original
Bestehende S-Bahn-Strecken werden über Hamburg hinaus verlängert oder Nahverkehrsstrecken in das S-Bahn-Netz einbezogen.
Wortlaut im Programm
bestehende S-Bahn - Strecken über Hamburg hinaus (Bsp.: S3 in Richtung Stade und Lüneburg/Buchholz oder S4 Richtung Ahrensburg/Bad Oldesloe) verlängert werden bzw. bestehende Nahverkehrsstrecken in das S-Bahn - Netz einbezogen werden, Link zum Original
Der Rückbau von Busbuchten wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
der Rückbau von Busbuchten gestoppt wird, Link zum Original
Es wird keine Straßenbahn gebaut.
Wortlaut im Programm
keine Straßenbahn gebaut wird, Link zum Original
Die Hafencity wird frühzeitig an das Schnellbahnnetz angebunden.
Wortlaut im Programm
die Hafencity frühzeitig an das Schnellbahnnetz angebunden wird, Link zum Original
Der Hafenbahntunnel Altona wird mit Anbindung an das ÖPNV-Netz revitalisiert.
Wortlaut im Programm
der erhaltenswerte Hafenbahntunnel Altona unter Anbindung an des ÖPNV - Netz revitalisiert wird, Link zum Original
Auf der Güterumgehungsbahn wird eine S-Bahn-Querverbindung Ohlsdorf–Stellingen gebaut.
Wortlaut im Programm
eine S-Bahn Spur auf der Trasse der Güterumgehungsbahn zur Querverbindung Ohlsdorf - Stellingen gebaut wird, um endlich die Lücke in den Querverbindungen zu schließen, Link zum Original
Die Linie A 1 wird zumindest in den Hauptverkehrszeiten bis zum Hauptbahnhof verlängert.
Wortlaut im Programm
die Linie A 1 zumindest in den Hauptverkehrszeiten bis zum Hauptbahnhof verlängert wird. Link zum Original
Die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs wird gesteigert, statt den Individualverkehr zu behindern.
Wortlaut im Programm
Daher ist die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs zu steigern, anstatt den Individualverkehr zu behindern. Link zum Original
Die Fluglärmbelastung wird durch besseren aktiven und passiven Lärmschutz verringert.
Wortlaut im Programm
die Lärmbelastung durch den Flugverkehr mit Verbesserung des aktiven und passiven Lärmschutzes verringern, Link zum Original
Der Flughafen wird zügig an das S-Bahn-Netz angeschlossen.
Wortlaut im Programm
die ÖPNV - Anbindung des Flughafens durch den Anschluss an das S-Bahn -Netz zügig herstellen, Link zum Original
Der Flughafen erhält einen vierspurigen Anschluss an den Ring 2.
Wortlaut im Programm
den vierspu'rigen Anschluss des Flughafens an den Ring 2 herstellen, Link zum Original
Lang- und Kurzzeitparkmöglichkeiten am Flughafen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Lang- und Kurzzeitparkmöglichkeiten verbessern, Link zum Original
Zu- und Abfahrt der Taxen am Flughafen werden kundenfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zu- und Abfahrt der Taxen kundenfreundlicher gestalten, Link zum Original
Allen Taxen wird die freie Zufahrt zum Flughafen gesichert.
Wortlaut im Programm
die freie Zufahrt aller Taxen an den Flughafen sicherstellen, Link zum Original
Für den Flughafen wird ein Parkleitsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung eines Parkleitsystems für den Flughafen. Link zum Original
Der Flughafen erhält einen verbesserten Service und wird intensiver genutzt.
Wortlaut im Programm
Eine gute Verkehrsanbindung, ein verbesserter Service und eine intensivere Nutzung des zur Zeit einzigen größeren Fll1ghafens im norddeutschen Raum sind daher dringend erforderlich. Link zum Original
Eine Hochgeschwindigkeitsverbindung nach Berlin gilt als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbar für Hamburg ist eine Hochgeschwindigkeitsverbindung nach Berlin. Link zum Original
Die Gespräche zwischen Bundesverkehrsministerium und Hamburg über den Transrapid werden wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich daher in Bürgerschaft und Senat dafür einsetzen, dass die Gespräche zwischen dem Bundesverkehrsministerium und Hamburg wieder aufgenommen werden. Link zum Original
Der Transrapid wird auf der Achse Hamburg–Berlin gebaut.
Wortlaut im Programm
Es ist der Versuch zu unternehmen, den Transrapid nicht nur in China, sondern auch auf der Metropolachse Hamburg - Berlin zu bauen. Hierfür sind auch außerhalb der Großindustrie privates Risikokapital und private Betreiber zu suchen. Link zum Original
Für den Transrapid werden auch außerhalb der Großindustrie privates Risikokapital und private Betreiber gesucht.
Wortlaut im Programm
Es ist der Versuch zu unternehmen, den Transrapid nicht nur in China, sondern auch auf der Metropolachse Hamburg - Berlin zu bauen. Hierfür sind auch außerhalb der Großindustrie privates Risikokapital und private Betreiber zu suchen. Link zum Original
Eine Transrapidstrecke Hamburg–Bremen–Groningen–Amsterdam wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Auch die Idee einer Transrapidstrecke Hamburg - Bremen - Groningen - Amsterdam wird von der FDP befürwortet. Die FDP wird sich für zügige Gespräche mit der Bundesregierung und den Verantwortlichen in den Niederlanden einsetzen. Link zum Original
Über diese Transrapidstrecke werden zügig Gespräche mit der Bundesregierung und den Niederlanden geführt.
Wortlaut im Programm
Auch die Idee einer Transrapidstrecke Hamburg - Bremen - Groningen - Amsterdam wird von der FDP befürwortet. Die FDP wird sich für zügige Gespräche mit der Bundesregierung und den Verantwortlichen in den Niederlanden einsetzen. Link zum Original
Volksparkstadion und geplante Arena erhalten eine für Großveranstaltungen geeignete Verkehrsanbindung.
Wortlaut im Programm
eine den Ansprüchen von Großveranstaltungen gerechte Verkehrsanbindung von Volksparkstadion und der geplanten Arena, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.