FDP · Für eine Weltstadt. Volle Kraft voraus!
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 31 von 562 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 31
Eine Kooperation im Dreieck Hamburg, Berlin und Öresund-Region wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss eine Kooperation im Dreieck Hamburg/Berlin/Öresund angestrebt werde, die es dem Norden erlaubt, sich gemeinsam den Anforderungen des Weltmarktes zu stellen. Link zum Original
Es werden mehr Gewerbeflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will mehr Gewerbeflächen schaffen. Link zum Original
Existenzgründer und Unternehmen neuer Technologien erhalten über Erbbaurecht oder preisreduzierte Flächen Anreize zur Ansiedlung in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Für Existenzgründer und für die neuen Technologien sind im Wege des Erbbaurechts und/ oder preisreduzierter Flächenangebote Anreize zu schaffen, sich in Hamburg und nicht im Umland anzusiedeln (sog. Gewerbehöfe). Link zum Original
Die Wirtschaft wird nachhaltig entlastet, um Investitionen und Arbeitsplätze zu fördern.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Wirtschaftspolitik ist die nachhaltige Entlastung der Wirtschaft, um ein freundliches Klima für neue Investitionen und somit für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Bestehende Fördermöglichkeiten für Existenzgründungen werden gestrafft und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
bestehende Fördermöglichkeiten straffen und vereinfachen; alle Förderleistungen der EU, des Bundes und des Landes werden innerhalb der Wirtschaftsbehörde so weit wie möglich in einem Fonds zusammengefasst, Link zum Original
Förderleistungen von EU, Bund und Land werden in der Wirtschaftsbehörde möglichst in einem Fonds zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
bestehende Fördermöglichkeiten straffen und vereinfachen; alle Förderleistungen der EU, des Bundes und des Landes werden innerhalb der Wirtschaftsbehörde so weit wie möglich in einem Fonds zusammengefasst, Link zum Original
Eine Gesamtförderung auf Grundlage eines Antrags und eines Förderkatalogs wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
zukünftig eine Gesamtförderung anhand eines Antrages und eines Förderkataloges einführen. Link zum Original
Die Förderung von Handwerksbetrieben in Existenzgründerprogrammen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird insbesondere dafür sorgen, dass die Förderung von Handwerksbetrieben im Rahmen von Existenzgründerprogrammen ausgebaut und die seit 1994 vorgenommenen Kürzungen der Zuschüsse für Betriebsgründungen zurückgenommen werden. Link zum Original
Die seit 1994 vorgenommenen Kürzungen der Zuschüsse für Betriebsgründungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird insbesondere dafür sorgen, dass die Förderung von Handwerksbetrieben im Rahmen von Existenzgründerprogrammen ausgebaut und die seit 1994 vorgenommenen Kürzungen der Zuschüsse für Betriebsgründungen zurückgenommen werden. Link zum Original
Hamburg betreibt eine entschlossene Privatisierungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird eine entschlossene Privatisierungspolitik in der Freien und Hansestadt Hamburg betreiben. Link zum Original
Die Hamburgischen Electricitäts-Werke werden vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG Link zum Original
Die Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG Link zum Original
Die Hamburgische Landesbank wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG Link zum Original
Die Flughafen Hamburg GmbH wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH Link zum Original
Die Gebäudereinigung TEREG wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH • TEREG (Gebäudereinigung) Link zum Original
Die Stadtreinigung Hamburg wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH • TEREG (Gebäudereinigung) • Stadtreinigung Hamburg Link zum Original
Die Hamburger Stadtentwässerung wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH • TEREG (Gebäudereinigung) • Stadtreinigung Hamburg • Hamburger Stadtentwässerung Link zum Original
Die Hamburger Wasserwerke werden vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH • TEREG (Gebäudereinigung) • Stadtreinigung Hamburg • Hamburger Stadtentwässerung • Hamburger Wasserwerke GmbH Link zum Original
Der Landesbetrieb Krankenhäuser wird vollständig privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die folgenden Einrichtungen vollständig privatisiert werden: • Hamburgische Elektrizitätswerke AG • Hamburger Hafen - und Lagerhaus AG • Hamburgische Landesbank AG • Flughafen Hamburg GmbH • TEREG (Gebäudereinigung) • Stadtreinigung Hamburg • Hamburger Stadtentwässerung • Hamburger Wasserwerke GmbH • Landesbetrieb Krankenhäuser Link zum Original
Der Staat soll nicht selbst mit Wirtschaftsbetrieben am Wirtschaftsgeschehen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht Aufgabe des Staates, mit Wirtschaftsbetrieben selbst am Wirtschaftsgeschehen teilzunehmen, zumal der Staat seinen Unternehmen einen unaufholbaren Wettbewerbsvorteil verschafft, indem er sie mit staatlichen Zuschüssen vor der Insolvenz bewahren kann. Link zum Original
Staatliche Unternehmen und Beteiligungen werden durch Veräußerung echt privatisiert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen daher eine echte Privatisierung durch Veräußerungen der staatlichen Unternehmen bzw. Unternehmensbeteiligungen. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Ausstattung der Verbraucherzentrale, Link zum Original
Für Produkte und Produktion werden Qualitätsstandards definiert.
Wortlaut im Programm
Definition von Qualitätsstandards für Produkte und Produktion, Link zum Original
Die betriebliche Eigenkontrolle wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der betrieblichen Eigenkontrolle, Link zum Original
Verbraucher sollen anbieterunabhängige, wissenschaftlich gesicherte Informationen über Waren und Dienstleistungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucher benötigen anbieterunabhängige, wissenschaftlich gesicherte Informationen über Waren und deren Produktbedingungen sowie über Dienstleistungen. Link zum Original
Das Ladenschlussgesetz wird vollständig aufgehoben.
Wortlaut im Programm
vollständige Aufhebung des Ladenschlussgesetzes, Link zum Original
Das Ladenschlussgesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung des Ladenschlussgesetzes, Link zum Original
Die Außenbewirtschaftung für Gaststätten wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
die Erleichterung der Außenbewirtschaftung für Gaststätten zur Erhöhung des Erlebniswertes der Stadt, Link zum Original
Die Messe wird am bisherigen Standort weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Messe ist ein wichtiger Standortfaktor Hamburgs, sie soll unter den Bedingungen des bisherigen ptandortes entwickelt werden, damit Hamburg wieder eine gute Adresse unter den Messestädten wird. Link zum Original
Hamburg soll in die Unternehmensansiedlung investieren, um im Wettbewerb mit Berlin zu bestehen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss Hamburg in den Bereichen Unternehmensansiedlung und Kulturförderung investieren, um sich dem· verschärfenden Wettbewerb mit Berlin erfolgreich stellen zu können. Link zum Original
Staatsbetriebe und städtische Beteiligungen sollen verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Konsequenten Privatisierungspolitik durch Verkauf von Staatsbetrieben und Beteiligungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.