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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 45 von 562 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 45
Qualifizierte Teilzeitarbeitsplätze für Frauen und Männer sollen auch in Führungspositionen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
qualifizierte Teilzeitarbeitsplätze bereitzustellen, für Frauen und Männer - auch in Führungspositionen Link zum Original
Flexible Arbeitszeiten und Job-Sharing sollen auch in Führungspositionen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
flexible Arbeitszeiten und Job - Sharing für Männer und Frauen einzurichten, ebenfalls auch in Führungspositionen, Link zum Original
Telearbeitsplätze im Hamburger öffentlichen Dienst sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Telearbeitsplätzen im Hamburger öffentlichen Dienst voranzutreiben Link zum Original
Die Wiedereingliederung in das Berufsleben soll durch bedarfsgerechte Kinderbetreuung mit flexibleren Öffnungszeiten ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Wiedereingliederung in das Berufsleben, vor allem durch bedarfsgerechte Kinderbetreuungsangebote mit flexibleren Öffnungszeiten zu ermöglichen Link zum Original
Private Familienagenturen als Anlaufstelle für Leistungen rund um das Kind sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
private Familienagenturen, als AnlaufsteIle für alle Leistungen rund um das Kind, z.B. Oma - Dienste zu fördern Link zum Original
Für Kinder aus von Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe geprägten Vierteln sollen spezielle Hilfsangebote für eine positive eigene Lebensgestaltung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
In Hamburg gibt es zunehmend Strassen und Viertel, in denen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfebezug die Lebensumstände der dort wohnenden Familien prägen. Die Gefahr liegt darin, dass diese Lebensform sich über die Generationen fortsetzt und Kinder, die in diesem Umfeld aufwachsen, keine Anreize zu eigenverantwortlichem Handeln bekommen und die fehlende Erfahrung von Leistungsorientierung ihre eigenen r' Lebenschancen beeinträchtigt. Hier wollen wir uns dafür einsetzen, dass spezielle Hilfsangebote entwickelt werden, die diese jungen Menschen dazu befähigen, die Chancen für eine positive eigene Lebensgestaltung wahrzunehmen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen besonders gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Neben der von der FDP gewollten Einführung des Bürgergeldsystems als Leistungsanreiz (siehe unten), gilt der Gestaltung von Rahmenbedingungen im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besondere Aufmerksamkeit. Link zum Original
In der Kinder- und Jugendarbeit sollen private Träger Vorrang vor staatlichen Einrichtungen haben.
Wortlaut im Programm
Um eine größtmögliche Vielfalt aller Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit zu erreichen, haben private Träger für die FDP Vorrang vor staatlichen Einrichtungen: Link zum Original
Der Betrieb staatlicher Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit soll regelmäßig ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Betrieb staatlicher Einrichtungen regelmäßig ausschreiben. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse für private Träger, die neue Betreuungsplätze schaffen wollen, sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist auch der Abbau bürokratischer Hemmnisse für private Träger, die neue Betreuungsplätze schaffen wollen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Häuser der Jugend sollen an die tatsächlichen Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten der Häuser der Jugend an die tatsächlichen Bedürfnisse der Jugendlichen anpassen Link zum Original
Die Häuser der Jugend sollen mehr Freiraum erhalten, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen über ihre Angebote zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
den Häusern der Jugend vor Ort mehr Freiraum geben, in Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen selbst zu entscheiden, welche Angebote in ihrem Stadtteil benötigt werden Link zum Original
Es soll mehr betreute Spielplatzheime und Bauspielplätze geben.
Wortlaut im Programm
mehr betreute Spielplatzheime und Bauspielplätze, Link zum Original
Schulhöfe sollen an allen Wochentagen bis 22 Uhr geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Schulhöfe generell bis 22:00 Uhr an allen Wochentagen öffnen. Link zum Original
Alle Häuser der Jugend in Hamburg sollen weitgehend budgetiert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für eine weitgehende Budgetierung aller Häuser der Jugend in Hamburg einsetzen. Link zum Original
Betreute Spielplatzheime und Bauspielplätze sollen mit den Häusern der Jugend kooperieren.
Wortlaut im Programm
Betreute Spielplatzheime und Bauspielplätze sind wichtige Einrichtungen für Kinder, die eine unregelmäßige Betreuung brauchen und für die deshalb Kindertagesstätten nicht in Betracht kommen. Sie sollten als Träger offener Angebote mit den Häusern der Jugend kooperieren. Link zum Original
Die Erziehungsberatung soll verbessert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Erziehungsberatung verbessern und ausbauen Link zum Original
Wartezeiten von bis zu zwei Monaten beim Jugendamt werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Wartezeiten beim Jugendamt von bis zu zwei Monaten nicht hinnehmbar. Link zum Original
Der Abbau von Diskriminierungen und Vorurteilen gegenüber Schwulen und Lesben soll auf allen Ebenen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
den Abbau von Diskriminierungen und Vorurteilen gegenüber Schwulen und Lesben auf allen Ebenen weiter vorantreiben Link zum Original
Die Partnerschaftsschließung als Hamburger Ehe auf dem Standesamt soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
den symbolischen Akt der Partnerschaftsschließung als "Hamburger Ehe" auf dem Standesamt beibehalten. Link zum Original
Senioren sollen besser in die Gesellschaft integriert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will eine verbesserte Integration der Senioren in unsere Gesellschaft. Link zum Original
Alte Menschen sollen möglichst lange in vertrauter Umgebung und gewohnter Lebensweise leben können.
Wortlaut im Programm
ein möglichst langes Leben in vertrauter Umgebung und gewohnter Lebensweise. Link zum Original
Beratung und gegebenenfalls finanzielle Hilfe für den altengerechten Umbau der eigenen Wohnung sollen als Alternative zur Heimunterbringung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
die Anregung zur Einrichtung von Börsen für den Tausch großer in altersgerechte Wohnungen, Beratungsangebote, sowie gegebenenfalls finanzielle Hilfe zum altengerechten Ausbau der eigenen Wohnung als Alternative zur Heimunterbringung. Link zum Original
Das Konzept des Betreuten Wohnens aus der Behindertenbetreuung soll in die Altenhilfe übernommen werden.
Wortlaut im Programm
die Übernahme des Konzepts des "Betreuten Wohnens" aus der Behindertenbetreuung als Ergänzung der Sonderwohnformen in der Altenhilfe. Link zum Original
Sportstätten sollen so gebaut werden, dass sie auch für ältere Menschen geeignet und attraktiv sind.
Wortlaut im Programm
einen Sportstättenbau, der auch für ältere Menschen geeignet und attraktiv ist. Link zum Original
Menschen mit Behinderung dürfen in der Gesellschaft nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung dürfen in der Gesellschaft nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Förderung und Lebensqualität von Menschen mit Behinderung sollen auch im Erwachsenenalter weitestmöglich gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung, Weiterentwicklung und damit Lebensqualität der Behinderten muss auch im Erwachsenenalter so weit wie möglich gewährleistet werden. Link zum Original
Bei schwerbehinderten Menschen mit Anspruch auf Pflegegeld soll die Priorität der Eingliederungshilfe gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
bei Menschen mit schweren Behinderungen, die Anspruch auf Pflegegeld haben, die r Priorität der Eingliederungshilfe gewahrt bleibt Link zum Original
In Werkstätten für Behinderte soll die Förderung der individuellen Leistungsfähigkeit statt der Gewinnerzielung im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
in den Werkstätten für Behinderte nicht die Gewinnerzielung, sondern die Förderung der individuellen Leistungsfähigkeit insbesondere durch Arbeitsassistenz im Vordergrund steht Link zum Original
Der notwendige höhere Betreuungsschlüssel in Wohngruppen soll durch einen entsprechend erhöhten Betreuungssatz ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
die durch die Veränderung der Bewohnerstruktur in den Wohngruppen notwendige Erhöhung des Betreuungsschlüssels durch eine entsprechende Erhöhung des Betreuungssatzes ermöglicht wird Link zum Original
Die familienentlastenden Dienste sollen stärker ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die familienentlastenden Dienste stärker ausgebaut werden. Link zum Original
Auch schwerst und mehrfach behinderte Menschen sollen durch angemessene individuelle Betätigungen im Sinne von Arbeit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt ihr besonderes Augenmerk darauf, dass auch schwerst und mehrfach behinderte Menschen durch angemessene individuelle Betätigungen im Sinne von Arbeit ihr Selbstvertrauen stärken können und so Chancen für ihr Fortkommen und ihre Entwicklung erhalten. Link zum Original
Behinderte Menschen sollen ein Recht auf angemessen eigenständiges Wohnen mit Unterstützung haben.
Wortlaut im Programm
Behinderte Menschen haben ein Recht auf ein angemessen eigenständiges Wohnen mit entsprechender Unterstützung. Link zum Original
Familien, die behinderte Angehörige zu Hause betreuen, sollen besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Familien, die mit aufopferungsvollen Leistungen ihre behinderten Angehörigen oft bis ins hohe Alter im Hause betreuen, müssen besser als bisher unterstützt werden, damit sie selbst auch noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Link zum Original
Die städtischen sportwissenschaftlichen Aus- und Fortbildungsstätten sollen Trainern und Übungsleitern der Vereine zu günstigen Konditionen offenstehen.
Wortlaut im Programm
die stadteigenen Aus- und Fortbildungsstätten im Fachbereich Sportwissenschaften an der Universität und im Institut für Lehrerfortbildung zu günstigen Konditionen auch für Trainer und Übungsleiter der Vereine öffnen Link zum Original
Schulsporteinrichtungen sollen Vereinen für Jugend-, Amateur- und Breitensport kostenfrei zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
die Sporteinrichtungen der allgemeinbildenden Schulen für Vereinssport insoweit kostenfrei zur Verfügung stellen, als es sich um Jugend-, Amateur- und Breitensport handelt Link zum Original
Die vorhandenen Sportanlagen sollen renoviert und besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
die vorhandenen Sportanlagen renovieren und ihre Ausstattung verbessern Link zum Original
Die Jahnkampfbahn oder die Anlage im Hammer Park soll für Leichtathletik-Großveranstaltungen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Jahnkampfbahn oder die Anlage im Hammer Park für die Durchführung von Leichtathletik - Großveranstaltungen ausbauen Link zum Original
Hamburg soll sich um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2012 bewerben.
Wortlaut im Programm
eine Bewerbung Hamburgs um die Austragung der olympischen Sommerspiele 2012 in die Wege leiten. Link zum Original
Der Leistungssport hat eine Vorbildfunktion für den Breitensport.
Wortlaut im Programm
Der Leistungssport hat Vorbildfunktion für den Breitensport, denn er schafft für die Menschen Anreize, sich selbst sportlich zu betätigen. Link zum Original
Die Austragung Olympischer Spiele gilt als bedeutend für die Region und die sportliche Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Die Austragung olympischer Spiele ist von herausragender Bedeutung für die Region und bewirkt eine nachhaltige Stärkung der sportlichen Infrastruktur. Link zum Original
Kommerzielle Sporteinrichtungen werden als Ergänzung des Sportangebots begrüßt.
Wortlaut im Programm
Kommerzielle Sporteinrichtungen sind für die FDP eine willkommene Ergänzung und Erweiterung des Sportangebotes, wobei materielle Unterstützung lediglich den gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen vorbehalten bleiben soll, die einer Überprüfung auf sachgerechte Mittelverwendung unterliegen und nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Link zum Original
Materielle Sportförderung bleibt gemeinnützigen, nicht gewinnorientierten Vereinen und Verbänden mit geprüfter Mittelverwendung vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Kommerzielle Sporteinrichtungen sind für die FDP eine willkommene Ergänzung und Erweiterung des Sportangebotes, wobei materielle Unterstützung lediglich den gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen vorbehalten bleiben soll, die einer Überprüfung auf sachgerechte Mittelverwendung unterliegen und nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Link zum Original
Eine Jugend- und Familienpolitik soll bei Jugendlichen Empfindsamkeit für Mitmenschen und rücksichtsvolles Zusammenleben fördern.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Jugend- und Familienpolitik, die bei den Jugendlichen die Empfindsamkeit für die Mitmenschen und die Freude an einem verständnis- und rücksichtsvollen Zusammenleben fördert, Link zum Original
Kinder- und jugendgerechte Wohnumfelder sollen durch ausreichende Spiel- und Aufenthaltsplätze und geförderte Projekte wie Mitternachtsbasketball geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder- und jugendgerechte Wohnumfelder durch ausreichende Spiel- und Aufenthaltsplätze und geförderte Schwerpunktprojekte zur Veranstaltung von Aktionen r, wie dem sog. "Mitternachtsbasketball", Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.