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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 35 von 562 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
Es sollen Wohnungsbaukonzepte für ein Zusammenleben von Alt und Jung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sind Wohnungsbaukonzepte zu entwickeln, die ein Zusammenleben von Alt und Jung ermöglichen und neben gegenseitiger Hilfe auch die Teilnahme am Gemeinschaftsleben bieten. Link zum Original
Es sollen Börsen für den Tausch großer gegen altersgerechte Wohnungen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Anregung zur Einrichtung von Börsen für den Tausch großer in altersgerechte Wohnungen, Beratungsangebote, sowie gegebenenfalls finanzielle Hilfe zum altengerechten Ausbau der eigenen Wohnung als Alternative zur Heimunterbringung. Link zum Original
Unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten“ werden vermehrt kleinflächige Gewerbeflächen ausgewiesen und erschlossen.
Wortlaut im Programm
Unter dem Motto "Wohnen und Arbeiten" sollen vermehrt kleinflächige Gewerbeflächen ausgewiesen und erschlossen werden. Link zum Original
Geeignete Wohnungen von GWG und SAGA werden an die Mieter verkauft.
Wortlaut im Programm
Geeignete Wohnungen aus dem Bestand von GWG und SAGA sind an die Mieter zu verkaufen. Link zum Original
Wohnungen, die nicht an Mieter verkauft werden können, werden in Mietergenossenschaften eingebracht.
Wortlaut im Programm
Kommt ein Verkauf an die Mieter nicht in Betracht, so sollen die Wohnungen in Mietergenosse~schaften eingebracht werden. Link zum Original
Die Stadtplanung konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Hafencity.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Stadtplanung darf sich nicht ausschließlich auf die Hafencity konzentrieren. Link zum Original
Innenstadt und Stadtteile werden revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Hamburg bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Deshalb setzen wir auf eine Revitalisierung der Innenstadt und der Stadtteile. Link zum Original
Die Identität des Stadtbildes wird bei behutsamer Fortentwicklung gewahrt.
Wortlaut im Programm
die Identitätswahrung des Stadtbildes bei gleichzeitiger, behutsamer Fortentwicklung, Link zum Original
Die City wird durch eine Mischung von Wohnen, Kultur und Arbeit belebt.
Wortlaut im Programm
die Belebung der City durch Mischung von Wohnen, Kultur und Arbeit, Link zum Original
Die Nutzungsausweisung wird gelockert.
Wortlaut im Programm
die Lockerung der Nutzungsausweisung, Link zum Original
Die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnraum wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
die erleichterte Umwandlung von Gewerbe- in Wohnraum, Link zum Original
Stadtplanerische Konzepte gegen die Konzentration sozialer Probleme in Stadtteilen und die Abwanderung von Kaufkraft ins Umland werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung stadtplanerischer Konzepte, um die Konzentration sozialer Probleme in bestimmten Stadtteilen und die Abwanderung der Kaufkraft in das Umland zu verhindern, Link zum Original
Für Problembereiche und Wahrzeichen wie den Domplatz werden verstärkt Architekturwettbewerbe durchgeführt.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte Durchführung von Architekturwettbewerben zur Gestaltung von Problembereichen und stadtbildnerischen Wahrzeichen wie z.B. dem Domplatz oder der Überwindung der Trennwirkung der Ost-West-Straße. Link zum Original
Die Durchmischung wird fester Bestandteil des stadtplanerischen Gesamtkonzepts.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Vielfalt städtischen Lebens. Diese kann sich nur entwickeln, wenn Genehmigungsverfahren sowie die Umwandlung von Gewerbe in Wohnflächen erleichtert werden und die Durchmischung zum festen Bestandteil des stadtplanerischen Gesamtkonzeptes wird. Link zum Original
Bebauungspläne werden nicht allein zur Verdichtung der Bebauung geändert.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung von Bebauungsplänen nur zum Zwecke der Bebauungsverdichtung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hafencity wird mit verschiedenen Nutzungskonzepten durchmischt bebaut.
Wortlaut im Programm
eine durchmischte Bebauung der Hafencity unter Vermeidung der Monokultur mittels verschiedener Nutzungskonzepte und durch günstige Vergabe vornehmlich an Eigennutzer, Link zum Original
Grundstücke in der Hafencity werden günstig vornehmlich an Eigennutzer vergeben.
Wortlaut im Programm
eine durchmischte Bebauung der Hafencity unter Vermeidung der Monokultur mittels verschiedener Nutzungskonzepte und durch günstige Vergabe vornehmlich an Eigennutzer, Link zum Original
Neue Nutzungen werden unter Beachtung des Denkmalschutzes behutsam in die Speicherstadt eingefügt.
Wortlaut im Programm
das behutsame Einfügen neuer Nutzungen in die Speicherstadt unter Beachtung des Denkmalschutzes, Link zum Original
Der Domplatz erhält eine seiner historischen Bedeutung angemessene Nutzung.
Wortlaut im Programm
eine der historischen Bedeutung des Domplatzes als Keimzelle Hamburgs angemessene Nutzung. Die FDP wird sich für einen städtebaulichen Wettbewerb einsetzen. Link zum Original
Für den Domplatz wird ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt.
Wortlaut im Programm
eine der historischen Bedeutung des Domplatzes als Keimzelle Hamburgs angemessene Nutzung. Die FDP wird sich für einen städtebaulichen Wettbewerb einsetzen. Link zum Original
Die Trennung der Innenstadt zwischen Elbe und Hafen einerseits und Alster andererseits wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Die Innenstadt darf nicht zwischen Eibe und Hafen einerseits und Alster andererseits getrennt bleiben. Link zum Original
Die Hafencity wird an die Stadt angebunden.
Wortlaut im Programm
Die Hafencity muss an die Stadt angebunden werden. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nicht nur nach Renditegesichtspunkten vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe städtischer Grundstücke darf nicht nur unter Renditegesichtspunkten erfolgen. Link zum Original
Standortsicherung soll durch Akzeptanz bei Bürgern und Gewerbe statt durch künstlich hohe Grundstückspreise erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Standortsicherung funktioniert nicht durch künstliches Hochhalten der Grundstückspreise, sondern durch breite Akzeptanz bei Bürgern und Gewerbe. Link zum Original
Die soziale Wohnungsbaupolitik wird in eine freie, marktorientierte überführt.
Wortlaut im Programm
die Überführung sozialer in eine freie marktorientierte Wohnungsbaupolitik, Link zum Original
Im Wohnungsbau wird vermehrt Subjekt- statt Objektförderung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
die vermehrte Subjekt- statt der bisherigen Objektförderung, Link zum Original
Geeignete Wohnungen von SAGA und GWG werden an die Mieter verkauft.
Wortlaut im Programm
der Verkauf geeigneter Wohnungen von SAGA und GWG an die Mieter. Kommt ein Verkauf nicht in Betracht, sollen die Wohnungen in Mietergenossenschaften eingebracht werden (siehe wirtschaftspolitischer Teil), Link zum Original
Nicht verkaufbare Wohnungen werden in Mietergenossenschaften eingebracht.
Wortlaut im Programm
der Verkauf geeigneter Wohnungen von SAGA und GWG an die Mieter. Kommt ein Verkauf nicht in Betracht, sollen die Wohnungen in Mietergenossenschaften eingebracht werden (siehe wirtschaftspolitischer Teil), Link zum Original
Büroflächen werden nach dem Durchmischungsprinzip in Wohnflächen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
die Umwandlung von Büro- in Wohnflächen nach dem Durchmischungsprinzip, Link zum Original
Bei Neubauten im innerstädtischen Bereich gilt ein Wohnanteil von 20 Prozent.
Wortlaut im Programm
einen Wohnanteil von 20% bei Neubauten im innerstädtischen Bereich, Link zum Original
Privates Nutzereigentum wird durch Umwandlung staatlicher Wohneinheiten in genossenschaftliche gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung des privaten Nutzereigentums von Wohnflächen durch Umwandlung staatlicher Wohneinheiten in genossenschaftliche, Link zum Original
Es werden verstärkt Flächen für hochwertigen Wohnungsbau ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Ausweisung von Flächen für hochwertigen Wohnungsbau. Link zum Original
Breit gestreutes Wohneigentum wird als Stärkung der Bewohnerinteressen und der Eigenständigkeit befürwortet.
Wortlaut im Programm
Ein breit gestreutes Wohneigentum bindet den Markt stärker an die Wünsche der Bewohner, sorgt andererseits aber auch für eine größere Eigenständigkeit. Link zum Original
Die Objektförderung im Wohnungsbau soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Objektförderung im Wohnungsbau, die durch konsequente Umstellung auf subjektive Wohngeld-Förderung ermöglicht wird, Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll konsequent auf Wohngeld als Subjektförderung umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Objektförderung im Wohnungsbau, die durch konsequente Umstellung auf subjektive Wohngeld-Förderung ermöglicht wird, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.