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FDP · Für eine Weltstadt. Volle Kraft voraus!

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original

Das Programm enthält 31 von 562 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 31
  1. Die Staatsquote wird deutlich zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Hamburg zu einer derartigen Metropole zu entwickeln, müssen die Hauptursachen einer wirtschaftshemmenden Politik beseitigt werden. Dazu gehört in erster Linie eine deutliche Rückführung der viel zu hohen Staatsquote. Link zum Original
  2. Der Haushalt wird konsequent saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Hamburg ein durch • eine Bildungsoffensive, • eine konsequente Haushaltssanierung, • eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsstruktur und Stadtentwicklung. Link zum Original
  3. Die Verschuldungspolitik wird beendet, um Spielräume für Investitionen zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Um wieder Handlungsspielräume für zukünftige Investitionen zu erhalten, muss die verantwortungslose, zu Lasten der nächsten Generationen betriebene Verschuldungspolitik beendet werden (vgl. Kapitel Finanzen). Link zum Original
  4. Großsubventionen wie die Aufschüttung des Mühlenberger Lochs sind nur mit gesicherter Rendite einschließlich marktgerechter Verzinsung akzeptabel.

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    Wortlaut im Programm
    Großsubventionen wie die Subvention zur Aufschüttung des Mühlenberger Lochs in Höhe. von mindestens 1,3 Mrd. DM sind nur dann als eine Investition in Hamburgs Zukunft zu akzeptieren, wenn ein "return on invest" einschließlich einer marktgerechten Verzinsung sichergestellt ist. Link zum Original
  5. Privatisierungserlöse werden zur Schuldentilgung verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierungserlöse sind zur Schuldentilgung zu verwenden. Link zum Original
  6. Das Einkommensteuer-Zerlegungsgesetz wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Änderung des Einkommenssteuer - Zeriegungsgesetzes, Link zum Original
  7. Die Zweitwohnungssteuer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Zweitwohnungssteuer, Link zum Original
  8. Per Bundesratsinitiative wird die Kfz-Steuer auf die Mineralölsteuer umgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    durch Bundesratsinitiative die Kfz-Steuer endlich auf die Mineralölsteuer umgelegt wird, Link zum Original
  9. Der Landeshaushalt soll dauerhaft saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haushalts- und Finanzpolitik steht vor gewaltigen Herausforderungen, weil der Haushalt dauerhaft zu sanieren ist und gleichzeitig Finanzmittel durch Umschichtungen für liberale Politikschwerpunkte erwirtschaftet werden müssen. Link zum Original
  10. Mittel für politische Schwerpunkte sollen durch Umschichtungen im Haushalt erwirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haushalts- und Finanzpolitik steht vor gewaltigen Herausforderungen, weil der Haushalt dauerhaft zu sanieren ist und gleichzeitig Finanzmittel durch Umschichtungen für liberale Politikschwerpunkte erwirtschaftet werden müssen. Link zum Original
  11. Durch sparsame Haushaltsführung sollen wachsende Überschüsse im Betriebshaushalt erzielt werden.

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    Wortlaut im Programm
    sparsame Haushaltsführung, mit dem Ziel wachsende Überschüsse im Betriebshaushalt zu erwirtschaften, Link zum Original
  12. Eine verlässliche kommunale Steuer- und Gebührenpolitik soll zusätzliche Belastungen für Unternehmen und Steuerzahler, etwa bei der Grundsteuer, vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    eine verlässliche kommunale Steuer- und Gebührenpolitik, die zusätzliche Belastungen für Unternehmen und Steuerzahler vermeidet, z.B. bei der Grundsteuer, Link zum Original
  13. Der Gewerbesteuerhebesatz soll nachhaltig gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die nachhaltige Senkung des Hebesatzes, solange das Hauptziel "Abschaffung der Gewerbesteuer" nicht erreicht ist, Link zum Original
  14. Hauptziel ist die Abschaffung der Gewerbesteuer.

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    Wortlaut im Programm
    die nachhaltige Senkung des Hebesatzes, solange das Hauptziel "Abschaffung der Gewerbesteuer" nicht erreicht ist, Link zum Original
  15. Bagatellsteuern mit unverhältnismäßigem Verwaltungsaufwand sollen gestrichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Streichung von Bagatellsteuern, deren Verwaltungsaufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Einnahmen steht, Link zum Original
  16. Privatisierungserlöse sollen vorrangig zur Schuldentilgung verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verwendung von Privatisierungserlösen vorrangig zur Schuldentilgung, Link zum Original
  17. Für neu begründete Pensionslasten sollen Rückstellungen gebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung von Rückstellungen für neu begründete Pensionslasten, Link zum Original
  18. Eine Generationenbilanz soll die Verteilung staatlicher Leistungen und Belastungen auf heutige und künftige Generationen offenlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufstellung einer Generationenbilanz, welche die Verteilung staatlicher Leistungen und finanzieller Belastungen jetziger und künftiger Generationen offen legt. Link zum Original
  19. Die laufenden Sach- und Personalausgaben sollen durch äußerste Sparsamkeit begrenzt werden, damit der Betriebshaushalt Überschüsse für Investitionen erzielt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur dauerhaften Sanierung des Haushalts ist es erforderlich die Ausgaben für den laufenden sächlichen und personellen Aufwand durch äußerste Sparsamkeit zu begrenzen, so dass der Betriebshaushalt künftig wieder Überschüsse erzielt, mit denen kostensparende, einnahmensichernde bzw. einnahmensteigernde Infrastruktur- und Modernisierungsinvestitionen finanziert werden können. Link zum Original
  20. Steuern und Abgaben sollen nicht weiter erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist nicht weiter an der Abgabenschraube zu drehen, sondern im Gegenteil sind Unternehmen und Steuerzahler zu entlasten, um Anreize für Neuansiedlungen, Erweiterungen und Investitionen mit den zugehörigen Arbeitsplätzen zu schaffen. Link zum Original
  21. Unternehmen und Steuerzahler sollen entlastet werden, um Anreize für Ansiedlungen und Investitionen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist nicht weiter an der Abgabenschraube zu drehen, sondern im Gegenteil sind Unternehmen und Steuerzahler zu entlasten, um Anreize für Neuansiedlungen, Erweiterungen und Investitionen mit den zugehörigen Arbeitsplätzen zu schaffen. Link zum Original
  22. Die kommunalen Steuern und Abgaben sollen auf Aufwand und Ertrag geprüft werden, um Bürokratie abzubauen und Steuerzahler zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen werden die kommunalen Steuern und Abgaben einer Analyse hinsichtlich Aufwand und Ertrag unterziehen mit dem Ziel, Bürokratien abzubauen und die Steuerzahler zu entlasten. Link zum Original
  23. Die Zweitwohnungssteuer soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Beispiel soll die von SPD und STATT - Partei 1993 eingeführte, rechtlich umstrittene Zweitwohnungssteuer abgeschafft werden, deren geringes Aufkommen in keinem Verhältnis zum Erhebungsaufwand steht. Link zum Original
  24. Zur Finanzierung von Zukunftsinvestitionen sollen neben Überschüssen gezielt Privatisierungserlöse eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will zur Finanzierung der Zukunftsinvestitionen neben Überschüssen aus dem Betriebshaushalt auch gezielt Privatisierungserlöse einsetzen, um die weitere Zunahme der Verschuldung zu stoppen. Link zum Original
  25. Im Laufe der Legislaturperiode soll vollständig auf Neuverschuldung verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist, im Laufe der Legislaturperiode auf eine Neuverschuldung vollständig zu verzichten und die reale Entschuldung der Stadt einzuleiten. Dadurch eingesparte Zinsmittel werden anteilig zur Schuldentilgung verwendet und zugunsten der Schwerpunktbereiche liberaler Politik umgeschichtet. Link zum Original
  26. Die reale Entschuldung der Stadt soll eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist, im Laufe der Legislaturperiode auf eine Neuverschuldung vollständig zu verzichten und die reale Entschuldung der Stadt einzuleiten. Dadurch eingesparte Zinsmittel werden anteilig zur Schuldentilgung verwendet und zugunsten der Schwerpunktbereiche liberaler Politik umgeschichtet. Link zum Original
  27. Eingesparte Zinsmittel sollen anteilig zur Schuldentilgung und für politische Schwerpunktbereiche verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist, im Laufe der Legislaturperiode auf eine Neuverschuldung vollständig zu verzichten und die reale Entschuldung der Stadt einzuleiten. Dadurch eingesparte Zinsmittel werden anteilig zur Schuldentilgung verwendet und zugunsten der Schwerpunktbereiche liberaler Politik umgeschichtet. Link zum Original
  28. Ab dem Haushaltsjahr 2002 sollen für jeden neu eingestellten Beschäftigten versicherungsmathematisch ermittelte Pensionsrückstellungen gebildet und langfristig angelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will mit Beginn des Haushaltsjahres 2002 für jeden neu einzustellenden Beamten, Angestellten oder Arbeiter zur Abdeckung der auf Hamburg entfallenden Pensions- und Versorgungsanteile versicherungsmathematisch ermittelte Rückstellungen bilden und langfristig sicher anlegen. Link zum Original
  29. In die Finanzberichte Hamburgs soll eine Generationenbilanz aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der FDP wird in den Finanzberichten der Freien und Hansestadt Hamburg künftig eine Generationenbilanz aufgenommen. Diese soll über die Verteilung staatlicher Leistungen und finanzieller Belastungen auf lebende und künftige Generationen berichten und der Bürgerschaft ermöglichen, die langfristigen Folgen politischer Entscheidungen zu prüfen und politische Konsequenzen daraus zu ziehen. Link zum Original
  30. Erlöse aus Privatisierungen sollen zur Schuldentilgung eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erlöse aus Veräußerungen und Privatisierungen werden zur Schuldentilgung und zur Finanzierung von Zukunftsinvestitionen vorrangig in den Bereichen Bildung und Verkehr eingesetzt. Link zum Original
  31. Erlöse aus Privatisierungen sollen Zukunftsinvestitionen vorrangig in Bildung und Verkehr finanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erlöse aus Veräußerungen und Privatisierungen werden zur Schuldentilgung und zur Finanzierung von Zukunftsinvestitionen vorrangig in den Bereichen Bildung und Verkehr eingesetzt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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