FDP HH · Für eine Weltstadt. Volle Kraft voraus!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 96 von 562 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 96Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 96
Durch besondere Förderung der Bildung soll die Fähigkeit aller Menschen zur selbstverantwortlichen Lebensgestaltung gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der besonderen Förderung der Bildung will die FDP die Fähigkeit aller Menschen steigern, das eigene Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Link zum Original
Bildung soll erste Priorität in der Politik haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Bildung erste Priorität in der Politik haben. Link zum Original
Die Haushaltsmittel im Bildungsbereich sollen nicht weiter gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Haushaltsmittel im Bildungsbereich dürfen nicht länger gekürzt werden. Link zum Original
Bildungswege sollen sinnvoll gestrafft werden.
Wortlaut im Programm
Bildungswege müssen sinnvoll gestrafft werden. Link zum Original
In allen Schulformen soll mehr Raum für erzieherisches Wirken geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
mehr Raum für erzieherisches Wirken in allen Schulformen, um so den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung zu tragen Link zum Original
Die Schulen sollen Grundfertigkeiten nachhaltig vermitteln.
Wortlaut im Programm
eine nachhaltige Vermittlung von Grundfertigkeiten Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur soll auf zwölf Jahre verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
eine Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre bis zum Abitur Link zum Original
Ein Unterrichtsfach Technik und Wirtschaft soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
ein Unterrichtsfach Technik und Wirtschaft Link zum Original
Die Schulen sollen tatsächliche Autonomie erhalten.
Wortlaut im Programm
die tatsächliche Autonomie der Schule bei deutlicher Reduzierung der zentralen Bürokratie Link zum Original
Die zentrale Schulbürokratie soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
die tatsächliche Autonomie der Schule bei deutlicher Reduzierung der zentralen Bürokratie Link zum Original
Der naturwissenschaftliche Unterricht soll in allen Schulformen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
die Ausweitung der Naturwissenschaften in allen Schulformen Link zum Original
Lehrkräfte sollen nach Leistung befördert werden.
Wortlaut im Programm
Beförderung der Lehrkräfte nach Leistung Link zum Original
Im Schulbereich sollen die für Flächenstaaten geltenden Teile des Bundesbesoldungsgesetzes übernommen und die Hamburger Sonderregelungen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
die Übernahme der für Flächenstaaten geltenden Teile des Bundesbesoldungsgesetzes im Bereich des Amtes für Schule (= Rücknahme der Hamburger Sonderregelungen) Link zum Original
Kinder ausländischer Eltern sollen in der Kinderbetreuung durch ausreichende und qualifizierte Sprachschulung vor der Einschulung einen hohen deutschen Grundwortschatz aufbauen.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass im Bereich der Kinderbetreuung durch ausreichende und qualifizierte Sprachschulung für Kinder ausländischer Eltern ein hoher deutscher Grundwortschatz noch vor der Einschulung aufgebaut wird. Link zum Original
Formal gleiche Schulabschlüsse sollen ein vergleichbares Leistungsniveau haben.
Wortlaut im Programm
Formal gleiche Abschlüsse müssen ein vergleichbares Leistungsniveau haben. Link zum Original
Die Hamburger Schulabschlüsse sollen bundesweit wieder einen hervorragenden Ruf und einen konkurrenzfähigen Leistungsstandard haben.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Schulabschlüsse müssen bundesweit wieder einen hervorragenden Ruf bekommen und einen konkurrenzfähigen Leistungsstandard haben. Link zum Original
Durch Straffung der Lehrinhalte und Umschichtung der Unterrichtsstunden sollen die Ausbildungszeiten verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Straffung der Lehrinhalte und durch eine Umschichtung der Unterrichtsstunden kann eine Verkürzung der r Ausbildungszeiten erreicht werden. Link zum Original
Die Schlüsselqualifikationen des klassischen Bildungskanons sollen mit der Vermittlung medialer, technischer und ökonomischer Kompetenz verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Schlüsselqualifikationen des klassischen Bildungskanons aus Sprachen, Mathematik, Gesellschaftswissenschaften und Kultur müssen deshalb mit der Vermittlung medialer, technischer und ökonomischer Kompetenz verknüpft werden. Link zum Original
Über die Wiederbesetzung freiwerdender Stellen hinaus sollen in der nächsten Legislaturperiode 750 zusätzliche Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
über die Wiederbesetzung aller freiwerdenden Stellen hinaus die Einstellung von 750 zusätzlichen Lehrkräften innerhalb der nächsten Legislaturperiode durchsetzen Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen ab der ersten Klasse soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen ab der ersten Klasse schaffen Link zum Original
An allen Schulen soll ein generelles Stundenkontingent für sozialpädagogische Betreuung vorgesehen werden.
Wortlaut im Programm
ein generelles Stundenkontingent für sozialpädagogische Betreuung an allen Schulen vorsehen Link zum Original
Die Förderung staatlich anerkannter Schulen in privater Trägerschaft soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung der staatlich anerkannten Schulen in privater Trägerschaft in Hamburg verbessern Link zum Original
Neueinstellungen von Lehrkräften sollen durch Anpassung der Lehrerbesoldung an das bundesübliche Niveau, Entbürokratisierung und die Nutzung von EU-Förderprogrammen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Neueinsteilungen können durch die Anpassung der Hamburger Lehrerbesoldung an das bundesübliche Niveau und die konsequente Entbürokratisierung in allen Bereichen finanziert werden, wie auch durch die intensive Nutzung von EU -Förderprogrammen wie z.B. Leonardo 1111. Link zum Original
Staatlich anerkannte Schulen in privater Trägerschaft sollen angemessen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die staatlich anerkannten Schulen in privater Trägerschaft sind als Teil eines differenzierten vielfältigen Schulangebots angemessen zu finanzieren. Link zum Original
Der Technikunterricht an der Hauptschule soll ausgebaut werden, um ihr ein eigenständiges Profil zu geben.
Wortlaut im Programm
den Technikunterricht an der Hauptschule auszubauen und ihr damit wieder ein eigenständiges Profil geben Link zum Original
Realschulen sollen gezielt auf Berufe in Handwerk, Industrie und Dienstleistung vorbereiten.
Wortlaut im Programm
in Realschulen gezielt auf die Berufe in Handwerk, Industrie und Dienstleistung r auszubilden Link zum Original
Der Schulempfehlung beim Übergang nach Klasse vier soll mehr Beachtung geschenkt werden.
Wortlaut im Programm
im Interesse der Kinder der Empfehlung beim Schulwechsel von Klasse vier in das dreigliedrige Schulsystem mehr Beachtung zu schenken. Für Schüler ohne Gymnasialempfehlung soll deshalb die Beobachtungsstufe des Gymnasiums auf ein Jahr verkürzt werden können Link zum Original
Für Schüler ohne Gymnasialempfehlung soll die Beobachtungsstufe des Gymnasiums auf ein Jahr verkürzt werden können.
Wortlaut im Programm
im Interesse der Kinder der Empfehlung beim Schulwechsel von Klasse vier in das dreigliedrige Schulsystem mehr Beachtung zu schenken. Für Schüler ohne Gymnasialempfehlung soll deshalb die Beobachtungsstufe des Gymnasiums auf ein Jahr verkürzt werden können Link zum Original
Notenzeugnisse sollen für alle Kinder ab der dritten Klasse erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Notenzeugnisse für alle Kinder schon ab der dritten Klasse zu erteilen Link zum Original
In Gebieten mit hohem Ausländeranteil sollen Vorschullehrerstellen aufgestockt werden, damit Vorschulklassen für Kinder mit geringen Deutschkenntnissen gebildet werden können.
Wortlaut im Programm
in Gebieten mit hohem Ausländeranteil den Schulen durch Aufstockung der VorschullehrersteIlen die Möglichkeit zu geben, Vorschulklassen nur aus Kindern mit geringen deutschen Sprachkenntnissen zu bilden, um schwerpunktmäßig das Erlernen der deutschen Sprache voranzutreiben Link zum Original
Die Inhalte des Technikunterrichts sollen sich an den Anforderungen handwerklicher und industrieller Berufsfelder orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Inhalte eines Technikunterrichts müssen an die Anforderungen handwerklicher und industrieller Berufsfelder angelehnt werden. Link zum Original
Die Realschule soll durch die Betonung wirtschaftlicher Inhalte ein wettbewerbsfähigeres Profil gewinnen.
Wortlaut im Programm
Für die Realschule ist die Betonung wirtschaftlicher Unternehmensinhalte eine Möglichkeit, ein neues wettbewerbsfähigeres Profil zu gewinnen. Link zum Original
Die Übergangskriterien von der Beobachtungsstufe nach Klasse 7 und von Klasse 10 in die Oberstufe sollen angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Um Versagensängste und Demotivation zu vermeiden und um die Qualität des gymnasialen Bildungsganges zu sichern, müssen die Übergangskriterien von der Beobachtungsstufe nach Klasse 7 und von Klasse 10 in die Oberstufe angehoben werden. Link zum Original
Besonders begabte Kinder sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem für besonders begabte Kinder muss eine verstärkte Förderung unabhängig von sozialer Herkunft gewährleistet werden. Link zum Original
An Hamburger Gymnasien sollen Begabtenzweige eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem für besonders begabte Kinder muss eine verstärkte Förderung unabhängig von sozialer Herkunft gewährleistet werden. Dafür sind unter anderem Begabten - Zweige an Hamburger Gymnasien einzurichten. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem soll im Grundsatz erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Duale System vom Grundsatz her erhalten, zugleich aber verantwortungsvollen Unternehmen mit den Kammern die Möglichkeit geben, neu gewonnene Einsichten bezüglich der Ausbildung sowohl höherer wie auch der schwächer Begabten in eigener Verantwortung zu realisieren. Link zum Original
Unternehmen sollen gemeinsam mit den Kammern neue Ausbildungskonzepte für stärker und schwächer Begabte in eigener Verantwortung umsetzen können.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Duale System vom Grundsatz her erhalten, zugleich aber verantwortungsvollen Unternehmen mit den Kammern die Möglichkeit geben, neu gewonnene Einsichten bezüglich der Ausbildung sowohl höherer wie auch der schwächer Begabten in eigener Verantwortung zu realisieren. Link zum Original
Das berufsbildende Schulwesen soll so reformiert werden, dass es mehr Praxis statt mehr Schule bringt.
Wortlaut im Programm
Das berufsbildende Schulwesen muss jedoch dringend reformiert werden. Eine solche Reform darf nicht "mehr Schule", sondern muss "mehr Praxis" zum Ergebnis haben. Link zum Original
Den Kammern soll die Gründung einer Stiftung für niedrigschwellige Lehrgänge übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Den Kammern soll die Gründung einer Stiftung übertragen werden, die auf ein breites Angebot niedrigschwelliger Lehrgänge spezialisiert ist. Link zum Original
Die Lehrgänge sollen unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Branchenanforderungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrgänge sollen unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Branchenanforderungen berücksichtigen und mit einführenden Anstellungsverhältnissen eine betriebsnahe Gewöhnung an das Arbeitsleben ermöglichen. Link zum Original
Die Lehrgänge sollen mit einführenden Anstellungsverhältnissen an das Arbeitsleben heranführen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrgänge sollen unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Branchenanforderungen berücksichtigen und mit einführenden Anstellungsverhältnissen eine betriebsnahe Gewöhnung an das Arbeitsleben ermöglichen. Link zum Original
Lehrgangsteilnehmer sollen nach möglichst dreijähriger Ausbildung ein Zertifikat erhalten, das durch modulare Weiterbildung zum Gesellenbrief ergänzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Die Lehrgangsteilnehmer sollen in einer möglichst dreijährigen Gesamtausbildungszeit entsprechend ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten ein Ausbildungszertifikat erhalten, das durch spätere modulare Weiterbildungsmaßnahmen zum Gesellenbrief ergänzt werden kann. Link zum Original
Für Abiturienten in einer Ausbildung sollen spezielle Berufsschulklassen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Für Abiturienten, die ein Ausbildungsverhältnis eingehen, werden spezielle Berufsschulklassen eingerichtet. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll nach einem Baukastensystem gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will eine Ausbildung nach dem "Baukastensystem". Link zum Original
Einzelne Ausbildungsabschlüsse sollen nicht zu Sackgassen werden.
Wortlaut im Programm
Einzelne Abschlüsse dürfen nicht zu Sackgassen werden. Link zum Original
Hamburg soll auf Bundesebene Initiativen für Ausbildungsgänge ergreifen, in denen nach einer Basisphase die Qualifikation jederzeit ausgebaut werden kann.
Wortlaut im Programm
Nach einer absolvierten "Basisphase" muss es jederzeit möglich sein, die Qualifikation auszubauen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass die Freie und Hansestadt Hamburg auf Bundesebene entsprechende Initiativen zur Schaffung dieser Ausbildungsgänge ergreift. Link zum Original
Vor allem im Berufsschulbereich sollen Schulen als eigenständige betriebswirtschaftliche Einheiten geführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will deshalb - vorerst vornehmlich im Berufsschulbereich - Schulen realisieren, die als eigenständige betriebswirtschaftliche Einheiten fungieren. Link zum Original
Die staatlichen Hochschulen sollen in Stiftungen des öffentlichen Rechts umgewandelt oder in private Trägerschaft überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die staatlichen Hochschulen und Universitäten in Stiftungen des öffentlichen Rechts umwandeln oder in private Trägerschaft überführen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen im europaweiten Wettbewerb schlagkräftiger und flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Im europaweiten Wettbewerb der Hochschulen um Studierende und Forschungsmittel müssen die Hochschulen und Universitäten schlagkräftiger und flexibler werden. Link zum Original
Zwischen Hamburg und den Hochschulen sollen Verträge geschlossen werden, die eine sichere hochschulpolitische und finanzielle Perspektive geben.
Wortlaut im Programm
Zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den Hochschulen sollen Verträge geschlossen werden, die den Hochschulen eine sichere hochschulpolitische und finanzielle Perspektive für die zukünftige eigenverantwortliche Entwicklung geben. Link zum Original
Die Hochschulverträge sollen Zielvereinbarungen zu Forschungsförderung, Ausbildung und Dienstleistungen enthalten.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen mit den Hochschulen in Forschungsförderung, Ausbildung der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Dienstleistungen. Link zum Original
Dienstherren- und Bauherreneigenschaft sowie Personalhoheit sollen vom Staat auf die Hochschulen übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Übertragung der Dienst- und Bauherreneigenschaft, inklusive der Personalhoheit von dem Staat auf die Hochschule. Link zum Original
Die Hochschulverträge sollen Maßstäbe für die Bemessung der staatlichen Zuschüsse festlegen, um Planungssicherheit zu geben.
Wortlaut im Programm
Maßstäbe der Bemessung der staatlichen Zuschüsse, um der Hochschule Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
Die Hochschulverträge sollen Grundprinzipien der hochschulinternen Mittelvergabe enthalten.
Wortlaut im Programm
Grundprinzipien der hochschulinternen Mittelvergabe. Link zum Original
Die Hochschulverträge sollen Rahmenvorgaben für die Organisation der Hochschule enthalten.
Wortlaut im Programm
Rahmenvorgaben für die Organisation der Hochschule. Link zum Original
Als Stiftungen geführte Hochschulen sollen zunächst staatliche Mittel für Forschung und Lehre im bisherigen Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
Die als Stiftungen öffentlichen Rechts geführten Hochschulen erhalten zunächst im bisherigen Umfang staatliche Mittel für Forschung und Lehre. Link zum Original
Die staatliche Hochschulförderung soll mittelfristig neben einer Sockelfinanzierung teilweise leistungsabhängig erfolgen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig erfolgt die staatliche Förderung neben einer Sockelfinanzierung teilweise leistungsabhängig (vgl. Abschnitt zu Bildungsgutscheinen). Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Etats durch eigene Einnahmen aufstocken können, ohne dass diese mit staatlichen Zuwendungen verrechnet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus können die Hochschulen ihre Etats durch eigene Einnahmen aufstocken. Diese Einnahmen werden nicht mit staatlichen Zuwendungen verrechnet. Link zum Original
Die staatliche Aufsicht über die Hochschulen soll sich auf die Einhaltung der Vertragsinhalte beschränken.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Aufsicht über die Hochschulen beschränkt sich auf die Einhaltung der Vertragsinhalte. Link zum Original
Universitäten und Hochschulen sollen ihre Studierenden selbst auswählen können.
Wortlaut im Programm
Universitäten und Hochschulen sollen sich ihre Studierenden selbst aussuchen können. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen soll durch beiderseitigen Wettbewerb ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Freiheit der Hochschulen und der Studierenden gehört auch, dass nicht mehr eine staatliche Behörde (ZVS) die Studienbewerber zuteilt. Die Liberalen wollen diese Behörde durch beiderseitigen Wettbewerb ersetzen. Link zum Original
Studienbewerber sollen sich frei bei allen Hochschulen bewerben können.
Wortlaut im Programm
Die Studienbewerber sollen sich frei bei allen Hochschulen bewerben können und die Hochschulen sollen unter den Bewerbern auswählen können, wenn die Zahl der Bewerber die Zahl der Studienplätze überschreitet. Link zum Original
Hochschulen sollen eigene Zugangsvoraussetzungen festlegen können; das Abitur bleibt eine wichtige, aber nicht die einzige Studienqualifikation.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch, dass sich Hochschulen eigene Zugangsvoraussetzungen schaffen können. Das Abitur bleibt wichtige, nicht jedoch einzige Qualifikation für einen Studienbeginn. Link zum Original
Statt Studiengebühren sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert Bildungsgutscheine statt Studiengebühren. Link zum Original
Bildungsgutscheine sollen bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss unentgeltlich vom Staat bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die liberale Antwort auf die Forderung nach Studiengebühren sind Bildungsgutscheine. Sie verkörpern das Recht auf Bildung und werden vom Staat für ein Studium bis zum Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Für darüber hinausgehende Studiengänge müssen dann Gutscheine erworben werden. Link zum Original
Für darüber hinausgehende Studiengänge sollen Bildungsgutscheine erworben werden müssen.
Wortlaut im Programm
Die liberale Antwort auf die Forderung nach Studiengebühren sind Bildungsgutscheine. Sie verkörpern das Recht auf Bildung und werden vom Staat für ein Studium bis zum Erwerb eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Für darüber hinausgehende Studiengänge müssen dann Gutscheine erworben werden. Link zum Original
Hochschulen sollen staatliche Mittel für den laufenden Aufwand nach der Zahl der gesammelten Bildungsgutscheine erhalten.
Wortlaut im Programm
Studierende "bezahlen" die Lehrveranstaltungen mit ihren Gutscheinen. Die Hochschule, die mehr Bildungsgutscheine sammelt, erhält mehr Geld aus den staatlichen Zuwendungen für den laufenden Aufwand. Link zum Original
Private Hochschulinitiativen wie die Bucerius Law School oder das Northern Institute of Technology werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen treten untereinander in einen Wettbewerb um das beste Studienangebot. Im Hinblick auf diesen Wettbewerb begrüßen die Liberalen private Initiativen, wie die Bucerius Law School oder das Northern Institute of Technology (NIT). Link zum Original
Das Profil der einzelnen Hochschulen soll gestärkt und ihre Leistungsfähigkeit durch Reformen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Profil der einzelnen Hochschulen stärken und dringend erforderliche Reformen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Hochschulen durchführen: Link zum Original
Planungen für den weiteren Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg sollen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Planungen für den weiteren quantitativen Ausbau der Technischen Universität Hamburg -Harburg sollen aufgenommen werden. Link zum Original
Die Unterausstattung der Universität Hamburg beim wissenschaftlichen Nachwuchs und beim Servicepersonal soll beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
An der Universität Hamburg ist die seit vielen Jahren bestehende Unterausstattung im Bereich des Wissenschaftlichen Nachwuchses und des Servicepersonals zur Unterstützung des Lehrpersonals zu beseitigen. Link zum Original
Die Regellehrverpflichtung für Professoren soll auf zehn Semesterwochenstunden erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Nach erfolgtem Ausgleich fordern Liberale eine Erhöhung der Regellehrverpflichtung für Professoren auf 10 Semester - Wochenstunden. Link zum Original
Die Fachhochschule Hamburg soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschule Hamburg soll weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik soll eine Institution des Zweiten Bildungsweges bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) soll auch künftig eine Institution des Zweiten Bildungsweges sein. Link zum Original
Die künstlerischen Hochschulen sollen mit ihren Ausbildungsschwerpunkten eigenständig weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die künstlerischen Hochschulen sollen mit ihren bestehenden Ausbildungsschwerpunkten eigenständig weitergeführt werden. Link zum Original
An allen Hochschulen soll eine inhaltliche und formale Studienreform eingeleitet oder fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
An allen Hochschulen ist die Durchführung von einer inhaltlichen und formalen Studienreform zu initiieren bzw. weiterzuführen, wobei besonders innovative Lehrangebote im Bereich der fortschreitenden europäischen Integration zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Studiengänge sollen einen beruflich verwertbaren Zwischenabschluss erlauben und in angemessener Zeit absolvierbar sein.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind zeitgemäße Studiengänge, die einen beruflich verwertbaren Zwischenabschluss erlauben und in angemessener Studienzeit absolvierbar sind. Link zum Original
Die Studienbedingungen sollen durch bessere Bibliotheksausstattung, Tutorien und Studienberatung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Studien bedingungen müssen verbessert werden (Bibliotheksausstattung, Tutorien, fachliche Studienberatung), damit Regelstudienzeiten zu erreichen sind. Link zum Original
Verwaltung und Selbstverwaltung der Hochschulen sollen zur Stärkung dezentraler Entscheidungsebenen reorganisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltung und die Selbstverwaltung zur Stärkung der dezentralen Entscheidungsebenen müssen reorganisiert werden, damit Ressourcenverantwortung wahrgenommen werden kann. Link zum Original
Private Einrichtungen zur Kinderbetreuung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
private Einrichtungen zur Kinderbetreuung zu fördern, denn diese können oft besser auf die Bedürfnisse der Eltern hinsichtlich der Öffnungszeiten und der Art der Betreuung eingehen Link zum Original
In der Tagespflege sollen marktwirtschaftliche Instrumente eingeführt und eine freiberufliche Tätigkeit von Tagesmüttern steuerlich ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
marktwirtschaftliche Instrumente bei der Tagespflege einzuführen, mit dem Ziel der Entwicklung einer freiberuflichen Tätigkeit der Tagesmütter in der Steuergesetzgebung Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen zu schaffen Link zum Original
Krippen- und Hortplätze sollen bedarfsgerecht, kostenlos und mit familienfreundlichen Öffnungszeiten bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
eine ausreichende, das heißt am tatsächlichen Bedarf orientierte, kostenlose Bereitstellung von Krippen und Hortplätzen mit familienfreundlichen Öffnungszeiten Link zum Original
Elementarplätze im Sechs- und Acht-Stunden-Bereich sollen bedarfsgerecht und kostenlos bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
eine bedarfsgerechte, kostenlose Bereitstellung von Elementarplätzen im Sechs- und Acht - Stunden Bereich Link zum Original
Die Ämter für soziale Dienste sollen durchschaubare Vergabekriterien für Betreuungsplätze anwenden.
Wortlaut im Programm
durchschaubare Vergabekriterien bei den Ämtern für soziale Dienste Link zum Original
Die Bedingungen für Tagesmütter und -väter sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Bedingungen für Tagesmütter und -väter, sowie regelmäßige Kontrollen dieser Betreuungsstellen Link zum Original
Tagesmütter und -väter sollen regelmäßig kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Bedingungen für Tagesmütter und -väter, sowie regelmäßige Kontrollen dieser Betreuungsstellen Link zum Original
Eine Kita-Card soll als Instrument für marktwirtschaftliche Verhältnisse in der Kinderbetreuung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P befürwortet die Kita - Card als Instrument zur Schaffung marktwirtschaftlicher Verhältnisse im Bereich der Kinderbetreuung. Eltern sollen und müssen durch ihre Nutzung in die Lage versetzt werden, Einfluss zu nehmen auf Öffnungszeiten, pädagogische Konzepte und Platzangebote. Link zum Original
Eltern sollen über die Kita-Card Einfluss auf Öffnungszeiten, pädagogische Konzepte und Platzangebote nehmen können.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P befürwortet die Kita - Card als Instrument zur Schaffung marktwirtschaftlicher Verhältnisse im Bereich der Kinderbetreuung. Eltern sollen und müssen durch ihre Nutzung in die Lage versetzt werden, Einfluss zu nehmen auf Öffnungszeiten, pädagogische Konzepte und Platzangebote. Link zum Original
Jedem Kind soll unabhängig vom Einkommen der Eltern der Besuch einer Kindertageseinrichtung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Jedem Kind muss - unabhängig vom Einkommen seiner Eltern - der Besuch einer Kindertageseinrichtung ermöglicht werden. Link zum Original
Die psychologische und psychiatrische Hilfe für schwierige Schüler soll wieder dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
die psychologische und psychiatrische Hilfe für schwierige Schüler wieder dezentralisieren Link zum Original
Verhaltensauffälligen Schülern soll wieder schnell und wirksam geholfen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will dafür sorgen, dass in Zukunft verhaltensauffälligen Schülern wieder schnell und wirksam geholfen werden kann. Link zum Original
Der Sportunterricht an den allgemeinbildenden Schulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Sportunterricht an den allgemeinbildenden Schulen ausbauen Link zum Original
Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird eine Bildungsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Hamburg ein durch • eine Bildungsoffensive, • eine konsequente Haushaltssanierung, • eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsstruktur und Stadtentwicklung. Link zum Original
Die Bildungs- und Wissenschaftspolitik wird mit dem Ziel einer Spitzenposition reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Bildungs- und Wissenschaftspolitik in dieser Stadt muss mit dem Ziel, eine Spitzenposition bei Bildung und Wissenschaft einzunehmen, reformiert werden (vgl. Kapitel Bildung). Link zum Original
Ökologische Forschungsvorhaben an Hamburger Hochschulen und im Handwerk werden gefördert.
Wortlaut im Programm
neue Technologien für den Umweltschutz genutzt und ökologische Forschungsvorhaben an den Hamburger Hochschulen und im Handwerk gefördert werden, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.