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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 27 von 562 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 63Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 27
Kulturpolitik soll Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für künstlerische Aktivitäten fördern.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik hat die Aufgabe, Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für künstlerische Aktivitäten zu fördern. Link zum Original
Hamburg soll den ausländischen Mitbürgern die Ausübung ihrer kulturellen Gebräuche ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Freie und Hansestadt Hamburg kann ihrem guten Ruf als weltoffene Stadt am besten dadurch Rechnung tragen, dass sie den bei uns lebenden ausländischen Mitbürgern die Ausübung ihrer jeweiligen kulturellen Gebräuche ermöglicht. Link zum Original
Hamburg soll im Metropolenwettbewerb seine Stärken im Kulturbereich herausstellen und neue Schwerpunkte entwickeln.
Wortlaut im Programm
Hamburg steht im direkten Metropolenwettbewerb mit Berlin und muss seine Stärken im Kulturbereich herausstellen und neue Schwerpunkte entwickeln. Ohne deutlich stärkeres staatliches Engagement kann dieser Wettbewerb nicht erfolgreich bestritten werden. Link zum Original
Das staatliche Engagement für Kultur soll deutlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg steht im direkten Metropolenwettbewerb mit Berlin und muss seine Stärken im Kulturbereich herausstellen und neue Schwerpunkte entwickeln. Ohne deutlich stärkeres staatliches Engagement kann dieser Wettbewerb nicht erfolgreich bestritten werden. Link zum Original
Die Kulturfinanzierung soll neu strukturiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will: • eine l'Jeustrukturierung der Kulturfinanzierung. Link zum Original
Angemessene Rahmenbedingungen sollen ein attraktives Angebot öffentlicher Theater, Museen und Kulturdenkmäler unterstützen.
Wortlaut im Programm
Angemessene Rahmenbedingungen sollen ein attraktives Angebot im Bereich der öffentlichen Theater, Museen und Kulturdenkmäler unterstützen. Link zum Original
Auch im Kulturbereich wird auf Privatisierung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen auch im Kulturbereich auf Privatisierung. Link zum Original
Kultursponsoring soll durch steuerliche Begünstigung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Sponsoring soll durch die Möglichkeit steuerlicher Begünstigung gefördert werden. Link zum Original
Die Staatstheater sollen verstärkt gefördert werden, insbesondere zur Nachwuchsförderung und für europäisch ausgerichtete Festspielwochen.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Förderung der Staatstheater, insbesondere zur Nachwuchsförderung und als Beitrag zur Initiierung von Festspielwochen, die Hamburg und seine Beziehungen zum gesamten Europa in den Mittelpunkt stellen Link zum Original
Private Theater sollen verstärkt gefördert werden, um Spielstätten zu modernisieren und das Angebot auszuweiten.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Förderung privater Theater mit dem Ziel, in Mehrjahresprogrammen Spielstätten ,zu modernisieren und die Angebotsvielfalt auszuweiten Link zum Original
Für die Jugendkulturarbeit sollen neue Konzepte entwickelt werden, um Jugendliche an kulturelle Angebote heranzuführen.
Wortlaut im Programm
neue Konzepte im Bereich der Jugendkulturarbeit, mit dem Ziel, Jugendliche und Heranwachsende an kulturelle Angebote heranzuführen Link zum Original
Jugendkunstschulen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Jugendkunstschulen, angelehnt an die Wettbewerbe "Jugend forscht" oder "Jugend musiziert" Link zum Original
Die Förderung von Kulturinitiativen soll auf Bezirks- und Ortsamtsebene dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Dezentralisierung der Förderung von Kulturinitiativen auf Bezirks- und Ortsamtsebene Link zum Original
Der Etat der Hamburger Bücherhallen soll erhöht werden, um die Zahl der Bücherhallen wieder zu steigern.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung des Etats der Hamburger Bücherhallen, mit dem Ziel, die Anzahl der Bücherhallen wieder zu erhöhen Link zum Original
Eine privatwirtschaftlich organisierte Agentur soll Kontakte zwischen privaten Geldgebern und Künstlern vermitteln.
Wortlaut im Programm
die Ermutigung privater Finanzierung für kulturelle Veranstaltungen, durch die Initiierung einer privatwirtschaftlich organisierten freien Agentur, die den Kontakt zwischen privaten Geldgebern und den Künstlern vermittelt Link zum Original
Brachliegende Räume sollen als Übungs- und Spielstätten für junge Musiker, Theaterinitiativen und bildende Künstler bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung von brachliegenden Räumen zur Ausweitung des Übungs- und Spielstättenangebots für junge Musiker, Theaterinitiativen und bildende Künstler Link zum Original
Die Vielfalt der Kinoangebote soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
der Erhalt der Vielfalt der Kinoangebote. Link zum Original
Die Politik soll sich aus den Inhalten des Kulturbetriebs heraushalten.
Wortlaut im Programm
Aus den Inhalten des Kulturbetriebs muss sich die Politik heraushalten. Link zum Original
Private sollen zur Mitfinanzierung kultureller Einrichtungen und Ereignisse motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Gerade aus diesem Grund müssen Private motiviert und ermutigt werden, kulturelle Einrichtungen und Ereignisse mitzufinanzieren. Link zum Original
Geeignete Bücherhallen sollen zu kulturellen Stadtteilmittelpunkten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Geeignete Bücherhallen sollen zu kulturellen Stadtteilmittelpunkten ausgebaut werden. Link zum Original
Dem Denkmalschutz soll größere Bedeutung zukommen.
Wortlaut im Programm
Dem Denkmalschutz soll größere Bedeutung zukommen. Link zum Original
Für den Denkmalschutz sollen neben erhöhten Mitteln der Kulturbehörde Mittel der Baubehörde in gleicher Höhe bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dem Denkmalschutz soll größere Bedeutung zukommen. Neben den anteilig erhöhten Etatmitteln der Kulturbehörde müssen in gleicher Höhe Etatmittel der Baubehörde zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Hamburgische Anstalt für Medien wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Hamburgische Anstalt für Medien (HAM) abschaffen. Link zum Original
Für Zulassung und Kontrolle privater Rundfunkveranstalter wird eine bundeseinheitliche Stelle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher fordern die Liberalen zur Verbesserung der Investitionssicherheit, dass für die Zulassung und Kontrolle privater Rundfunk- und Fernsehveranstalter eine bundeseinheitliche Stelle geschaffen wird. Link zum Original
Die Kabelbelegung wird künftig durch die Netzbetreiber vorgenommen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll die Kabelbelegung, wie für das digitale Fernsehen bereits im Rundfunkstaatsvertrag geregelt durch die Netzbetreiber vorgenommen werden. Link zum Original
Eine bundeseinheitliche Vielfaltskontrolle findet nur noch in Streitfällen statt.
Wortlaut im Programm
Eine r bundeseinheitliche Vielfaltskontrolle soll nur noch in Streitfällen stattfinden. Link zum Original
Hamburg soll in die Kulturförderung investieren, um im Wettbewerb mit Berlin zu bestehen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss Hamburg in den Bereichen Unternehmensansiedlung und Kulturförderung investieren, um sich dem· verschärfenden Wettbewerb mit Berlin erfolgreich stellen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.