Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · beschlossen 22.04.2012 · Original
Das Programm enthält 61 von 615 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 61
Die Soziale Marktwirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich entwickeln wir neue Visionen für die Freiheitsordnungen unserer Gesellschaft in Deutschland und Europa: Für eine starke Soziale Marktwirtschaft, für einen eue Bürgerdemokratie und einen fairen, schuldenfreien Staat. Link zum Original
Probleme sollen durch innovatives Wachstum, nachhaltige Entwicklung und neue Chancen gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Wir hingegen wollen Probleme lösen. Durch innovatives Wachstum, durch nachhaltige Entwicklung, durch neue Chancen. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft soll internationalisiert werden, um ihre Grundlagen im Zeitalter globaler Märkte zu verteidigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Soziale Marktwirtschaft internationalisieren, um im Zeitalter globaler Märkte und globaler Finanzströme die Grundlagen unserer Wirtschaftsordnung zu verteidigen. Link zum Original
Das Haftungsprinzip soll wieder gelten: Wer den Nutzen hat, trägt auch das Risiko.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Haftung muss wieder Geltung bekommen. Wer den Nutzen hat, der muss auch das Risiko tragen. Link zum Original
Für Banken sollen die gleichen Regeln gelten wie für alle anderen.
Wortlaut im Programm
Gleiche Regeln gelten für alle – auch für die Banken. Link zum Original
Eine strenge Marktregulierung soll sicherstellen, dass die Folgen wirtschaftlichen Scheiterns die Verantwortlichen treffen und nicht die Allgemeinheit.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft brauchen wir strenge Regulierung, eine starke Ordnung des Marktes, damit die Folgen wirtschaftlichen Scheiterns die Verantwortlichen treffen, nicht die Allgemeinheit. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft soll von bevormundenden Einschränkungen befreit werden.
Wortlaut im Programm
Zudem befreien wir die Soziale Marktwirtschaft von den vielen kleinen Fesseln der Bevormundung. Link zum Original
Wohlstand muss zuerst durch Wachstum geschaffen werden, bevor über seine Verteilung gestritten wird.
Wortlaut im Programm
Für uns Liberale steht fest: Zunächst muss der Wohlstand von morgen durch das Wachstum einer offenen Bürgergesellschaft geschaffen werden, dann erst kann man über seine Verteilung streiten. Link zum Original
Wirtschaftliche Machtmonopole werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In bewährter Tradition stehen wir gegen Zwang und Dominanz einer herrschenden Mehrheit, gegen Bevormundung und Nivellierung, gegen Anpassungsdruck und wirtschaftliche Machtmonopole. Link zum Original
Leistungsgerechtigkeit und persönliche Haftung als Eigenverantwortung sollen in Sozialer Marktwirtschaft, Politik und Gesellschaft wieder stärker gelten.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsgerechtigkeit und das Prinzip der persönlichen Haftung sind zwei Seiten der Eigenverantwortung. Ihr wollen wir in der Sozialen Marktwirtschaft ebenso wie in der Politik und Gesellschaft wieder stärkere Geltung verschaffen. Link zum Original
Rahmenbedingungen für fairen Wettbewerb am Markt werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die stetige Suche nach einer besseren Zukunft braucht deshalb viele verschiedene, dezentrale Freiräume für Experimente, für Versuch und Irrtum. Für diese Suche schaffen wir die Rahmenbedingungen: für den fairen Wettbewerb am Markt, für die Selbstorganisation und Kooperation der Bürgergesellschaft, durch die demokratische Offenheit für Ideen und Alternativen auf allen Ebenen in Gesellschaft und Parlamenten und die Freiheit der Wissenschaft. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft wird als Ordnungsrahmen für Wachstum und Wohlstand gestaltet.
Wortlaut im Programm
In wirtschaftsli beraler Tradition gestalten wir die Soziale Marktwirtschaft als Ordnungsrahmen für Wachstum und Wohlstand. Link zum Original
Ein neuer Wachstumsbegriff wird angestrebt, nach dem wirtschaftliches Wachstum kein Selbstzweck und nicht jede Form von Wachstum akzeptabel ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen neuen Wachstumsbegriff: Wir wissen, dass wirtschaftliches Wachstum kein Ziel in sich ist und nicht jede Form von Wachstum akzeptabel. Link zum Original
Wirtschaftswachstum wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen treten für Wirtschaftswachstum ein. Link zum Original
Wachstum soll als Mittel dienen, Wohlstand und Lebensqualität dauerhaft zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wachstum ist kein Selbstzweck, sondern Mittel für mehr Freiheit. Ziel ist es, durch Wachstum Wohlstand und Lebensqualität auf Dauer gewährleisten zu können. Link zum Original
Das Bruttoinlandsprodukt bleibt als klar messbare Größe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als klare messbare Größe zu erhalten, daneben aber auch Indikatoren über andere Faktoren von Wohlstand und Lebensqualität mehr Beachtung zu schenken. Link zum Original
Indikatoren für andere Faktoren von Wohlstand und Lebensqualität erhalten mehr Beachtung.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als klare messbare Größe zu erhalten, daneben aber auch Indikatoren über andere Faktoren von Wohlstand und Lebensqualität mehr Beachtung zu schenken. Link zum Original
Ein nachhaltiges, verantwortliches und systemisch intelligentes Wachstum wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein nachhaltiges, verantwortliches und systemisch intelligentes Wachstum. Link zum Original
Die Innovationskraft der Marktwirtschaft soll in den Dienst des Fortschritts gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Innovationskraft der Marktwirtschaft in den Dienst des Fortschritts stellen. Link zum Original
Neue Forschungseinrichtungen und Produktionsstätten werden als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Forschungseinrichtungen und Produktionsstätten, leistungsfähige Verkehrswege, effiziente Anlagen für regenerative und konventionelle Energie, moderne Stromnetze und flächendeckend einen schnellen Internetzugang. Link zum Original
Deutschland soll als Industrie- und Forschungsstandort erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Deutschland als Industrie- und Forschungsstandort erhalten und ausbauen. Link zum Original
Verlässlichkeit und Rechtssicherheit sollen für alle gelten, insbesondere für Investoren in Deutschland.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verlässlichkeit und Rechtssicherheit für alle – auch und gerade für diejenigen, die durch ihre Investitionen in Deutschland Zukunft schaffen. Link zum Original
Deutschland soll Industriestandort bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Deutschland Industriestandort bleibt. Link zum Original
Privates Eigentum ist notwendige Bedingung für Freiheit und Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Privates Eigentum ist notwendige Bedingung für Frei heit und Verantwortung in der Gesellschaft. Link zum Original
Der Staat soll eine dynamische Eigentumsordnung schaffen, die allen Chancen auf Eigentum bietet und Eigentumsunterschiede nicht über Generationen zementiert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig verpflichtet die Garantie des privaten Eigentums den Staat, eine dynamische Eigentumsordnung zu schaffen. Diese gewährleistet zwar allen Bürgern Chancen, Eigentum zu schaffen, trägt aber nicht dazu bei, Eigentumsunterschiede über Generationen hinaus zu zementieren. Link zum Original
Zwangsquoten im Gesellschaftsrecht werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen wie Zwangsquoten im Gesellschaftsrecht si nd mit unserer Vorstellung von Privatrecht nicht vereinbar. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft ist die maßgebliche Werteordnung für die Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Soziale Marktwirtschaft ist die liberale Werteordnung für die Wirtschaft. Link zum Original
Sozialer Ausgleich und Wettbewerb sind die konstituierenden Elemente der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die konstituierenden Elemente der Sozialen Marktwirtschaft sind deshalb sozialer Ausgleich und Wettbewerb. Link zum Original
Die Regeln der staatlichen Rahmenordnung des Marktes sollen für alle gleich gelten.
Wortlaut im Programm
Das Marktgeschehen wird durch die staatliche Rahmen ordnung reguliert. Ihre Regeln müssen für alle gleich gelten. Link zum Original
Der Staat soll Schiedsrichter und nicht Mitspieler im Markt sein.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist Schiedsrichter, nicht Mitspiele r. Link zum Original
Kommunal- und Staatsunternehmen werden als wettbewerbsverzerrend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kommunal- und Staatsunternehmen verzerren den Wettbewerb. Link zum Original
Die Bankenaufsicht soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer Stärkung der Bankenaufsicht. Link zum Original
Unabhängige Banken gelten als unabdingbarer Teil des Finanzsystems.
Wortlaut im Programm
Unabhängige Banken sind für Liberale unabdingbarer Teil unseres Finanzsystems. Link zum Original
Unbegrenzte Existenzgarantien für Marktteilnehmer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unbegrenzte Existenzgarantien für Marktteilnehmer führen zu Verantwortungslosigkeit und behindern die Selbstregulierung des Marktes. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft von Eigentümern.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Gesellschaft von Eigentümern, und deshalb wird Eigentum durch unsere Verfassung geschützt. Link zum Original
Eigentum verpflichtet zu Pflege und verantwortungsbewusstem Verhalten.
Wortlaut im Programm
Eigentum stellt aber auch eine Verpflichtung zu sei ner Pflege und zu einem verantwortungsbewussten Verhalten dar. Eigentum verpflichtet. Link zum Original
Eigentumsschutz, Durchsetzung von Wettbewerb und individuelle Haftung gehören in der Sozialen Marktwirtschaft untrennbar zusammen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Eigentums, die Durchsetzung und Erhaltung von Wettbewerb sowie der Grundsatz individueller Haftung sind deshalb in der Sozialen Marktwirtschaft untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Bürger sollen nicht vom Markt abgeschirmt werden.
Wortlaut im Programm
Im Geist der Sozialen Marktwirtschaft wollen wir die Bürger nicht vom Markt abschirmen. Link zum Original
Mündige Verbraucher sollen selbstbestimmt am Markt entscheiden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr wollen wir, dass der mündige und eigenverantwortliche Verbraucher selbstbestimmt am Markt entscheidet. Link zum Original
Von Unternehmen wird erwartet, dass sie sich als gute Mitbürger um gesellschaftliche Akzeptanz bemühen.
Wortlaut im Programm
Und auch wenn Unternehmen in erster Linie für den finanziellen Gewinn arbeiten, erwarten wir von ihnen, dass sie sich nicht nur als Unternehmen, sondern gleichzeitig als „gute Mitbürger“ begreifen, die sich um gesellschaftliche Akzeptanz bemühen. Link zum Original
Für größere Investitionen soll der Dialog mit der Öffentlichkeit gesucht werden, um gesellschaftlichen Konsens zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Größere Investitionen erfordern ein konstruktives Klima und einen gesellschaftlichen Konsens. Dazu brauchen wir den Dialog mit der Öffentlichkeit. Link zum Original
Wirtschaftspolitik und effizienter Verbraucherschutz gelten als vereinbar.
Wortlaut im Programm
Liberale Wirtschaftspolitik und effizienter Verbraucherschutz sind kein Gegensatz, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Link zum Original
Verbraucher sollen einen Rechtsrahmen erhalten, der ihnen im Streitfall Rechtsdurchsetzung ermöglicht und sie vor Betrügern schützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb benötigt der mündige Verbraucher einen Rechtsrahmen, der ihm im Streitfall eine Möglichkeit zur Rechtsdurchsetzung gibt und ihn wirksam vor Betrügern schützt. Link zum Original
Teilhabe am Wohlstand soll sich vor allem am Wettbewerbs- und Leistungsprinzip orientieren.
Wortlaut im Programm
Fairness bestimmt unsere Vorstellungen zur Teilhabe am Wohlstand. Wir setzen dabei in erster Linie auf das Bekenntnis zum Wettbewerbs- und Leistungsprinzip. Link zum Original
Die Regeln der Wirtschaft wie das Kartellrecht sollen erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, die Regeln der Wirtschaft wie das Kartellrecht zu erneuern. Link zum Original
Schädliche Finanzgeschäfte sollen durch Haftung begrenzt oder gesetzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
„Schädliche“ Geschäfte werden besser durch Haftung begrenzt oder gesetzlich verboten. Link zum Original
Der Staat soll Risiken durch Haftung begrenzen.
Wortlaut im Programm
Der Staat als Ordnungsmacht muss Risiken durch Haftung und Marktmacht durch funktionierenden Wettbewerb begrenzen. Link zum Original
Der Staat soll Marktmacht durch funktionierenden Wettbewerb begrenzen.
Wortlaut im Programm
Der Staat als Ordnungsmacht muss Risiken durch Haftung und Marktmacht durch funktionierenden Wettbewerb begrenzen. Link zum Original
Banken und Unternehmen sollen nicht so systemrelevant werden, dass ihre Pleite ein Land oder die Weltwirtschaft in die Krise stürzt.
Wortlaut im Programm
Keine Bank und kein Unternehmen dürfen so relevant werden, dass bei einer Pleite ein Land oder gar die Weltwirtschaft in eine Krise stürzt. Link zum Original
Finanzmärkte sollen frei, aber nicht ungezügelt sein.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen setzen uns für freie, aber nicht für ungezügelte Finanzmärkte ein. Hierzu gehören klare Regeln, die das Prinzip der Verursacherhaftung einschließen. Link zum Original
Für Finanzmärkte sollen klare Regeln mit dem Prinzip der Verursacherhaftung gelten.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen setzen uns für freie, aber nicht für ungezügelte Finanzmärkte ein. Hierzu gehören klare Regeln, die das Prinzip der Verursacherhaftung einschließen. Link zum Original
Der Staat soll verhindern, dass einzelne Marktteilnehmer das Gleichgewicht der Märkte nachhaltig stören.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Staates ist es zu verhindern, dass einzelne Marktteilnehmer das Gleichgewicht der freien Märkte nachhaltig stören. Link zum Original
Die Folgen wirtschaftlichen Scheiterns sollen die Verantwortlichen tragen, nicht die Allgemeinheit.
Wortlaut im Programm
Aufgabe einer liberalen Wirtschaftspolitik ist es aber auch, dafür zu sorgen, dass die Folgen wirtschaftlichen Scheiterns die hierfür Verantwortlichen treffen, nicht die Allgemeinheit. Link zum Original
Wirtschaftlicher Misserfolg von Unternehmen und Banken soll zur Insolvenz statt zu staatlicher Subvention oder Rettung führen.
Wortlaut im Programm
Die Folge wirtschaftlichen Misserfolges muss die Insolvenz, nicht eine staatliche Subvention oder Rettung sein. Dies gilt für Staaten wie für Unternehmen und insbesondere auch für Banken. Link zum Original
Das Auseinanderdriften von Real- und Finanzwirtschaft soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir Liberalen das Auseinanderdriften von Real- und Finanzwirtschaft stoppen und sie stattdessen wieder zusammenführen. Link zum Original
Der Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft soll wieder ins Zentrum der Finanzmärkte gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, den Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft wieder in den Mittelpunkt der Finanzmärkte zu stellen und Schulden zu begrenzen. Link zum Original
Die mittelständischen Tugenden sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen wollen diese mittelständischen Tugenden stärken. Link zum Original
Einzelne Unternehmensgruppen sollen nicht bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei ausdrücklich nicht einzelne Untern ehmensgruppen bevorzugen, sondern das gesamte wirtschaftliche Herz unseres Landes beleben. Link zum Original
Die Rolle von Eigentümern und Aktionären gegenüber dem Management großer Konzerne soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne wollen wir auch bei großen Konzernen die Rolle der Eigentümer und Aktionäre gegenüber dem Management stärken. Link zum Original
Die öffentliche Akzeptanz für den globalen Wettbewerb und seine Vorteile soll wachsen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig braucht es mehr öffentliche Akzeptanz für den globalen Wettbewerb und seine Vorteile. Link zum Original
Der europäische Binnenmarkt soll vollendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den europäischen Binnenmarkt vollenden, die gemeinsame Agrarpolitik stärker an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit ausrichten und Europas Führungsrolle in den Schlüsselbereichen von Forschung, Technologie und Dienstleistungen stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.