Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Grundsatzprogramm · Original
Das Programm enthält 34 von 490 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 34
Der Finanzmarkt soll reguliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER setzen uns deshalb für eine Regulierung des Finanzmarktes und eine stärkere Finanzaufsicht ein, die Risiken minimiert und stabile Banken garantiert. Link zum Original
Die Finanzaufsicht soll gestärkt werden, um Risiken zu minimieren und stabile Banken zu garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER setzen uns deshalb für eine Regulierung des Finanzmarktes und eine stärkere Finanzaufsicht ein, die Risiken minimiert und stabile Banken garantiert. Link zum Original
Banken sollen auf ihre Systemrelevanz überprüft und die Bankenregulierung optimiert werden.
Wortlaut im Programm
(1) Banken müssen auf ihre „Systemrelevanz“ überprüft und eine optimierte Bankenregulierung sichergestellt werden. Link zum Original
Die Vorschriften sollen so gestaltet werden, dass keine Bank ein Systemrisiko darstellen kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Vorschriften dahingehend ausgestalten, dass keine Bank ein Systemr isiko darstellen kann. Link zum Original
Die Haftung von realwirtschaftlich orientierten Banken und Investmentbanken soll getrennt werden.
Wortlaut im Programm
(2) Wir FREIEN WÄHLER wollen eine Haftungstrennung in eine realwir tschaftlich orientierte Bankwirtschaft und Investmentbanken. Link zum Original
Die Verlustrisiken spekulativer Investmentbanken sollen besonders kontrolliert werden, damit sie die Geldversorgung der Realwirtschaft nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Die Ve rlustrisiken bei den spekulativen Investmentbanken dürfen die Geldve rsorgung der Realwirtschaft nicht beeinträchtigen und bedürfen deshalb einer besonderen Kontrolle. Link zum Original
Steuerzahler sollen nicht für Verluste privater Banken haften.
Wortlaut im Programm
Steuerzahler dürfen nicht für Verluste privater Banken herangezogen werden. Link zum Original
Bankvorstände sollen persönlich und mit ihrem Privatvermögen für die Geschäfte ihrer Bank haften.
Wortlaut im Programm
(3) Vorstände einer Bank sollen für die Geschäfte ihrer Banken persönlich Verantwortung tragen und prinzipiell wie Gesellschafter von Unternehmen mit ihrem Privatvermögen haften. Link zum Original
Verdienste und Boni von Bankmanagern sollen angemessen sein und an den langfristigen Erfolg der Bank gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verdienste und Boni sollen ethisch angemessen sein und an den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der Bank gekoppelt werden. Link zum Original
Bankgeschäfte sollen mit einer dem tatsächlichen Risiko entsprechenden Eigenkapitalquote unterlegt werden.
Wortlaut im Programm
(4) Die Geschäfte von Banken und Finanzinstitutionen müssen mit einer Eigenkapitalquote unterlegt werden, die dem tatsächlichen Risiko entspricht. Link zum Original
Für hochriskante Geschäfte sollen deutlich höhere Eigenkapitalquoten gelten.
Wortlaut im Programm
Bei hochriskanten Geschäften halten wir deutlich höhere E igenkapitalquoten für notwendig. Link zum Original
Unnötige Kreditklemmen für Mittelstand und Kommunen sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
(5) Wir FREIE N WÄHLER wollen unnötige Kreditklemmen für den Mittelstand und die Kommunen vermeiden. Link zum Original
Die Spielräume für regional tätige Kreditinstitute sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Spielräume für regional tätige Kreditinstitute müssen weiterhin erhalten bleiben. Link zum Original
Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollen als Säulen der Bankenstruktur auch gegenüber EU-Vorgaben erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Sparkassen und Genossenschaftsbanken als tragende Stützen des deutschen Dreisäulenmodells der Bankenstruktur müssen erhalten bleiben. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf EU -Vorgaben und stärkerer Bankenregulierung. Link zum Original
Insolvente Banken sollen im Regelfall abgewickelt werden.
Wortlaut im Programm
(6) Insolvente Banken sollen im Regelfall abgewickelt werden. Dafür wollen wir die Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik setzt auf Wettbewerb und Leistungsprinzip in der sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Als Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft setzen wir FREIEN WÄHLER auf den Wettbewerb, auf die Tarifautonomie und das Leistungsprinzip. Link zum Original
Der Schutz des Eigentums und die unternehmerische Entscheidungsfreiheit haben hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Eigentums und die unternehmerische Entscheidungsfreiheit genießen für uns einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Die Wirtschaft wird von übermäßigen Belastungen befreit.
Wortlaut im Programm
Um die unternehmerische Freiheit auch künftig sicherzustellen, muss die Wirtschaft von übermäßigen Belastungen befreit werden. Link zum Original
Die Rolle des Staates in der Wirtschaftspolitik beschränkt sich grundsätzlich auf die Festsetzung von Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Deswegen soll sich die Rolle des Staates in der Wirtschaftspolitik grundsätzlich auf die Festsetzung von Rahmenbedingungen beschränken. Link zum Original
Soziale Bedürfnisse der Menschen sollen im unternehmerischen Handeln eine tragende Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Neben Gewinn und Erfolg sollen auch die Menschen mit ihren sozialen Bedürfnissen eine tragende Rolle im unternehmerischen Denken und bei wirtschaftlichen Entscheidungen einnehmen. Link zum Original
Übermäßige Belastungen für Unternehmen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um unternehmerischer Kreativität auch künftig Freiheiten zu ermöglichen, müssen übermäßige Belastungen abgeschafft werden. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik strebt eine ausgewogene Unternehmensstruktur an, in der Unternehmen jeder Größe soziale und regionale Verantwortung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Unsere Wirtschaftspolitik sieht eine ausgewogene Struktur vor, in der sich die Unternehmen - unabhängig von ihrer Größe - gegenseitig respektieren und soziale wie regionale Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Das Handwerk wird durch Neuregelungen nicht zusätzlich belastet.
Wortlaut im Programm
Bei Neuregelungen ist darauf zu achten, dass das Handwerk nicht zusätzlich belastet wird. Die bestehenden Rahmenbedingungen müssen verbessert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für das Handwerk werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Bei Neuregelungen ist darauf zu achten, dass das Handwerk nicht zusätzlich belastet wird. Die bestehenden Rahmenbedingungen müssen verbessert werden. Link zum Original
Der Automobilstandort Deutschland wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER wollen den Automobilstandort Deutschland auch für die Zukunft sichern. Link zum Original
Verbraucherschutzpolitik zielt auf gut informierte und mündige Bürger.
Wortlaut im Programm
Das Ziel unserer Verbraucherschutzpolitik ist der gut informierte und mündige Bürger. Link zum Original
Ein Rechtsrahmen für die effektive Durchsetzung von Verbraucherrechten mit klaren Regeln und Transparenz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern einen geeigneten Rechtsrahmen für die effektive Durchsetzung der Verbraucherrechte. Dazu bedarf es klarer Regeln und Transparenz. Link zum Original
Verbraucherrechte sollen für Bürger ohne großen Aufwand überschaubar sein.
Wortlaut im Programm
Die Bürger müssen ohne großen Aufwand ihre Verbraucherrechte überblicken können. Link zum Original
Verwaltung und Unternehmen werden durch Verbraucherschutzregeln nicht bürokratisch überlastet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig gilt es zu verhindern, Verwaltung und Unternehmen durch bürokratische Regelungen zu überlasten. Link zum Original
Gesetzliche Verbraucherschutzvorgaben kommen zum Einsatz, wenn Selbstregulierung nicht funktioniert.
Wortlaut im Programm
Gesetzliche Vorgaben sind allerdings dann notwendig, wenn eine Selbstregulierung nicht funktioniert. Link zum Original
Im Finanzmarkt und in der digitalen Welt werden verbraucherfreundliche Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vor allem im Bereich des Finanzmarktes und in der digitalen Welt sind verbraucherfreundliche Regelungen notwendig. Link zum Original
Die Verbraucherinformationen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine klare Lebensmittelkennzeichnung und bessere Verbraucherinformationen. Link zum Original
Eine europäische Wirtschaftsordnung nach den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft fördert mittelständische, dezentrale und regionale Strukturen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine europäische Wirtschaftsordnung nach den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft ein, die mittelstandsorientierte, dezentrale und regionale Wirtschaftsstrukturen fördert. Link zum Original
Im EU-Binnenmarkt herrscht freier Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen freien Wettbewerb im EU -Binnenmarkt, wobei gleichzeitig die Reduzierung unnötiger Bürokratie und Vereinfachung der Rechtsanwendung sichergestellt werden muss. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.