Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Grundsatzprogramm · beschlossen 22.04.2012 · Original
Das Programm enthält 72 von 615 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 72
Jeder Mensch soll faire Chancen haben, seine Talente zu entfalten, von eigener Arbeit zu leben und nach eigener Façon glücklich zu werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt zunächst: Jeder Mensch soll faire Chancen haben, seine eigenen Talente und Ideen entfalten, von seiner eigenen Arbeit leben und nach eigener Façon glücklich werden zu können. Link zum Original
Jeder Versuch, die Lebensentscheidungen Einzelner einzugrenzen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen wenden wir uns – in der Tradition des Bürgerrechtsli beralismus – gegen jeden Versuch, die Lebensentscheidungen Einzelner einzugrenzen. Link zum Original
Jeder soll unabhängig von Neigungen, Herkunft und persönlichen Orientierungen gleiche Rechte und Pflichten haben.
Wortlaut im Programm
Jeder soll die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten haben, unabhängig von seinen Neigungen, seiner Herkunft, seinen privaten und persönlichen Orientierungen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll verbessert werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kinderbetreuung besser gestalten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten. Link zum Original
Angestrebt wird ein modernes Gesellschaftsbild.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein modernes Gesellschaftsbild und ein vernünftiges Zuwanderungsgesetz, das unsere Gesellschaft bereichert. Link zum Original
Deutschland soll offen und liberal sein, statt sich hinter Grenzen und Gesetzen abzuschotten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns nicht hinter Grenzen, hinter unsichtbaren Mauern aus Gesetzen verbergen, sondern wir wollen ein offenes, ein neugieriges, ein liberales Deutschland. Link zum Original
Jeder Mensch soll faire Chancen haben, sich nach eigenen Talenten zu entfalten, von eigener Arbeit zu leben und nach eigener Façon glücklich zu werden.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll faire Chancen haben, sich gemäß der eigenen Talente und Ideen zu entfalten, von eigener Arbeit zu leben und nach eigener Façon glücklich zu werden. Link zum Original
Von jedem Einzelnen wird erwartet, seine Freiheit in Verantwortung für das eigene Leben, die Mitwelt, die Umwelt und die Nachwelt zu gebrauchen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig erwarten wir, dass jeder Einzelne seine Freiheit in Verantwortung für das eigene Leben und gegenüber der Mitwelt, der Umwelt sowie der Nachwelt gebraucht. Link zum Original
Freiheit, Fairness und Verantwortung gelten als Grundwerte der offenen Bürgergesellschaft.
Wortlaut im Programm
Freiheit, Fairness und Verantwortung sind deshalb die Grundwerte der offenen Bürgergesellschaft, denen liberale Politik verpflichtet ist. Link zum Original
Gefördert wird die solidarische Selbstorganisation der Bürgergesellschaft statt der Selbstbeschäftigung der Bürokratie.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine solidarische Selbstorganisation der Bürgergesellschaft, nicht die Selbstbeschäftigung der Bürokratie. Link zum Original
Vielfältige Lebensentwürfe und offene Biographien sollen begrüßt, gefördert und geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Vielfältige Lebensentwürfe und offene Biographien werden zur neuen Normalität. Liberale begrüßen, fördern und schützen diese Vielfalt. Link zum Original
Jeder soll eine faire Chance auf Selbstentfaltung erhalten, alle sollen sich an gleiche Regeln halten und jeder einen fairen Anteil an der Zukunftssicherung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Liberale sind überzeugt: Deutschland wird es dann gut gehen, wenn jeder eine faire Chance auf Selbstentfaltung bekommt, wenn alle sich an die gleichen Regeln halten und wenn jeder einen fairen Anteil an der Sicherung der Zukunft übernimmt. Link zum Original
Toleranz, freie Entscheidungen, die Emanzipation des Einzelnen und gesellschaftliche Vielfalt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Toleranz, für freie Entscheidungen, für die Emanzipation des Einzelnen und für die Vielfalt in der Gesellschaft. Link zum Original
Zwang, Dominanz einer herrschenden Mehrheit, Bevormundung, Nivellierung und Anpassungsdruck werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In bewährter Tradition stehen wir gegen Zwang und Dominanz einer herrschenden Mehrheit, gegen Bevormundung und Nivellierung, gegen Anpassungsdruck und wirtschaftliche Machtmonopole. Link zum Original
Männer und Frauen sollen wirklich gleichberechtigt sein.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen treten für ein Gesellschaftsbild ein, in dem Männer und Frauen wirklich gleichberechtigt sind. Link zum Original
Jeder Einzelne soll selbst über Form, Inhalt und Sinn seines Lebens entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Jeder Einzelne soll fähig sein, selbst über Form, Inhalt und Sinn seines Lebens zu entscheiden. Link zum Original
Vorschriften für die Lebensentscheidungen anderer Menschen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unser Misstrauen gilt all jenen, die anderen Menschen bestimmte Lebensentscheidungen vorschreiben wollen. Link zum Original
Alle Bürger sollen unabhängig von individuellen Voraussetzungen tatsächlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
Uns er Ziel ist die tatsächliche Teilhabe aller Bürger am Leben der Gesellschaft, unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Link zum Original
Die Lebenschancen der Menschen sollen erhalten bleiben und sich stets verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lebenschancen der Menschen nicht nur erhalten bleiben, sondern sich stets verbessern. Link zum Original
Eine Kultur der zweiten Chance gilt als fair und wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Fair ist ebenfalls eine Kultur der zweiten Chance. Link zum Original
Statt Gleichmacherei wird auf das Wettbewerbs- und Leistungsprinzip gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen nicht auf Gleichmacherei, sondern auf das Wettbewerbs- und Leistungsprinzip. Link zum Original
Fairness bedeutet nicht Gleichheit der Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
Fairness bedeutet nicht die Gleichheit von Ergebnis sen. Link zum Original
Die Chancen der Menschen auf Selbstentfaltung und sozialen Aufstieg werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
In der Tradition des sozialen Liberalismus gewährleisten wir die Chancen der Menschen auf Selbstentfaltung und sozialen Aufstieg. Link zum Original
Alle Menschen sollen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse haben. Link zum Original
Jeder Mensch soll die Chance haben, über sich selbst hinauszuwachsen.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll die Chance haben, über sich selbst hinauszuwachsen. Link zum Original
Soziale, kulturelle und ehrenamtliche Tätigkeiten gelten als ebenso wichtig wie Erwerbstätigkeit.
Wortlaut im Programm
Soziale, kulturelle und ehrenamtliche Tätigkeiten sind für die Gesellschaft unerlässlich und genauso wichtig wie die Erwerbstätigkeit. Link zum Original
Künftige Generationen sollen die gleichen Chancen auf Freiheit haben wie die heutigen Menschen.
Wortlaut im Programm
Künftige Generationen sollen gleiche Chancen auf Freiheit haben wie die Menschen heute. Link zum Original
Eine Gesellschaft, die Unterschiede einebnet, Herkunftsmerkmale zementiert und Entwicklungen bremst, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Gesellschaft, in der Unterschiede von Menschen und ihre Entscheidungen eingeebnet werden, in der Merkmale der Herkunft zementiert und Entwicklungen gebremst werden. Link zum Original
Diskriminierungen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur Diskriminierungen verhindern, sondern auch eine vielfältige Gesellschaft und Arbeitswelt fördern, in der tatsächlich jeder und jede eine reale Chance auf individuellen Aufstieg und Selbstentfaltung hat. Link zum Original
Eine vielfältige Gesellschaft und Arbeitswelt mit realen Aufstiegschancen für alle soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur Diskriminierungen verhindern, sondern auch eine vielfältige Gesellschaft und Arbeitswelt fördern, in der tatsächlich jeder und jede eine reale Chance auf individuellen Aufstieg und Selbstentfaltung hat. Link zum Original
Die dauerhafte Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf allen Ebenen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
So bejahen und unterstützen wir eine dauerhafte Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf allen Ebenen. Link zum Original
Vielfältige Lebensformen und Lebensentwürfe und damit ein angstfreies Anderssein sollen besonders geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik schützt in besonderem Umfang vielfältige Lebensformen und Lebensentwürfe – und damit ein angstfreies Anderssein. Link zum Original
Eine Mentalität, die Freiheit und Verantwortung an den Staat, an Massenorganisationen oder andere delegiert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Liberale wenden sich gegen eine Mentalität, in der Freiheit und Verantwortung delegiert werden – ob an den Staat, an Massenorganisationen oder den jeweils anderen. Link zum Original
Menschen sollen gestärkt werden, sich in einer offenen Wirtschaft und Gesellschaft zu bewähren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen stattdessen dahingehend stärken, sich in der Offenheit von Wirtschaft und Gesellschaft bewähren zu können. Link zum Original
Wer etwas unternimmt und einen Beitrag leisten will, soll Respekt und Unterstützung in einer neuen Kultur der Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wer etwas unternimmt und seinen Beitrag beisteuern möchte, verdient Respekt und Unterstützung in einer neuen Kultur der Anerkennung und Wertschätzung. Link zum Original
Die Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern ist ein verpflichtendes Gebot.
Wortlaut im Programm
Liberale fühlen sich dem Gebot der Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern verpflichtet. Link zum Original
Zwangsquoten für Frauen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deswegen sprechen wir Liberalen uns gegen Zwangsquo ten aus. Link zum Original
Die gezielte Förderung von Frauen soll künftig verstärkt werden, um echte Teilhabe zu verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Auch mit dem Aufbrechen dieser Strukturen muss in Zukunft die gezielte Förderung von Frauen verstärkt und so echte Teilhabe verwirklicht werden. Link zum Original
Jedes Kind hat das Recht, sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit zu entfalten.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat das Recht darauf, sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit zu entfalten. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Kindheit.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Kindheit und eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht auf eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Kindheit und eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung. Link zum Original
Der Staat schützt Kinder vor körperlicher und seelischer Vernachlässigung und fördert ihre Rechte.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Gemeinschaft schützt Kin der vor körperlicher und seelischer Vernachlässigung und fördert ihre Rechte. Link zum Original
Die Verantwortung für Kinder liegt zuerst bei den Eltern und erst dann bei Staat und Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
In der Verantwortung für ihre Kinder sehen Liberale zunächst die Eltern und erst dann Staat und Gesellschaft. Link zum Original
Staatliche Intervention ist zulässig, um Grundrechte und Schutz von Kindern gegenüber ihren Eltern zu sichern.
Wortlaut im Programm
Dennoch kann staatliche Intervention erforderlich sein, um die Grundrechte und den Schutz der Kinder gegenüber ihren Eltern zu sichern. Link zum Original
Alle Maßnahmen, die Kinder betreffen, müssen sich vorrangig am Kindeswohl und an bestmöglichen Entwicklungschancen orientieren.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen, die Kinder betreffen, müssen sich vorrangig am Wohl des Kindes und möglichst optimaler Entwicklungschancen für jedes einzelne Kind orientieren. Link zum Original
Allen Menschen soll die Entscheidung für eine Familie und Kinder ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen allen Menschen ermöglichen, sich für eine Familie und damit die Verantwortung für Kinder zu entscheiden. Link zum Original
Die Entscheidung für Kinder darf nicht zu Benachteiligung in Ausbildung, Beruf, Gesellschaft, Lebenskrisen oder im Alter führen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung für Kinder darf nicht zur Benachteiligung in Ausbildung, Beruf und Gesellschaft, in Lebenskrisen oder im Alter führen. Link zum Original
Der Staat soll die Entscheidung für Kinder durch eine familienfreundliche Infrastruktur erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll gegenüber den Anforderungen der Arbeitswelt einen geschützten Raum sichern und mithin die Entscheidung für Kinder durch eine familienfreundliche Infrastruktur erleichtern. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen mit flexiblem Angebot, Ganztagsangebote und andere Betreuungsformen sollen flächendeckend und bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört zuvorderst der flächendeckende bedarfsgerechte und vielseitige Ausbau von Kindertageseinrichtungen mit einem flexiblen Angebot, Ganztagsangebote und andere Formen der Betreuung. Link zum Original
Die Qualität frühkindlicher Betreuung soll verbessert werden, damit Einrichtungen ihrem Bildungsauftrag gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem quantitativen Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen muss aber auch die Qualität frühkindlicher Betreuung verbessert werden, damit die Einrichtungen ihrem Bildungsauftrag gerecht werden können. Link zum Original
Die Finanzierung der Kinderbetreuung hat Vorrang vor dem weiteren Ausbau familienpolitischer Transferzahlungen.
Wortlaut im Programm
Hier muss die Finanzierung der Kinderbetreuung Vorrang haben vor dem weiteren Ausbau familienpolitischer Transferzahlungen. Link zum Original
Der Staat schreibt den Menschen die Form ihres Zusammenlebens nicht vor.
Wortlaut im Programm
Aber wir schreiben den Menschen die Form ihres Zusammenlebens nicht vor. Link zum Original
Die Ehe soll allen Paaren offenstehen, auch gleichgeschlechtlichen.
Wortlaut im Programm
Alle Paare sollen die Ehe eingehen können. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebenspartner und Ehegatten sollen in Rechten und Pflichten gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Rechten und Pflichten machen wir keine Unterschiede zwischen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern und Ehegatten. Link zum Original
Die konkrete Ausgestaltung der eigenen Lebensgemeinschaft ist Privatsache.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung der eigenen Lebensgemeinschaft ist Privatsache. Link zum Original
Ein Rechtsinstitut „Verantwortungsgemeinschaft“ mit Rechten und Pflichten der Ehe soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb plädieren wir dafür, ein Rechtsinstitut „Verantwortungsgemeinschaft“ einzurichten, das mit Rechten und Pflichten der Ehe ausgestattet ist. Link zum Original
Rechte und Pflichten von Ehegatten sollen nicht ungefragt auf nichteheliche Lebensgemeinschaften übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen sollen Rechte und Pflichten von Ehegatten nicht ungefragt auf nichteheliche Lebensgemeinschaften übertragen werden. Link zum Original
Die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben soll von der sozialen Herkunft abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die faire Chance auf den eigenen Lebenstra um muss von der Herkunft abgekoppelt werden. Link zum Original
Ältere Menschen sollen sich aktiv in die Gesellschaft einbringen.
Wortlaut im Programm
Die „neuen Alten“ sind heute geistig und körperlich länger fit. Sie wollen und sollen sich aktiv einbringen. Link zum Original
Jede Form der Altersdiskriminierung wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns daher gegen jede Form der Altersdiskriminierung. Link zum Original
Gesellschaftspolitik zielt darauf, die Lebenschancen der Bürger wachsen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Liberale Gesellschaftspolitik zielt darauf ab, die Lebenschancen der Bürger wachsen zu lassen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Handeln hat Vorrang vor staatlichem Handeln.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Handeln hat Vorrang vor dem staatlichen. Link zum Original
Die freie Entfaltung der Mitglieder der Bürgergesellschaft soll immer wieder gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bürgergesellschaft hat nur dann Bestand, wenn die freie Entfaltung ihrer Mitglieder immer wieder gefördert wird. Link zum Original
Privates Engagement und Selbstorganisation der Bürger sollen nicht vom Staat behindert, sondern ermutigt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen dagegen wollen das private Engagement und die Selbstorganisation der Bürger nicht durch den Staat behindern oder gar verdrängen lassen, sondern uneingeschränkt ermutigen und fördern. Link zum Original
Private Initiativen erhalten Vorrang vor dem Staat.
Wortlaut im Programm
Wo immer es private Initiativen gibt, räumen wir ihnen den Vorrang vor dem Staat ein. Link zum Original
Haupt- und Ehrenamtliche in Sportvereinen sollen weiter von Bürokratie und staatlichen Vorschriften entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Primär in den Sportvereinen finden nicht nur Ältere wichtige soziale Kontakte und gezielte Angebote zur regelmäßigen Bewegungsförderung vor. Haupt- und Ehrenamtliche in diesem Bereich wollen wir weiter von Bürokratie und staatlichen Vorschriften entlasten. Link zum Original
Anreize von Krankenkassen und Arbeitgebern für mehr sportliche Betätigung werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen Anreize von Krankenkassen und Arbeitgebern zur Steigerung der sportlichen Betätigung ihrer Mitglieder und Mitarbeiter. Link zum Original
Diskriminierung, Gewalt und Fremdenhass werden als nicht tolerierbar abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Toleranz findet ihre Grenze im Nicht- Tolerierbaren. Dazu gehören Diskriminierung, Gewalt und Fremdenhass. Link zum Original
Möglichst allen Menschen soll eine faire und greifbare Chance auf Teilhabe eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, möglichst allen eine faire und greifbare Chance auf Teilhabe zu eröffnen. Link zum Original
Jeder und jede soll die Chance erhalten, die eigenen Fähigkeiten zu entfalten.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen wollen, dass jeder und jede die Chance erhält, sich und seine Fähigkeiten entfalten zu können. Link zum Original
Die Politik soll durch Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote sowie Fördermaßnahmen die Chancen von Frauen, Älteren, Menschen mit Behinderungen und mit Zuwanderungsgeschichte verbessern.
Wortlaut im Programm
Dies gilt zum Beispiel immer noch für die beruflichen Chancen von Frauen, die Beschäftigung von Älteren und die Integration von Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Hier ist auch die Politik aufgefordert, weitere Chancen zur Selbstbestimmung zu schaffen – etwa durch Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote, durch unterstützende und fördernde Maßnahmen sowie durch vorbildliches Verhalten und politische Führung. Link zum Original
Toleranz und Internationalität in der Gesellschaft sollen gestärkt werden, auch durch Bildungsangebote an Schulen und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Toleranz und Internationalität in unserer Gesellschaft wollen wir deshalb weiter stärken – auch durch entsprechende Bildungsangebote an Schulen und Hochschulen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.