Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Grundsatzprogramm · beschlossen 22.04.2012 · Original
Das Programm enthält 10 von 615 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2012Beschlussjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 10
Der Verfassungsstaat steht nicht im Wettbewerb zu Religionen.
Wortlaut im Programm
Der liberale Verfassungsstaat steht deshalb nicht im Wettbewerb zu Religionen. Link zum Original
Der Staat bleibt gegenüber den einzelnen Religionen neutral.
Wortlaut im Programm
Im Verhältnis zu den einzelnen Religionen muss der Staat neutral bleiben. Link zum Original
Solange christlicher Religionsunterricht erteilt wird, soll auch anderen anerkannten Religionsgemeinschaften Religionsunterricht möglich sein.
Wortlaut im Programm
Solange christlicher Religionsunterricht erteilt wird, muss auch anderen nach dem Grundgesetz anerkannten Religionsgemeinschaften Religionsunterricht möglich sein. Link zum Original
Kirche und Staat sollen größtmöglich getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen setzen sich über die Gewährleistung von Religionsfreiheit und der Gleichbehandlung von Religionen hinaus für eine größtmögliche Trennung von Kirche und Staat ein. Link zum Original
Kulturpolitik soll den Freiraum für den von den Künsten angeregten Dialog sichern.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt kultureller Aktivität stehen die Künste. Der Dialog, den sie im Einklang von Kreativität und Freiheit anregen, trägt wesentlich zur gesellschaftlichen Erneuerung bei. Den Freiraum zur Entfaltung dieses Dialogs zu sichern, ist daher Aufgabe liberaler Kulturpolitik. Link zum Original
Die Kulturhoheit soll bei den Bürgern liegen.
Wortlaut im Programm
Daher muss die Kulturhoheit bei den Bürgern liegen. Link zum Original
Kulturförderung gilt als notwendige Investition in die Zukunftsfähigkeit des Landes.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist Kulturförderung eine notwendige Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Link zum Original
Kulturpolitik ist eine Querschnittsaufgabe hoher Priorität.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik bildet eine Querschnittsaufgabe von hoher Priorität. Dies gilt auch für die kulturelle Bildung. Link zum Original
Kulturelle Bildung hat hohe politische Priorität.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik bildet eine Querschnittsaufgabe von hoher Priorität. Dies gilt auch für die kulturelle Bildung. Link zum Original
Kulturpolitik soll zeitlichem und finanziellem Engagement sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft hohe Aufmerksamkeit widmen.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik widmet zeitlichem und finanziellem Engagement sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft hohe Aufmerksamkeit und erkennt an, dass dies wesentliche Träger kultureller Aktivität sind. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.