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Grüne · Eines für alle

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bundestagswahl 18.09.2005 · beschlossen 10.07.2005 · Original

Das Programm enthält 47 von 1.028 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 47
  1. Autofahren wird ökologischer.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir kämpfen für eine Verkehrspolitik, in der Autofahren ökologischer und Bahnfahren billiger und attraktiver wird. Link zum Original
  2. Bahnfahren wird billiger und attraktiver.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir kämpfen für eine Verkehrspolitik, in der Autofahren ökologischer und Bahnfahren billiger und attraktiver wird. Link zum Original
  3. Für den Tourismus wird eine ökologische Verkehrsinfrastruktur gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sanfter Tourismus ist gezielt zu fördern, einschließlich einer ökologischen Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
  4. Das Mobilitätsbedürfnis der Menschen soll umweltverträglich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN wollen das Mobilitätsbedürfnis der Menschen umweltverträglich gestalten. Link zum Original
  5. Leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel bilden das Rückgrat des Mobilitätssystems.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel als Rückgrat eines umweltverträglichen Mobilitätssystems, auf integrierte Verkehrskonzepte, die Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans, das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt und auf das saubere Auto der Zukunft. Link zum Original
  6. Integrierte Verkehrskonzepte werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel als Rückgrat eines umweltverträglichen Mobilitätssystems, auf integrierte Verkehrskonzepte, die Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans, das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt und auf das saubere Auto der Zukunft. Link zum Original
  7. Der nationale Radverkehrsplan wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel als Rückgrat eines umweltverträglichen Mobilitätssystems, auf integrierte Verkehrskonzepte, die Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans, das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt und auf das saubere Auto der Zukunft. Link zum Original
  8. Das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt wird verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel als Rückgrat eines umweltverträglichen Mobilitätssystems, auf integrierte Verkehrskonzepte, die Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans, das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt und auf das saubere Auto der Zukunft. Link zum Original
  9. Das saubere Auto der Zukunft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel als Rückgrat eines umweltverträglichen Mobilitätssystems, auf integrierte Verkehrskonzepte, die Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans, das Leitbild der fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt und auf das saubere Auto der Zukunft. Link zum Original
  10. In das Schienennetz wird mindestens so viel investiert wie in das Straßennetz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass auch zukünftig in das Schienennetz mindestens in gleicher Höhe wie in das Straßennetz investiert wird. Link zum Original
  11. Ein voreiliger Börsengang der Deutschen Bahn AG wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen voreiligen Börsengang der Deutschen Bahn AG lehnen wir ab, weil dies zu überzogenen Kürzungen und Einsparungen zu Lasten der Fahrgäste führt. Link zum Original
  12. Das Schienennetz bleibt in öffentlicher Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schienennetz eignet sich nicht als Renditeobjekt und muss in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
  13. Die Regionalnetze der Bahn werden mit den nötigen Mitteln an die Länder übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regionalnetze wollen wir mit den notwendigen Mitteln an die Länder übertragen und das Programm zur Bahnhofsmodernisierung weiterentwickeln. Link zum Original
  14. Das Programm zur Bahnhofsmodernisierung wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regionalnetze wollen wir mit den notwendigen Mitteln an die Länder übertragen und das Programm zur Bahnhofsmodernisierung weiterentwickeln. Link zum Original
  15. Auf die Untertunnelung des Thüringer Waldes wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf überteuerte Prestigeprojekte wie die Untertunnelung des Thüringer Waldes, »Stuttgart 21« und den Transrapid München wollen wir verzichten, um die knappen Mittel auf die verkehrlich wichtigen Projekte und ein modernes Streckennetz in der Fläche zu konzentrieren. Link zum Original
  16. Auf das Projekt Stuttgart 21 wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf überteuerte Prestigeprojekte wie die Untertunnelung des Thüringer Waldes, »Stuttgart 21« und den Transrapid München wollen wir verzichten, um die knappen Mittel auf die verkehrlich wichtigen Projekte und ein modernes Streckennetz in der Fläche zu konzentrieren. Link zum Original
  17. Auf den Transrapid in München wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf überteuerte Prestigeprojekte wie die Untertunnelung des Thüringer Waldes, »Stuttgart 21« und den Transrapid München wollen wir verzichten, um die knappen Mittel auf die verkehrlich wichtigen Projekte und ein modernes Streckennetz in der Fläche zu konzentrieren. Link zum Original
  18. Die Zahl der Verkehrstoten wird bis 2010 halbiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland bis 2010 halbieren und ein neues Leitbild in der Verkehrssicherheitspolitik etablieren. Link zum Original
  19. In der Verkehrssicherheitspolitik wird ein neues Leitbild etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland bis 2010 halbieren und ein neues Leitbild in der Verkehrssicherheitspolitik etablieren. Link zum Original
  20. Die Straßen sollen sicherer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten daher an unserem Ziel fest, die Straßen sicherer zu machen. Link zum Original
  21. Die Höchstgeschwindigkeit für Pkw auf Autobahnen wird EU-weit harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Umweltschutzes ist eine EU-weite Harmonisierung der Höchstgeschwindigkeit für PKW auf Autobahnen notwendig. Link zum Original
  22. Autos sollen sauberer, leiser und deutlich effizienter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen saubere und leisere Autos, die sehr viel effizienter sind. Link zum Original
  23. Ab 2008 gelten EU-weit ambitionierte Verbrauchsgrenzwerte für Autos.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass EU-weit ab 2008 ambitionierte Verbrauchsgrenzwerte für Autos gelten. Link zum Original
  24. Autos werden mit Effizienzklassen von A bis G gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer klaren und einfachen Kennzeichnung von Autos – Effizienzklassen A bis G – wollen wir den Wettbewerb um niedrigen Spritverbrauch in Schwung bringen. Link zum Original
  25. Der Durchschnittsverbrauch aller Fahrzeuge soll deutlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Uns geht es auf jeden Fall darum, den Durchschnittsverbrauch aller Fahrzeuge deutlich zu senken, 3 Liter sind keine Utopie. Link zum Original
  26. Städte erhalten die Möglichkeit, eine Citymaut zu erheben, deren Einnahmen in den öffentlichen Verkehr fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Städte müssen die Möglichkeit bekommen, für saubere Luft zu sorgen, zum Beispiel durch Umweltzonen, mit Fahrverboten für alte Stinker oder die Erhebung einer Citymaut, deren Einnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel eingesetzt werden. Link zum Original
  27. Güterverkehr soll wo immer möglich auf der Schiene statt auf der Straße stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Güter gehören wo immer möglich auf die Schiene und nicht auf die Straße. Link zum Original
  28. Die Lkw-Maut wird so weiterentwickelt, dass mehr Güter auf die Schiene verlagert werden und weniger Lkw die Autobahn umfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die LKW-Maut so weiterentwickeln, dass mehr Güter auf die Schiene verlagert werden und weniger LKW die Autobahn umfahren, und wir wollen in die Infrastruktur der Bahn investieren. Link zum Original
  29. In die Infrastruktur der Bahn wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die LKW-Maut so weiterentwickeln, dass mehr Güter auf die Schiene verlagert werden und weniger LKW die Autobahn umfahren, und wir wollen in die Infrastruktur der Bahn investieren. Link zum Original
  30. Steuerliche Vorteile des Fliegens wie die Mehrwertsteuerbefreiung von Flugtickets werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die steuerlichen Vorteile des Fliegens wie die Mehrwertsteuerbefreiung von Flugtickets abbauen und Bahnfahren billiger machen. Link zum Original
  31. Bahnfahren wird billiger.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die steuerlichen Vorteile des Fliegens wie die Mehrwertsteuerbefreiung von Flugtickets abbauen und Bahnfahren billiger machen. Link zum Original
  32. Staatliche Subventionen für den Aus- oder Neubau von Flughäfen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Subventionen für Flughafenaus- oder -neubauten lehnen wir ab. Link zum Original
  33. Flughäfen sollen stärker kooperieren, um neue Start- und Landebahnen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine stärkere Kooperation der Flughäfen, um neue Start- und Landebahnen zu vermeiden. Link zum Original
  34. An wohnortnahen Flughäfen gilt ein Nachtflugverbot.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Nachtflugverbot an wohnortnahen Flughäfen ein. Link zum Original
  35. Die Straßenbaumittel des Bundes werden zunehmend auf den Erhalt des Netzes konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Straßenbaumittel des Bundes im Sinne nachhaltiger Infrastrukturpolitik zunehmend auf den Erhalt des Netzes konzentrieren. Link zum Original
  36. Auf ökologisch bedenkliche Straßenbauten wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zu umweltfreundlicher Mobilität gehört auch der Verzicht auf ökologisch bedenkliche Straßenbauten. Link zum Original
  37. Ein Mobilitäts- und Verkehrsmanagement soll Mobilität besser organisieren und Belastungen durch den motorisierten Verkehr verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Mobilitäts- und Verkehrsmanagement, das Mobilität besser organisiert und Belastungen durch den motorisierten Verkehr verringert. Link zum Original
  38. Der öffentliche Nahverkehr in der Fläche wird durch alternative Bedienungsformen ohne Linien- und Fahrplanbindung flexibler.

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    Wortlaut im Programm
    Während der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Fläche aber z.B. durch alternative Bedienungsformen ohne Linien- und Fahrplanbindung PKW-ähnlicher werden muss, fordern wir gleichzeitig vom Auto, dass es ÖPNV-ähnlicher eingesetzt und somit effizienter wird: durch Bildung von Fahrgemeinschaften und Car-Sharing als vierter Säule des Umweltverbundes »zu Fuß, Rad, ÖPNV«. Link zum Original
  39. Fahrgemeinschaften und Car-Sharing werden als vierte Säule des Umweltverbundes gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Während der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Fläche aber z.B. durch alternative Bedienungsformen ohne Linien- und Fahrplanbindung PKW-ähnlicher werden muss, fordern wir gleichzeitig vom Auto, dass es ÖPNV-ähnlicher eingesetzt und somit effizienter wird: durch Bildung von Fahrgemeinschaften und Car-Sharing als vierter Säule des Umweltverbundes »zu Fuß, Rad, ÖPNV«. Link zum Original
  40. Die Finanzmittel für Busse und Bahnen bleiben auf dem erreichten Rekordniveau.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Finanzmitteln für Busse und Bahnen wollen wir an das von uns erreichte Rekordniveau im Nah- und Fernverkehr anknüpfen. Link zum Original
  41. Die Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs wird mit klarer Aufgabenzuweisung und Zweckbindung der Mittel reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Reform der ÖPNV-Finanzierung mit klarer Aufgabenzuweisung und Mittelzweckbindung, um mehr Transparenz und Wettbewerb zu erreichen. Link zum Original
  42. Die Rahmenbedingungen für die küstennahe Schifffahrt werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verbesserten Rahmenbedingungen für die küstennahe Schifffahrt, einer naturverträglichen Binnenschifffahrt und einer aktiven nationalen Hafenpolitik wollen wir weitere Möglichkeiten nutzen, Güterverkehre von den Straßen zu verlagern. Link zum Original
  43. Die Binnenschifffahrt wird naturverträglich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verbesserten Rahmenbedingungen für die küstennahe Schifffahrt, einer naturverträglichen Binnenschifffahrt und einer aktiven nationalen Hafenpolitik wollen wir weitere Möglichkeiten nutzen, Güterverkehre von den Straßen zu verlagern. Link zum Original
  44. Eine aktive nationale Hafenpolitik soll Güterverkehr von der Straße verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit verbesserten Rahmenbedingungen für die küstennahe Schifffahrt, einer naturverträglichen Binnenschifffahrt und einer aktiven nationalen Hafenpolitik wollen wir weitere Möglichkeiten nutzen, Güterverkehre von den Straßen zu verlagern. Link zum Original
  45. Der Ausbau von Elbe und Havel zu Wasserautobahnen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsinnige Ausbauprojekte für unsere Flüsse wie den Elbe- oder Havelausbau zu Wasserautobahnen lehnen wir aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen genauso ab wie neue Staustufen an der Donau. Link zum Original
  46. Neue Staustufen an der Donau werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsinnige Ausbauprojekte für unsere Flüsse wie den Elbe- oder Havelausbau zu Wasserautobahnen lehnen wir aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen genauso ab wie neue Staustufen an der Donau. Link zum Original
  47. Im Straßenverkehr sollen vernünftige Regelungen und Grenzwerte gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin setzen wir uns für vernünftige Regelungen und Grenzwerte im Bereich Straßenverkehr ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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