FDP · Mutig handeln statt schönreden.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 61 von 1.014 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 61
Im Land Bremen werden Einrichtungen geschaffen, die eine anonyme Geburt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die Einrichtung der sogenannten "Baby- Klappen" im Lande Bremen, setzt sich aber für das wesentlich weitergehende Recht auf eine anonyme Geburt ein und fordert, auch im Lande Bremen Einrichtungen zu schaffen, die eine anonyme Geburt ermöglichen. Link zum Original
Die Einrichtung von Seniorenresidenzen, die älteren Menschen ein möglichst langes eigenständiges und betreutes Wohnen im gewohnten Umfeld ermöglichen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Einrichtung von Seniorenresidenzen, die es älteren Menschen ermöglichen, in einem gewohnten Umfeld so lange wie möglich eigenständig und betreut zu wohnen. Diese Einrichtungen sollten auch ausreichend Bereiche für die Aufnahme von Pflegefällen aus allen Pflegestufen bereitstellen. Link zum Original
Seniorenresidenzen sollen ausreichend Plätze für Pflegefälle aller Pflegestufen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Einrichtung von Seniorenresidenzen, die es älteren Menschen ermöglichen, in einem gewohnten Umfeld so lange wie möglich eigenständig und betreut zu wohnen. Diese Einrichtungen sollten auch ausreichend Bereiche für die Aufnahme von Pflegefällen aus allen Pflegestufen bereitstellen. Link zum Original
Alle Einrichtungen der Seniorenpflege werden mindestens jährlich auf hygienische und bauliche Standards sowie Sicherheit überprüft.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Einrichtungen der Senioren-Pflege sind dabei mindestens einmal jährlich auf die Einhaltung der hygienischen und baulichen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten zu überprüfen. Link zum Original
Eigenverantwortlich organisierte Wohngemeinschaften von Senioren und Pflegebedürftigen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich für Wohngemeinschaften von Senioren und Pflegebedürftigen besonders einsetzen, die sich auf eigenverantwortlicher Basis organisieren. Hier sollten das Land sowie gemeinnützige Stiftungen entsprechende Modellprojekte fördern und initiieren. Link zum Original
Das Land und gemeinnützige Stiftungen sollen Modellprojekte für eigenverantwortliche Senioren-Wohngemeinschaften fördern und initiieren.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich für Wohngemeinschaften von Senioren und Pflegebedürftigen besonders einsetzen, die sich auf eigenverantwortlicher Basis organisieren. Hier sollten das Land sowie gemeinnützige Stiftungen entsprechende Modellprojekte fördern und initiieren. Link zum Original
Der Beruf der Altenpflege wird neu bewertet und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin ist neu zu bewerten und aufzuwerten; dies sollte mit erhöhten Qualifizierungsanstrengungen einhergehen. Link zum Original
Die Aufwertung der Altenpflege wird mit erhöhten Qualifizierungsanstrengungen verbunden.
Wortlaut im Programm
Der Beruf des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin ist neu zu bewerten und aufzuwerten; dies sollte mit erhöhten Qualifizierungsanstrengungen einhergehen. Link zum Original
Zu Gewalt in der häuslichen Pflege finden Aufklärungsaktionen für die Beteiligten statt.
Wortlaut im Programm
Auch in der häuslichen Pflege kommt es wiederholt zur Ausübung körperlicher und seelischer Gewalt. Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass für die Beteiligten Aufklärungsaktionen stattfinden, dass Information und Schulungsmaßnahmen angeboten werden, und dass in der Ausbildung von Betreuern und Altenpflegern dieses Thema besondere Aufmerksamkeit erhält. Link zum Original
Zu Gewalt in der häuslichen Pflege werden Informations- und Schulungsmaßnahmen angeboten.
Wortlaut im Programm
Auch in der häuslichen Pflege kommt es wiederholt zur Ausübung körperlicher und seelischer Gewalt. Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass für die Beteiligten Aufklärungsaktionen stattfinden, dass Information und Schulungsmaßnahmen angeboten werden, und dass in der Ausbildung von Betreuern und Altenpflegern dieses Thema besondere Aufmerksamkeit erhält. Link zum Original
Gewalt in der häuslichen Pflege erhält in der Ausbildung von Betreuern und Altenpflegern besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Auch in der häuslichen Pflege kommt es wiederholt zur Ausübung körperlicher und seelischer Gewalt. Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass für die Beteiligten Aufklärungsaktionen stattfinden, dass Information und Schulungsmaßnahmen angeboten werden, und dass in der Ausbildung von Betreuern und Altenpflegern dieses Thema besondere Aufmerksamkeit erhält. Link zum Original
Familien, die Angehörige pflegen und betreuen, erhalten Hilfe und Entlastung.
Wortlaut im Programm
Familien, die die schwere Aufgabe der Pflege und Betreuung leisten, brauchen Hilfe und Entlastung. Link zum Original
Gesundheitspolitik setzt auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen für die eigene Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Liberale Gesundheitspolitik setzt auf die Verantwortung jeder und jedes Einzelnen für die eigene Gesundheit. Link zum Original
Der Staat schafft Rahmenbedingungen, damit alle unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Vorerkrankung das Krankheitsrisiko absichern können.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss Rahmenbedingungen schaffen, die es den Menschen unabhängig von ihrem Einkommen oder einer eventuellen Behinderung oder Vorerkrankung ermöglichen, das Krankheitsrisiko und seine Folgen abzusichern. Link zum Original
Wartelisten wie in Skandinavien und Altersgrenzen wie in Großbritannien darf es in Deutschland nicht geben.
Wortlaut im Programm
Warteschlangen wie in den skandinavischen Ländern und Altersgrenzen wie in Großbritannien dürfen in Deutschland nicht Realität werden. Link zum Original
Der Markt ist grundsätzlich am besten geeignet, die Gesundheitsversorgung zu optimieren.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist der Markt mit seiner Vielfalt der handelnden Akteure und seiner Flexibilität am besten geeignet, die Gesundheitsversorgung zu optimieren. Link zum Original
Der Staat greift im Gesundheitswesen nur dort steuernd ein, wo der Markt versagt.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat nur dort das Recht – dann allerdings auch die Pflicht – steuernd einzugreifen, wo der Markt versagt. Link zum Original
Die freie Arztwahl bleibt auch für Kassenpatienten erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die freie Arztwahl ein, damit auch der Kassenpatient weiter mündig bleiben und den Arzt seines Vertrauens direkt aufsuchen kann. Link zum Original
Die gesetzliche Krankenversicherung wird von versicherungsfremden Leistungen befreit.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Krankenversicherung soll von versicherungsfremden Leistungen befreit werden. Link zum Original
Mehr Wettbewerb zwischen den Krankenkassen soll die Effizienz steigern.
Wortlaut im Programm
Mehr echter Wettbewerb bei den Krankenkassen sorgt für Effizienzsteigerung. Link zum Original
Bonussysteme wie beim Zahnersatz werden als Mittel zur Motivation befürwortet.
Wortlaut im Programm
Bonussysteme, wie beim Zahnersatz, tragen dazu bei, die Motivation zu unterstützen. Link zum Original
Die Tarifgestaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung wird flexibler.
Wortlaut im Programm
Die Tarifgestaltung in der GKV muss deshalb flexibler werden. Link zum Original
Versicherte können Tarife mit unterschiedlichen Optionen abschließen.
Wortlaut im Programm
Versicherte müssen die Möglichkeit haben, Tarife mit unterschiedlichen Optionen abzuschließen. Link zum Original
Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen sollen Anreize für kostenbewusstes Verhalten setzen.
Wortlaut im Programm
Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen setzen Anreize für ein kostenbewusstes Verhalten. Link zum Original
Regelungen für einkommensschwache Versicherte stellen sicher, dass niemand von Gesundheitsleistungen ausgeschlossen wird.
Wortlaut im Programm
Regelungen für einkommensschwache Versicherte müssen dafür sorgen, dass niemand Gefahr läuft, von Gesundheitsleistungen ausgeschlossen zu werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser wird gefördert, damit Leistungen kostengünstig angeboten werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit der Krankenhäuser fördern, damit Leistungen kostengünstig angeboten werden können. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Heilberufen und Krankenhäusern wird verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Heilberufen und den Krankenhäusern wollen wir verbessern und ausbauen. Link zum Original
Untersuchungsbelastungen wie Röntgen werden so niedrig wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Untersuchungsbelastungen, z. B. Röntgen, sollen dabei so niedrig wie möglich gehalten werden und insbesondere Doppeluntersuchungen vermieden werden. Link zum Original
Doppeluntersuchungen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Die Untersuchungsbelastungen, z. B. Röntgen, sollen dabei so niedrig wie möglich gehalten werden und insbesondere Doppeluntersuchungen vermieden werden. Link zum Original
Die Krankenhäuser erhalten eine weitgehende Eigenverwaltung.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern die weitgehende Eigenverwaltung der Krankenhäuser und den Einsatz moderner Informationstechnologien zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Link zum Original
In Krankenhäusern werden moderne Informationstechnologien zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern die weitgehende Eigenverwaltung der Krankenhäuser und den Einsatz moderner Informationstechnologien zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Link zum Original
Der Investitionsstau bei den Krankenhäusern wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Investitionsstau muss abgebaut werden, die mittelfristige Planung für die öffentlichen Krankenhäuser im Hinblick auf die arbeitsrechtliche Neuregelung bei den Bereitschaftsdiensten eingeführt werden. Link zum Original
Für die öffentlichen Krankenhäuser wird eine mittelfristige Planung im Hinblick auf die arbeitsrechtliche Neuregelung der Bereitschaftsdienste eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Investitionsstau muss abgebaut werden, die mittelfristige Planung für die öffentlichen Krankenhäuser im Hinblick auf die arbeitsrechtliche Neuregelung bei den Bereitschaftsdiensten eingeführt werden. Link zum Original
Überregionale und grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung wird gefördert, um das Gesundheitswesen als Wachstumsmarkt zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Überregionale und grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung müssen gefördert werden, um das Gesundheitswesen als Wachstumsmarkt nutzen zu können. Link zum Original
Krankenhäuser werden langfristig allein durch die Kostenträger finanziert.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollen die Krankenhäuser allein durch die Kostenträger finanziert werden. Link zum Original
Nach Umstellung auf die Finanzierung durch die Kostenträger zieht sich der Staat aus der Krankenhausplanung zurück.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollen die Krankenhäuser allein durch die Kostenträger finanziert werden. Der Staat soll sich dann aus der Krankenhausplanung zurückziehen können. Link zum Original
Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten erhalten feste Preise für ihre Leistungen.
Wortlaut im Programm
Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten brauchen feste Preise für ihre Leistungen, die Krankenhäuser ein echtes Preissystem. Link zum Original
Für Krankenhäuser wird ein echtes Preissystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten brauchen feste Preise für ihre Leistungen, die Krankenhäuser ein echtes Preissystem. Link zum Original
Patienten werden detailliert über die tatsächlichen Kosten ihrer Behandlung informiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher, dass die Patienten über die tatsächlichen Kosten einer Behandlung detailliert informiert werden. Link zum Original
Passive und aktive Sterbehilfe werden legalisiert und gesetzlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für die Legalisierung und eine gesetzliche Regelung von passiver und aktiver Sterbehilfe aus. Link zum Original
Voraussetzung für Sterbehilfe ist ein eindeutig geäußerter Sterbewunsch des Patienten und der Ausschluss einer vorübergehenden Depression.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für Sterbehilfe ist, dass der Patient seinen Sterbewunsch eindeutig geäußert hat und die Möglichkeit einer vorrübergehenden Depression ausgeschlossen ist. Link zum Original
Für Sterbehilfe muss überzeugend dargelegt werden, dass ein aussichtsloses und unerträgliches Leiden vorliegt.
Wortlaut im Programm
Es muss überzeugend dargelegt werden, dass ein aussichtsloses und unerträgliches Leiden vorliegt. Link zum Original
Der Patient muss vor einer Sterbehilfe vom Arzt vollständig über seine Situation und Aussichten informiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Patient muss vom Arzt vollständig über seine Situation und seine Aussichten informiert worden und mit diesem gemeinsam der Überzeugung sein, dass es keinen anderen Ausweg gibt. Link zum Original
Patient und Arzt müssen gemeinsam überzeugt sein, dass es keinen anderen Ausweg gibt.
Wortlaut im Programm
Der Patient muss vom Arzt vollständig über seine Situation und seine Aussichten informiert worden und mit diesem gemeinsam der Überzeugung sein, dass es keinen anderen Ausweg gibt. Link zum Original
Mindestens ein weiterer unabhängiger Arzt wird zur Beurteilung hinzugezogen.
Wortlaut im Programm
Mindestens ein weiterer unabhängiger Arzt muss hinzugezogen werden, um sich ein Urteil anhand dieser Sorgfaltsanforderungen zu bilden. Link zum Original
Für Minderjährige werden gesonderte Bedingungen der Sterbehilfe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Minderjährige müssen gesonderte Bedingungen geschaffen werden. Link zum Original
Die Lebensbeendigung wird medizinisch sorgfältig durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Lebensbeendigung ist medizinisch sorgfältig durchzuführen. Link zum Original
Bei den Ärztekammern werden Kommissionen zur Überprüfung von Fällen passiver und aktiver Sterbehilfe eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Überprüfung von Fällen der passiven und aktiven Sterbehilfe sind Kommissionen bei den Ärztekammern einzurichten. Link zum Original
Weder Ärzte noch Pflegepersonal dürfen zur Teilnahme an Sterbehilfe gezwungen werden.
Wortlaut im Programm
Es dürfen weder der Arzt noch das Pflegepersonal zu einer Teilnahme an Sterbehilfe gezwungen werden. Link zum Original
Prävention und ausstiegsorientierte Angebote bilden die Schwerpunkte der Drogenpolitik.
Wortlaut im Programm
Suchtfreiheit und Unabhängigkeit sind die Grundlagen einer freien und eigenverantwortlichen Lebensgestaltung, deshalb sind Prävention und ausstiegsorientierte Angebote die Schwerpunkte unser Drogenpolitik. Link zum Original
Erziehungsberechtigte werden verstärkt auf ihre Verantwortung beim Thema Alkohol hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, dass die Erziehungsberechtigten auf ihre Verantwortung verstärkt hingewiesen werden, dass eine intensive Aufklärung in den Schulen obligatorisch wird und dass die Jugendschutz-Bestimmungen in Bezug auf Alkoholkonsum auch im Einzelhandel konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
Die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Vereinen wird weiterhin angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Vereinen werden wir weiterhin angemessen fördern. Link zum Original
Drogenabhängigen wird ermöglicht, den Kreislauf aus Sucht, Arbeitslosigkeit und Beschaffungskriminalität zu durchbrechen.
Wortlaut im Programm
Drogenabhängige Menschen brauchen Hilfe. Es muss ihnen möglich gemacht werden, den Teufelskreis aus Sucht, Arbeitslosigkeit und Beschaffungskriminalität zu durchbrechen. Link zum Original
Drogen bleiben geächtet, Drogenkranke dagegen nicht.
Wortlaut im Programm
Drogen bleiben geächtet, nicht aber der Drogenkranke. Link zum Original
Es werden szenenahe Einrichtungen für Drogenabhängige vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Um Drogenabhängige zu erreichen und ihnen Hilfe anbieten zu können, sind szenenahe Einrichtungen notwendig. Link zum Original
Drogenabhängige erhalten niedrigschwellige Hilfen wie Beratungsstellen, Streetworker und Notschlafstellen.
Wortlaut im Programm
Drogenabhängige Menschen brauchen Hilfen im niedrigschwelligen Bereich, wie Anlaufstellen zur Beratung, Streetworker und Not-Schlafstellen, aber auch in Form von Drogenkonsumräumen („Fixerstuben“), wo medizinische, hygienische und psychologische Hilfen angeboten werden. Link zum Original
Es werden Drogenkonsumräume mit medizinischen, hygienischen und psychologischen Hilfen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Drogenabhängige Menschen brauchen Hilfen im niedrigschwelligen Bereich, wie Anlaufstellen zur Beratung, Streetworker und Not-Schlafstellen, aber auch in Form von Drogenkonsumräumen („Fixerstuben“), wo medizinische, hygienische und psychologische Hilfen angeboten werden. Link zum Original
Es werden zusätzliche Therapieplätze und Nachsorgeeinrichtungen mit Anbindung an Arbeit, Ausbildung, Wohnraum und Selbsthilfegruppen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert zusätzliche Therapieplätze und Nachsorgeeinrichtungen mit einer Anbindung an weiterführende Maßnahmen wie Arbeitsplatzbeschaffung, Ausbildung, Wohnraum- Beschaffung und Integration in Selbsthilfegruppen. Link zum Original
Das Methadonprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Fortführung des Methadonprogramms. Link zum Original
Methadonpatienten werden gleichzeitig psychosozial betreut.
Wortlaut im Programm
Unerlässlich ist jedoch die gleichzeitige psycho-soziale Betreuung der Methadonpatienten. Link zum Original
Nicht therapiefähige Schwerstabhängige erhalten weitergehende Hilfen wie die kontrollierte Abgabe von Heroin.
Wortlaut im Programm
Den nichttherapiefähigen Schwerstabhängigen müssen zukünftig auch weitergehende Hilfen, wie die kontrollierte Abgabe von Heroin zukommen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.