FDP · Mutig handeln statt schönreden.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.014 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 20
Die Abfallabfuhr soll regelmäßig neu ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern daher, die Abfallabfuhr regelmäßig neu auszuschreiben, die Sperrmüllabfuhr Privaten zu übertragen und damit die Abfallgebühren zu entlasten. Link zum Original
Die Sperrmüllabfuhr soll Privaten übertragen werden, um die Abfallgebühren zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern daher, die Abfallabfuhr regelmäßig neu auszuschreiben, die Sperrmüllabfuhr Privaten zu übertragen und damit die Abfallgebühren zu entlasten. Link zum Original
Das Duale System im Land Bremen soll einer Kostenanalyse unterzogen werden.
Wortlaut im Programm
Das Duale-System für das Land Bremen ist einer Kosten-Analyse zu unterziehen. Link zum Original
Die getrennte Abfallsammlung soll auf Effizienz überprüft werden, sodass nur die mittelfristig wirtschaftliche Rückführung von Wertstoffen beibehalten wird.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die getrennte Sammlung unter Effizienzaspekten zu überprüfen, mit dem Ziel, nur noch die mittelfristig wirtschaftliche Rückführung von Wertstoffen beizubehalten und eventuelle Alternativen zu entwickeln. Link zum Original
Eine ökologische Marktwirtschaft und eine nachhaltige Flächennutzung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine ökologische Marktwirtschaft und eine nachhaltige Flächennutzung ein. Link zum Original
Die geplante Ausweitung des Technologieparks an der Universität in die Uniwildnis oder das Hollerland wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich daher gegen die geplante Ausweitung des Technologieparks an der Universität in die Uniwildnis oder das Hollerland aus. Link zum Original
Geschützte Flächen und Naherholungsgebiete sollen nur bei vollständigem Fehlen geeigneter Alternativen umgewidmet werden.
Wortlaut im Programm
Um eine sinnvolle Stadtentwicklung möglich zu machen, müssen Kleingarten- und Schutzgebiete zukünftig zwar grundsätzlich in die Planung für Wohnungsbau und Gewerbe einbezogen werden können, die Umwidmung von geschützten Flächen oder Naherholungsgebieten darf aber immer nur bei vollständigem Fehlen geeigneter Alternativen erfolgen. Link zum Original
Altlasten sollen bei der Wiedererschließung brachliegender Flächen projektbezogen saniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung von Altlasten soll bei der Wiedererschließung der brachliegenden Flächen projektbezogen durchgeführt werden. Link zum Original
Ob private Investoren herangezogen werden oder eine Sanierung staatlich vorfinanziert wird, soll im Einzelfall geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wie weit private Investoren herangezogen werden können bzw. wie weit eine Sanierung staatlich vorzufinanzieren ist, bedarf der Einzelfallprüfung. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen gegen Sturmfluten der Nordsee und gegen Flusshochwasser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven müssen gegen die Flut der Nordsee wie auch gegen drohendes Flusshochwasser geschützt werden. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete sollen grundsätzlich von Bebauung freigehalten werden.
Wortlaut im Programm
Überschwemmungsgebiete müssen daher grundsätzlich von einer Bebauung frei gehalten werden. Link zum Original
Die Regenwasserbewirtschaftung in überflutungsgefährdeten Gebieten soll neu geregelt werden, um die Gefährdung durch Starkregen zu mindern.
Wortlaut im Programm
Die Bewirtschaftung des Regenwassers in den überflutungsgefährdeten Gebieten ist neu zu regeln, damit eine Gefährdung durch Starkregenfälle entfällt bzw. gemindert wird. Link zum Original
Geschützte Flächen oder Naherholungsgebiete werden nur als letztes Mittel umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Die Umwidmung von geschützten Flächen oder Naherholungsgebieten kann nur "letztes Mittel" sein. Link zum Original
Der Technologiepark wird auf Kosten der Uniwildnis nur erweitert, wenn geeignete Alternativen vollständig fehlen.
Wortlaut im Programm
Die Erweiterung des Technologieparks auf Kosten der Uniwildnis darf nur beim vollständigen Fehlen geeigneter Alternativen erfolgen. Eine Ausweitung in das Hollerland wird von der FDP ebenfalls abgelehnt. Link zum Original
Eine Ausweitung des Technologieparks in das Hollerland wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erweiterung des Technologieparks auf Kosten der Uniwildnis darf nur beim vollständigen Fehlen geeigneter Alternativen erfolgen. Eine Ausweitung in das Hollerland wird von der FDP ebenfalls abgelehnt. Link zum Original
Der Vertragsnaturschutz erhält bei vielen Regelungen des Umwelt- und Naturschutzes Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bei vielen Regelungen des Umwelt- und Naturschutzes wollen wir dem Vertragsnaturschutz eindeutigen Vorrang einräumen. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz bindet die Betroffenen ein und setzt Anreize für nachhaltige Naturnutzung, statt von oben verordnet zu werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltiger Umwelt- und Naturschutz lässt sich nicht von "oben" verordnen, er muss die "Betroffenen" einbinden und Anreize für eine konsequent nachhaltig ausgestaltete Naturnutzung geben. Link zum Original
Der Abfluss des Oberwassers wird in allen bremischen Flüssen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Abfluss des Oberwassers muss in allen bremischen Flüssen gewährleistet sein. Dazu erscheint uns vor allem das Ausbaggern und Verbreitern der Wümme erforderlich. Link zum Original
Die Wümme wird ausgebaggert und verbreitert.
Wortlaut im Programm
Der Abfluss des Oberwassers muss in allen bremischen Flüssen gewährleistet sein. Dazu erscheint uns vor allem das Ausbaggern und Verbreitern der Wümme erforderlich. Link zum Original
Die in den letzten Jahren durchgeführten Wasserstandserhöhungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die in den letzten Jahren durchgeführten Wasserstandserhöhungen müssen im Sinne des Küstenschutzes und einer an der Kulturlandschaft orientierten Politik zurückgenommen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.