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FDP · Mutig handeln statt schönreden.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 70 von 1.014 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 70
  1. Der Umgang mit der historischen Bausubstanz in Bremen und Bremerhaven wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Den bisherigen Umgang mit der historischen Bausubstanz in Bremen und Bremerhaven werden wir ändern. Link zum Original
  2. Zur Unterstützung kulturellen Engagements wird ein Förderpreis für Stadtteilkultur eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden, zur Unterstützung des kulturellen Engagements einen besonderen Förderpreis für Stadtteilkultur initiieren. Link zum Original
  3. Die Förderung des Denkmalschutzes in Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will daher die Förderung des Denkmalschutzes in Bremen und Bremerhaven ausbauen. Link zum Original
  4. Die Mittel des staatlichen Denkmalschutzes werden so bemessen, dass die geforderten Maßnahmen umgesetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel des staatlichen Denkmalschutzes müssen zukünftig ausreichen, die geforderten Maßnahmen auch umsetzen zu können. Die privaten Eigentümer müssen unterstützt und nicht belastet werden. Link zum Original
  5. Private Eigentümer von Denkmälern werden unterstützt und nicht belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel des staatlichen Denkmalschutzes müssen zukünftig ausreichen, die geforderten Maßnahmen auch umsetzen zu können. Die privaten Eigentümer müssen unterstützt und nicht belastet werden. Link zum Original
  6. Die Verantwortung für das nicht denkmalgeschützte baukulturelle Erbe gehört zum gesellschaftlichen Kulturauftrag.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Verantwortung für das nicht denkmalgeschützte baukulturelle Erbe bleibt wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Kulturauftrages. Link zum Original
  7. Der Umgang mit der historischen Bausubstanz in Bremen und Bremerhaven wird dringend geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Umgang mit der historischen Bausubstanz in Bremen und Bremerhaven muss daher dringend geändert werden. Wir fordern, über dieses Erbe eine öffentliche Diskussion zu führen. Link zum Original
  8. Über das baukulturelle Erbe wird eine öffentliche Diskussion geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Umgang mit der historischen Bausubstanz in Bremen und Bremerhaven muss daher dringend geändert werden. Wir fordern, über dieses Erbe eine öffentliche Diskussion zu führen. Link zum Original
  9. Die Konzentration des Denkmalschutzes auf wenige Stadtteile und die Vernachlässigung weiter Teile Bremens und Bremerhavens werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Vernachlässigung von weiten Teilen Bremens und Bremerhavens wie beim Denkmalschutz, wo 81% der geschützten Gebäude in den drei Stadtteilen Stadtmitte, Östliche Vorstadt und Schwachhausen liegen, ist nicht länger hinnehmbar. Link zum Original
  10. Für die nächtliche Beleuchtung von Denkmälern, kulturhistorischen Gebäuden und Plätzen wird ein Konzept in Public-Private-Partnership erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur nächtlichen Beleuchtung von Denkmälern und kulturhistorischen Gebäuden und Plätzen muss ein Konzept im Rahmen der Public-Private-Partnership erstellt werden. Link zum Original
  11. Die Aufnahme von Rathaus und Marktplatz mit Roland in die UNESCO-Welterbeliste wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die Bemühungen des Senats, das Rathaus und den Marktplatz mit der Rolandsäule in die Liste der Weltkulturerbestätten der UNESCO aufnehmen zu lassen. Link zum Original
  12. Kulturelle Vielfalt und Offenheit werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen wollen kulturelle Vielfalt und Offenheit. Link zum Original
  13. Die Freiheit von Kunst und Kultur soll garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Kulturpolitik hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Freiheit der Kunst und Kultur zu garantieren und allen Bürgern eine gleichberechtigte Teilhabe an Kultur zu ermöglichen. Link zum Original
  14. Allen Bürgern soll eine gleichberechtigte Teilhabe an Kultur ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Kulturpolitik hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Freiheit der Kunst und Kultur zu garantieren und allen Bürgern eine gleichberechtigte Teilhabe an Kultur zu ermöglichen. Link zum Original
  15. Innovative künstlerische Entwicklungen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative künstlerische Entwicklungen gilt es zu unterstützen. Link zum Original
  16. Staatliche Kunstförderung soll die freie Entfaltung der Kunst sichern und keine indirekte Zensur ausüben.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Förderung soll die Grundlagen für die freie Entfaltung der Kunst sichern und darf nicht indirekt künstlerische Zensur betreiben. Sie muss jedoch auf Qualität und Wirksamkeit der geförderten Einrichtungen achten. Link zum Original
  17. Staatliche Kunstförderung soll auf Qualität und Wirksamkeit der geförderten Einrichtungen achten.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Förderung soll die Grundlagen für die freie Entfaltung der Kunst sichern und darf nicht indirekt künstlerische Zensur betreiben. Sie muss jedoch auf Qualität und Wirksamkeit der geförderten Einrichtungen achten. Link zum Original
  18. Bremen und Bremerhaven sollen als wirtschaftliche Oberzentren auch kulturell aktiv sein.

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    Wortlaut im Programm
    Beide Städte müssen als wirtschaftliche Oberzentren auch kulturell aktiv sein. Link zum Original
  19. Kultur wird als wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen und den Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP versteht Kultur daher auch als einen wichtigen Standortfaktor für Bremen und Bremerhaven, der die Ansiedlung von Unternehmen und den Zuzug von qualifizierten Arbeitskräften positiv beeinflussen kann. Link zum Original
  20. Die Kunst- und Kulturförderung soll als staatliche Pflichtaufgabe unabhängig von konjunkturellen Schwankungen erfüllt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss die Förderung von Kunst und Kultur als Pflichtaufgabe begreifen, deren Erfüllung nicht konjunkturellen Schwankungen unterworfen werden darf. Link zum Original
  21. Art und Umfang der Kulturförderung sollen transparenter gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Art und Umfang der Förderung müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
  22. Für die Vergabe von Kulturfördermitteln soll eine verlässliche Grundlage entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Art und Umfang der Förderung müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
  23. In der Kulturförderung sollen neue Förderakzente gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Art und Umfang der Förderung müssen transparenter gemacht, eine verlässliche Grundlage für die Mittelvergabe entwickelt und neue Förderakzente gesetzt werden. Link zum Original
  24. Die Kunst- und Kulturförderung im Land Bremen soll neu strukturiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP strebt eine Neustrukturierung der Kunst- und Kulturförderung für das Land Bremen an. Link zum Original
  25. Kulturfördermittel sollen durch kompetente Jurys nach objektiven Qualitätskriterien vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe der Fördermittel soll durch kompetente Jurys unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien erfolgen. Link zum Original
  26. Die Auswirkungen der Kulturförderrichtlinien sollen fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Transparenz zu erreichen, sollen die Auswirkungen der bestehenden Förderrichtlinien fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden. Link zum Original
  27. Neue Formen der Partnerschaft von staatlicher und privater Kulturförderung sollen gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Formen der Partnerschaft von staatlicher und privater Förderung müssen gefunden werden. Link zum Original
  28. Ergänzend zur öffentlichen Kulturförderung sollen private Mittel für die Kulturszene aktiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als Ergänzung zur öffentlichen Kulturförderung streben wir die Aktivierung privater Mittel zur Unterstützung der Vielfalt der Kulturszene an. Link zum Original
  29. Kultursponsoring soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Neustrukturierung der Kulturfinanzierung werden wir Sponsoring, Ideen zur Privatisierung sowie die Gründung von Kulturstiftungen unterstützen. Link zum Original
  30. Ideen zur Privatisierung im Kulturbereich sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Neustrukturierung der Kulturfinanzierung werden wir Sponsoring, Ideen zur Privatisierung sowie die Gründung von Kulturstiftungen unterstützen. Link zum Original
  31. Die Gründung von Kulturstiftungen soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Neustrukturierung der Kulturfinanzierung werden wir Sponsoring, Ideen zur Privatisierung sowie die Gründung von Kulturstiftungen unterstützen. Link zum Original
  32. Privates Engagement für Kunst und Kultur soll stärker öffentlich anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Privates Engagement für Kunst und Kultur muss eine stärkere öffentliche Anerkennung finden. Link zum Original
  33. Privates finanzielles Engagement für Kultur soll kein Ersatz für Haushaltsmittel sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das große finanzielle Engagement von Fördervereinen, Sponsoren und Stiftungen darf jedoch nicht zum Haushaltsersatz werden. Link zum Original
  34. Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, die die Spendenbereitschaft von Bürgern und Firmen für Kultur erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Spendenbereitschaft von Bürgern und Firmen erhalten bleibt und ihre Spenden als Beitrag zum kulturellen Leben erkennbar bleiben. Link zum Original
  35. Das Stiftungsrecht soll weiterentwickelt werden, um mehr privates Stiftungskapital für Kunst und Kultur zu mobilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Weiterentwicklung des Stiftungsrechts mit der Zielsetzung, privates Stiftungskapital in höherem Maße für die Förderung von Kunst und Kultur zu mobilisieren. Link zum Original
  36. Anreize und Voraussetzungen für ehrenamtliches Engagement im Kulturbereich sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher, die Anreize und Vorraussetzungen für ein breites ehrenamtliches Engagement im kulturellen Bereich zu verbessern. Link zum Original
  37. Öffentliche Kultureinrichtungen in Bremen und Bremerhaven sollen mehr Eigenverantwortung und Flexibilität bei der Mittelverwendung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP verfolgt daher das Ziel, den öffentlichen Kultureinrichtungen Bremens und Bremerhavens mehr Eigenverantwortlichkeit und Flexibilität in der Mittelverwendung einzuräumen. Link zum Original
  38. Zwischen den Kultureinrichtungen und dem Land sollen Ziel- und Leistungsvereinbarungen geschlossen werden, die Planungssicherheit geben.

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    Wortlaut im Programm
    Anzustreben sind Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen den Kultureinrichtungen und dem Land, die den Institutionen Planungssicherheit geben und ein verantwortliches, wirtschaftliches Handeln fördern. Link zum Original
  39. Die Kulturpolitik soll einen Schwerpunkt auf die Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen legen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP sieht einen Schwerpunkt der Kulturpolitik in der Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
  40. Für den künstlerischen Nachwuchs sollen Probenräume, Ateliers und öffentliche Auftrittsmöglichkeiten bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenbedingungen für den künstlerischen Nachwuchs müssen vor allem durch die Bereitstellung von Probenräumen, Ateliers und öffentlichen Auftrittsmöglichkeiten verbessert werden. Link zum Original
  41. Auch in der Bildenden Kunst soll die Nachwuchsförderung im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Nachwuchsförderung steht auch im Bereich der Bildenden Kunst im Vordergrund. Auf die Förderung von Kunst im öffentlichen Raum werden wir die Künstler verstärkt hinweisen. Link zum Original
  42. Künstler sollen verstärkt auf die Förderung von Kunst im öffentlichen Raum hingewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachwuchsförderung steht auch im Bereich der Bildenden Kunst im Vordergrund. Auf die Förderung von Kunst im öffentlichen Raum werden wir die Künstler verstärkt hinweisen. Link zum Original
  43. Innovative und experimentelle Kunstformen sollen bessere staatliche Rahmenbedingungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Neben eher traditionellen Kunstformen sollen auch innovative und experimentelle Kunstformen bessere staatliche Rahmenbedingungen erhalten. Link zum Original
  44. Die staatliche Kunstförderung soll besonders Nachwuchskünstlern die freie Entfaltung ihrer Fähigkeiten ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der staatlichen Förderung von Kunst sollen besonders Nachwuchskünstler und -künstlerinnen die Möglichkeit erhalten, ihre Fähigkeiten frei zu entfalten. Link zum Original
  45. Die Bedeutung der Literatur soll gestärkt und die Lesefreude gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Bedeutung der Literatur in unserer Gesellschaft stärken und somit die Lesebereitschaft und Lesefreude insgesamt fördern. Link zum Original
  46. Die öffentlichen Bibliotheken sollen einen verantwortbaren qualitativen Standard erreichen und halten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Liberalen ist es daher ein wichtiges Ziel, zukünftig einen verantwortbaren qualitativen Standard der öffentlichen Bibliotheken zu erreichen und zu erhalten. Link zum Original
  47. In die Neuordnung des Bibliothekswesens sollen Überlegungen zur Zusammenführung der Stadtteilbibliotheken einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zur zentralen Stadtbibliothek in Bremen werden in mehreren Bremer Stadtteilen Stadtteilbibliotheken unterhalten. Standorte zusammenlegen: Klasse statt Masse In das Konzept zur Neuordnung des Bibliothekwesens sollen Überlegungen zur Zusammenführung dieser mit öffentlichen Mitteln betriebenen Bibliotheken eingebunden werden. Link zum Original
  48. Eine umfassend ausgestattete Zentralbibliothek wird vielen mittelmäßig bestückten Stadtteilbibliotheken vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Lieber eine umfassend ausgestattete Zentralbibliothek als zwanzig nur mittelmäßig bestückte Stadtteilbibliotheken. Link zum Original
  49. Es soll geprüft werden, inwieweit Stadtteilbibliotheken durch Busbibliotheken ersetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist insbesondere zu prüfen, inwieweit Stadtteilbibliotheken durch die bewährten Busbibliotheken ersetzt werden können. Link zum Original
  50. Schulen und Bibliotheken sollen verstärkt kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen Schule und Bibliothek verstärkt miteinander kooperieren. Das Angebot an Jugend- und Schulbibliotheken wollen wir deshalb aufrechterhalten und ausbauen. Link zum Original
  51. Das Angebot an Jugend- und Schulbibliotheken soll erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen Schule und Bibliothek verstärkt miteinander kooperieren. Das Angebot an Jugend- und Schulbibliotheken wollen wir deshalb aufrechterhalten und ausbauen. Link zum Original
  52. Das Staatsarchiv soll weiterhin angemessen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordert die FDP, die Bemühungen des Staatsarchivs auch weiterhin angemessen zu unterstützten. Zur besseren Wahrnehmung seiner Aufgaben ist eine Flexibilisierung der Personalorganisation und ein stärkerer Einsatz von Hilfskräften unabdingbar. Link zum Original
  53. Die Personalorganisation des Staatsarchivs soll flexibilisiert und der Einsatz von Hilfskräften verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordert die FDP, die Bemühungen des Staatsarchivs auch weiterhin angemessen zu unterstützten. Zur besseren Wahrnehmung seiner Aufgaben ist eine Flexibilisierung der Personalorganisation und ein stärkerer Einsatz von Hilfskräften unabdingbar. Link zum Original
  54. HVG und kmb sollen einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unterzogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb, HVG und kmb einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen. Unser Ziel ist es, die Verwaltungskosten zu verringern, ohne die Angebotsqualität zu vermindern. Die parlamentarische Kontrolle ist neu zu organisieren. Die finanziellen Risiken der Gesellschaften müssen offen gelegt und einer kritischen Bewertung unterzogen werden. Link zum Original
  55. Die Verwaltungskosten von HVG und kmb sollen ohne Qualitätsverlust verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb, HVG und kmb einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen. Unser Ziel ist es, die Verwaltungskosten zu verringern, ohne die Angebotsqualität zu vermindern. Die parlamentarische Kontrolle ist neu zu organisieren. Die finanziellen Risiken der Gesellschaften müssen offen gelegt und einer kritischen Bewertung unterzogen werden. Link zum Original
  56. Die parlamentarische Kontrolle von HVG und kmb soll neu organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb, HVG und kmb einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen. Unser Ziel ist es, die Verwaltungskosten zu verringern, ohne die Angebotsqualität zu vermindern. Die parlamentarische Kontrolle ist neu zu organisieren. Die finanziellen Risiken der Gesellschaften müssen offen gelegt und einer kritischen Bewertung unterzogen werden. Link zum Original
  57. Die finanziellen Risiken von HVG und kmb sollen offengelegt und kritisch bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb, HVG und kmb einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen. Unser Ziel ist es, die Verwaltungskosten zu verringern, ohne die Angebotsqualität zu vermindern. Die parlamentarische Kontrolle ist neu zu organisieren. Die finanziellen Risiken der Gesellschaften müssen offen gelegt und einer kritischen Bewertung unterzogen werden. Link zum Original
  58. Aufgaben und Tätigkeiten von HVG und kmb sollen auf Privatisierungsmöglichkeiten überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben und Tätigkeiten von HVG und kmb werden wir unter Privatisierungsaspekten überprüfen. Link zum Original
  59. Für Stadtteilkultur in Bremen und Bremerhaven soll ein besonderer Förderpreis zur Unterstützung freier Theater initiiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Trotzdem finden gerade die freien Theater vielfach Wege zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen. Es zeigt sich immer wieder, dass auch mit geringeren Mitteln interessantes und gutes Theater geboten werden kann. Wir wollen zur Unterstützung dieses Engagements einen besonderen Förderpreis für Stadtteilkultur in Bremen und Bremerhaven initiieren. Link zum Original
  60. Kulturelle Infrastruktur von überregionaler Bedeutung soll gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewährleistung kultureller Infrastruktur von überregionaler Bedeutung ist unverzichtbar. Link zum Original
  61. Der Kulturtourismus soll qualitativ weiterentwickelt werden und ein vereinheitlichtes Erscheinungsbild erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewährleistung kultureller Infrastruktur von überregionaler Bedeutung ist unverzichtbar. Dazu gehört eine qualitative Weiterentwicklung des Kulturtourismus mit einem vereinheitlichten Erscheinungsbild. Link zum Original
  62. Bremen soll sich durch gezielte Fördermaßnahmen im Wettbewerb als Kulturstandort mit vielfältigem Angebot behaupten.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen muss sich durch gezielte Fördermaßnahmen im Wettbewerb mit anderen Städten und Regionen als Kulturstandort mit einem vielfältigen und attraktiven Angebot behaupten. Link zum Original
  63. Die Privattheater sollen durch modernes und attraktives Marketing gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch modernes und attraktives Marketing müssen auch die Privattheater gestärkt werden. Link zum Original
  64. Alle Kulturangebote der Stadt wie Bühnen, Museen und Kinos sollen elektronisch vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, alle Kultur-Angebote der Stadt – Bühnen, Museen, Kinos, etc. – elektronisch zu vernetzen und ein innovatives kundenfreundliches Ticketingsystem einschließlich Buchungsmöglichkeit per Internet einzuführen. Link zum Original
  65. Für die Kulturangebote soll ein kundenfreundliches Ticketingsystem mit Buchungsmöglichkeit per Internet eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, alle Kultur-Angebote der Stadt – Bühnen, Museen, Kinos, etc. – elektronisch zu vernetzen und ein innovatives kundenfreundliches Ticketingsystem einschließlich Buchungsmöglichkeit per Internet einzuführen. Link zum Original
  66. Der Senat soll regelmäßig einen Kulturwirtschaftsbericht erstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat soll in regelmäßigen Abständen einen Kulturwirtschaftsbericht erstellen. Link zum Original
  67. Die Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt Europas 2010 wird begrüßt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt und unterstützt die Kulturhauptstadt-Bewerbung Bremens für das Jahr 2010. Link zum Original
  68. Die bremische Politik soll alles unternehmen, damit die Kulturhauptstadt-Bewerbung für 2010 erfolgreich abgeschlossen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt und unterstützt die Kulturhauptstadt-Bewerbung Bremens für das Jahr 2010. Die bremische Politik ist aufgefordert, alles zu unternehmen, dass diese Bewerbung zu einem positiven Abschluss gelangt. Link zum Original
  69. Im Zuge der Bewerbung soll die dezentrale Förderung kultureller Einrichtungen in den Stadtteilen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Bewerbung ist es unser Ziel, insbesondere die dezentrale Förderung kultureller Einrichtungen in den Stadtteilen sowie die Kooperation mit unseren Partnerstädten Danzig und Riga auszubauen. Link zum Original
  70. Im Zuge der Bewerbung soll die Kooperation mit den Partnerstädten Danzig und Riga ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Bewerbung ist es unser Ziel, insbesondere die dezentrale Förderung kultureller Einrichtungen in den Stadtteilen sowie die Kooperation mit unseren Partnerstädten Danzig und Riga auszubauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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