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FDP · Mutig handeln statt schönreden.

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 37 von 1.014 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 37
  1. Eine neue Sanierungsstrategie für den Landeshaushalt wird umgehend in Angriff genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die nunmehr anstehende Sanierungsstrategie wird enorme Anstrengungen erfordern und muss umgehend angegangen werden. Link zum Original
  2. Zur Beschleunigung des Strukturwandels und zum Abbau der Arbeitslosigkeit in Bremen und Bremerhaven bleibt die Investitionsquote hoch.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Strukturwandel zu beschleunigen und die überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit in Bremerhaven und Bremen abzubauen, bedarf es dabei weiterhin einer hohen Investitionsquote. Oberstes Ziel dieser Investitionen muss die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen sein. Link zum Original
  3. Für jedes Projekt wird die vorgeschriebene Wirtschaftlichkeitsuntersuchung erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig muss endlich für jedes Projekt die vorgeschriebene Wirtschaftlichkeitsuntersuchung erstellt werden. Link zum Original
  4. Alle nicht effektiven Maßnahmen der staatlichen Gesellschaften werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr als 200 staatliche Gesellschaften sind nicht mehr kontrollierbar Die FDP wird dafür Sorge tragen, dass die Aktivitäten dieser Gesellschaften für die Abgeordneten und Bürger transparenter werden und die eingesetzten Steuergelder zu nachvollziehbaren, effizienten und zielkonformen Ergebnissen führen. Zur Vermeidung unnötiger Kosten und im Interesse eines effizienteren Einsatzes von Haushaltsmitteln wollen wir alle nicht effektiven Maßnahmen einstellen und die Organisationen nötigenfalls zusammenführen oder auflösen. Link zum Original
  5. Staatliche Gesellschaften werden nötigenfalls zusammengeführt oder aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr als 200 staatliche Gesellschaften sind nicht mehr kontrollierbar Die FDP wird dafür Sorge tragen, dass die Aktivitäten dieser Gesellschaften für die Abgeordneten und Bürger transparenter werden und die eingesetzten Steuergelder zu nachvollziehbaren, effizienten und zielkonformen Ergebnissen führen. Zur Vermeidung unnötiger Kosten und im Interesse eines effizienteren Einsatzes von Haushaltsmitteln wollen wir alle nicht effektiven Maßnahmen einstellen und die Organisationen nötigenfalls zusammenführen oder auflösen. Link zum Original
  6. Die Ausgaben des Landes werden daraufhin überprüft, welche sich Bremen leisten kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden überprüfen, welche Ausgaben Bremen sich leisten kann und welche Aufgaben kostengünstiger und effektiver von Privaten wahrgenommen werden können. Link zum Original
  7. Es wird geprüft, welche Aufgaben Private kostengünstiger und effektiver wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden überprüfen, welche Ausgaben Bremen sich leisten kann und welche Aufgaben kostengünstiger und effektiver von Privaten wahrgenommen werden können. Link zum Original
  8. Ziel ist echte Privatisierung statt der Gründung weiterer Eigenbetriebe und Eigengesellschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Zielsetzung ist dabei immer echte Privatisierung, nicht die von SPD und CDU betriebene Praxis der Scheinverselbständigung durch Gründung weiterer Eigenbetriebe und Eigengesellschaften. Link zum Original
  9. Alle Beteiligungen des Landes einschließlich der Scheinprivatisierungen werden umgehend auf ihre Veräußerung überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Beteiligungen des Landes einschließlich aller Fälle von Scheinprivatisierungen umgehend im Hinblick auf ihre Veräußerung überprüfen und mit den Erlösen die Verschuldung senken. Link zum Original
  10. Die Erlöse aus dem Verkauf von Landesbeteiligungen werden zur Senkung der Verschuldung verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Beteiligungen des Landes einschließlich aller Fälle von Scheinprivatisierungen umgehend im Hinblick auf ihre Veräußerung überprüfen und mit den Erlösen die Verschuldung senken. Link zum Original
  11. Die Umsatzsteuer verbleibt zu einem größeren Anteil dort, wo sie erwirtschaftet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Zumindest die Umsatzsteuer muss zu einem größerem Anteil dort verbleiben, wo sie erwirtschaftet wird. Link zum Original
  12. Die Gewerbesteuer wird durch ein kommunales Zuschlagsrecht auf die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewerbesteuer, die eine Sonderbelastung für Unternehmen darstellt, wollen wir durch ein kommunales Zuschlagsrecht auf die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer ersetzen. Link zum Original
  13. Zum Erhalt der Selbständigkeit Bremens wird eine andere Sanierungspolitik betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Um Bremens Selbständigkeit zu erhalten, muss künftig eine andere Sanierungspolitik betrieben werden. Link zum Original
  14. Die Belastung der Bürger durch Gebühren und Abgaben wird so gering wie möglich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    In einer Zeit mit hoher Arbeitslosigkeit und Einkommensstagnation, gerade bei den unteren Einkommen, ist es dringend erforderlich, die Belastung durch Gebühren und Abgaben so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
  15. Gebühren und Wohnnebenkosten in Bremen und Bremerhaven werden auf das Niveau der Umlandgemeinden abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven müssen sich jedoch mit den Umlandgemeinden im "Speckgürtel" messen, nicht mit Frankfurt, Stuttgart oder München. Wenn es in den Umlandgemeinden billiger geht, warum dann nicht auch in Bremen? Gebühren auf das Niveau der Umlandgemeinden absenken Link zum Original
  16. Die Bürger haben einen Anspruch auf Transparenz bei den Gebühren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürger haben einen Anspruch auf Gebührentransparenz. Link zum Original
  17. Die Finanzierung des allgemeinen Haushalts über überhöhte Kostenansätze in den Gebührenkalkulationen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht hinnehmen, dass durch die überhöhten Kostenansätze in den Gebührenkalkulationen häufig der allgemeine Haushalt finanziert wird. Link zum Original
  18. Sämtliche Gebührenkalkulationen sollen offengelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, dass sämtliche Gebührenkalkulationen offengelegt werden. Link zum Original
  19. Alle Abgaben und Gebühren sollen auf den Prüfstand gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Abgaben und Gebühren gehören auf den Prüfstand. Wir sind sicher, dass sie sich innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens auf Bundesdurchschnitt absenken lassen. Link zum Original
  20. Abgaben und Gebühren sollen innerhalb von drei Jahren mindestens auf den Bundesdurchschnitt gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Abgaben und Gebühren gehören auf den Prüfstand. Wir sind sicher, dass sie sich innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens auf Bundesdurchschnitt absenken lassen. Link zum Original
  21. Durch Privatisierungsmaßnahmen sollen Kosten gesenkt und Mittelstand sowie Privathaushalte entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Privatisierungsmaßnahmen wollen wir darüber hinaus alle Möglichkeiten zur Senkung von Kosten und zur Entlastung von Mittelstand und Privathaushalten nutzen. Link zum Original
  22. Die Stadt soll nachweisen, dass die Gebühren dem Kostendeckungsprinzip entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    bühren unterliegen dem Kostendeckungsprinzip. Hier muss die Stadt den Nachweis führen. Link zum Original
  23. Die Grundsteuer soll nicht weiter erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert, eine weitere Erhöhung der Grundsteuer nicht mehr vorzunehmen! Link zum Original
  24. Eine Straßenreinigungsgebühr soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besser die Einführung einer Straßenreinigungsgebühr, bei gleichzeitiger entsprechender Senkung der Grundsteuer als weiterhin unsinnige Argumentationen, was alles aus dem Grundsteueraufkommen finanziert wird. Link zum Original
  25. Im Gegenzug zur Straßenreinigungsgebühr soll die Grundsteuer entsprechend gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besser die Einführung einer Straßenreinigungsgebühr, bei gleichzeitiger entsprechender Senkung der Grundsteuer als weiterhin unsinnige Argumentationen, was alles aus dem Grundsteueraufkommen finanziert wird. Link zum Original
  26. Lösungen, die den Haushalt langfristig entlasten, werden bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bevorzugen Lösungen, die den Haushalt langfristig entlasten. Link zum Original
  27. Alle Beteiligungen der Städte und des Landes ohne hoheitlichen Aufgabenhintergrund werden veräußert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass alle Beteiligungen der Städte und des Landes, soweit sie keinen hoheitlichen Aufgabenhintergrund haben, veräußert werden. Link zum Original
  28. Die Bedürfnisse des Mittelstandes werden in der Steuer- und Abgabenpolitik konsequent berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt für eine konsequente Berücksichtigung der Bedürfnisse des Mittelstandes in der Steuer- und Abgabenpolitik ein. Link zum Original
  29. Die Steuerlast wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerlast muss gesenkt und die Bürokratie beschnitten werden: Die FDP fordert ein einfaches Einkommenssteuersystem mit den für alle Einkommensarten einheitlichen Sätzen 15, 25 und 35 Prozent sowie die Abschaffung von Bauabzugssteuer und Trinkgeldbesteuerung. Link zum Original
  30. Ein einfaches Einkommensteuersystem mit einheitlichen Sätzen von 15, 25 und 35 Prozent für alle Einkommensarten wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerlast muss gesenkt und die Bürokratie beschnitten werden: Die FDP fordert ein einfaches Einkommenssteuersystem mit den für alle Einkommensarten einheitlichen Sätzen 15, 25 und 35 Prozent sowie die Abschaffung von Bauabzugssteuer und Trinkgeldbesteuerung. Link zum Original
  31. Die Bauabzugssteuer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerlast muss gesenkt und die Bürokratie beschnitten werden: Die FDP fordert ein einfaches Einkommenssteuersystem mit den für alle Einkommensarten einheitlichen Sätzen 15, 25 und 35 Prozent sowie die Abschaffung von Bauabzugssteuer und Trinkgeldbesteuerung. Link zum Original
  32. Die Besteuerung von Trinkgeldern wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerlast muss gesenkt und die Bürokratie beschnitten werden: Die FDP fordert ein einfaches Einkommenssteuersystem mit den für alle Einkommensarten einheitlichen Sätzen 15, 25 und 35 Prozent sowie die Abschaffung von Bauabzugssteuer und Trinkgeldbesteuerung. Link zum Original
  33. Die Gewerbesteuer wird durch ein kommunales Zuschlagsrecht auf die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, die Gewerbesteuer, die eine Sonderbelastung für Unternehmen darstellt, durch ein kommunales Zuschlagsrecht auf die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer zu ersetzen. Link zum Original
  34. Wertschöpfungsmodelle mit ertragsunabhängigen Bemessungsgrundlagen wie Lohnsumme, Zinsen oder Mieten werden als Substanzbesteuerung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Wertschöpfungsmodelle, bei denen sich die Bemessungsgrundlage je nach Ausgestaltung aus ertragsunabhängigen Komponenten wie Lohnsumme, gezahlten Zinsen, Mieten oder Leasingraten zusammensetzt, lehnen wir ab, da sie eine Substanzbesteuerung, und damit eine klare Verschlechterung zur geltenden Rechtslage darstellen. Link zum Original
  35. Der Mehrwertsteuersatz für Arznei- und Heilmittel wird von 16 auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Reduzierung des Mehrwertsteuersatz für Arznei- und Heilmittel von derzeit 16% auf den ermäßigten Satz von 7%. Link zum Original
  36. Für die Aufwendungen der politischen Führung gilt eine Verpflichtung zur Sparsamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale fordern die Verpflichtung zur Sparsamkeit in den Aufwendungen für die politische Führung ein. Link zum Original
  37. Die Steuerverteilung wird so geändert, dass mehr Steuern dort verbleiben, wo sie erwirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das System der Steuerverteilung muss so verändert werden, dass mehr Steuern dort verbleiben, wo sie erwirtschaftet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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