FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 18 von 397 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 18
Ein funktionstüchtiger öffentlicher Nahverkehr wird auch im ländlichen Raum gesichert.
Wortlaut im Programm
Mobilität durch funktionstüchtigen öffentlichen Personennahverkehr auch im ländlichen Raum sowie bedarfsgerechte Regional- und S-Bahnverbindungen für Berufspendler. Link zum Original
Für Berufspendler werden bedarfsgerechte Regional- und S-Bahnverbindungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Mobilität durch funktionstüchtigen öffentlichen Personennahverkehr auch im ländlichen Raum sowie bedarfsgerechte Regional- und S-Bahnverbindungen für Berufspendler. Link zum Original
Das Leben im ländlichen Raum darf nicht mit unzumutbaren Mobilitätseinbußen verbunden sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben im ländlichen Raum darf nicht mit unzumutbaren Mobilitätseinbußen verbunden sein. Link zum Original
Ein funktionstüchtiges Angebot im öffentlichen Personennahverkehr gilt vor allem für Ältere, Kinder, Jugendliche und Nichtmotorisierte als unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Ein funktionstüchtiges Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs ist nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes und steigender Kraftstoffpreise, sondern vor allem auch für Ältere, Kinder, Jugendliche und andere Nichtmotorisierte unerlässlich. Link zum Original
Güterverkehr wird verstärkt von der Straße verlagert.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr muss verstärkt von der Straße genommen werden; dabei müssen jedoch ökologisch und vom voraussichtlichen Verkehrsaufkommen her wenig sinnvolle Maßnahmen vermieden werden. Link zum Original
Ökologisch und nach dem Verkehrsaufkommen wenig sinnvolle Verlagerungsmaßnahmen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr muss verstärkt von der Straße genommen werden; dabei müssen jedoch ökologisch und vom voraussichtlichen Verkehrsaufkommen her wenig sinnvolle Maßnahmen vermieden werden. Link zum Original
Wegfallende Nahverkehrsverbindungen im ländlichen Raum werden durch bedarfsorientierte Angebote wie Kleinbusse, Großtaxis, Jugendtaxis, Taxiverbünde, Rufbusse oder Anrufsammeltaxis ersetzt.
Wortlaut im Programm
die Nutzung kreativer Möglichkeiten besonders im ländlichen Raum, wegen mangelnder Auslastung wegfallende Verbindungen im öffentlichen Personennahverkehr zu ersetzen. Dies kann durch den bedarfsorientierten Einsatz von Kleinbussen bzw. Großtaxis, Jugendtaxis oder durch Taxiverbünde geschehen sowie durch Ersetzung von Linienverkehren durch Punkt-zu-Punkt-Verkehre mit Hilfe von Rufbussen oder Anrufsammeltaxis. Link zum Original
Bürgerbusse in Verantwortung der Gemeinden mit ehrenamtlichen Kräften werden verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Unter Verantwortung der Gemeinden stehende Bürgerbusse mit ehrenamtlichen Kräften sind verstärkt einzusetzen; hier finden insbesondere auch aus dem Berufsleben Ausgeschiedene eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Ein funktionstüchtiges und bedarfsgerechtes Regionalexpress- und S-Bahn-Netz wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung eines funktionstüchtigen und bedarfsgerechten Regionalexpress- und S- Bahnnetzes. Link zum Original
Überfüllte Verbindungen wie der RE 1 werden verdichtet oder durch geänderte Streckenführungen entlastet.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung eines funktionstüchtigen und bedarfsgerechten Regionalexpress- und S- Bahnnetzes. Dabei sind Verbindungen erforderlichenfalls auch zu verdichten oder ist durch teilweise geänderte Streckenführungen Abhilfe zu schaffen, so etwa bei der notorisch überfüllten RE 1. Link zum Original
Das Land wirkt in Verhandlungen mit den Streckenbetreibern auf angemessenen Service auf den Bahnhöfen hin.
Wortlaut im Programm
Das Land hat zudem in Verhandlungen mit den Bahnstreckenbetreibern auf angemessenen Service auf den Bahnhöfen hinzuwirken. Link zum Original
Die Bahnanbindung der Lausitz an Berlin wird bald schneller und vertragsgerecht ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
eine baldige schnellere und vertragsgerechte Ausgestaltung der Bahnanbindung der Lausitz an Berlin. Link zum Original
Der Großflughafen BBI wird rasch sternförmig angebunden, auch durch Direktverbindungen.
Wortlaut im Programm
eine rasche sternenförmige Anbindung des künftigen Großflughafens BBI, auch durch Direktverbindungen. Link zum Original
Die Qualitätsanforderungen an die Straßeninfrastruktur werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der Qualitätsanforderungen bei der Straßeninfrastruktur. Straßenneubauten sollten in Anbetracht der Bedarfsentwicklung eine Ausnahme darstellen. Link zum Original
Straßenneubauten sollen angesichts der Bedarfsentwicklung die Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der Qualitätsanforderungen bei der Straßeninfrastruktur. Straßenneubauten sollten in Anbetracht der Bedarfsentwicklung eine Ausnahme darstellen. Link zum Original
Die Autobahn A 12 wird schnellstmöglich dreispurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den schnellstmöglichen dreispurigen Ausbau der Autobahn A 12 als zentrale Ost-West- Achse. Link zum Original
Im Schienengüterverkehr soll mehr Wettbewerb herrschen, um Güterverkehrszentren und kombinierte Verkehre rund um Berlin zu stärken.
Wortlaut im Programm
mehr Wettbewerb im Schienengüterverkehr und damit die Möglichkeit weiteren Aufschwunges in den Güterverkehrszentren rund um Berlin, dadurch verbesserte Möglichkeiten für die Weiterentwicklung kombinierter Verkehre, z.B. Container-Verladebrücken, auch unter Berücksichtigung der Anforderungen des BBI. Link zum Original
Die Pläne zum Ausbau von Wasserstraßen werden kritisch auf ihre Erforderlichkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
die kritische Prüfung der Pläne zum Ausbau von Wasserstraßen auf ihre Erforderlichkeit. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.