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FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original

Das Programm enthält 14 von 559 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 14
  1. Mit den natürlichen Lebensgrundlagen wird respektvoll umgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Verantwortung bedeutet auch einen respektvollen Umgang mit unserem reichen kulturellen Erbe und den natürlichen Lebensgrundlagen. Link zum Original
  2. Der Schutz der Brandenburger Naturschätze wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Brandenburger Naturschätze sind ein kostbares Gut. Ihr Schutz ist sicherzustellen. Er darf aber den sanften Tourismus nicht durch ein Verbot der Wegebeschilderung behindern. Link zum Original
  3. Eine Naturschutzpolitik gegen grundlegende Belange der Land- und Forstwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Naturschutzpolitik, die sich gegen fundamentale Belange der Land- und Forstwirtschaft richtet, schadet unserem Land. Link zum Original
  4. Naturschutz und Landnutzer handeln gemeinsam und einvernehmlich.

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    Wortlaut im Programm
    Leitbild der FDP Brandenburg ist deshalb ein gemeinsames und einvernehmliches Handeln von Naturschutz und Landnutzern. Link zum Original
  5. Vertraglicher Naturschutz erhält Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist auch, wo möglich, dem vertraglichen Naturschutz eindeutig der Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln zu geben. Link zum Original
  6. Für den Natur- und Landschaftsschutz werden alternative Finanzierungsmodelle neben Steuergeldern entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Natur- und Landschaftsschutz kostet Geld. Dieses Geld kann nicht allein durch Steuergelder aufgebracht werden. Erforderlich sind vielmehr alternative Finanzierungsmodelle. Link zum Original
  7. Wer in Natur und Landschaft eingreift, kann wahlweise und gleichrangig zu Ersatzmaßnahmen Ersatzzahlungen leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr ist es angezeigt, dem Eingreifenden zu ermöglichen, wahlweise – und damit gleichrangig zu den Ersatzmaßnahmen – Ersatzzahlungen vorzunehmen (vergleichbar mit der Ablösung von Stellplätzen). Link zum Original
  8. Naturschutz-Ersatzzahlungen fließen an eine Stiftung des öffentlichen Rechts, an deren Verwaltung alle Land- und Naturnutzergruppen beteiligt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Dies kann dadurch abgesichert werden, dass die Ersatzzahlungen an eine Stiftung des öffentlichen Rechts fließen, an deren Verwaltung nicht nur der „Naturschutz“, sondern darüber hinaus alle Land- und Naturnutzergruppen beteiligt werden (Naturschutzfonds des Landes). Link zum Original
  9. Landnutzern in Schutzgebieten werden keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Beschränkungen ohne Ausgleich auferlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft muss zudem erreicht werden, dass den Landnutzern in den Schutzgebieten keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Bewirtschaftungsbeschränkungen auferlegt werden, solange diese nicht mit einem geeigneten Ausgleich einhergehen. Link zum Original
  10. Die Zonierung der Großschutzgebiete darf die Regionalentwicklung nicht unzumutbar hemmen.

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    Wortlaut im Programm
    In den Großschutzgebieten des Landes müssen die Zonierungen so gewählt werden, dass daraus keine unzumutbaren Entwicklungshemmnisse für die Regionalentwicklung erfolgen. Link zum Original
  11. Totalreservate entstehen nur dort, wo die Eigentumsfragen zuvor geklärt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Totalreservatsflächen dürfen nur dort entstehen, wo zuvor die eigentumsrechtlichen Fragen gelöst worden konnten. Link zum Original
  12. Die Regionen werden in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss sichergestellt werden, dass die Regionen in geeigneter Weise in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen eingebunden werden. Link zum Original
  13. Stiftungen werden zur regionalen Einbindung isoliert agierenden Fördervereinen vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind Stiftungen eine Möglichkeit der regionalen Einbindung und isoliert agierenden Fördervereinen vorzuziehen. Link zum Original
  14. Die Verwaltungen der Großschutzgebiete verstehen sich stärker als Dienstleister der Regionalentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Verwaltungen der Großschutzgebiete müssen diesbezüglich ihrer Verantwortung für die Regionalentwicklung verstärkt nachkommen und sich als Dienstleister einer umfassenden Regionalentwicklung verstehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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