FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 14 von 559 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 14
Mit den natürlichen Lebensgrundlagen wird respektvoll umgegangen.
Wortlaut im Programm
Verantwortung bedeutet auch einen respektvollen Umgang mit unserem reichen kulturellen Erbe und den natürlichen Lebensgrundlagen. Link zum Original
Der Schutz der Brandenburger Naturschätze wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Brandenburger Naturschätze sind ein kostbares Gut. Ihr Schutz ist sicherzustellen. Er darf aber den sanften Tourismus nicht durch ein Verbot der Wegebeschilderung behindern. Link zum Original
Eine Naturschutzpolitik gegen grundlegende Belange der Land- und Forstwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Naturschutzpolitik, die sich gegen fundamentale Belange der Land- und Forstwirtschaft richtet, schadet unserem Land. Link zum Original
Naturschutz und Landnutzer handeln gemeinsam und einvernehmlich.
Wortlaut im Programm
Leitbild der FDP Brandenburg ist deshalb ein gemeinsames und einvernehmliches Handeln von Naturschutz und Landnutzern. Link zum Original
Vertraglicher Naturschutz erhält Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln.
Wortlaut im Programm
Daher ist auch, wo möglich, dem vertraglichen Naturschutz eindeutig der Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln zu geben. Link zum Original
Für den Natur- und Landschaftsschutz werden alternative Finanzierungsmodelle neben Steuergeldern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Natur- und Landschaftsschutz kostet Geld. Dieses Geld kann nicht allein durch Steuergelder aufgebracht werden. Erforderlich sind vielmehr alternative Finanzierungsmodelle. Link zum Original
Wer in Natur und Landschaft eingreift, kann wahlweise und gleichrangig zu Ersatzmaßnahmen Ersatzzahlungen leisten.
Wortlaut im Programm
Vielmehr ist es angezeigt, dem Eingreifenden zu ermöglichen, wahlweise – und damit gleichrangig zu den Ersatzmaßnahmen – Ersatzzahlungen vorzunehmen (vergleichbar mit der Ablösung von Stellplätzen). Link zum Original
Naturschutz-Ersatzzahlungen fließen an eine Stiftung des öffentlichen Rechts, an deren Verwaltung alle Land- und Naturnutzergruppen beteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Dies kann dadurch abgesichert werden, dass die Ersatzzahlungen an eine Stiftung des öffentlichen Rechts fließen, an deren Verwaltung nicht nur der „Naturschutz“, sondern darüber hinaus alle Land- und Naturnutzergruppen beteiligt werden (Naturschutzfonds des Landes). Link zum Original
Landnutzern in Schutzgebieten werden keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Beschränkungen ohne Ausgleich auferlegt.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft muss zudem erreicht werden, dass den Landnutzern in den Schutzgebieten keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Bewirtschaftungsbeschränkungen auferlegt werden, solange diese nicht mit einem geeigneten Ausgleich einhergehen. Link zum Original
Die Zonierung der Großschutzgebiete darf die Regionalentwicklung nicht unzumutbar hemmen.
Wortlaut im Programm
In den Großschutzgebieten des Landes müssen die Zonierungen so gewählt werden, dass daraus keine unzumutbaren Entwicklungshemmnisse für die Regionalentwicklung erfolgen. Link zum Original
Totalreservate entstehen nur dort, wo die Eigentumsfragen zuvor geklärt sind.
Wortlaut im Programm
Totalreservatsflächen dürfen nur dort entstehen, wo zuvor die eigentumsrechtlichen Fragen gelöst worden konnten. Link zum Original
Die Regionen werden in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Dabei muss sichergestellt werden, dass die Regionen in geeigneter Weise in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen eingebunden werden. Link zum Original
Stiftungen werden zur regionalen Einbindung isoliert agierenden Fördervereinen vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Stiftungen eine Möglichkeit der regionalen Einbindung und isoliert agierenden Fördervereinen vorzuziehen. Link zum Original
Die Verwaltungen der Großschutzgebiete verstehen sich stärker als Dienstleister der Regionalentwicklung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Verwaltungen der Großschutzgebiete müssen diesbezüglich ihrer Verantwortung für die Regionalentwicklung verstärkt nachkommen und sich als Dienstleister einer umfassenden Regionalentwicklung verstehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.