Zum Inhalt

FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original

Das Programm enthält 56 von 559 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 56
  1. Der Mittelstand wird konsequent gefördert statt teurer Großprojekte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Brandenburg braucht eine neue Politik mit konsequenter Mittelstandsförderung statt teurer Großmannssucht, mit energischem Bürokratieabbau und mehr Investitionen in Bildung und Wissenschaft. Sie muss aufgeschlossen für neue Technologien und zukunftsweisende Forschung sein und die Chancen nutzen, die sich aus der zentralen Lage mitten in Europa und der Nähe zur Hauptstadt Berlin ergeben. Link zum Original
  2. Das Land betreibt eine wirtschaftsfördernde und arbeitsschaffende Politik, die bessere Bedingungen für unternehmerische Tätigkeit und private Investitionen schafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land braucht endlich eine wirtschaftsfördernde und arbeitsschaffende Politik liberaler Prägung. Nur diese eröffnet bessere Bedingungen für die unternehmerische Tätigkeit und schafft Zuversicht und Mut zu Investitionen der Privaten in einer attraktiven und leistungsstarken Region. Link zum Original
  3. Privates Engagement hat Vorrang vor staatlichem Handeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Privatem Engagement muss gegenüber staatlichem Handeln Vorrang gegeben werden. Link zum Original
  4. Die Förderinstrumente werden auf kleine und mittelständische Unternehmen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf kleine und mittelständische Unternehmen müssen auch die Förderinstrumente ausgerichtet werden. Das System muss überschaubar werden, die Kriterien müssen transparent und verlässlich sein. Link zum Original
  5. Das Fördersystem wird überschaubar, seine Kriterien transparent und verlässlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf kleine und mittelständische Unternehmen müssen auch die Förderinstrumente ausgerichtet werden. Das System muss überschaubar werden, die Kriterien müssen transparent und verlässlich sein. Link zum Original
  6. Technologie- und Produktinnovationen werden besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderer Unterstützung bedürfen Technologie- und Produktinnovationen, Zugang zu internationalen Märkten und Strukturanpassungen im Hinblick auf die EU-Erweiterung. Link zum Original
  7. Der Zugang zu internationalen Märkten wird besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderer Unterstützung bedürfen Technologie- und Produktinnovationen, Zugang zu internationalen Märkten und Strukturanpassungen im Hinblick auf die EU-Erweiterung. Link zum Original
  8. Strukturanpassungen im Hinblick auf die EU-Erweiterung werden besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderer Unterstützung bedürfen Technologie- und Produktinnovationen, Zugang zu internationalen Märkten und Strukturanpassungen im Hinblick auf die EU-Erweiterung. Link zum Original
  9. Den Belangen der mittelständischen Wirtschaft wird in allen Politikbereichen mehr Geltung verschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist unabdingbar, den Belangen der mittelständischen Wirtschaft in allen Politikbereichen mehr Geltung zu verschaffen. Link zum Original
  10. Alle Gesetze und Entscheidungen der Landespolitik werden auf ihre Auswirkungen auf den Mittelstand überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sog. Mittelstandsklausel muss als Verpflichtung begriffen werden, alle legislativen und exekutiven Entscheidungen der Landespolitik auf ihre Auswirkungen auf den Mittelstand zu überprüfen. Link zum Original
  11. Bürokratiepflichten, Standards, Abgaben und Gebühren werden nur unter Berücksichtigung der realen Leistungsfähigkeit der Betriebe auferlegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürokratiepflichten, Standards, Abgaben und Gebühren dürfen nicht ohne Berücksichtigung der realen Leistungsfähigkeit abgewälzt werden. Link zum Original
  12. Die Überbrückungshilfen des Landes aus dem Liquiditätshilfe- und Konsolidierungsprogramm werden zu wirksamen, schneller wirkenden Instrumenten ausgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungspraxis für Überbrückungshilfen des Landes aus dem Liquiditätshilfe- und Konsolidierungsprogramm entspricht nicht den zeitlichen Anforderungen in akuten Problemsituationen. Da das Grundproblem mangelnden Eigenkapitals nicht kurzfristig lösbar ist, müssen solche Überbrückungshilfen zu wirksamen Instrumenten ausgestaltet werden. Link zum Original
  13. Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Anpassung an Basel II unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Brandenburgs kleine und mittlere Unternehmen sollen bei der Anpassung an die mit dem Baseler Akkord II zu erwartenden Veränderungen unterstützt werden. Link zum Original
  14. Eigenkapitalfördernde Maßnahmen werden unterstützt und eigene Initiativen dazu ergriffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg wird eigenkapitalfördernde Maßnahmen unterstützen und eigene Initiativen ergreifen. Link zum Original
  15. Es wird geprüft, mit welchen Instrumenten sanierungsfähigen Unternehmen Konsolidierungs- oder Sanierungshilfe geleistet werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie wird prüfen, ob und mit welchen Instrumenten Konsolidierungs- bzw. Sanierungshilfe geleistet werden kann, wenn Unternehmen trotz sich verschlechternder Rahmenbedingungen hinreichend Aussicht auf nachhaltige Sanierung bieten. Link zum Original
  16. Fördermittel werden nicht für politische Leuchttürme und Prestigevorhaben verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Fördermittel dürfen nicht für politische Leuchttürme und Prestigevorhaben missbraucht werden. Link zum Original
  17. Fördermittel werden vorrangig dort eingesetzt, wo sie den höchsten Nutzen erzielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Der sinnvolle Umgang mit knappen Ressourcen erfordert, vorhandene Mittel vorrangig dort einzusetzen, wo mit der Förderung der höchste Nutzen erreicht wird. Link zum Original
  18. Die Gewinnung von Investoren wird verstärkt und neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gewinnung von Investoren muss aktiviert und neu ausgerichtet werden. Link zum Original
  19. Statt auf Großansiedlungen zu warten, werden gezielte Direktwerbungen bei Investoren organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt auf spektakuläre Großansiedlungen zu warten, müssen gezielte und realistische Direktwerbungen organisiert werden. Link zum Original
  20. Investorenfreundliche Rahmenbedingungen erleichtern Unternehmensansiedlungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Brandenburg muss durch investorenfreundliche Rahmenbedingungen Unternehmensansiedlungen erleichtern. Link zum Original
  21. Die Wirtschaftsförderung betreut bestehende Unternehmen durch Kontaktpflege, unbürokratische Beratung und kontinuierliche Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Unternehmen dürfen von den Einrichtungen der Wirtschaftsförderung nicht vernachlässigt werden. Kontaktpflege, unbürokratische Beratung und kontinuierliche Unterstützung müssen als Bringpflicht verstanden werden, sie dienen dem Erhalt dringend benötigter Arbeitsplätze. Link zum Original
  22. Solide Existenzgründungen werden auf Landes- und kommunaler Ebene konsequent gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landes- und kommunaler Ebene ist eine konsequente Förderung von soliden Existenzgründungen notwendig. Link zum Original
  23. Die Selbständigkeitsquote wird weiter erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Selbständigkeitsquote muss weiter erhöht werden, um die privatwirtschaftliche Substanz zu stärken und neue Arbeitsplätze zu gewinnen. Link zum Original
  24. Es gibt ein professionelles Standortmarketing in Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss ein professionelles Standortmarketing geben, das auch Synergieeffekte – insbesondere durch Zusammenarbeit mit örtlichen Universitäten und Fachhochschulen – nutzt. Link zum Original
  25. Die wirtschaftliche Tätigkeit landes- und kommunaleigener Betriebe wird überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Tätigkeit landes- und kommunaleigener Betriebe gehört deshalb auf den Prüfstand. Link zum Original
  26. Öffentliche Unternehmen werden nur tätig, wenn sie besser und billiger anbieten als private.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Der geltende Grundsatz, dass öffentliche Unternehmen nur dann tätig werden dürfen, wenn sie besser und billiger anbieten als private Unternehmen, muss Realität im Land werden. Dieses Prinzip darf nicht durch Scheinprivatisierungen umgangen werden. Link zum Original
  27. Scheinprivatisierungen zur Umgehung dieses Grundsatzes werden nicht zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Der geltende Grundsatz, dass öffentliche Unternehmen nur dann tätig werden dürfen, wenn sie besser und billiger anbieten als private Unternehmen, muss Realität im Land werden. Dieses Prinzip darf nicht durch Scheinprivatisierungen umgangen werden. Link zum Original
  28. Qualitatives Wirtschaftswachstum wird durch eine innovations- und wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Ansatz für mehr qualitatives Wirtschaftswachstum sieht die FDP in der innovations- und wachstumsorientierten Wirtschaftspolitik. Link zum Original
  29. Existenzgründer im Umfeld von Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten leichteren Zugang zu Risikokapital.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Existenzgründer im Umfeld von Hochschulen und industrienahen Forschungseinrichtungen durch erleichterten Risikokapitalzugang, Unterstützung von Gründernetzwerken, „Business-Angels“ und Lehrstühle für Gründungsmanagement nachhaltig zu stärken, Link zum Original
  30. Gründernetzwerke und Business Angels werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Existenzgründer im Umfeld von Hochschulen und industrienahen Forschungseinrichtungen durch erleichterten Risikokapitalzugang, Unterstützung von Gründernetzwerken, „Business-Angels“ und Lehrstühle für Gründungsmanagement nachhaltig zu stärken, Link zum Original
  31. Eine Biotechnologieoffensive wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg wird deshalb neben den genannten Schwerpunkten auch eine Biotechnologieoffensive starten. Link zum Original
  32. Der Wettbewerb um die besten Ideen wird angeregt und ein Innovationsklima geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wettbewerb um die besten Ideen entfachen und ein Innovationsklima schaffen, damit Arbeitsplätze und Wachstum in Brandenburg eine Chance haben. Link zum Original
  33. Ein grenzüberschreitendes Regional- und Standortmarketing wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Bedeutung des Wirtschaftsraumes Brandenburg/Westpolen zu unterstreichen, werden gemeinsame Präsentationen in Brüssel ins Auge gefasst. Dazu gehört auch die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Regional- und Standortmarketings. Link zum Original
  34. Die Politik stellt die Weichen für mehr internationale Investitionen, weniger über Subventionen als über die Kernaufgaben des Staates.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Unterstützung der heimischen Wirtschaft muss die Politik auch die Weichen für vermehrte internationale Investitionen stellen. Dabei sollte der Blick weniger auf Subventionen gerichtet werden, sondern auf die Kernaufgaben des Staates. Link zum Original
  35. Spielräume zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur und Qualität werden genutzt statt durch Regulierung und Verbote blockiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gibt in Brandenburg noch große Spielräume für die Verbesserung der touristischen Infrastruktur, des Angebotes und der Qualität. Diese müssen genutzt werden, anstatt sie durch unnötige Regulierung und Verbote brachliegen zu lassen. Link zum Original
  36. Die Förderung des Tourismusmarketings wird nicht weiter gekürzt, sondern verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg setzt sich dafür ein, die Förderung des Tourismusmarketings nicht weiter zu kürzen, sondern zu verstetigen, damit die bisher erfolgreichen Ansätze weitergeführt werden können. Link zum Original
  37. Der Brandenburger Tourismus entwickelt ein eigenes, mit hohen Qualitätsstandards verbundenes Markenimage.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Tourismus in Brandenburg muss ein individuelles Image entwickeln, das mit hohen Qualitätsstandards verbunden ist und als „Markenartikel“ wiedererkannt wird. Link zum Original
  38. Der Trend zum Inlandstourismus wird für Brandenburg genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Trend zu Tourismus in Deutschland – auch aufgrund verstärkter Sicherheitsbedenken bei Fernreisen – ist für Brandenburg eine Chance, die genutzt werden muss. Link zum Original
  39. Die Konzentration der Tourismusförderung darf strukturschwache Gebiete nicht weiter zurückfallen lassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die geplante konzentrierte Förderung besonders chancenreicher Tourismusgebiete darf nicht dazu führen, dass ohnehin strukturschwache Gebiete weiter zurückfallen. Link zum Original
  40. Die deutschlandweite Vermarktung konzentriert sich auf sechs bis sieben Reisegebiete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Konzentration auf sechs bis sieben Reisegebiete in der deutschlandweiten Vermarktung ist aufgrund der Erfahrungen anderer Bundesländer sinnvoll. Link zum Original
  41. Weniger bekannte Reisegebiete wie Barnimer Land, Fläming, Dahme-Seengebiet und Elbe-Elster-Kreis erhalten gezielte Hilfe beim Tourismusmarketing.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings brauchen auch die Regionen, die nach der Imageanalyse der TMB von 1999 als Reisegebiete weniger bekannt sind (z. B. Barnimer Land, Fläming, Dahme-Seengebiet und Elbe-Elster-Kreis), gezielte Hilfe in der Entwicklung eines Tourismus-Marketing. Link zum Original
  42. Für den Kulturtourismus werden zielgruppengerechte Angebote entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kulturtourismus gehört zu den Bereichen, in denen zielgruppengerechte Produkte entwickelt werden sollen. Link zum Original
  43. Der Naturschutz darf den sanften Tourismus nicht durch ein Verbot der Wegebeschilderung behindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Brandenburger Naturschätze sind ein kostbares Gut. Ihr Schutz ist sicherzustellen. Er darf aber den sanften Tourismus nicht durch ein Verbot der Wegebeschilderung behindern. Link zum Original
  44. Touristische Anbieter dürfen über Gemeindegrenzen hinweg mit Hinweisschildern auf sich aufmerksam machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Leistungsträger müssen durch Hinweisschilder frühzeitig auf sich aufmerksam machen können. Gemeindegrenzen und unsinnige Einschränkungen dürfen dabei keine Hindernisse darstellen. Link zum Original
  45. Das führerscheinfreie Bootsstreckensystem wird so erweitert, dass Berlin ohne Bootsführerschein umrundet werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, das Streckensystem so zu erweitern, dass Berlin ohne Bootsführerschein umrundet werden kann. Link zum Original
  46. Spree und Havel werden langfristig uneingeschränkt für den Bootstourismus geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig müssen auch Spree und Havel für den Bootstourismus uneingeschränkt genutzt werden können. Link zum Original
  47. Die Ladenöffnungszeiten in Fremdenverkehrs- und Erholungsorten werden nach dem Vorbild der Bäderregelung gelockert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg will eine umfassende Deregulierungs-Initiative starten. Dies umfasst z.B. die Ladenöffnungszeiten in Fremdenverkehrs- und Erholungsorten. Die sog. „Bäderregelung“ in anderen Bundesländern kann dabei ein Vorbild sein. Dies umfasst auch die Entschärfung der Sperrzeitenverordnung für die Außengastronomie und eine Entbürokratisierung von Bau- und Genehmigungsverfahren. Link zum Original
  48. Die Sperrzeitenverordnung für die Außengastronomie wird entschärft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg will eine umfassende Deregulierungs-Initiative starten. Dies umfasst z.B. die Ladenöffnungszeiten in Fremdenverkehrs- und Erholungsorten. Die sog. „Bäderregelung“ in anderen Bundesländern kann dabei ein Vorbild sein. Dies umfasst auch die Entschärfung der Sperrzeitenverordnung für die Außengastronomie und eine Entbürokratisierung von Bau- und Genehmigungsverfahren. Link zum Original
  49. Der Tagestourismus aus Berlin erhält mehr Beachtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Tagesreisenden-Tourismus aus Berlin verdient angesichts von 100 Mio. Ausflugstagen mehr Beachtung. Link zum Original
  50. Aufgaben des Landestourismusverbands und der Tourismus Marketing Brandenburg werden abgeglichen, neu strukturiert und Doppelzuständigkeiten entflochten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Tourismusverband des Landes Brandenburg (LTV) muss in seinen Funktionen und Aufgaben mit denen der Tourismus Marketing Brandenburg abgeglichen und neu strukturiert werden. Doppelzuständigkeiten sind zu entflechten. Link zum Original
  51. Ideenbörsen zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Kommunalpolitik werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Brandenburg setzt auf Ideenbörsen zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Kommunalpolitikern. Link zum Original
  52. Touristische Angebote der Gemeinden werden besser vernetzt und ausgeschildert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote der Gemeinden müssen besser vernetzt und ausgeschildert werden. Link zum Original
  53. Mit den polnischen Woiwodschaften wird ein Konzept für mehrsprachige Beschilderung erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    In Kooperation mit den polnischen Woiwodschaften muss ein Konzept für mehrsprachige Beschilderung erarbeitet und mehrsprachiges touristisches Werbematerial entwickelt werden. Link zum Original
  54. Mehrsprachiges touristisches Werbematerial wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    In Kooperation mit den polnischen Woiwodschaften muss ein Konzept für mehrsprachige Beschilderung erarbeitet und mehrsprachiges touristisches Werbematerial entwickelt werden. Link zum Original
  55. Der Freizeitwert der Wasserstraßen wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freizeitwert der Wasserstraßen sollte weiter gefördert werden. Link zum Original
  56. Die vorhandenen Naturlandschaften werden konsequent für die touristische Erschließung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Brandenburg wird es daher künftig darauf ankommen, dass die vorhanden Naturlandschaften im Rahmen der touristischen Erschließung konsequent genutzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de