FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 32 von 559 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 32
Alle Verkehrsträger werden marktgerecht weiterentwickelt, ohne den Bürgern durch Restriktionen ein Verkehrsverhalten aufzuzwingen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Potenzial aller Verkehrsträger marktgerecht weiterentwickeln und damit optimale Verkehrsverhältnisse schaffen, statt durch politisch motivierte Restriktionen dem Bürger ein bestimmtes Verkehrsverhalten aufzuzwingen. Link zum Original
Die Verkehrspolitik Brandenburgs wird grundlegend gewandelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich deshalb für einen grundlegenden Wandel in der Verkehrspolitik Brandenburgs ein. Link zum Original
Der Verkehrssektor wird weiter liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Es muss im Verkehrssektor eine weitere Marktliberalisierung und Privatisierung von Leistungsanbietern geben. Link zum Original
Leistungsanbieter im Verkehrssektor werden privatisiert.
Wortlaut im Programm
Es muss im Verkehrssektor eine weitere Marktliberalisierung und Privatisierung von Leistungsanbietern geben. Link zum Original
Bedarfsgerechte Infrastrukturmaßnahmen gelten als Zukunftsinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Zum anderen betrachten wir bedarfsgerechte Infrastrukturmaßnahmen als Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur beiderseits der Oder wird auf Straße, Schiene, Wasser und Luft dringend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsinfrastruktur in den Grenzregionen auf beiden Seiten der Oder (Strasse, Schiene, Wasser, Luft) muss dringend ausgebaut werden. Link zum Original
Ein vernetztes Verkehrswegesystem mit zusätzlichen Oderbrücken wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ohne ein breit vernetztes Verkehrswegesystem, das zusätzliche Brücken über die Oder einschließt, kann sich die Wirtschaft nicht genügend entfalten. Link zum Original
Ein aus INTERREG III A gefördertes Pilotprojekt für grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert ein Pilotprojekt zur Entwicklung eines grenzüberschreitenden öffentlichen Personen-Nahverkehrs, das aus den Mitteln des EU-Fonds INTERREG III A gefördert werden sollte. Link zum Original
Die Konzessionen für den regionalen Personenverkehr werden nicht fast ausschließlich an die Deutsche Bahn vergeben.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es ab, dass vom Land Brandenburg die Konzessionen für den regionalen Personenverkehr fast ausschließlich an die Deutsche Bahn AG vergeben werden. Link zum Original
Leistungen des regionalen Bahnverkehrs werden grundsätzlich und regelmäßig ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich dafür ein, dass Leistungen des regionalen Bahnverkehrs prinzipiell und regelmäßig ausgeschrieben werden. Link zum Original
Den Zuschlag im Schienenverkehr erhält, wer das beste umsetzbare Verkehrsangebot macht.
Wortlaut im Programm
Wer das beste Verkehrsangebot unterbreitet und dies auch umsetzen kann, muss auf der Schiene Verkehrsleistungen erbringen dürfen. Link zum Original
Im öffentlichen Personennahverkehr werden Verkehrsleistungen ausgeschrieben, um Kosten und Qualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Öffentliche Personennahverkehr in Brandenburg kann nur dann erfolgreicher wirtschaften, wenn Verbesserungspotenziale bei Kosten und Qualität durch Ausschreibungen von Verkehrsleistungen genutzt werden. Link zum Original
Kommunale Verkehrsunternehmen werden privatisiert.
Wortlaut im Programm
Kommunale Verkehrsunternehmen sollen privatisiert werden, um im Wettbewerb besser bestehen zu können. Link zum Original
Die gegenseitigen finanziellen und strukturellen Verpflichtungen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung gegenseitiger finanzieller bzw. struktureller Verpflichtungen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg muss die Prämisse in einer sich vielfältig entwickelnden Region sein. Link zum Original
Alle Nahverkehrsstrecken werden zeitnah und diskriminierungsfrei ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
• eine zeitnahe diskriminierungsfreie Ausschreibung aller Strecken, Link zum Original
Für die Qualität der Nahverkehrsleistungen werden Mindeststandards festgelegt und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
• die Festlegung und Kontrolle von Mindeststandards für die Qualität der Leistung, Link zum Original
Die Länder bestellen Nahverkehrsleistungen nach dem realen Bedarf.
Wortlaut im Programm
• eine dem realen Bedarf zugrunde liegende Bestellung von Nahverkehrsleistungen durch die Länder, sowie Link zum Original
Das Tarifsystem im Nahverkehr wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
• eine Vereinfachung des Tarifsystems. Link zum Original
Investitionen in die Luftverkehrsinfrastruktur gelten als gut angelegtes Geld.
Wortlaut im Programm
Auch in Brandenburg gilt: Investitionen in die Luftverkehrsinfrastruktur sind gut angelegtes Geld, denn internationale Verkehrsflughäfen tragen im Gegensatz zu anderen Verkehrseinrichtungen ihre Betriebs- und Kapitalkosten selbst. Link zum Original
Der Flughafen BBI wird schnellstmöglich gebaut, statt Fördergelder in einzelne Prestigeprojekte zu lenken.
Wortlaut im Programm
Anstatt also knapper werdende Fördergelder erfolglos in einzelnen Prestigeprojekten zu vergeuden, muss durch den schnellstmöglichen Bau eines modernen und leistungsfähigen Flughafens BBI die Grundlage für erfolgreiche Unternehmensansiedlungen in Brandenburg geschaffen werden. Diesem Projekt ist deshalb der Vorrang vor allen anderen Verkehrsinfrastruktur-Investitionen in Brandenburg einzuräumen. Link zum Original
Der Bau des Flughafens BBI erhält Vorrang vor allen anderen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur in Brandenburg.
Wortlaut im Programm
Anstatt also knapper werdende Fördergelder erfolglos in einzelnen Prestigeprojekten zu vergeuden, muss durch den schnellstmöglichen Bau eines modernen und leistungsfähigen Flughafens BBI die Grundlage für erfolgreiche Unternehmensansiedlungen in Brandenburg geschaffen werden. Diesem Projekt ist deshalb der Vorrang vor allen anderen Verkehrsinfrastruktur-Investitionen in Brandenburg einzuräumen. Link zum Original
Private Unternehmen werden über Konzessionen stärker an Bau und Betrieb des Flughafens beteiligt.
Wortlaut im Programm
Private Unternehmen müssen durch Konzessionsvergabe jedoch stärker in den Bau und den Betrieb des Flughafens einbezogen werden, um durch Wettbewerb die Effizienz zu steigern. Link zum Original
Der Ausbau des Flughafens Berlin-Neuhardenberg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen, wie beispielsweise der Ausbau des Flughafens Berlin-Neuhardenberg, werden von der FDP Brandenburg unterstützt. Link zum Original
Im Schienengüterverkehr und im kombinierten Verkehr wird der Wettbewerb konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Nur eine konsequente Umsetzung des Wettbewerbsgedankens auch beim Schienengüterverkehr bzw. dem kombinierten Verkehr kann den Verkehrsträger Schiene in begrenztem Umfang fördern. Link zum Original
Eine Schienengüterverbindung von Berlin und Freienbrink über Poznań nach Warschau wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Über innerdeutsche Verbindungen hinaus wollen wir eine an der wirtschaftlichen Entwicklung orientierte Güterverkehrsverbindung auf der Schiene von Berlin und Freienbrink über Poznan nach Warszawa (Weiterentwicklung der Strecke Berlin – Kostrzyn). Link zum Original
Weitere finanzielle Belastungen für die Güterkraftverkehrsbranche in Brandenburg werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg tritt dafür ein, weitere finanzielle Belastungen für die Güterkraftverkehrsbranche in Brandenburg unter allen Umständen zu verhindern, denn diese ist bereits starker Konkurrenz aus Osteuropa ausgesetzt. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen im Güterkraftverkehr werden grenzübergreifend vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Vielmehr ist eine grenzübergreifende Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen im Güterkraftverkehr anzustreben. Link zum Original
Alternativen zum Ausbau der Havel-Wasserstraße zum Berliner Westhafen werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Alternativen zum Wasserstraßenausbau der Havel zum Berliner Westhafen müssen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Ein Schülerticket ermöglicht allen Schülern in Brandenburg eine verbilligte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich für ein Schülerticket ein, mit dem alle Schüler Brandenburgs eine verbilligte Zugangsmöglichkeit zum öffentlichen Personennahverkehr erhalten. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch kundenorientierten Service und bessere Verbindungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, z.B. durch kundenorientierten Service, bessere Verbindungen und regionale Familientickets, sollen innerhalb von Wohngebieten verstärkt verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet werden. Link zum Original
Im Nahverkehr werden regionale Familientickets angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, z.B. durch kundenorientierten Service, bessere Verbindungen und regionale Familientickets, sollen innerhalb von Wohngebieten verstärkt verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet werden. Link zum Original
In Wohngebieten werden verstärkt verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, z.B. durch kundenorientierten Service, bessere Verbindungen und regionale Familientickets, sollen innerhalb von Wohngebieten verstärkt verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.