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FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original

Das Programm enthält 22 von 559 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 22
  1. Suchtvorbeugung und Suchthilfe werden verstärkt zum landespolitischen Thema und besser finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch ist die finanzielle Ausstattung für Suchtberatung und –vorbeugung völlig unzureichend. Die Ausgaben betrugen in 2001 pro Einwohner in Thüringen 1,23 € , Mecklenburg-Vorpommern 1,03 € aber in Brandenburg nur 0,37 € . Vorbeugung und Hilfe müssen verstärkt landespolitisches Thema sein. Link zum Original
  2. Bei teilweiser Verlagerung der Suchtprävention auf Kommunen und Initiativen wird deren ausreichende Finanzierung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer teilweisen Verlagerung auf Kommunen und Einzelinitiativen (Beispiel „Weg der Vernunft“ im Havelland) ist eine ausreichende materielle Sicherstellung zu gewährleisten. Link zum Original
  3. Pflegebedürftigen und beeinträchtigten älteren Menschen wird ein Leben in Würde gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Altersbedingt beeinträchtigten oder pflegebedürftigen älteren Menschen ist ein Leben in Würde zu gewährleisten. Sie haben das Recht, ihr Leben selbständig zu gestalten. Link zum Original
  4. Ältere pflegebedürftige Menschen haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Altersbedingt beeinträchtigten oder pflegebedürftigen älteren Menschen ist ein Leben in Würde zu gewährleisten. Sie haben das Recht, ihr Leben selbständig zu gestalten. Link zum Original
  5. Stationäre, ambulante und Tagespflegeangebote werden übersichtlich zusammengeführt und vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Betreuungsangebote müssen übersichtlich zusammengeführt und vernetzt werden. Das gilt z. B. für die stationäre, die ambulante und die Tagespflege. Link zum Original
  6. Die flächendeckende medizinische Versorgung auf hohem Niveau bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die flächendeckende medizinische Versorgung auf hohem Niveau ist im Land Brandenburg gefährdet. Die FDP Brandenburg fordert deren Erhaltung. Link zum Original
  7. Niederlassungswillige Ärzte erhalten Zugang zu Existenzgründungsprogrammen wie Sonderzonen für bestimmte Regionen und Eigenkapitalhilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Niederlassungswilligen Ärzten muss der Weg zu attraktiven Existenzgründungsprogrammen ("Sonderzonen" für bestimmte Regionen, Eigenkapitalhilfe) geöffnet werden. Mit diesen Lasten darf das Land die Kommunen nicht allein lassen. Link zum Original
  8. Das Land lässt die Kommunen mit den Kosten der Ärzteansiedlung nicht allein.

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    Wortlaut im Programm
    Niederlassungswilligen Ärzten muss der Weg zu attraktiven Existenzgründungsprogrammen ("Sonderzonen" für bestimmte Regionen, Eigenkapitalhilfe) geöffnet werden. Mit diesen Lasten darf das Land die Kommunen nicht allein lassen. Link zum Original
  9. Die Arbeitszeiten in Krankenhäusern werden unter Anerkennung von Bereitschaftszeiten als Arbeitszeit unverzüglich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitszeiten in den Krankenhäusern müssen unter Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofes, in dem Bereitschaftszeiten als Arbeitszeit anerkannt werden, unverzüglich verbessert werden. Link zum Original
  10. Die Honorarminderung für niedergelassene Ärzte im Osten in der gesetzlichen Krankenversicherung entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Flankierend müssen bei den niedergelassenen Ärzten, die durch überdurchschnittlichen Arbeitsbelastung bereits beeinträchtigt sind, die diskriminierenden "Ost-Regelungen" wie die Honorarminderung in der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Ost-Abschlag bei Privatpatienten wegfallen. Link zum Original
  11. Der Ost-Abschlag bei Privatpatienten entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Flankierend müssen bei den niedergelassenen Ärzten, die durch überdurchschnittlichen Arbeitsbelastung bereits beeinträchtigt sind, die diskriminierenden "Ost-Regelungen" wie die Honorarminderung in der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Ost-Abschlag bei Privatpatienten wegfallen. Link zum Original
  12. Apotheken erhalten eine umsatzabhängige Vergütung statt pauschalierender Preise.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine tatsächlich umsatzabhängige Vergütung entspricht den wirtschaftlichen Regeln des Handels und sichert genügend Existenzen für eine ausreichende flächendeckende Versorgung. Link zum Original
  13. Eine Krankenhausplanung nach Bettenzahlen wird außerhalb der Grundversorgung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Krankenhausplan, der vorgibt, wie viele Betten in der Region vorzuhalten sind, ist nicht mehr zeitgemäß, da das Bett nicht der Kostenfaktor ist. Die Grundversorgung ist davon ausgenommen. Link zum Original
  14. Eine Absenkung der Qualitätsstandards in der medizinischen Versorgung durch personelle Unter- oder Fehlbesetzung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberalen lehnen die Absenkungen des qualitativen Standards in der medizinischen Versorgung durch personelle Unter- oder Fehlbesetzung ab. Link zum Original
  15. Private Krankenhausbetreiber werden gegenüber Landesbetrieben verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Private Krankenhausbetreiber sind gegenüber den Landesbetrieben verstärkt zu fördern. Link zum Original
  16. Versichertenbeiträge dienen in erster Linie der medizinischen Versorgung, nicht der Verwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beiträge der Versicherten sind in erster Linie zu deren medizinischer Versorgung bestimmt, nicht zu deren Verwaltung. Link zum Original
  17. Die Krankenkassen werden auf wenige Kassen fusioniert, um Kosten einzusparen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fusionierung auf wenige Kassen ermöglicht massive Kosteneinsparungen. Link zum Original
  18. Die Kassenärztliche Vereinigung wird deutlich rationalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die Kassenärztliche Vereinigung bedarf einer deutlichen Rationalisierung. Link zum Original
  19. Das Gesundheitssystem bleibt auch künftig bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Bevölkerung wird immer älter und die medizinischen Möglichkeiten werden immer besser, meist aber auch teurer. Angesichts dieser Herausforderungen muss die Politik dafür sorgen, dass unser Gesundheitssystem auch in Zukunft bezahlbar bleibt. Link zum Original
  20. Es wird festgelegt, welche Risiken die Solidargemeinschaft absichert und für welche der Einzelne selbst vorsorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist deshalb eine Entscheidung darüber, welche Risiken die Solidargemeinschaft absichert, und für welche der Einzelne selbst Vorsorge treffen soll. Link zum Original
  21. Versicherte können ihren Versicherungsschutz individueller gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versicherten müssen dabei die Möglichkeit erhalten, ihren Versicherungsschutz individueller zu gestalten. Link zum Original
  22. Für Härtefälle gibt es eine Sonderregelung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Regelung für Härtefälle entspricht unserem Verständnis von Solidarität. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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