FDP · Der deutlichste Kontrast zu Schwarz
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · beschlossen 19.04.2008 · Original
Das Programm enthält 190 von 833 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 190Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 190
Bildung und Ausbildung erhalten unbedingten Vorrang, damit kein Schüler das Bildungssystem ohne Abschluss verlässt.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für eine Politik des unbedingten Vorrangs für Bildung und Ausbildung, damit die Startchancen für alle Kinder und Jugendlichen in Bayern deutlich verbessert werden und keine Schülerin und kein Schüler unser Bildungssystem ohne Abschluss verlässt. Link zum Original
Eine vernetzte Innovationspolitik und konsequente Hochschulautonomie sollen Bayern in Wissenschaft und Forschung stärken.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für eine vernetzte Innovationspolitik und konsequente Hochschulautonomie, damit Bayern in Wissenschaft, Forschung und Technologien noch besser wird. Link zum Original
Die schulische Ausbildungszeit in der Berufsausbildung wird zugunsten der betrieblichen Ausbildungszeit überprüft.
Wortlaut im Programm
die schulische Ausbildungszeit während der Berufsausbildung zugunsten der betrieblichen Ausbildungszeit auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Die wirtschaftliche Bildung in den Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
durch eine Stärkung der wirtschaftlichen Bildung in den Schulen ein Bewusstsein für Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und wirtschaftliche Zusammenhänge wecken und „Wirtschaft“ verstärkt als eigenständiges Fach einführen; Link zum Original
Wirtschaft wird verstärkt als eigenständiges Schulfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
durch eine Stärkung der wirtschaftlichen Bildung in den Schulen ein Bewusstsein für Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und wirtschaftliche Zusammenhänge wecken und „Wirtschaft“ verstärkt als eigenständiges Fach einführen; Link zum Original
Das Meister-BAföG wird besser ausgestattet, um Meisterfortbildung und Selbständigkeit im Handwerk zu fördern.
Wortlaut im Programm
darauf hinwirken, dass die Bereitschaft zur Meisterfortbildung und zur Selbstständigkeit im Handwerk durch eine bessere Ausstattung des Meister-BAföG gesteigert wird. Link zum Original
Bildung soll mehr sein als reine Wissensvermittlung.
Wortlaut im Programm
Bildung muss mehr sein als reine Wissensvermittlung. Link zum Original
Das Bildungssystem muss von Grund auf erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Die Qualität unseres Bildungssystems reicht bei weitem nicht mehr aus und muss von Grund auf erneuert werden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll sich flexibel an schnelle Veränderungen anpassen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Bildungssystem, das sich flexibel den schnellen Veränderungen unserer Welt anpasst, Link zum Original
Das Bildungssystem soll von Überregulierung und Bürokratie befreit werden und individuelles Engagement fördern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Bildungssystem, dass von den Fesseln der Überregulierung und Bürokratie befreit ist und das individuelle Engagement fördert. Link zum Original
Das Bildungssystem soll jedem unabhängig von der sozialen Herkunft den bestmöglichen Abschluss nach Begabung und Leistung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein gerechtes Bildungssystem, das jedem Einzelnen den bestmöglichen Abschluss nach Begabung und Leistung ermöglicht, unabhängig von seiner sozialen Herkunft. Link zum Original
Eine Bildungsoffensive soll schnell neue Rahmenbedingungen schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Bildungsoffensive, die schnell neue Rahmenbedingungen schafft. Link zum Original
Mehr Geld wird in Bildung investiert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Investitionen in die Bildung. Link zum Original
Oberstes pädagogisches Ziel ist, Menschen zum eigenständigen Denken zu befähigen.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung des Lernstoffs muss das oberste pädagogische Ziel sein, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu zu befähigen, denken zu lernen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll Leitgedanke der Bildung sein.
Wortlaut im Programm
In der Wissensgesellschaft muss lebenslanges Lernen Leitgedanke der Bildung sein. Link zum Original
Die Bildungsausgaben werden im Doppelhaushalt 2008/2009 erhöht.
Wortlaut im Programm
eine Erhöhung der Mittel für Bildung im nächsten Doppelhaushalt 2008/2009; Link zum Original
Ein umfassendes Investitionsprogramm zum Ausbau von Ganztagsschulen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein umfassendes Investitionsprogramm zum Ausbau von Ganztagsschulen. Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte können Schulangebote entsprechend der Schülerzahlen wohnortnah gestalten.
Wortlaut im Programm
dass Landkreise und kreisfreie Städte entsprechend der demografischen Entwicklung ihrer Schüler entsprechend, Schulangebote wohnortnah anbieten können und ihnen die Möglichkeit einräumen, gegebenenfalls Real-, Wirtschafts- und Hauptschule unter einem Dach zu vereinen; Link zum Original
Real-, Wirtschafts- und Hauptschule dürfen unter einem Dach zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
dass Landkreise und kreisfreie Städte entsprechend der demografischen Entwicklung ihrer Schüler entsprechend, Schulangebote wohnortnah anbieten können und ihnen die Möglichkeit einräumen, gegebenenfalls Real-, Wirtschafts- und Hauptschule unter einem Dach zu vereinen; Link zum Original
Landkreise und kreisfreie Städte können Gymnasien mit Sonderzügen für Hochbegabte ab der 5. Jahrgangsstufe einrichten.
Wortlaut im Programm
dass Landkreise und kreisfreie Städte Gymnasien mit Sonderzügen für Hochbegabte ab der 5. Jahrgangsstufe einrichten können; Link zum Original
Zwischen Schulen in staatlicher, kommunaler und freier Trägerschaft soll fairer Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
den fairen Wettbewerb zwischen Schulen in staatlicher, kommunaler und freier Trägerschaft; Link zum Original
Die Sprengelregelung wird aufgehoben, sodass Grund-, Haupt- und Berufsschulen unabhängig vom Wohnort frei gewählt werden können.
Wortlaut im Programm
die Aufhebung der Sprengelregelung und damit die freie Wahl der Grund-, Haupt-, und Berufsschulen, unabhängig vom Wohnort. Link zum Original
Kinder mit Behinderung werden verstärkt in Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Integration von Kindern mit Behinderung in Regelschulen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert deshalb, den Schulen mehr Freiheit zu geben. Link zum Original
Jede Schule entscheidet selbst über ihr pädagogisches Profil sowie ihre personellen und finanziellen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
dass jede Schule über ihr pädagogisches Profil und über ihre personellen und finanziellen Ressourcenselbst selbst entscheiden kann. Link zum Original
Eine Schulkonferenz aus Schulleitung, Schulträger, Lehrern, Eltern und Schülern entscheidet unter anderem über die Einstellung des pädagogischen Personals.
Wortlaut im Programm
eine Schulkonferenz, bestehend aus Schulleitung, Schulträger, Lehrern, Eltern und Schülern, die u.a. auch über die Einstellung der Lehrer und des anderen pädagogischen Personals entscheiden soll; Link zum Original
Lehrer werden Angestellte der einzelnen Schule.
Wortlaut im Programm
dass Lehrer Angestellte der Schule sein sollen und die Schulleiter auf Zeit bestellt werden; Link zum Original
Schulleiter werden auf Zeit bestellt.
Wortlaut im Programm
dass Lehrer Angestellte der Schule sein sollen und die Schulleiter auf Zeit bestellt werden; Link zum Original
Eine zentrale Schülerdatei (Schüler-ID) wird nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
keine Einführung einer bürokratischen Schülerzentraldatei, der sogenannten Schüler-ID. Link zum Original
Kindertagesstätten sind Bildungseinrichtungen und können unabhängig von der Kommune frei gewählt werden.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten als Bildungseinrichtungen, die unabhängig von der Situation in der Kommune frei gewählt werden können; Link zum Original
Die pädagogische Verantwortung für Kindertagesstätten geht an das Kultusministerium zurück.
Wortlaut im Programm
die pädagogische Verantwortung für Kindertagesstätten in die Zuständigkeit des Kultusministeriums zurückführen; Link zum Original
Das Angebot an Kinderkrippen wird bedarfsdeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
ein bedarfsdeckendes Angebot an Kinderkrippen; Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz wird unter Beachtung des Konnexitätsprinzips eingeführt.
Wortlaut im Programm
den Rechtsanspruch auf einen Kinderkrippenplatz unter Beachtung des Konnexitätsprinzips; Link zum Original
Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher; Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
dass letzte Kindergartenjahr verpflichtend und gebührenfrei; Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
dass letzte Kindergartenjahr verpflichtend und gebührenfrei; Link zum Original
Frühzeitige Tests auf Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche sowie Sprachverständnis ermöglichen eine frühe individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
frühzeitige Tests zur Feststellung von Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche und des Sprachverständnisses, damit die Förderung individuell und so früh wie möglich einsetzen kann; Link zum Original
Kindertagesstätten erhalten flexible Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
flexible Öffnungszeiten der Kindertagesstätten; Link zum Original
Das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz wird reformiert, um den Verwaltungsaufwand der Einrichtungen zu senken.
Wortlaut im Programm
eine grundlegende Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) mit dem Ziel, den hohen Verwaltungsmehraufwand für die Einrichtungen zu reduzieren und den pädagogischen Zielsetzungen entsprechend dem Konnexitätsprinzip eine ausreichende finanzielle Grundlage zu geben. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen erhalten nach dem Konnexitätsprinzip eine ausreichende finanzielle Grundlage.
Wortlaut im Programm
eine grundlegende Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) mit dem Ziel, den hohen Verwaltungsmehraufwand für die Einrichtungen zu reduzieren und den pädagogischen Zielsetzungen entsprechend dem Konnexitätsprinzip eine ausreichende finanzielle Grundlage zu geben. Link zum Original
Die Festlegung auf Schularten nach vier Grundschuljahren erfolgt zu früh.
Wortlaut im Programm
Das bayerische Schulsystem legt die Schüler bereits nach vier Jahren auf bestimmte Schultypen fest. Das ist zu früh und verspielt die Chancen vieler Kinder auf eine ihren Fähigkeiten entsprechende Entwicklung. Link zum Original
Eine sechsjährige Primarschule wird eingeführt, aus der besonders Begabte bereits nach der 4. Klasse aufs Gymnasium wechseln können.
Wortlaut im Programm
eine sechsjährige Primarschule, die es aber besonders begabten Schülern weiterhin erlaubt, bereits nach der 4. Jahrgangsstufe auf ein Gymnasium überzutreten; Link zum Original
Leistungsschwache und leistungsstarke Schüler werden individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
die individuelle Förderung leistungsschwacher und leistungsstarker Schüler; Link zum Original
Eine Fremdsprache kann ab der 1. Klasse erlernt werden.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit des Erlernens einer Fremdsprache ab der 1.Klasse; Link zum Original
Musik, Kunst, Sport und Werken werden stärker in den Schulalltag eingebunden.
Wortlaut im Programm
Musik, Kunst, Sport und Werken in den Schulalltag verstärkt einbinden. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium soll weiterhin Kompetenzen vermitteln, individuelle Fähigkeiten fördern und die Persönlichkeitsbildung stärken.
Wortlaut im Programm
Das Konzept „G8“ mit einem ganzheitlichen Bildungsangebot soll weiterhin Kompetenzen vermitteln, individuelle Fähigkeiten fördern und die Persönlichkeitsbildung stärken. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird als gebundene Ganztagsschule angeboten.
Wortlaut im Programm
das derzeitige Konzept „G8“ als gebundene Ganztagesschule anbieten; Link zum Original
Die Lerninhalte werden an bundesweiten Bildungsstandards ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
eine Neuausrichtung der Lerninhalte nach bundesweiten Bildungsstandards; Link zum Original
Es werden mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter eingestellt.
Wortlaut im Programm
mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter; Link zum Original
Fächerübergreifender Unterricht und Projektarbeit werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
fächerübergreifenden Unterricht und Projektarbeit; Link zum Original
Neue Medien werden verstärkt im Unterricht eingesetzt.
Wortlaut im Programm
den verstärkten Einsatz neuer Medien zur Wissensvermittlung; Link zum Original
Die Intensivierungsstunden im achtjährigen Gymnasium bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
die Intensivierungsstunden als Kernstück der G 8-Konzepts beibehalten. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen rhythmisierten Unterricht, vielfältige Lern- und Freizeitangebote und individuelle Förderung bieten.
Wortlaut im Programm
Ganztagesschule nach liberaler Vorstellung ist nicht eine „Halbtagesschule“ mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung, sondern ein „Lebensraum Schule“ mit rhythmisiertem Unterricht, vielfältigen Lern- und Freizeitangeboten sowie differenzierter, individueller Förderung. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend als Angebotsschulen für alle Schularten von Klasse 1 bis 10 ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den flächendeckenden Ausbau von Ganztagesschulen als Angebotsschule für alle Schularten von der ersten bis zur zehnten Klasse; Link zum Original
Schulen arbeiten verstärkt mit örtlichen Vereinen, Musikschulen, sozialen Einrichtungen und der Wirtschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
verstärke Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, Musikschulen, sozialen Einrichtungen und der Wirtschaft. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird neu ausgerichtet, um die Schulentwicklung zukunftsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Die überfällige Neuorientierung der Lehrerbildung muss die Weichen für eine zukunftsorientierte Schulentwicklung in Bayern für die nächsten Jahrzehnte stellen. Link zum Original
Der Entwurf der bayerischen Lehramtsprüfungsordnung wird als unzureichend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der vorliegende Entwurf der bayerischen Lehramtsprüfungsordnung wird den Anforderungen nur unzureichend gerecht. Link zum Original
Die erste Phase der Lehrerbildung liegt in der Verantwortung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
die erste Phase der Lehrerbildung in die Verantwortung der Hochschulen legen; Link zum Original
Das Erste Staatsexamen wird durch den Hochschulabschluss ersetzt.
Wortlaut im Programm
dass das bisherige 1. Staatsexamen durch den Hochschulabschluss ersetzen; Link zum Original
Mit den beteiligten Ministerien werden Zielvereinbarungen zur Lehrerbildung getroffen.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen mit den beteiligten Ministerien zur Wahrnehmung staatlicher und gesellschaftlicher Interessen treffen; Link zum Original
Voraussetzung für den Vorbereitungsdienst aller Lehrämter ist ein Masterabschluss.
Wortlaut im Programm
als Voraussetzung für die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für alle Lehrämter einen Masterabschluss („Master of Education“); Link zum Original
Der Lehramtsmaster baut auf einem Bachelorstudium auf.
Wortlaut im Programm
dass der Masterabschluss auf einem Bachelor-Studium aufbaut. Dieser erste akademische Abschluss soll als allgemeine Grundlage dienen, so dass die endgültige Entscheidung, für eine Spezialisierung für das Lehramt oder ein weiteres Fachstudium erst nach dem Bachelor fällt; Link zum Original
Die Entscheidung für das Lehramt oder ein anderes Fachstudium fällt erst nach dem Bachelor.
Wortlaut im Programm
dass der Masterabschluss auf einem Bachelor-Studium aufbaut. Dieser erste akademische Abschluss soll als allgemeine Grundlage dienen, so dass die endgültige Entscheidung, für eine Spezialisierung für das Lehramt oder ein weiteres Fachstudium erst nach dem Bachelor fällt; Link zum Original
An den Hochschulen werden Professional Schools of Education eingerichtet, die eng mit Vorbereitungsdienst und Fortbildung zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Lehreinheiten der „Professional Schools of Education“ an den Hochschulen, die mit dem Vorbereitungsdienst und den Einrichtungen zur Fort- und Weiterbildung eng zusammenarbeiten sollen; Link zum Original
Für ein Lehramt werden mindestens zwei Fächer studiert.
Wortlaut im Programm
dass für ein Lehramt mindestens zwei Fächer aus den Fachdidaktiken und Berufswissenschaften studiert werden müssen. Die Berufswissenschaften (Erziehungswissenschaften, Fachdidaktiken, Praxisphasen) müssen einen deutlich höheren Stellwert erhalten; Link zum Original
Erziehungswissenschaften, Fachdidaktiken und Praxisphasen erhalten in der Lehrerbildung deutlich mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
dass für ein Lehramt mindestens zwei Fächer aus den Fachdidaktiken und Berufswissenschaften studiert werden müssen. Die Berufswissenschaften (Erziehungswissenschaften, Fachdidaktiken, Praxisphasen) müssen einen deutlich höheren Stellwert erhalten; Link zum Original
Die erste Phase der Lehrerbildung dauert für alle Lehrämter gleich lang.
Wortlaut im Programm
dass die Dauer der ersten Phase der Lehrerbildung (bis zum Masterabschluss) für alle Lehrämter gleich ist; Link zum Original
Qualität, Struktur und Dauer des Vorbereitungsdienstes werden überprüft und der Übergang in die Weiterbildung gesichert.
Wortlaut im Programm
die Qualität, Struktur und Dauer der zweiten Phase (Vorbereitungsdienst) überprüfen und den Übergang zu einer systematischen Weiterbildung sicherstellen. Die Verknüpfung mit den „Schools of Education“ ist anzustreben; Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst wird mit den Schools of Education verknüpft.
Wortlaut im Programm
die Qualität, Struktur und Dauer der zweiten Phase (Vorbereitungsdienst) überprüfen und den Übergang zu einer systematischen Weiterbildung sicherstellen. Die Verknüpfung mit den „Schools of Education“ ist anzustreben; Link zum Original
In Bayern werden weitere Lehrstühle für die Ausbildung muslimischer und jüdischer Religionslehrer eingerichtet.
Wortlaut im Programm
dass in Bayern weitere Lehrstühle für die Ausbildung moslemischer (Imame) und jüdischer (Rabbis) Religionslehrer für die jeweiligen Glaubenszentren bzw. die Schulen eingerichtet werden. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird an neue Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die duale Berufsausbildung ist seit Jahrzehnten eine bewährte und wichtige Quelle für den Fachkräftenachwuchs in unserem Land und hat auch im internationalen Vergleich einen hervorragenden Ruf. Damit das System funktionsfähig bleibt, muss es auf die anstehenden Herausforderungen unserer Zeit angepasst und ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen verbessern. Link zum Original
Alle Schulen bieten rechtzeitig eine starke Berufsorientierung mit Betriebserkundungen, Praktika und Bewerbertraining.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen muss es rechtzeitig eine starke Berufsorientierung geben. Betriebserkundigungen, Praktika und Bewerbertraining müssen ebenso eine Rolle spielen, wie die Ausrichtung der Lehrinhalte auf Themen, die die Bedeutung von Wirtschaft und Technik stärker in den Mittelpunkt rücken; Link zum Original
Lehrinhalte stellen Wirtschaft und Technik stärker in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen muss es rechtzeitig eine starke Berufsorientierung geben. Betriebserkundigungen, Praktika und Bewerbertraining müssen ebenso eine Rolle spielen, wie die Ausrichtung der Lehrinhalte auf Themen, die die Bedeutung von Wirtschaft und Technik stärker in den Mittelpunkt rücken; Link zum Original
Eine Exzellenzinitiative für die Berufsbildung wird gestartet.
Wortlaut im Programm
eine Exzellenzinitiative für die Berufsbildung. Link zum Original
Der Handwerksberuf soll durch einen Imagewechsel leistungsstarke Jugendliche als Alternative zum Studium ansprechen.
Wortlaut im Programm
Über einen Imagewechsel soll der Handwerksberuf auch leistungsstarke Jugendliche ansprechen und sogar eine Alternative zu einem Hochschulstudium darstellen; Link zum Original
Förderinstrumente werden entwickelt, die jedem Weiterbildungswilligen berufsbegleitende Weiterbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
die Förderung der beruflichen Weiterbildung. Für die Zukunftssicherung individueller Beschäftigungsfähigkeit hat das lebenslange Lernen eine wesentliche Bedeutung. Dazu müssen Förderungsinstrumente entwickelt werden, die eine berufsbegleitende Weiterbildung für jeden Weiterbildungswilligen ermöglichen; Link zum Original
Ausbildung, Weiterbildung und Hochschulbildung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
die Verzahnung von Aus-, Weiter und Hochschulbildung. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte mit hochwertigen Fortbildungsabschlüssen erhalten Hochschulzugang ohne Zusatzprüfung und Probesemester.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte mit hochwertigen Fortbildungsabschlüssen (z.B. Meister) soll ohne Zusatzprüfung und Probesemester möglich sein. Link zum Original
Die palliative Versorgung wird im Studium der Humanmedizin berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
die Berücksichtigung der palliativen Versorgung im Studium der Humanmedizin; Link zum Original
Lehrstühle für Palliativmedizin werden bedarfsgerecht eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die bedarfsgerechte Einrichtung von Lehrstühlen für Palliativmedizin; Link zum Original
Eine interdisziplinäre Altersforschung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
den Aufbau einer interdisziplinären Altersforschung, die medizinische, biologische, verhaltenswissenschaftliche und gerontologische Aspekte verbindet. Link zum Original
An Schulen wird nachhaltig über Drogen und Alkohol aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Konfliktlotsenmodelle und der Antiaggressionslehrgänge als Präventionsmaßnahmen an Schulen so- wie nachhaltige Aufklärung über Drogen und Alkohol; Link zum Original
Die Forschungsförderung konzentriert sich auf Zukunftstechnologien wie Kernfusion, CO2-Abscheidung, solare Wasserstofftechnologie und Energieeinsparung.
Wortlaut im Programm
eine Konzentration auf die Förderung von Forschung und Entwicklung vor allem für Zukunftstechnologien, wie der Kernfusion, dem Rückhalt von CO2 bei Kraftwerken bzw. CO2-austoßfreien Verbrennungsvorgängen, der solaren Wasserstofftechnologie sowie bei der Hebung von Einsparpotenzialen bei Gebäuden und im Verkehr, und damit zugleich den Wirtschaftsstandort Bayern stärken und neue Exportmärkte erschließen. Link zum Original
Hochschulen dürfen sich selbst organisieren, auch privatwirtschaftlich.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, sich selbst zu organisieren – auch privatwirtschaftlich (Organisationsautonomie); Link zum Original
Hochschulen bestimmen Studieninhalte und Schwerpunkte selbst.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, Studieninhalte und –Schwerpunkte selbst zu bestimmen (inhaltliche Autonomie); Link zum Original
Hochschulen berufen und bezahlen ihr wissenschaftliches Personal selbst.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, ihr wissenschaftliches Personal selbst zu berufen und zu bezahlen (Personalautonomie); Link zum Original
Hochschulen bestimmen ihre Finanzverfassung einschließlich der Liegenschaftsverwaltung selbst.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, ihre Finanzverfassung - einschließlich der Liegenschaftsverwaltung - selbst zu bestimmen (Finanzautonomie); Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studierenden selbst aus.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, ihre Studierenden selbst auszuwählen, freie Auswahl der Hochschule durch die Studierenden. Link zum Original
Studierende wählen ihre Hochschule frei aus.
Wortlaut im Programm
Freiheit für die Hochschulen, ihre Studierenden selbst auszuwählen, freie Auswahl der Hochschule durch die Studierenden. Link zum Original
Übergangslösungen bei Personal, Räumen und Laborplätzen dürfen nachhaltige längerfristige Konzepte für die Hochschulen nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Die Studentenzahlen verringern sich bis 2020 kaum, Übergangslösungen bei Personal, Räumen und Laborplätzen dürfen deshalb nachhaltige längerfristige Konzepte nicht ersetzen. Link zum Original
Im Rahmen eines Hochschulentwicklungsprogramms 2020 wird deutlich mehr in den Wissenschaftsstandort Bayern investiert.
Wortlaut im Programm
deutlich höhere Investitionen in den Wissenschaftsstandort Bayern im Rahmen eines Hochschulentwicklungsprogramms 2020; Link zum Original
Die zusätzlichen Studienkapazitäten werden verdoppelt.
Wortlaut im Programm
eine Verdoppelung der zusätzlichen Studienkapazitäten; Link zum Original
Es werden Sofortmaßnahmen zur Gewinnung zusätzlicher Dozenten ergriffen.
Wortlaut im Programm
Sofortmaßnahmen zur Gewinnung zusätzlicher Dozenten; Link zum Original
Die Qualität der Studienbedingungen wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
eine Steigerung der Qualität der Studienbedingungen; Link zum Original
Für Spitzenwissenschaftler werden attraktive Rahmenbedingungen bei Bezügen, Finanzausstattung und Personal geschaffen.
Wortlaut im Programm
attraktive Rahmenbedingungen für Spitzenwissenschaftler bei Professorenbezügen, Finanzausstattung und personelle Ressourcen; Link zum Original
Die Hochschulen erhalten finanzielle Planungssicherheit bis 2020.
Wortlaut im Programm
nanzielle Planungssicherheit der Hochschulen bis 2020; Link zum Original
Neue Fachhochschulen werden auch zur Stärkung ländlicher Regionen gegründet.
Wortlaut im Programm
die Neugründung von Fachhochschulen auch zur Stärkung der ländlichen Regionen; Link zum Original
Grundlagenforschung wird über ein zugewiesenes Budget gefördert, über das die Hochschulen eigenverantwortlich verfügen.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Grundlagenforschung nach einem zugewiesenen Budget, über das die Hochschulen eigenverantwortlich verfügen können; Link zum Original
Hochschulen erhalten das Recht, zur Verwertung von Patenten oder für Gemeinschaftsprojekte eigene Unternehmen zu gründen oder sich an Unternehmen zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
das Recht der Hochschulen, zur Verwertung ihrer Patente oder für Gemeinschaftsprojekte mit externen Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen eigene Unternehmen zu gründen oder sich an Unternehmen zu beteiligen; Link zum Original
Die Forschung wird durch begrenzte Delegation der Lehre an fest angestellte Lehrbeauftragte entlastet.
Wortlaut im Programm
die Entlastung der Forschung durch begrenzte Delegation der Lehre an fest angestellte Lehrbeauftragte (lecturer) in Abstimmung mit dem Professor; Link zum Original
Fachhochschulen erhalten die nötigen Ressourcen für anwendungsbezogene Forschung, einschließlich Mitarbeiterstellen mit Promotionsmöglichkeit und Sachmitteln.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung notwendiger Ressourcen für anwendungsbezogene Forschung auch an Fachhochschulen (wissenschaftlichen Mitarbeiter mit der Möglichkeit zur Promotion und Sachmittel über die projektbezogene Drittmittelfinanzierung hinaus). Link zum Original
Hochschulen sollen in der Forschung mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung haben.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP setzt sich für mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung der Hochschulen in der Forschung ein. Link zum Original
Hochschulen sollen unternehmerischer denken und handeln.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollten unternehmerischer denken und handeln. Link zum Original
An der Einheit von Forschung und Lehre wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält an der Einheit von Forschung und Lehre nach Humboldt fest. Link zum Original
Für das Verhältnis von Forschung und Lehre werden angesichts steigender Anforderungen an die Lehre flexible Lösungen gefunden.
Wortlaut im Programm
Da die Anforderungen an die Lehre (Studentenberg, Student als Kunde, Umstellung Bachelor/Master) steigen, müssen für die Relation von Forschung und Lehre flexible Lösungen gefunden werden. Link zum Original
Die Fachhochschulen sollen einen wichtigen Beitrag zur bayerischen Forschungslandschaft leisten.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulen sollen einen wichtigen Beitrag in der bayerischen Forschungslandschaft leisten. Link zum Original
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird professioneller und internationaler.
Wortlaut im Programm
Die bisher vernachlässigte Nachwuchsförderung muss professioneller und internationaler werden, verbunden mit Anreizen für Wissenschaftler, nicht ins Ausland abzuwandern. Link zum Original
Wissenschaftler erhalten Anreize, nicht ins Ausland abzuwandern.
Wortlaut im Programm
Die bisher vernachlässigte Nachwuchsförderung muss professioneller und internationaler werden, verbunden mit Anreizen für Wissenschaftler, nicht ins Ausland abzuwandern. Link zum Original
Bayern soll attraktiver für hochqualifizierte ausländische Wissenschaftler werden.
Wortlaut im Programm
Bayern muss auch attraktiver für hochqualifizierte ausländische Wissenschaftler werden. Link zum Original
Der Nachwuchs wird verstärkt durch internationale Austauschprogramme für Graduierte gefördert.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte Förderung des Nachwuchses durch internationale Austauschprogrammen für Graduierte; Link zum Original
Promotionen werden straffer und professioneller organisiert und an das internationale Forschungsniveau herangeführt.
Wortlaut im Programm
dass die Promotionen straffer und professioneller organisiert werden und Nachwuchswissenschaftler in dieser Zeit an das internationale Forschungsniveau herangeführt werden. Die Doktoranden sind interdisziplinär zu vernetzen; Link zum Original
Doktoranden werden interdisziplinär vernetzt.
Wortlaut im Programm
dass die Promotionen straffer und professioneller organisiert werden und Nachwuchswissenschaftler in dieser Zeit an das internationale Forschungsniveau herangeführt werden. Die Doktoranden sind interdisziplinär zu vernetzen; Link zum Original
Habilitation, Juniorprofessur und Tenure Track stehen als Qualifizierungswege im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
einen Wettbewerb der Qualifizierungswege: Habilitation, Juniorprofessur und „tenure track“; Link zum Original
Zugangsbeschränkungen für ausländische Wissenschaftler werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
den Abbau von Zugangsbeschränkungen für ausländische Wissenschaftler. Link zum Original
Frauen erhalten bessere Aufstiegschancen in Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
bessere Aufstiegschancen für Frauen in Forschung und Lehre. Link zum Original
Nachgelagerte Studienbeiträge werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP befürwortet nachgelagerte Studienbeiträge. Link zum Original
Studienbeiträge dienen ausschließlich der Verbesserung der Lehre.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP befürwortet nachgelagerte Studienbeiträge. Diese dürfen jedoch ausschließlich zur Verbesserung der Lehre dienen und sind kein Ersatz für die staatliche Grundfinanzierung. Link zum Original
Studienbeiträge sind kein Ersatz für die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP befürwortet nachgelagerte Studienbeiträge. Diese dürfen jedoch ausschließlich zur Verbesserung der Lehre dienen und sind kein Ersatz für die staatliche Grundfinanzierung. Link zum Original
Die Vergabe der Studienbeiträge wird für jeden Studenten transparent einsehbar.
Wortlaut im Programm
Transparenz bei der Vergabe der Beiträge, sie soll für jeden Studenten einsehbar und abrufbar sein; Link zum Original
Die Verwendung der Studienbeiträge wird kontrolliert und evaluiert.
Wortlaut im Programm
die Kontrolle des Verwendungszwecks und Evaluation mit Geld-zurück-Garantie bei fehlender Gegenleistung und Zweckentfremdung; Link zum Original
Bei fehlender Gegenleistung oder Zweckentfremdung gibt es eine Geld-zurück-Garantie für Studienbeiträge.
Wortlaut im Programm
die Kontrolle des Verwendungszwecks und Evaluation mit Geld-zurück-Garantie bei fehlender Gegenleistung und Zweckentfremdung; Link zum Original
Die Fakultäten erhalten bei der Vergabe der Studienbeiträge klaren Vorrang.
Wortlaut im Programm
eine klare Bevorzugung der Fakultäten bei der Vergabe der Studienbeiträge - nur sie können entscheiden, wo die Gelder am besten angewandt werden können; Link zum Original
Die Hochschulen stehen bei der Höhe der Studienbeiträge stärker im Wettbewerb und nutzen die Spanne von 300 bis 500 Euro aus.
Wortlaut im Programm
mehr Wettbewerb zwischen den Hochschulen bei der Höhe der Beiträge - die Marge zwischen € 300 und 500 sollte, zumindest im momentanen Gebührensystem, voll ausgenutzt werden; Link zum Original
Die vom Freistaat erhobenen zusätzlichen Verwaltungsgebühren entfallen.
Wortlaut im Programm
Wegfall der durch den Freistaat erhobenen zusätzlichen Verwaltungsgebühren; Link zum Original
Studierende bestimmen bei Berufungen, Studien- und Prüfungsordnungen, Evaluation der Lehre und Vergabe der Studienbeiträge mit.
Wortlaut im Programm
die Mitbestimmung der Studierenden bei Berufungen, Studien- und Prüfungsordnungen, der Evaluation der Unterrichtsqualität und der Vergabe von Studienbeiträgen. Dabei sollen den für die Verwendung von Studienbeiträgen zuständigen Gremien mindestens 50 % studentische Vertreter angehören; Link zum Original
Gremien für die Verwendung von Studienbeiträgen bestehen mindestens zur Hälfte aus studentischen Vertretern.
Wortlaut im Programm
die Mitbestimmung der Studierenden bei Berufungen, Studien- und Prüfungsordnungen, der Evaluation der Unterrichtsqualität und der Vergabe von Studienbeiträgen. Dabei sollen den für die Verwendung von Studienbeiträgen zuständigen Gremien mindestens 50 % studentische Vertreter angehören; Link zum Original
Das Stipendiensystem wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
einen Ausbau des Stipendiensystems; Link zum Original
Unentgeltliches, hochschulbezogenes studentisches Engagement führt zu einem Erlass der Studienbeiträge.
Wortlaut im Programm
einen Beitragserlass bei studentischem Engagement (im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung, bei Fachschaften usw.), das unentgeltlich und hochschulbezogen ist; Link zum Original
Nachgelagerte Studienbeiträge sollen die Bindung ehemaliger Studenten an ihre Hochschule stärken.
Wortlaut im Programm
durch das FDP-Modell der nachgelagerten Studienbeiträge eine stärke Bindung der ehemaligen Studenten (Alumni) an ihre Hochschule erreichen; Link zum Original
Lehrende werden von den Studierenden mit Konsequenzen beurteilt.
Wortlaut im Programm
die Beurteilung der Lehrenden durch die Studierenden mit Konsequenzen; Link zum Original
Zur Wahrung der Vielfalt bleiben sowohl exotische als auch anwendungsorientierte Lehrstühle erhalten.
Wortlaut im Programm
die Vielfalt in Lehre und Forschung weshalb sowohl exotische als auch anwendungsorientierte Lehrstühle erhalten bleiben müssen. Link zum Original
Die Forschungs- und Technologiepolitik soll verhindern, dass Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Billiglohnländer verlagert werden.
Wortlaut im Programm
eine Forschungs- und Technologiepolitik, die verhindert, dass Forschungs- und Entwicklungskapazitäten bei uns abgebaut und in Billiglohnländern aufgebaut werden; Link zum Original
Die Forschungspolitik wird stärker auf Zukunftsfelder ausgerichtet, ohne traditionelle Technologiekompetenzen zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
ein noch stärkere Ausrichtung der Forschungspolitik auf die wichtigen Zukunftsfelder, ohne unsere traditionell starken Technologiekompetenzen zu vernachlässigen; Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer wird mit marktwirtschaftlichen Strukturen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau des Wissens- und Technologietransfers mit marktwirtschaftlichen Strukturen. Link zum Original
Die Forschungs- und Innovationspolitik soll zukunftsbejahend und ideologiefrei sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine Zukunft bejahende und ideologiefreie Forschungs- und Innovationspolitik, für ein Klima, in dem Neugier, Wissensdurst, Erkenntnisdrang und Erfindergeist gedeihen können. Link zum Original
Die Forschungs- und Technologiepolitik wird ideologiefrei auf Zukunftsfelder ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Forschungs- und Technologiepolitik muss ideologiefrei auf Zukunftsfelder ausgerichtet und noch stärker und nachhaltig vernetzt werden. Link zum Original
Die Forschungs- und Technologiepolitik wird stärker und nachhaltig vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Forschungs- und Technologiepolitik muss ideologiefrei auf Zukunftsfelder ausgerichtet und noch stärker und nachhaltig vernetzt werden. Link zum Original
Die Forschung mit menschlichen Stammzellen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt deshalb die Forschung mit menschlichen Stammzellen und fordert entsprechend dem Erkenntnisfortschritt eine Anpassung der gesetzlichen Grundlagen, damit die deutsche Forschung auf diesem Gebiet ihren Leistungsstandard halten und weiter ausbauen kann und international wettbewerbsfähig bleibt. Link zum Original
Die gesetzlichen Grundlagen der Stammzellenforschung werden dem Erkenntnisfortschritt angepasst, damit die Forschung international wettbewerbsfähig bleibt.
Wortlaut im Programm
entsprechend dem Erkenntnisfortschritt eine Anpassung der gesetzlichen Grundlagen in der Stammzellenforschung, damit die deutsche Forschung auf diesem Gebiet ihren Leistungsstandard halten und weiter ausbauen kann sowie international wettbewerbsfähig bleibt; Link zum Original
Die Kompetenzen in der Kernforschung zu Kernspaltung und Kernfusion werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung und den Ausbau der Kompetenzen auf dem Gebiet der Kernforschung sowohl bei der Kernspaltung, als auch in der Kernfusion. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen kontinuierlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft und Forschung benötigen eine kontinuierliche Finanzierung. Link zum Original
Bei neu geschaffenen Einrichtungen der Innovationsförderung werden die laufenden Betriebskosten geplant und eine nachhaltige Finanzierung gesichert.
Wortlaut im Programm
Soweit im Rahmen der Innovationsförderung Einrichtungen neu geschaffen werden, müssen die Kosten des laufenden Betriebs geplant und eine nachhaltige Finanzierung gesichert werden. Link zum Original
Fördergelder werden über zielgerichtete, unbürokratische Instrumente mit qualitätsorientierten, wettbewerblichen Verfahren vergeben.
Wortlaut im Programm
bei der Vergabe von Fördergeldern den Einsatz zielgerichteter, unbürokratischer Instrumente, die strikt an qualitätsorientierte, wettbewerbliche Verfahren gebunden sind; Link zum Original
Die reine Zuschussfinanzierung wird so weit wie möglich auf eigenkapitalverstärkende Instrumente umgestellt.
Wortlaut im Programm
die Umstellung der reinen Zuschussfinanzierung so weit wie möglich auf Instrumente mit eigenkapitalverstärkenden Maßnahmen; Link zum Original
Projekte, die zusätzliche private Investitionen mobilisieren, erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang für Projekte mit Hebelwirkung bei der Mobilisierung zusätzlicher privater Investitionen; Link zum Original
Forschung soll frei und Grundlagenforschung unabhängig sein.
Wortlaut im Programm
Forschung braucht Freiheit. Grundlagenforschung braucht Unabhängigkeit. Link zum Original
Für Grundlagenforschung werden angemessene, langfristig finanzierte Haushaltsmittel mit geringem bürokratischem Aufwand bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
die Bereitstellung angemessener und langfristig finanzierter Haushaltsmittel für Grundlagenforschung mit möglichst geringem bürokratischem Aufwand; Link zum Original
Die Forschungsfreiheit an bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung der Forschungsfreiheit an den bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen; Link zum Original
Es werden Anreize für die populäre Darstellung von Grundlagenforschung, insbesondere in den öffentlich-rechtlichen Medien, geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung von Gelegenheiten und Anreizen zur populären Darstellung von Methoden und Ergebnissen der Grundlagenforschung, insbesondere in den öffentlich-rechtlichen Medien. Link zum Original
Hochschulen dürfen sich an wissenschaftsnahen Unternehmen beteiligen und solche gründen.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen soll es ermöglicht werden, sich an wissenschaftsnahen Unternehmen zu beteiligen und auch solche Unternehmen zu gründen. Link zum Original
Marktkenntnis der Wirtschaft und Forschungsergebnisse der Wissenschaft werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Marktübersicht und der Marktzugang der Wirtschaft müssen mit dem Know-how und den Forschungsergebnissen der Wissenschaft verzahnt werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen die Einwerbung privater Drittmittel durch strategische Planung und Kooperationsprojekte deutlich verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sind gefordert, sich als kompetente Ansprechpartner für die Interessen der Wirtschaft zu positionieren und durch eine gezielte strategische Planung und die Umsetzung von Kooperationsprojekten, die Einwerbung privater Drittmittel deutlich zu verbessern. Link zum Original
Effektivität und Effizienz der Transfer-Plattformen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollten Effektivität und Effizienz der Transfer-Plattformen verbessert werden. Link zum Original
Transfer-Plattformen werden von Universitäten und Fachhochschulen gleichermaßen getragen und genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Transfer-Plattformen sollten von Universitäten und Fachhochschulen gleichermaßen getragen und genutzt werden und sich insbesondere an den innovativen Mittelstand richten. Link zum Original
Transfer-Plattformen richten sich insbesondere an den innovativen Mittelstand.
Wortlaut im Programm
Die Transfer-Plattformen sollten von Universitäten und Fachhochschulen gleichermaßen getragen und genutzt werden und sich insbesondere an den innovativen Mittelstand richten. Link zum Original
Privatunternehmen entscheiden selbst, mit welchen Institutionen sie beim Technologietransfer zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Privatunternehmen sollten selbst entscheiden, mit welchen Institutionen sie beim Technologietransfer zusammenarbeiten. Link zum Original
Bei der Verwertung von Hochschulerfindungen werden marktwirtschaftliche Strukturen eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung marktwirtschaftlicher Strukturen bei der Verwertung von Hochschulerfindungen; Link zum Original
Hochschulen erhalten volle Vertragsfreiheit bei industriefinanzierten Drittmittelprojekten.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der vollen Vertragsfreiheit der Hochschulen bei industriefinanzierten Drittmittelprojekten; Link zum Original
Campus-Company-Konzepte, Public Private Partnerships und Science-to-Business-Lösungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Campus-Company-Konzepten, Public Private Partnerships und moderne science-to-business-Lösungen zur Steigerung der Interaktion zwischen Forschungskompetenzen und industriellere Umsetzung; Link zum Original
Stiftungsgründungen für Wissenschaft und Forschung werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Stiftungsgründungen erleichtern und zusätzlich für private Zuwendungen steuerliche Anreize schaffen, um mehr privates Kapital für Wissenschaft und Forschung zu mobilisieren. Link zum Original
Kinder in Betreuungseinrichtungen sollen bestens betreut werden.
Wortlaut im Programm
Eltern, die ihre Kinder einer Betreuungseinrichtung anvertrauen, sollen sicher sein können, dass ihre Kinder nicht nur betreut, sondern dass sie bestens betreut werden. Link zum Original
Kindern stehen bereits in den ersten Lebensjahren Bildungsangebote zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Den Kindern sollen bereits in den ersten Lebensjahren Bildungsangebote zur Verfügung stehen, und nicht erst mit Beginn der Schulzeit. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird qualitativ und quantitativ verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Kinderbetreuung in qualitativer und quantitativer Hinsicht verbessern und ausbauen; Link zum Original
Der Bildungsanspruch in Betreuungseinrichtungen wird gestärkt und kompetent gefördert.
Wortlaut im Programm
die Bedeutung des Bildungsanspruchs in den Betreuungseinrichtungen verdeutlichen und kompetent fördern, dem wohnortnahen und bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung Priorität einräumen; Link zum Original
Der wohnortnahe und bedarfsgerechte Ausbau der Kinderbetreuung erhält Priorität.
Wortlaut im Programm
die Bedeutung des Bildungsanspruchs in den Betreuungseinrichtungen verdeutlichen und kompetent fördern, dem wohnortnahen und bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung Priorität einräumen; Link zum Original
Für alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gelten landesweit verbindliche Qualitätsstandards und eine Zertifizierung.
Wortlaut im Programm
landesweit verbindliche Qualitätsstandards und Zertifizierung für alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen; Link zum Original
Betreuungsplätze werden kostenlos.
Wortlaut im Programm
kostenlose Betreuungsplätze ermöglichen; Link zum Original
Betreuungseinrichtungen erhalten flexible Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
exible Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen; Link zum Original
Der Ausbau von Betriebskindergärten wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Betriebskindergärten vorantreiben; Link zum Original
Private und privat-gewerbliche Betreuungsinitiativen werden forciert.
Wortlaut im Programm
private und privat-gewerbliche Betreuungs-Initiativen forcieren und bürokratische Hürden abbauen; Link zum Original
Bürokratische Hürden für private Betreuungsinitiativen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
private und privat-gewerbliche Betreuungs-Initiativen forcieren und bürokratische Hürden abbauen; Link zum Original
Die Ausbildung der betreuenden Berufe wird inhaltlich modernisiert und modularisiert.
Wortlaut im Programm
eine Reform der Ausbildung der betreuenden Berufe: Inhalte modernisieren und modularisieren, Verkürzung der Ausbildung; Link zum Original
Die Ausbildung der betreuenden Berufe wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
eine Reform der Ausbildung der betreuenden Berufe: Inhalte modernisieren und modularisieren, Verkürzung der Ausbildung; Link zum Original
Kindergarten und Grundschule werden besser verknüpft.
Wortlaut im Programm
eine bessere Verknüpfung von Kindergarten und Grundschule erreichen; Link zum Original
Erzieher- und Betreuungsberufe werden auch für Männer attraktiver.
Wortlaut im Programm
Erzieher- und Betreuungsberufe verstärkt auch für Männer attraktiv gestalten; Link zum Original
Betreuung und Bildung von Kindern werden über Gutschein-Modelle gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Betreuung und Bildung von Kindern mit Gutschein-Modellen gewährleisten; Link zum Original
Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken; Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
lebenslanges Lernen unterstützen; Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird allgemein flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
eine allgemeine Flexibilisierung von Arbeitszeit und Kinderbetreuung; Link zum Original
Es gibt verbindliche Unterrichtsangebote zur Steigerung der Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
verbindliche Unterrichtsangebote zur Steigerung der Medienkompetenz sowie die Förderung von Angeboten zur Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder aber auch Erziehungsberechtigte; Link zum Original
Musik- und Kunstunterricht findet an Schulen in allen Jahrgangsstufen verpflichtend statt.
Wortlaut im Programm
dass der Musik- und Kunstunterricht an den Schulen in allen Jahrgangstufen verpflichtend stattfindet; Link zum Original
Hauswirtschaftliche Kenntnisse werden bereits in der Schule stärker vermittelt.
Wortlaut im Programm
die stärkere Vermittlung hauswirtschaftlicher Kenntnisse bereits in der Schule. Link zum Original
Der Verbraucherschutz erhält in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
dem Verbraucherschutz im Rahmen einer längst überfälligen Reform der Lehreraus-, fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert in den Lehrplänen einzuräumen; Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden über Telekommunikation und digitale Medien besser aufgeklärt, etwa in der Schule und mit Verbraucherzentralen.
Wortlaut im Programm
eine verbesserte Aufklärung von Kinder und Jugendlichen, z.B. in der Schule aber auch in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen; Link zum Original
Weiterbildungsangebote für lebenslanges Lernen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
verstärkte Weiterbildungsangebote für ein lebenslanges Lernen. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird durch Deregulierung und Modularisierung reformiert.
Wortlaut im Programm
die Reform der beruflichen Bildung durch Deregulierung und Modularisierung; Link zum Original
Unternehmensinterne und -externe Ausbildungshindernisse werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
den Abbau von unternehmensinternen/ -externen Ausbildungshindernissen. Link zum Original
Es gibt Weiterbildungsangebote für lebenslanges Lernen.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote für ein lebenslanges Lernen; Link zum Original
Für Bildung und Forschung werden Konzepte zur Integration von mehr Menschen mit Behinderung in Lehre und Forschung entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen zur Beschäftigung von Schwerbehinderten im öffentlichen Dienst verbessern und insbesondere für den Bereich Bildung und Forschung Konzepte zur Integration von mehr Menschen mit Behinderung in Lehre und Forschung entwickeln; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.