FDP · Der deutlichste Kontrast zu Schwarz
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · beschlossen 19.04.2008 · Original
Das Programm enthält 89 von 833 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 89Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 89
Die Gesundheitspolitik soll den Weg in die Staatsmedizin stoppen und eine wohnortnahe Versorgung mit Krankenhäusern und freien Heilberufen sichern.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für eine Gesundheitspolitik, die den Weg in die Staatsmedizin stoppt und die wohnortnahe Gesundheitsversorgung mit einem engen Netz von Krankenhäusern und freien Heilberufen sicherstellt. Link zum Original
Die flächendeckende wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der flächendeckenden fachärztlichen und hausärztlichen wohnortnahen ambulanten Versorgung; Link zum Original
Die flächendeckende wohnortnahe stationäre Versorgung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der flächendeckenden fachärztlichen und hausärztlichen wohnortnahen ambulanten Versorgung; • den Erhalt der flächendeckenden stationären wohnortnahen Versorgung; Link zum Original
Die Notfallversorgung wird durch professionell organisierten ärztlichen Bereitschaftsdienst und Notarztdienst gesichert.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung der Notfallversorgung der Patienten durch einen professionell organisierten ärztlichen Bereitschaftsdienst und Notarztdienst; Link zum Original
Die jährliche Sonderabgabe für Krankenhäuser wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die jährliche Sonderabgabe für Krankenhäuser abschaffen, da sie gerade in Bayern kleinere Krankenhäuser in ihrer Existenz bedroht; Link zum Original
In bayerischen Krankenhäusern werden Prozessoptimierung, Standardisierung, Spezialisierung, Kostenkontrolle, Bürokratieabbau und Kooperation vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Prozessoptimierung,Standardisierung, Spezialisierung, strikte Kostenkontrolle, Bürokratieabbau und Kooperation in allen Versorgungsstufen bayerischer Krankenhäuser; Link zum Original
Patientenrechte werden ausgebaut, insbesondere die Stellung als Kunde gegenüber Krankenkassen und Leistungserbringern.
Wortlaut im Programm
den weiteren Ausbau von Patientenrechten, insbesondere durch Stärkung seiner Position als Kunde gegenüber Krankenkassen und Leistungserbringern; Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Innovation und Forschung, insbesondere in der Biomedizin, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
verbesserte Rahmenbedingungen für Innovation und Forschung, insbesondere in der Biomedizin (Gesundheitswesen als Wachstumsmarkt der Zukunft - Arbeitsplätze für Bayern); Link zum Original
Alle ärztlichen Leistungen werden angemessen und betriebswirtschaftlich kalkulierbar vergütet.
Wortlaut im Programm
eine angemessene und betriebswirtschaftlich kalkulierbare Vergütung aller ärztlichen Leistungen sowie gleiche Kalkulationsgrundlagen für die Vergütung ambulanter und stationärer ärztlicher Leistungen; Link zum Original
Ambulante und stationäre ärztliche Leistungen werden nach gleichen Kalkulationsgrundlagen vergütet.
Wortlaut im Programm
eine angemessene und betriebswirtschaftlich kalkulierbare Vergütung aller ärztlichen Leistungen sowie gleiche Kalkulationsgrundlagen für die Vergütung ambulanter und stationärer ärztlicher Leistungen; Link zum Original
Die Altersgrenzen für Heilberufe werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Altersgrenzen für Heilberufe; Link zum Original
Die Behandlungsqualität wird durch Qualifikationsnachweise der Ärzte und Strukturqualität der Praxen gesichert.
Wortlaut im Programm
die gesicherte Behandlungsqualität für den Patienten durch Qualifikationsnachweise der Ärzte bei gleichzeitiger Strukturqualität der Praxis; Link zum Original
Die duale Finanzierung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Abschaffung der dualen Finanzierung; Link zum Original
Krankenhäuser erhalten die Möglichkeit zu neuen, hauseigenen Tarifmodellen.
Wortlaut im Programm
neue, hauseigene Tarifmodelle der Krankenhäuser; Link zum Original
Die Einführung des Gesundheitsfonds wird gestoppt, weil er neue Bürokratie schafft und Bayern Mittel entzieht.
Wortlaut im Programm
die Einführung des Gesundheitsfonds stoppen, da er nur neue Bürokratien schafft und den Beitragszahlern und Leistungsanbietern in Bayern allein im Bereich der ambulanten Versorgung jährlich mindestens € 500 Millionen entzieht; Link zum Original
Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich wird in der vorliegenden Form gestoppt.
Wortlaut im Programm
den „morbiditätsorientierten“ Risikostrukturausgleich in der vorliegenden Form stoppen; Link zum Original
Ein bundeseinheitlicher Orientierungspunktwert wird abgelehnt, da er den Heilberufen in Bayern schadet.
Wortlaut im Programm
keinen bundeseinheitlichen Orientierungspunktwert, massive Nachteile für die Heilberufe in Bayern; Link zum Original
Die freien Heilberufe erhalten mehr Verhandlungsspielraum und Gleichberechtigung bei Vertragsverhandlungen mit den Krankenkassen.
Wortlaut im Programm
mehr Verhandlungsspielraum und Gleichberechtigung der freien Heilberufe bei den Vertragsverhandlungen mit den Krankenkassen; Link zum Original
Die Bürokratie im gesamten Gesundheitswesen wird nachhaltig reduziert.
Wortlaut im Programm
eine nachhaltige Reduzierung der Bürokratie im gesamten Gesundheitswesen; Link zum Original
Die Selbstverwaltung der Heilberufe wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Erhalt und die Stärkung der Selbstverwaltung der Heilberufe; Link zum Original
Die Budgetierung im Gesundheitswesen wird beendet.
Wortlaut im Programm
die Beendigung der patientenfeindlichen Budgetierung; Link zum Original
Für ambulant und stationär erbrachte Leistungen gelten gleiche Wettbewerbsbedingungen.
Wortlaut im Programm
gleiche Wettbewerbsbedingungen für ambulant und stationär erbrachte Leistungen; Link zum Original
Ambulante Operationszentren für hoch qualifizierte Operationen werden vorgehalten.
Wortlaut im Programm
die Vorhaltung ambulanter Operationszentren zur Durchführung hoch qualifizierter Operationen sowie regionale Kooperationen zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten zur flexiblen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung; Link zum Original
Regionale Kooperationen zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten sichern flexibel die Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
die Vorhaltung ambulanter Operationszentren zur Durchführung hoch qualifizierter Operationen sowie regionale Kooperationen zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten zur flexiblen Sicherstellung der Gesundheitsversorgung; Link zum Original
Die flächendeckende Versorgung durch inhabergeführte Apotheken als eigenverantwortlicher kaufmännischer Heilberuf wird gesichert.
Wortlaut im Programm
die flächendeckende Versorgung durch inhabergeführte Apotheken als eigenverantwortlicher kaufmännischer Heilberuf, wobei neue Versorgungsformen auf den Prüfstand gehören. Link zum Original
Neue Versorgungsformen im Apothekenwesen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
die flächendeckende Versorgung durch inhabergeführte Apotheken als eigenverantwortlicher kaufmännischer Heilberuf, wobei neue Versorgungsformen auf den Prüfstand gehören. Link zum Original
Die Sicherheit von Medikamenten und der Schutz vor gefälschten Medikamenten haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Dabei haben die Sicherheit der Medikamente und der Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren gefälschter Medikamente oberste Priorität; Link zum Original
Eine hochwertige psychiatrische Betreuung in kleinen wohnortnahen Einheiten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen psychiatrischen Betreuung in kleinen wohnortnahen Einheiten; Link zum Original
Eine ausreichende psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen durch Kinder- und Jugendtherapeuten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Sicherstellung einer ausreichenden psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen durch Kinder- und Jugendtherapeuten; Link zum Original
An den bayerischen Universitäten werden Stiftungslehrstühle für Allgemeinmedizin eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Stiftungslehrstühlen für Allgemeinmedizin an den bayerischen Universitäten und die Vermittlung von Weiterbildungsstellen an Krankenhäusern und spezielle Seminare der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern für Existenzgründer für eine bessere hausärztliche Versorgung; Link zum Original
Für eine bessere hausärztliche Versorgung werden Weiterbildungsstellen an Krankenhäusern vermittelt.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Stiftungslehrstühlen für Allgemeinmedizin an den bayerischen Universitäten und die Vermittlung von Weiterbildungsstellen an Krankenhäusern und spezielle Seminare der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern für Existenzgründer für eine bessere hausärztliche Versorgung; Link zum Original
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern bietet spezielle Seminare für Existenzgründer in der Allgemeinmedizin an.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Stiftungslehrstühlen für Allgemeinmedizin an den bayerischen Universitäten und die Vermittlung von Weiterbildungsstellen an Krankenhäusern und spezielle Seminare der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern für Existenzgründer für eine bessere hausärztliche Versorgung; Link zum Original
Die Arbeit der AIDS-Hilfe wird unterstützt, um steigenden Infektionszahlen mit Beratungs-, Begleitungs- und Pflegeangeboten zu begegnen.
Wortlaut im Programm
die Arbeit der AIDS-Hilfe unterstützen, damit den steigenden Infektionszahlen aktiv durch Beratungs-, Begleitungs- und Pflegeangeboten Rechnung getragen wird. Link zum Original
Leitbild ist ein selbstbestimmtes Leben mit aktiver gesellschaftlicher Teilhabe bis ins hohe Alter.
Wortlaut im Programm
Die FDP geht von einem selbstbestimmten Leben und einer aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bis in das hohe Alter aus. Link zum Original
Eine wohnortnahe Versorgungsstruktur für ältere Menschen wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die FDP die Sicherung und den Ausbau einer wohnortnahen Versorgungsstruktur. Link zum Original
Die bisherigen Beratungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt die FDP grundsätzlich für den Erhalt der bisherigen Beratungs- und Betreuungsangebote ein sowie für deren Ausbau und teilweise Neuschaffung. Link zum Original
Beratungs- und Betreuungsangebote werden ausgebaut und teilweise neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt die FDP grundsätzlich für den Erhalt der bisherigen Beratungs- und Betreuungsangebote ein sowie für deren Ausbau und teilweise Neuschaffung. Link zum Original
Ist eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich, braucht es eine wohnortnahe stationäre Versorgung.
Wortlaut im Programm
Falls eine Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, bedarf es einer wohnortnahen stationären Versorgung. Link zum Original
Niemand muss im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohnumfeld verlassen.
Wortlaut im Programm
Niemand soll im Alter unfreiwillig sein bisheriges Wohn-Umfeld verlassen müssen. Link zum Original
Selbstbestimmung und aktive gesellschaftliche Teilhabe gelten auch in der stationären Pflege.
Wortlaut im Programm
Die Grundsätze der Selbstbestimmung und aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Rahmen der individuellen Möglichkeiten gelten selbstverständlich auch im Bereich der stationären Pflege. Link zum Original
Die Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Pflege wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege sowie im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften ist zu gewährleisten. Link zum Original
Die Qualität der Aus- und Weiterbildung von Pflegefachkräften wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine Qualitätssicherung im Bereich der ambulanten und stationären Pflege sowie im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften ist zu gewährleisten. Link zum Original
Die Würde des Menschen ist oberster Grundsatz der Pflege.
Wortlaut im Programm
die Würde des Menschen als obersten Grundsatz der Pflege; Link zum Original
Das Heimgesetz und seine Verordnungen werden daraufhin überprüft, ob sie neuen Wohnformen für Pflegebedürftige entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
eine Überprüfung, ob und wenn ja, welche Regelungen des Heimgesetzes und der zugehörigen Verordnungen einem Entstehen neuer Wohnformen für Pflegebedürftige (betreutes Wohnen, generationenübergreifendes Wohnen, Alten- Wohngemeinschaften etc.) entgegenstehen; Link zum Original
Die Transparenz über die Qualität von Pflegeleistungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung der Transparenz über die Qualität der Pflegeleistungen und die Durchführung eines Leistungsvergleiches der Einrichtungen nach bundeseinheitlichen Qualitätskriterien und Herstellung von Vergleichbarkeit; Link zum Original
Pflegeeinrichtungen werden nach bundeseinheitlichen Qualitätskriterien vergleichbar gemacht und in einem Leistungsvergleich bewertet.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung der Transparenz über die Qualität der Pflegeleistungen und die Durchführung eines Leistungsvergleiches der Einrichtungen nach bundeseinheitlichen Qualitätskriterien und Herstellung von Vergleichbarkeit; Link zum Original
Die Regelungen in der Pflege werden darauf überprüft, ob sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind.
Wortlaut im Programm
die Überprüfung der in der Pflege vorhandenen Regelungen in Bezug auf die Frage, ob und inwieweit sie im Interesse der Pflegebedürftigen sind. Link zum Original
Bürokratieabbau in der Pflege bleibt an eine bessere Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden und erfolgt unter ihrer direkten Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Der Abbau von Bürokratie muss an die Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen gebunden bleiben und bedarf ihrer direkten Mitbestimmung; Link zum Original
Die Qualitätssicherung in Alten- und Pflegeheimen wird verbessert, verbunden mit Gesundheitsförderung sowie Personal- und Organisationsentwicklung.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualitätssicherung in Alten- und Pflegeheimen, in Verbindung mit einer Gesundheitsförderung sowie Personal- und Organisationsentwicklung im Pflege- und Servicebereich. Eine menschenwürdige Betreuung ist sicherzustellen. Für die entsprechenden Arbeitsabläufe sind Zertifizierungen einzuführen. Link zum Original
In Alten- und Pflegeheimen wird eine menschenwürdige Betreuung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualitätssicherung in Alten- und Pflegeheimen, in Verbindung mit einer Gesundheitsförderung sowie Personal- und Organisationsentwicklung im Pflege- und Servicebereich. Eine menschenwürdige Betreuung ist sicherzustellen. Für die entsprechenden Arbeitsabläufe sind Zertifizierungen einzuführen. Link zum Original
Für die Arbeitsabläufe in Alten- und Pflegeheimen werden Zertifizierungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Qualitätssicherung in Alten- und Pflegeheimen, in Verbindung mit einer Gesundheitsförderung sowie Personal- und Organisationsentwicklung im Pflege- und Servicebereich. Eine menschenwürdige Betreuung ist sicherzustellen. Für die entsprechenden Arbeitsabläufe sind Zertifizierungen einzuführen. Link zum Original
In Pflegeheimen wird eine ständige hochwertige allgemein- und fachärztliche Versorgung vor Ort gewährleistet.
Wortlaut im Programm
in Pflegeheimen eine permanente und qualitativ hochwertige allgemeine und fachärztliche Versorgung im Haus vor Ort gewährleisten. Link zum Original
Nachbarschaftshilfe, Besuchsdienste und die Mithilfe von Angehörigen in der Pflege werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
bürgerschaftliches, ehrenamtliches Engagement durch Nachbarschaftshilfe, Besuchsdienste sowie die Mithilfe durch angehörige Personen unterstützen; Link zum Original
Ergänzende Angebote wie ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Essen auf Rädern ermöglichen älteren Menschen möglichst lange ein Leben in der eigenen Wohnung.
Wortlaut im Programm
durch sich ergänzende Angebote wie etwa der ambulanten Pflege, hauswirtschaftlicher Versorgung und Essen auf Rädern gewährleisten, so dass ältere Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben dürfen. Link zum Original
Alle Formen des Zusammenlebens werden auch in Altersheimen garantiert.
Wortlaut im Programm
dass alle Formen des Zusammenlebens auch in Altersheimen garantiert werden; Link zum Original
Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ wird eingehalten und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung und Umsetzung des Leitsatzes “Ambulant vor Stationär”. Link zum Original
Innovative Konzepte wie Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei sind besonders innovative Konzepte wie etwa Seniorenwohngemeinschaften und betreutes Wohnen zu fördern; Link zum Original
Es werden mehrgliedrige Einrichtungen mit vollstationärer Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege und betreutem Wohnen geschaffen.
Wortlaut im Programm
moderne, mehrgliedrige Einrichtungen schaffen, in denen vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege sowie betreutes Wohnen mit ambulanter Pflege angeboten werden; Link zum Original
Bei der Modernisierung stationärer Einrichtungen werden Räume und Rahmenbedingungen für ein aktives Leben der Heimbewohner in familienähnlicher Geborgenheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
bei der Modernisierung bestehender stationärer Einrichtungen die räumlichen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine Aktivierung aller Heimbewohner zu einem Leben in familienähnlicher Geborgenheit schaffen; Link zum Original
Die Fachkraftquote in der Altenpflege wird auf mindestens 60 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
in der Altenpflege die Fachkraftquote auf mindestens 60 Prozent erhöhen. Hierzu sind auch entsprechende Einrichtungen zu schaffen, wie etwa eine Fachpflegeschule, die auch Weiterbildungen anbietet. Die Ausbildung sollte auf dem Bausteinprinzip beruhen; Link zum Original
Es werden Einrichtungen wie eine Fachpflegeschule mit Weiterbildungsangeboten geschaffen.
Wortlaut im Programm
in der Altenpflege die Fachkraftquote auf mindestens 60 Prozent erhöhen. Hierzu sind auch entsprechende Einrichtungen zu schaffen, wie etwa eine Fachpflegeschule, die auch Weiterbildungen anbietet. Die Ausbildung sollte auf dem Bausteinprinzip beruhen; Link zum Original
Die Ausbildung in der Altenpflege beruht auf dem Bausteinprinzip.
Wortlaut im Programm
in der Altenpflege die Fachkraftquote auf mindestens 60 Prozent erhöhen. Hierzu sind auch entsprechende Einrichtungen zu schaffen, wie etwa eine Fachpflegeschule, die auch Weiterbildungen anbietet. Die Ausbildung sollte auf dem Bausteinprinzip beruhen; Link zum Original
Das Konzept der Pflegestützpunkte wird abgelehnt, weil es zum Einstieg in eine Staatspflege führt.
Wortlaut im Programm
die Ablehnung des Konzeptes der “Pflegestützpunkte”, weil sie zum Einstieg in die „Staatspflege“ führen; Link zum Original
Das Umfeld und Vorfeld der Pflege wird verbessert, etwa durch Unterstützung organisierter Haushaltshilfen und haushaltsnaher Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
die Verbesserungen im Umfeld und Vorfeld der Pflege (z.B. Unterstützung für organisierte Haushaltshilfen und haushaltsnahe Dienstleistungen); Link zum Original
Pflege und Erwerbstätigkeit werden vereinbar gemacht.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit; Link zum Original
Für Menschen mit Demenz werden spezielle Strukturen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
den Aufbau spezieller Strukturen für dementiell erkrankte Menschen; Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten unterstützende Angebote wie Schulungen, Kurzzeitpflege und Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
für pflegende Angehörige unterstützende Maßnahmen (Schulungen, Kurzzeitpflege, Kinderbetreuung) anbieten; Link zum Original
Gerontopsychiatrische Tagesstätten entlasten pflegende Angehörige.
Wortlaut im Programm
gerontopsychiatrische Tagesstätten zur Entlastung pflegender Angehöriger; Link zum Original
Initiativen für Einrichtungen, die sich an den Belangen von Senioren mit Migrationshintergrund orientieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen für Einrichtungen, die sich auch an den Belangen von Senioren mit Migrationshintergrund orientieren. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung von Medizinern und Pflegepersonal in der Palliativmedizin wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Fort- und Weiterbildung von Medizinern und Pflegepersonal; Link zum Original
Ein flächendeckendes System palliativmedizinischer Versorgungseinrichtungen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
den Aufbau eines flächendeckenden Systems von Versorgungseinrichtungen; Link zum Original
Stationäre Versorgung, Brückenpflege und ambulante Versorgung werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
das Zusammenspiel von stationärer Versorgung, Brückenpflege und ambulanter Versorgung. Link zum Original
Für die Begleitung schwerstkranker Menschen werden Fallpauschalen entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung von Fallpauschalen für die Begleitung schwerstkranker Menschen; Link zum Original
Schnittstellenprobleme zwischen Kranken- und Pflegeversicherung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
die Beseitigung von Schnittstellenproblemen zwischen Kranken- und Pflegeversicherung; Link zum Original
Die geriatrische Basisqualifikation hausärztlich tätiger Ärzte wird gesichert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der geriatrische Basisqualifikation für die in hausärztlicher Versorgung tätigen Ärzte; Link zum Original
In öffentlichen Gebäuden, Einrichtungen und Verkehrsmitteln gilt konsequenter Nichtraucherschutz.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für konsequenten Nichtraucherschutz zum Schutz der Gesundheit in allen öffentlichen Gebäuden, Einrichtungen und Verkehrsmitteln und für pragmatische und praxisnahe Regelungen in der Gastronomie. Link zum Original
Für die Gastronomie gelten pragmatische und praxisnahe Nichtraucherregelungen.
Wortlaut im Programm
Die bayerische FDP steht für konsequenten Nichtraucherschutz zum Schutz der Gesundheit in allen öffentlichen Gebäuden, Einrichtungen und Verkehrsmitteln und für pragmatische und praxisnahe Regelungen in der Gastronomie. Link zum Original
In allen öffentlichen Gebäuden, Einrichtungen und Verkehrsmitteln gilt ein striktes Rauchverbot.
Wortlaut im Programm
ein striktes Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden, Einrichtungen und Verkehrsmitteln; Link zum Original
Inhaber von Hotels und Gaststätten mit mehreren Räumen entscheiden selbst über getrennte Raucherräume.
Wortlaut im Programm
dass die Inhaber von Hotels und Gaststätten mit mehreren Räumen entscheiden können, ob sie getrennte Räume für Raucher anbieten; Link zum Original
Inhaber von Einraumgaststätten und Kneipen bis 100 Quadratmeter entscheiden selbst, ob geraucht werden darf.
Wortlaut im Programm
dass Inhaber von Einraumgaststätten und Kneipen bis zu 100 qm selbst entscheiden können, ob geraucht werden darf oder nicht; Link zum Original
Eine Zwei-Schilder-Lösung zeigt vor dem Betreten, ob eine Gaststätte einen Raucherraum hat oder das Rauchen erlaubt.
Wortlaut im Programm
dass für den Verbraucher durch eine Zwei-Schilder-Lösung sichergestellt wird, dass er bereits vor dem Betreten einer Gaststätte erkennen kann, ob ein getrennter Raum für Raucher vorhanden ist oder ob es sich um eine Einraumgaststätte handelt, in der das Rauchen erlaubt ist; Link zum Original
Für Volksfestzelte gibt es pragmatische und vollziehbare Ausnahmen vom Rauchverbot.
Wortlaut im Programm
pragmatische und vollziehbare Ausnahmeregelungen für Volksfestzelte. Link zum Original
Öffentliche Krankenhäuser werden für private Beteiligungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
weitere konkrete Privatisierungsmaßnahmen, wie z.B. die Öffnung von Messe- und Flughafengesellschaften und öffentlichen Krankenhäusern für private Beteiligungen und die Zulassung öffentlich bestellter Vermessungsingenieure; Link zum Original
Bei Eltern wird für die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen geworben und über Impfungen aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
bei den Eltern für die Einhaltung der empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen werben und über Impfungen aufklären, statt solche Maßnahmen zwangsweise durchzusetzen. Link zum Original
Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen werden nicht zwangsweise durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
bei den Eltern für die Einhaltung der empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen werben und über Impfungen aufklären, statt solche Maßnahmen zwangsweise durchzusetzen. Link zum Original
Bei Krankheiten werden geschlechterspezifische Vorsorge, Diagnostik und Therapie berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Berücksichtigung geschlechterspezifischer Vorsorge, Diagnostik und Therapie bei Krankheiten; Link zum Original
Ein vielfältiger, flächendeckender Sozialmarkt mit vielen Anbietern von Pflege- und Betreuungsleistungen entsteht.
Wortlaut im Programm
einen vielfältigen und flächendeckenden Sozialmarkt, auf dem eine möglichst große Zahl unterschiedlicher Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen mit verschiedensten Angeboten um die Leistungsempfänger wirbt; Link zum Original
Die Kosten für Pflege und Betreuung werden auf Bund, Länder und Gemeinden verteilt.
Wortlaut im Programm
die zunehmend größer werdenden Kosten für Pflege und Betreuung in einer Gemeinschaftsanstrengung auf Bund, Länder und Gemeinden verteilen; Link zum Original
Die Finanzierung der Frühförderstellen wird langfristig und flächendeckend gesichert.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung der Frühförderstellen langfristig und flächendeckend sicherstellen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.