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FDP · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2006

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · beschlossen 04.01.2006 · Original

Das Programm enthält 36 von 665 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 36
  1. Die Kommunen erhalten mehr Eigenständigkeit bei Abfall- und Abwasserentsorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP tritt ein für eine Umweltpolitik durch Wettbewerb der besten Lösungen; mehr Eigenständigkeit der Kommunen bei der Abfall- und Abwasserversorgung; wirtschaftliche, sichere und umweltfreundliche Energieversorgung (Energiemix); Forschungsfreiheit auch in der Gentechnik; ökonomischer Sachverstand auch bei ökologischen Sachfragen. Link zum Original
  2. Eine weitere Einschränkung der kommunalen Planungshoheit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus lehnen wir eine Einschränkung der kommunalen Planungshoheit über die heutigen Regelungen hinaus ab; Link zum Original
  3. Es wird geprüft, ob Landesleistungen mit angemessener Finanzausstattung bürgernäher auf die kommunale Ebene delegiert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    ob die erbrachten Leistungen darüber hinaus nicht bürgernäher erbracht werden können, wenn sie - selbstverständlich mit einer angemessenen Finanzausstattung - auf die kommunale Ebene delegiert werden; Link zum Original
  4. Mischfinanzierungen werden zugunsten einer Regelung im allgemeinen Finanzausgleich zwischen den Gebietskörperschaften zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    in diesem Zusammenhang auch das Instrument der Mischfinanzierung auf den Prüfstand zu stellen und zu Gunsten einer Regelung im Rahmen des allgemeinen Finanzausgleichs zwischen den Gebietskörperschaften zurückzuführen. Link zum Original
  5. Was vor Ort erledigt werden kann, wird nicht auf Bundes-, Landes- oder regionaler Ebene geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Überzeugung ist: Was vor Ort erledigt werden kann, darf nicht auf Bundes- oder Landesebene und auch nicht auf regionaler Ebene geregelt werden. Link zum Original
  6. Eine starke kommunale Selbstverwaltung hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Eine starke kommunale Selbstverwaltung hat Vorrang. Link zum Original
  7. Das Konnexitätsprinzip im Verhältnis der Kommunen zu Bund und Land wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    das Konnexitätsprinzip (das Prinzip „wer bestellt, zahlt”) im Verhältnis der Kommunen zu Bund und Land besser zum Tragen bringen. Link zum Original
  8. Durch Bundesgesetze dürfen den Kommunen keine Aufgaben mehr übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Föderalismusreform ist sicherzustellen, dass durch Bundesgesetze der kommunalen Ebene keine Aufgaben übertragen werden dürfen; Link zum Original
  9. Das Konnexitätsprinzip in der Landesverfassung wird nach bayerischem Vorbild verschärft, sodass Mehrbelastungen der Gemeinden finanziell ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    und das in der baden-württembergischen Landesverfassung enthaltene Konnexitätsprinzip (Artikel 71 Abs. 3) nach bayerischem Vorbild verschärfen: „Überträgt der Staat den Gemeinden Aufgaben, verpflichtet er sie zur Erfüllung von Aufgaben im eigenen Wirkungskreis oder stellt er besondere Anforderungen an die Erfüllung bestehender oder neuer Aufgaben, hat er gleichzeitig Bestimmungen über die Deckung der Kosten zu stellen. Führt die Wahrnehmung dieser Aufgaben zu einer Mehrbelastung der Gemeinden, ist ein entsprechender finanzieller Ausgleich zuschaffen." Link zum Original
  10. Eine aufkommensneutrale Gemeindefinanzreform schafft die Gewerbesteuer ab.

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    Wortlaut im Programm
    eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform, die die Gewerbesteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen 12%oigen Anteil an der Umsatzsteuer und ein eigenes Hebesatzrecht auf die zuvor um den kommunalen Anteil gesenkte Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
  11. Die Kommunen erhalten einen Anteil von 12 Prozent an der Umsatzsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform, die die Gewerbesteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen 12%oigen Anteil an der Umsatzsteuer und ein eigenes Hebesatzrecht auf die zuvor um den kommunalen Anteil gesenkte Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
  12. Die Kommunen erhalten ein eigenes Hebesatzrecht auf die entsprechend gesenkte Einkommen- und Körperschaftsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform, die die Gewerbesteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen 12%oigen Anteil an der Umsatzsteuer und ein eigenes Hebesatzrecht auf die zuvor um den kommunalen Anteil gesenkte Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
  13. Die den Kommunen mit Hartz IV zugesagte Entlastung von bundesweit 2,5 Milliarden Euro wird tatsächlich erreicht, damit sie die Kinderbetreuung ausbauen können.

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    Wortlaut im Programm
    gewährleisten, dass die den Kommunen mit der Hartz-IV-Gesetzgebung zugesicherte Entlastung in einer Größenordnung von bundesweit 2,5 Mrd. € auch tatsächlich erreicht wird, damit die Kommunen die nötige Leistungskraft erhalten, um den notwendigen Aufbau der Kinderbetreuungsangebote im Kleinkind- und Ganztagsbereich sicherstellen zu können; Link zum Original
  14. In den Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen wird faire Partnerschaft gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    in den Finanzbeziehungen von Land und Kommunen faire Partnerschaft gewährleisten und mit den Kommunen einen Zukunftspakt zur Sanierung der öffentlichen Haushalte schließen. Link zum Original
  15. Land und Kommunen schließen einen Zukunftspakt zur Sanierung der öffentlichen Haushalte.

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    Wortlaut im Programm
    in den Finanzbeziehungen von Land und Kommunen faire Partnerschaft gewährleisten und mit den Kommunen einen Zukunftspakt zur Sanierung der öffentlichen Haushalte schließen. Link zum Original
  16. Landräte werden direkt gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir zur Stärkung der kommunalen Demokratie erreichen, dass Landräte direkt gewählt werden; Link zum Original
  17. Die Altersgrenze für Bürgermeister und Oberbürgermeister entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    die Altersgrenze für (Ober-)Bürgermeister entfällt Link zum Original
  18. Bürgermeister dürfen nicht mehr Mitglied des Kreistags ihres Landkreises sein.

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    Wortlaut im Programm
    (Ober-) Bürgermeistern ist es aber nicht mehr erlaubt, Mitglieder des Kreistags ihres jeweiligen Landkreises zu sein; Link zum Original
  19. Die kommunale Sitzzuteilung erfolgt nach Sainte-Laguë/Schepers statt nach d’Hondt.

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    Wortlaut im Programm
    das Sitzzuteilungsverfahren im kommunalen Bereich statt nach d’Hondt nach St. Lague/Schepers berechnet wird: Link zum Original
  20. Die Ortschaftsverfassung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zusätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können, Link zum Original
  21. Ortsvorsteher können ohne Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zusätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können, Link zum Original
  22. Auf kommunaler Ebene kann eine Fraktion bereits mit zwei Mitgliedern gebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    mit zwei Mitgliedern eine Fraktion auf kommunaler Ebene gebildet werden kann. Link zum Original
  23. Die große Koalition im Bund soll die Reform der Finanzverfassung tatsächlich betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP erwartet, dass die Große Koalition die Reform der Finanzverfassung wirklich betreibt. Link zum Original
  24. Die Föderalismusreform einschließlich der Neuordnung der Finanzverfassung wird rasch umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Bundestag und über die von der FDP mitgetragenen Landesregierungen alles tun, um die Föderalismusreform einschließlich der Neuordnung der Finanzverfassung rasch Wirklichkeit werden zu lassen. Link zum Original
  25. Der Föderalismus in Deutschland wird zu einem Wettbewerbsföderalismus weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    dass Politik in Deutschland wieder stärker auf der Anerkennung der Vielfalt, auf Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Wettbewerb beruht und dazu den Föderalismus in Deutschland zu einem Wettbewerbsföderalismus weiterentwickeln; Link zum Original
  26. Die Gesetzgebungskompetenzen des Bundes in der konkurrierenden und der Rahmengesetzgebung werden zugunsten der Länder reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    die Gesetzgebungskompetenzen des Bundes sowohl im Bereich der konkurrierenden wie der Rahmengesetzgebung zugunsten der Gesetzgebungskompetenzen der Länder reduzieren. Link zum Original
  27. Zahl und Umfang der Zustimmungsvorbehalte des Bundesrats werden deutlich verringert.

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    Wortlaut im Programm
    mit einer solchen Neuordnung der Gesetzgebungskompetenzen zugleich die Zahl und den Umfang der Zustimmungsvorbehalte des Bundesrats deutlich verringern und damit wieder klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für die verschiedenen politischen Ebenen schaffen. Link zum Original
  28. Mischfinanzierungen zwischen Bund und Ländern werden weitestgehend aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Mischfinanzierungen weitestgehend aufheben, weil die Länder mit den entsprechenden Mitteln in Eigenverantwortung selbst sehr viel besser die notwendigen Prioritäten setzen können, und weil sie für diese eigenverantwortlich getroffenen Entscheidungen dann auch gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ihres Landes rechenschaftspflichtig sind. Link zum Original
  29. Die Entscheidungskompetenz von Bundestag und Landesparlamenten wird gestärkt und die Transparenz politischer Entscheidungsprozesse verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    damit zugleich die Entscheidungskompetenz und Verantwortlichkeit des Bundestags und der Länderparlamente stärken, Grauzonen der politischen Entscheidungsfindung zurückdrängen und die Transparenz der Entscheidungsprozesse für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. Link zum Original
  30. Bund, Länder und Gemeinden erhalten jeweils eine eigene Steuerhoheit.

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    Wortlaut im Programm
    jeder staatlichen Ebene, dem Bund, den Ländern und den Gemeinden, ihre eigene Steuerhoheit zuzuweisen. Link zum Original
  31. Es werden Anstöße für eine Neugliederung der Länder gegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    immer wieder Anstöße geben für eine Neugliederung der Länder und setzen uns für eine Erleichterung des Neugliederungsverfahrens durch eine Anderung von Artikel 29 GG ein, da neugliederungswillige Bundesländer nicht an Verfahrenshürden scheitern dürfen. Link zum Original
  32. Das Neugliederungsverfahren nach Artikel 29 Grundgesetz wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    immer wieder Anstöße geben für eine Neugliederung der Länder und setzen uns für eine Erleichterung des Neugliederungsverfahrens durch eine Anderung von Artikel 29 GG ein, da neugliederungswillige Bundesländer nicht an Verfahrenshürden scheitern dürfen. Link zum Original
  33. Der horizontale Länderfinanzausgleich wird vollständig abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    den horizontalen Länderfinanzausgleich komplett abschaffen. Link zum Original
  34. Strukturschwache Regionen werden nur durch Zuweisungen von Bund oder EU gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung strukturschwacher Regionen kann nur durch Zuweisungen von höheren Ebenen, also dem Bund oder der EU, erfolgen. Link zum Original
  35. Auf Bundesebene wird nur geregelt, was zwingend bundeseinheitlich geregelt sein muss.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für echte Subsidiarität: Nur das soll auf Bundesebene geregelt werden, was zwingend bundeseinheitlich geregelt sein muss. Link zum Original
  36. Die Neuordnung des Verhältnisses von Bund und Ländern bezieht auch die Kommunen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb auch nicht bei einer Erneuerung des Verhältnisses von Bund und Ländern stehen bleiben, sondern wollen die Ebene der Kommunen mit einbeziehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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