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FDP BW · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2006

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · beschlossen 04.01.2006 · Original

Das Programm enthält 28 von 665 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
  1. Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine unverzichtbare öffentliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine unverzichtbare öffentliche und gesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
  2. Das vielfältige Angebot an Laienmusik, Theatern und soziokulturellen Zentren wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    An dem äußerst reichhaltigen und differenzierten Angebot kultureller Einrichtungen, wie der Laienmusik- und Theatergruppen, der Soziokulturellen Zentren, der kommunalen und freien Theater, will die FDP festhalten. Link zum Original
  3. Freie, kommunale und staatliche Kultureinrichtungen gelten als gleich wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP sind die freien, kommunalen und staatlichen Kultureinrichtungen gleichermaßen wichtig. Link zum Original
  4. Die kulturellen Einrichtungen werden in ihrer Vielfalt in Spitze und Breite gefördert und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der FDP ist es stets, die im Land vorhandenen kulturellen Einrichtungen und Angebote in ihrer erfreulichen Vielfalt zu fördern und zu erhalten, also die Förderung in der Spitze gleichermaßen zu gewährleisten wie diejenige in der Breite. Link zum Original
  5. Die Kulturförderung hält an Liberalität, Pluralität, Dezentralität und Subsidiarität fest.

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    Wortlaut im Programm
    ®e an den Prinzipien der Liberalität und Pluralität, der Dezentralität und Subsidiarität staatlicher Kunst- und Kulturförderung festhalten, um Freiheit und Vielfalt der Kunst - in der Breite ebenso wie in der Spitze - zu ermöglichen und zu gewährleisten, die Zuständigkeit für die Kulturpolitik des Landes in einem bestehendem Ministerium bündeln; Link zum Original
  6. Die Zuständigkeit für die Kulturpolitik wird in einem bestehenden Ministerium gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    ®e an den Prinzipien der Liberalität und Pluralität, der Dezentralität und Subsidiarität staatlicher Kunst- und Kulturförderung festhalten, um Freiheit und Vielfalt der Kunst - in der Breite ebenso wie in der Spitze - zu ermöglichen und zu gewährleisten, die Zuständigkeit für die Kulturpolitik des Landes in einem bestehendem Ministerium bündeln; Link zum Original
  7. Die Zusammenarbeit von Kunst und Kultur mit den Schulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ®e eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunst und Kultur und den Schulen fördern; Link zum Original
  8. Kulturschaffende, soziokulturelle Zentren, Theater sowie Kunst- und Musikschulen werden in schulische Ganztagsangebote einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst- und Kulturschaffende sowie einschlägige Einrichtungen wie soziokulturelle Zentren, freie und kommunale Theater, Kunst- und Musikschulen und -vereine in die erweiterte schulischen Ganztagsangebote einbeziehen; Link zum Original
  9. Das musisch-kreative Potenzial junger Menschen wird besser erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    das musisch-kreative Potential junger Menschen besser erschließen und die Förderung der Jugendkunst- und Jugendmusikschulen weiterhin gewährleisten; Link zum Original
  10. Die Förderung von Jugendkunst- und Jugendmusikschulen wird weiter gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    das musisch-kreative Potential junger Menschen besser erschließen und die Förderung der Jugendkunst- und Jugendmusikschulen weiterhin gewährleisten; Link zum Original
  11. Die Bedingungen für ehrenamtliches Engagement in Kunst und Kultur werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Bedingungen und Anreize für ehrenamtliches Engagement im Bereich von Kunst und Kultur weiter verbessern und hierzu auch die Möglichkeiten des freiwilligen kulturellen Jahres ausbauen; Link zum Original
  12. Das freiwillige kulturelle Jahr wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Bedingungen und Anreize für ehrenamtliches Engagement im Bereich von Kunst und Kultur weiter verbessern und hierzu auch die Möglichkeiten des freiwilligen kulturellen Jahres ausbauen; Link zum Original
  13. Die Kulturförderung wird weiterentwickelt, finanziert weiterhin aus Lotterieerträgen und der Spielbankabgabe.

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    Wortlaut im Programm
    die Kunst- und Kulturförderung des Landes unter Beibehaltung der bewährten Finanzierung aus den Erträgen der Staatlichen Lotterien und der Spielbankabgabe weiterentwickeln; Link zum Original
  14. Der Einsatz privater Mittel, insbesondere von Stiftungskapital, für die Kultur wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Einsatz privater Mittel insbesondere in Form privaten Stiftungskapitals fördern und hierzu auf die weitere Verbesserung des Stiftungs- und Stiftungssteuerrechts hinwirken; Link zum Original
  15. Die duale und föderale Rundfunkordnung wird entsprechend den technischen Entwicklungen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die duale und föderale Rundfunkordnung entsprechend den zukünftigen technischen Entwicklungen und ihren Folgen für den Medienmarkt weiterentwickeln; Link zum Original
  16. Die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird bekräftigt.

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    Wortlaut im Programm
    ein klares Bekenntnis zur Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks; aber mit einer stärkeren Akzentuierung des Grundversorgungsauftrags im Bereich von Information, Bildung und Kultur. Link zum Original
  17. Der Grundversorgungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird stärker auf Information, Bildung und Kultur ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    ein klares Bekenntnis zur Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks; aber mit einer stärkeren Akzentuierung des Grundversorgungsauftrags im Bereich von Information, Bildung und Kultur. Link zum Original
  18. Die Selbstkommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programms wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Tendenzen zur Selbstkommerzialisierung des Programms der öffentlichrechtlichen Anstalten erteilen wir eine klare Absage; Link zum Original
  19. Die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - bei Abschaffung der GEZ - beibehalten, denn jede Form der Staatsfinanzierung würde die Freiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefährden. Link zum Original
  20. Die GEZ wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - bei Abschaffung der GEZ - beibehalten, denn jede Form der Staatsfinanzierung würde die Freiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefährden. Link zum Original
  21. Eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich sind wir strikt gegen eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren. Link zum Original
  22. Die zugesagten Einsparkonzepte der Rundfunkanstalten werden strikt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Anstalten zugesagten Einsparkonzepte sind strikt umzusetzen, verstärkte Kooperation zwischen den Anstalten ist erforderlich, auch die Fusion von Anstalten und eine Privatisierung des ZDF dürfen kein Tabu sein. Link zum Original
  23. Die Rundfunkanstalten kooperieren verstärkt miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Anstalten zugesagten Einsparkonzepte sind strikt umzusetzen, verstärkte Kooperation zwischen den Anstalten ist erforderlich, auch die Fusion von Anstalten und eine Privatisierung des ZDF dürfen kein Tabu sein. Link zum Original
  24. Fusionen von Rundfunkanstalten und eine Privatisierung des ZDF werden nicht ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Anstalten zugesagten Einsparkonzepte sind strikt umzusetzen, verstärkte Kooperation zwischen den Anstalten ist erforderlich, auch die Fusion von Anstalten und eine Privatisierung des ZDF dürfen kein Tabu sein. Link zum Original
  25. Die Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bleiben strikt programmbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    eine strikte Programmbezogenheit der Online-Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
  26. Die Werbebeschränkungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bleiben bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Werbebeschränkungen sind beizubehalten. Link zum Original
  27. Gegen Product Placement und Schleichwerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird scharf vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein scharfes Vorgehen gegen product placement und andere Formen der Schleichwerbung ist auch im Eigeninteresse des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erforderlich; Link zum Original
  28. Die Rundfunkgebühr für Internetzugänge wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Rundfunkgebühr für Internetzugänge wieder beseitigen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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