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FDP · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2006

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · beschlossen 04.01.2006 · Original

Das Programm enthält 28 von 665 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 28
  1. Die Entwicklung des ländlichen Raums wird in seiner Gesamtheit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung des ländlichen Raumes in seiner Gesamtheit stärken. Dabei sollen vor allem seine Ressourcen, wie die Kultur- und Naturlandschaft, als Grundlage für Land- und Forstwirtschaft, Energiegewinnung, Tourismus, Dienstleistungen sowie kleine und mittlere Gewerbetreibende genutzt werden Link zum Original
  2. Die Ressourcen des ländlichen Raums werden als Grundlage für Land- und Forstwirtschaft, Energie, Tourismus und Gewerbe genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung des ländlichen Raumes in seiner Gesamtheit stärken. Dabei sollen vor allem seine Ressourcen, wie die Kultur- und Naturlandschaft, als Grundlage für Land- und Forstwirtschaft, Energiegewinnung, Tourismus, Dienstleistungen sowie kleine und mittlere Gewerbetreibende genutzt werden Link zum Original
  3. Die Grundversorgung in kleineren Gemeinden wird durch abgestimmte Konzepte mit Post, Läden und Banken aufrechterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    kreative Konzepte zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung, z.B. durch abgestimmte Planungen mit Post, Laden, Bankfiliale usw., insbesondere in kleineren Gemeinden. Link zum Original
  4. Das gemeinsame Engagement örtlicher Initiativen im ländlichen Raum wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    das bewährte gemeinsame Engagement örtlicher Initiativen mit Bürgern, Kommunen, Händlern, Handwerkern und Bauern weiter fördern. Link zum Original
  5. Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum. Link zum Original
  6. Die Förderprogramme von EU, Bund und Land für den ländlichen Raum werden nach einem abgestimmten Konzept eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört, dass die von der EU, vom Bund und vom Land finanzierten Förderprogramme (z.B. LEADER, RegionenAktiv, ELR, PLENUM) nach einem abgestimmten, zielorientierten Konzept eingesetzt werden. Link zum Original
  7. Die Zahl der Förderprogramme mit gleichen Förderzielen wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielzahl der Programme mit gleichen Förderzielen wollen wir reduzieren, um die Effizienz zu steigern und Bürokratieabbau zu ermöglichen; Link zum Original
  8. Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum setzt einen Schwerpunkt auf attraktive Ortskerne.

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    Wortlaut im Programm
    mit einer Schwerpunktsetzung im ELR-Programm attraktive Ortskerne schaffen, um die Lebensqualität zu erhöhen und den Flächenverbrauch zu reduzieren. Link zum Original
  9. Leitbild ist eine nachhaltige, unternehmerische und marktorientierte Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist deshalb eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete unternehmerische, marktorientierte Landwirtschaft. Link zum Original
  10. Für eine marktorientierte, wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    verlässliche Rahmenbedingungen für eine marktorientierte, wettbewerbsfähige, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft schaffen; Link zum Original
  11. Die Landwirtschaft erhält Chancengleichheit im europäischen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengleichheit im europäischen Wettbewerb; Link zum Original
  12. Bürokratie in der Landwirtschaft wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Abbau von Bürokratie und von steuerlichen Wettbewerbsverzerrungen und eine 1:1-Umsetzung von EU-Richtlinien; Link zum Original
  13. Steuerliche Wettbewerbsverzerrungen in der Landwirtschaft werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Abbau von Bürokratie und von steuerlichen Wettbewerbsverzerrungen und eine 1:1-Umsetzung von EU-Richtlinien; Link zum Original
  14. EU-Richtlinien werden eins zu eins umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    den Abbau von Bürokratie und von steuerlichen Wettbewerbsverzerrungen und eine 1:1-Umsetzung von EU-Richtlinien; Link zum Original
  15. Nachwachsende Rohstoffe werden verstärkt genutzt, insbesondere zur Energiegewinnung.

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    Wortlaut im Programm
    die verstärkte Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen, insbesondere zur Energiegewinnung; Link zum Original
  16. Konsumenten und Landwirte entscheiden frei zwischen ökologisch und konventionell erzeugten Nahrungsmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    die Freiheit der Konsumenten und Landwirte, sich für ökologisch und konventionell erzeugte Nahrungsmittel zu entscheiden: Link zum Original
  17. Die Agrarinvestitionsförderung wird auf wettbewerbsfähige Unternehmen und Landschaftspflegebetriebe konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    die Agrarinvestitionsförderung auf wettbewerbsfähige Unternehmen und Landschaftspflegebetriebe konzentrieren; Link zum Original
  18. Erzeugerzusammenschlüsse zur Angebotsbündelung werden als Gegengewicht zu Verarbeitung und Handel unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammenschlüsse zur Bündelung des Angebots an landwirtschaftlichen Produkten als Gegengewicht zur Konzentration in der Verarbeitung und im Lebensmitteleinzelhandel unterstützen; Link zum Original
  19. Die Agrarsubventionen im Landeshaushalt werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    die Reduzierung der Agrarsubventionen im Landeshaushalt; Link zum Original
  20. Die Aufgaben der landwirtschaftlichen Landesanstalten werden überprüft und gegebenenfalls konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    die Aufgaben der landwirtschaftlichen Landesanstalten kritisch prüfen und ggfs. konzentrieren; Link zum Original
  21. Agrarumweltprogramme werden weiterentwickelt und gebündelt, um Anreize für naturnahe Bewirtschaftung zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Agrarumweltprogramme so weiter entwickeln und bündeln, dass sie auch künftig einen Anreiz für eine naturnahe Bewirtschaftung und Pflege von landwirtschaftlichen Flächen bieten; Link zum Original
  22. Das Programm MEKA und die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete werden weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    MEKA und die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete weiterführen; Link zum Original
  23. Private Kleinwaldbesitzer, forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und ihre Zusammenarbeit mit dem Landesforstbetrieb werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    private Kleinwaldbesitzer, forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und deren Zusammenarbeit mit dem Landesforstbetrieb unterstützen. Link zum Original
  24. Die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher wird erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher erhalten und stärken (Konsumentensouveränität); Link zum Original
  25. Lebensmittel werden nach Herkunft, Erzeugung und Verarbeitung gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    die Transparenz für Verbraucher erhöhen durch Kennzeichnung der Lebensmittel über Herkunft, Erzeugung und Verarbeitung; Link zum Original
  26. Die Lebensmittelüberwachung wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Lebensmittelüberwachung weiterentwickeln; Link zum Original
  27. Der Tierschutz wird weiter vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    den Tierschutz weiter voranbringen. Dies gelingt uns aber nur wenn wir gemeinsam mit den Länderregierungen, dem Bund und der EU auf einheitliche Standards drängen. Link zum Original
  28. Gemeinsam mit anderen Ländern, dem Bund und der EU wird auf einheitliche Tierschutzstandards gedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    den Tierschutz weiter voranbringen. Dies gelingt uns aber nur wenn wir gemeinsam mit den Länderregierungen, dem Bund und der EU auf einheitliche Standards drängen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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