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FDP · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2001

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Baden-Württemberg 2001 · Original

Das Programm enthält 25 von 492 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 25
  1. Verkehr wird durch zukunftsorientierte Technik umweltverträglich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist unverzichtbar, Verkehr durch Einsatz zukunftsorientierter Technik umweltverträglich zu gestalten. die vorhandenen Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur durch Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik besser zu nutzen sowie für die Verkehrsleistungen möglichst umweltverträgliche Verkehrsmittel einzusetzen. Link zum Original
  2. Die Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur werden durch Informations- und Kommunikationstechnik besser genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist unverzichtbar, Verkehr durch Einsatz zukunftsorientierter Technik umweltverträglich zu gestalten. die vorhandenen Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur durch Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik besser zu nutzen sowie für die Verkehrsleistungen möglichst umweltverträgliche Verkehrsmittel einzusetzen. Link zum Original
  3. Für Verkehrsleistungen werden möglichst umweltverträgliche Verkehrsmittel eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist unverzichtbar, Verkehr durch Einsatz zukunftsorientierter Technik umweltverträglich zu gestalten. die vorhandenen Kapazitäten der Verkehrsinfrastruktur durch Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik besser zu nutzen sowie für die Verkehrsleistungen möglichst umweltverträgliche Verkehrsmittel einzusetzen. Link zum Original
  4. Jedem Verkehrsträger werden seine gesamtgesellschaftlichen Kosten verursachergerecht zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsverlagerung und -vermeidung ist dabei am wirkungsvollsten mit marktwirtschaftlichen Mitteln zu erreichen: Jedem Verkehrsträger sind die von ihm erzeugten gesamtgesellschaftlichen Kosten verursachergerecht zuzuweisen. Link zum Original
  5. Baden-Württemberg soll kein Land des Dauerstaus werden.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg darf kein Land des Dauerstaus werden. Link zum Original
  6. Das Netz der großen Bundesfernstraßen wird privatisiert und über eine nutzungsabhängige Gebühr refinanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig erscheint die Privatisierung des Netzes der großen Bundesfernstraßen als bester Weg, die Investitionsmittel für den Aus- und Neubau der Bundesfernstraßen bedarfsgerecht - zustellen und über eine nutzungsabhängige Gebühr zu refinanzieren. Link zum Original
  7. Stauanfällige Autobahnabschnitte wie auf A 8, A 5, A 6 und A 81 werden sechsspurig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass die erfahrungsgemäß sehr stauanfälligen Abschnitte unseres hochbelasteten Autobahnnetzes, z.B. auf der A 8, A 5, A6 und der A 81, sechsspurig ausgebaut werden; Link zum Original
  8. Die Mittel für den Landesstraßenbau werden auf höherem Niveau verstetigt, um Ortsumfahrungen zügig zu bauen.

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    Wortlaut im Programm
    die Mittel für den Landesstraßenbau auf höherem Niveau verstetigen, um insbesondere dringend notwendige Ortsumfahrungen zügig verwirklichen zu können; Link zum Original
  9. Stuttgart 21 und die Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart–Ulm werden zügig verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Stuttgart 21 und die Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart - Ulm zügig verwirklichen, das deutsche mit dem französischen Hochgeschwindigkeitsnetz über Karlsruhe und Mannheim verknüpfen und die grenzüberschreitenden Verkehrswege vertragsgemäß und schnell vollenden, so zum Beispiel den viergleisigen Ausbau der Rheintalstrecke zwischen Offenburg und Basel oder die Anbindung der B 33 (neu) an die N 7 auf schweizer Seite; Link zum Original
  10. Das deutsche und das französische Hochgeschwindigkeitsnetz werden über Karlsruhe und Mannheim verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Stuttgart 21 und die Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart - Ulm zügig verwirklichen, das deutsche mit dem französischen Hochgeschwindigkeitsnetz über Karlsruhe und Mannheim verknüpfen und die grenzüberschreitenden Verkehrswege vertragsgemäß und schnell vollenden, so zum Beispiel den viergleisigen Ausbau der Rheintalstrecke zwischen Offenburg und Basel oder die Anbindung der B 33 (neu) an die N 7 auf schweizer Seite; Link zum Original
  11. Grenzüberschreitende Verkehrswege wie die viergleisige Rheintalstrecke Offenburg–Basel werden vertragsgemäß und schnell vollendet.

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    Wortlaut im Programm
    Stuttgart 21 und die Hochgeschwindigkeitsstrecke Stuttgart - Ulm zügig verwirklichen, das deutsche mit dem französischen Hochgeschwindigkeitsnetz über Karlsruhe und Mannheim verknüpfen und die grenzüberschreitenden Verkehrswege vertragsgemäß und schnell vollenden, so zum Beispiel den viergleisigen Ausbau der Rheintalstrecke zwischen Offenburg und Basel oder die Anbindung der B 33 (neu) an die N 7 auf schweizer Seite; Link zum Original
  12. Mannheim und Heidelberg bleiben auch bei einer Schnellbahnverbindung Frankfurt–Stuttgart dauerhaft an den ICE-Fernverkehr angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    erreichen, dass bei einer direkten Schnellbahnverbindung Frankfurt/Main-Stuttgart auf Dauer rechtssicher gewährleistet ist, dass Mannheim und Heidelberg in gleicher Weise dennoch mit ICE-Verbindungen in alle Richtungen an das deutsche Netz des Schienenfernverkehrs angeschlossen bleiben. Link zum Original
  13. Der Regional- und Nahverkehr auf der Schiene wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    den Regional- und Nahverkehrs auf der Schiene weiter verbessern und RegioStadtbahn- Modelle nach Karlsruher Vorbild in allen Oberzentren des Landes fördern; dazu gehört auch, ein länderübergreifendes S-Bahn-System im Rhein-Neckar-Dreieck. Link zum Original
  14. Regio-Stadtbahn-Modelle nach Karlsruher Vorbild werden in allen Oberzentren gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Regional- und Nahverkehrs auf der Schiene weiter verbessern und RegioStadtbahn- Modelle nach Karlsruher Vorbild in allen Oberzentren des Landes fördern; dazu gehört auch, ein länderübergreifendes S-Bahn-System im Rhein-Neckar-Dreieck. Link zum Original
  15. Im Rhein-Neckar-Dreieck wird ein länderübergreifendes S-Bahn-System geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    den Regional- und Nahverkehrs auf der Schiene weiter verbessern und RegioStadtbahn- Modelle nach Karlsruher Vorbild in allen Oberzentren des Landes fördern; dazu gehört auch, ein länderübergreifendes S-Bahn-System im Rhein-Neckar-Dreieck. Link zum Original
  16. Die Zuständigkeiten für das Schienennetz werden so verändert, dass echter Wettbewerb im Personen- und Güterverkehr möglich wird.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass durch veränderte Zuständigkeiten für das Schienennetz echter Wettbewerb beim Personen- und Güterverkehr möglich wird; dazu gehört vor allem die unverzügliche, juristische und wirtschaftliche Herauslösung der DB Netz AG aus dem DB-Konzern, damit Wettbewerb auf der Schiene möglich und gefördert wird. Link zum Original
  17. Die DB Netz AG wird unverzüglich juristisch und wirtschaftlich aus dem DB-Konzern herausgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    darauf hinwirken, dass durch veränderte Zuständigkeiten für das Schienennetz echter Wettbewerb beim Personen- und Güterverkehr möglich wird; dazu gehört vor allem die unverzügliche, juristische und wirtschaftliche Herauslösung der DB Netz AG aus dem DB-Konzern, damit Wettbewerb auf der Schiene möglich und gefördert wird. Link zum Original
  18. Für Berufs- und Ausbildungspendler werden wirksame Anreize zur Nutzung des ÖPNV gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    speziell für Berufs- und Ausbildungspendler wirksame Anreize zur vermehrten Nutzung des ÖPNV setzen, u.a. durch Einführung einer verkehrsmittelunabhängigen Entfernungspauschale; Link zum Original
  19. Statt starrer Tempolimits werden auf Autobahnen verstärkt verkehrs-, tageszeit- und wetterabhängige Verkehrsbeeinflussungsanlagen installiert.

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    Wortlaut im Programm
    statt starrer Tempolimits auf den Autobahnen vermehrt verkehrs-, tageszeit- und wetterabhängige Verkehrsbeeinflussungsanlagen installieren, insbesondere auf unfallträchtigen Strecken mit oftmals schwierigen Wetterverhältnissen (wie z.B. auf der A 8 auf der Albhochfläche mit Erfolg). Link zum Original
  20. Bei Tempo-30-Zonen bleibt auf innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen grundsätzlich freier Verkehrsfluss gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Ausweisung von Tempo 30-Zonen durch die Kommunen im Interesse von Verkehrsteilnehmern und Anwohnern sichergestellt wissen, dass auf den innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen grundsätzlich freier Durchfluss gewährleistet ist. Link zum Original
  21. Eine europaweite Mineralölsteuer für den Luftverkehr wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für eine europaweite Mineralölsteuer für den Luftverkehr einsetzen, damit keine Wettbewerbsnachteile für die deutsche Luftverkehrswirtschaft entstehen. Link zum Original
  22. Beim Straßenbau werden die Belange von Radfahrern und Fußgängern ausdrücklich berücksichtigt, um das Fahrrad zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    das Fahrrad als Verkehrsmittel stärken, indem beim Straßenbau ausdrücklich auch die Belange der Fahrradfahrer und Fußgänger berücksichtigt werden müssen. Link zum Original
  23. Ein integriertes Verkehrsmanagement verknüpft alle Verkehrsträger im Personen- und Güterverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    ein integriertes Verkehrsmanagement aufbauen, das alle Verkehrsträger - sowohl im Personen als auch im Güterverkehr - miteinander verknüpft und als Gesamtsystem optimiert. Link zum Original
  24. Die grenzüberschreitenden Verkehrswege werden vertragsgemäß und schnell vollendet.

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    Wortlaut im Programm
    die grenzüberschreitenden Verkehrswege vertragsgemäß und schnell vollenden und die grenzüberschreitende Verkehrsplanung weiter ausbauen; Link zum Original
  25. Die grenzüberschreitende Verkehrsplanung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die grenzüberschreitenden Verkehrswege vertragsgemäß und schnell vollenden und die grenzüberschreitende Verkehrsplanung weiter ausbauen; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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