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FDP · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2001

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2001 · Original

Das Programm enthält 18 von 492 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 18
  1. Leitbild ist eine unternehmerische und wettbewerbsfähige familienbäuerliche Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist eine unternehmerische und wettbewerbsfähige familienbäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
  2. Das Herkunfts- und Qualitätszeichen Baden-Württemberg für landwirtschaftliche Produkte wird erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die umweltschonende und regionale Ausrichtung der Landwirtschaft wird ergänzt durch landwirtschaftliche Produkte mit dem Herkunfts- und Qualitätszeichen Baden-Württemberg (HQZ) für dessen Erhaltung und Weiterentwicklung die FDP eintritt. Link zum Original
  3. Für marktorientierte, wettbewerbsfähige und nachhaltige landwirtschaftliche Betriebe werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    verlässliche Rahmenbedingungen schaffen für marktorientierte, wettbewerbsfähige, an der Nachhaltigkeit orientierte landwirtschaftliche Betriebe Link zum Original
  4. Durch Abbau von Bürokratie und Steuernachteilen soll Chancengleichheit der Landwirtschaft im europäischen Wettbewerb entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengleichheit im europäischen Wettbewerb durch den Abbau von Bürokratie und Steuernachteilen. Link zum Original
  5. Der Außenschutz der EU für die Landwirtschaft bleibt erhalten, bis weltweit einheitliche Standards gelten.

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    Wortlaut im Programm
    den Außenschutz der EU solange erhalten bis einheitliche Standards weltweit eingeführt sind, um die Umwelt-, Tierschutz- und Hygienestandards und die nachhaltige Landwirtschaft zu sichern. Link zum Original
  6. Die Landesagrarprogramme werden zur Erhaltung der Kulturlandschaft weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Landesagrarprogramme im Sinne der Erhaltung der Kulturlandschaft weiterentwickeln. Link zum Original
  7. Junglandwirte werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Junglandwirte verstärkt fördern. Link zum Original
  8. Alle geeigneten Maßnahmen für die Sicherheit der Nahrungsmittel und das Vertrauen der Verbraucher werden ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ergreifung aller Maßnahmen die geeignet sind die Sicherheit der Nahrungsmittel und das • Vertrauen der Verbraucher in Nahrungsmittel wieder herzustellen. Link zum Original
  9. Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe wird fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Fortentwicklung der Verwendung nachwachsender Rohstoffe. Link zum Original
  10. Die Forstwirtschaft wird durch verstärkte Verwendung von Holz als Energieträger und Baustoff gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Forstwirtschaft durch verstärkte Verwendung von Holz als Energielieferant und als Baustoff zu fördern. Link zum Original
  11. Eine Ernteversicherung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    den Einstieg in eine Ernteversicherung. Link zum Original
  12. Das Weingesetz wird fortgeschrieben, um den Spielraum der Weinwirtschaft zu erhöhen und dem Qualitätsanspruch der Verbraucher gerecht zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Fortschreibung des Weingesetzes, die den Spielraum der Weinwirtschaft im Sinne eines auf das Produkt und den marktbezogenen Handelns erhöht und den steigenden Qualitätsanspruch des Verbrauchers Rechnung trägt. Link zum Original
  13. Naturschutzauflagen, die über die gute fachliche Praxis hinausgehen, werden angemessen honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau des Vertragsnaturschutzes und damit den Vorrang der Freiwilligkeit bei naturschutzrechtlichen Maßnahmen sowie eine angemessene Honorierung • von Naturschutzauflagen, die über die gute fachliche Praxis der Landwirtschaft hinausgehen. Link zum Original
  14. Der Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Fortsetzung des Förderprogramms ”Natur in Stadt und Land” und des Wettbewerbs ”Unser Dorf soll schöner werden” sowie die jährliche Durchführung der Landesgartenschauen und Grünprojekte des Landes. Link zum Original
  15. Der ländliche Raum wird durch außerlandwirtschaftliche Erwerbsalternativen in Tourismus, Handwerk und Dienstleistungen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Stärkung des ländlichen Raumes durch Schaffung außerlandwirtschaftlicher Erwerbsalternativen (Tourismus, Handwerk, Dienstleistungen), die Ansiedlung gewerblicher Arbeitsplätze und den Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum. Link zum Original
  16. Im ländlichen Raum werden gewerbliche Arbeitsplätze angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Stärkung des ländlichen Raumes durch Schaffung außerlandwirtschaftlicher Erwerbsalternativen (Tourismus, Handwerk, Dienstleistungen), die Ansiedlung gewerblicher Arbeitsplätze und den Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum. Link zum Original
  17. Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    eine Stärkung des ländlichen Raumes durch Schaffung außerlandwirtschaftlicher Erwerbsalternativen (Tourismus, Handwerk, Dienstleistungen), die Ansiedlung gewerblicher Arbeitsplätze und den Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum. Link zum Original
  18. Die Kompetenzen im Agrarbereich werden nach dem Subsidiaritätsprinzip neu verteilt und an Regionen oder Staaten zurückgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    eine Neuaufteilung der Kompetenzen im Agrarbereich gemäß dem Prinzip der Subsidiarität. Alles was die Regionen oder Staaten Europa ebenso gut oder besser regeln können, muss ihnen auch wieder zugesprochen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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