CSU · Für ein neues Miteinander – Grundsatzprogramm der Christlich-Sozialen Union
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Grundsatzprogramm · beschlossen 06.05.2023 · Original
Das Programm enthält 71 von 1.317 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“, die meisten zum Schwerpunkt „Arbeitszeit“ (8).
- 71Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 55Seiten im Original
- 2023Beschlussjahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 71
Arbeitszeit 8
Das Arbeitszeitrecht soll nicht entkernt werden, sondern Verlässlichkeit und partnerschaftliche Flexibilität verbinden.
Wortlaut im Programm
Das Arbeitszeitrecht darf nicht entkernt werden, sondern muss Verlässlichkeit geben und zugleich Raum für partnerschaftliche Flexibilität lassen. Link zum Original
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen sich gemeinsam auf flexible Arbeitszeitmodelle verständigen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam auf flexible Arbeitszeitmodelle verständigen können. Link zum Original
Statt einer täglichen soll eine wöchentliche Höchstarbeitszeit gelten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen statt einer starren gesetzlichen Höchstarbeitszeit pro Tag mehr Flexibilität im Rahmen einer Höchstarbeitszeit pro Woche ermöglichen. Den Rahmen hierfür sollen vorrangig die Tarifpartner setzen. Link zum Original
Den Rahmen für eine flexiblere Arbeitszeit sollen vorrangig die Tarifpartner setzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen statt einer starren gesetzlichen Höchstarbeitszeit pro Tag mehr Flexibilität im Rahmen einer Höchstarbeitszeit pro Woche ermöglichen. Den Rahmen hierfür sollen vorrangig die Tarifpartner setzen. Link zum Original
Es soll mehr Freiheit für individuelle Arbeitszeitvereinbarungen geben, die sich an den Lebensrealitäten der Beschäftigten orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Freiheiten für individuelle Vereinbarungen, die sich an den vielfältigen Lebensrealitäten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer orientieren. Link zum Original
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt soll nicht zur Entgrenzung von Arbeitszeit und Arbeitsort führen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss klar sein: Die Flexibilisierung der Arbeitswelt darf nicht zu einer Entgrenzung von Arbeitszeit und Arbeitsort führen, sondern muss immer beiden Seiten dienen. Link zum Original
Der Wechsel zwischen Teilzeit und Vollzeit soll einfacher möglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel von Teilzeit zu Vollzeit und umgekehrt muss einfacher möglich sein. Link zum Original
Präsenzarbeit und mobiles Arbeiten sollen sich flexibel ergänzen.
Wortlaut im Programm
Präsenz am Arbeitsplatz und die Möglichkeiten von mobilem Arbeiten sollen sich flexibel ergänzen. Link zum Original
Berufliche Teilhabe 5
Die Integration von Menschen mit Behinderung in das Erwerbsleben soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration in das Berufs- und Erwerbsleben weiter verbessern und werden die Integrationsämter und Integrationsfachdienste, aber auch die begleitenden Hilfen im Arbeitsleben wie auch die Werkstätten stärken. Link zum Original
Integrationsämter, Integrationsfachdienste und begleitende Hilfen im Arbeitsleben werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration in das Berufs- und Erwerbsleben weiter verbessern und werden die Integrationsämter und Integrationsfachdienste, aber auch die begleitenden Hilfen im Arbeitsleben wie auch die Werkstätten stärken. Link zum Original
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration in das Berufs- und Erwerbsleben weiter verbessern und werden die Integrationsämter und Integrationsfachdienste, aber auch die begleitenden Hilfen im Arbeitsleben wie auch die Werkstätten stärken. Link zum Original
Möglichst viele Menschen mit Behinderung sollen in gute sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze kommen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel muss sein, möglichst viele Menschen mit Behinderung in gute sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu bringen. Link zum Original
Arbeitnehmer mit Behinderungen sollen nicht benachteiligt, sondern ihren Fähigkeiten entsprechend qualifiziert und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In selber Weise dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen nicht benachteiligt, sondern müssen gemäß ihren Fähigkeiten qualifiziert und gefördert werden. Link zum Original
Tarifbindung 3
Die Tarifautonomie der Tarifpartner wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur bewährten Autonomie der Tarifpartner. Staatliche Eingriffe in die Tarifautonomie lehnen wir ab. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in die Tarifautonomie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur bewährten Autonomie der Tarifpartner. Staatliche Eingriffe in die Tarifautonomie lehnen wir ab. Link zum Original
Die Tarifautonomie von Gewerkschaften und Arbeitgebern wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Tarifautonomie der Gewerkschaften und Arbeitgeber. Dieses Prinzip sowie das der Mitbestimmung und der Sozialpartnerschaft haben sich bewährt. Link zum Original
Anrechnung und Mitwirkung 3
Wer nicht arbeiten will, hat keinen Anspruch auf bedingungslose staatliche Versorgung.
Wortlaut im Programm
Derjenige, der sich die Freiheit nimmt, nicht zu arbeiten, hat nicht den Anspruch gegen den Staat, dass er ihn bedingungslos aushält. Link zum Original
Sozialleistungen dürfen nicht so hoch sein, dass sich Arbeit nicht mehr lohnt.
Wortlaut im Programm
Der Sozialstaat darf keinen Umfang annehmen, dass sich arbeiten nicht mehr lohnt. Link zum Original
Wer arbeitet, soll davon leben können und spürbar mehr haben als jemand, der nicht arbeitet.
Wortlaut im Programm
Wer arbeitet, muss davon leben können und soll spürbar mehr in der Tasche haben als jemand, der nicht arbeitet. Link zum Original
Arbeitsvermittlung 3
Familien sollen gestärkt werden, indem Eltern in Arbeit gebracht und ihre Erwerbsmotivation gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Familien stärken, indem wir Eltern in Arbeit bringen und die Erwerbsmotivation fördern. Link zum Original
Es soll eine aktive und aktivierende Arbeitsmarktpolitik betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Damit so viele Menschen wie möglich für sich selbst sorgen können, bekennen wir uns zu einer aktiven und aktivierenden Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Ziel ist die Integration bzw. der Verbleib der Arbeitnehmer im ersten Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Integration bzw. der Verbleib der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Beruf und Familie 3
Die Arbeitswelt soll familienfreundlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine familienfreundliche Arbeitswelt und werden die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und bürgerschaftlichem Engagement weiter stärken. Link zum Original
Für eine familienfreundliche Arbeitswelt sollen flexible Beschäftigungsmodelle geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für eine familienfreundliche Arbeitswelt benötigen wir flexible Beschäftigungsmodelle und es müssen die Beschäftigten noch besser bei der Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen unterstützt werden. Link zum Original
Der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienpause soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienpause muss erleichtert werden. Link zum Original
Weiterbildung 2
Berufliche Weiterbildung zum Kompetenzaufbau für neue Energietechnologien soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Forschungs- und Entwicklungsförderung müssen wir auch berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten zum Kompetenzaufbau und zur Sicherung der Qualifizierung verstärkt in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Aufstiegs- und Qualifizierungschancen für Mütter und Väter sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufstiegs- und Qualifizierungschancen für Mütter und Väter gilt es zu verbessern. Link zum Original
Arbeitsschutz 2
Die Arbeitswelt soll menschlich bleiben und der notwendige Schutz der Arbeitnehmer gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Überzeugung ist, dass die moderne Arbeitswelt eine menschliche bleiben muss. Wir stehen zum notwendigen Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Link zum Original
Arbeitsschutz und Arbeitszeitrecht sollen weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber einseitig belasten.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitsschutz und das Arbeitszeitrecht dürfen bei allen Innovationen nicht zu einseitigen Lasten der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber werden. Link zum Original
Mindestlohn 2
Die Höhe des Mindestlohns soll weiterhin von einer unabhängigen Kommission der Tarifpartner überprüft und angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung des Mindestverdienstes wird die Höhe des Mindestlohns regelmäßig von einer paritätisch besetzten, unabhängigen Kommission der Tarifpartner überprüft und gegebenenfalls angepasst. Dazu bekennen wir uns. Link zum Original
Politisch festgesetzte Mindestlöhne ohne Beteiligung der Tarifpartner werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Politisch ausgehandelte und ohne die Tarifpartner festgesetzte Mindestlöhne schaden der Wettbewerbsfähigkeit und gefährden Arbeitsplätze. Deshalb lehnen wir sie ab. Link zum Original
Berufliche Ausbildung 2
Die Ausbildungskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Start ins Berufsleben gelingt. Deshalb stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit und Ausbildungskompetenz gerade kleiner und mittlerer Unternehmen und unterstützen Jugendliche, die es schwerer haben einen Ausbildungsplatz zu finden, beispielsweise mit der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit. Link zum Original
Jugendliche, die schwer einen Ausbildungsplatz finden, sollen etwa durch arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Start ins Berufsleben gelingt. Deshalb stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit und Ausbildungskompetenz gerade kleiner und mittlerer Unternehmen und unterstützen Jugendliche, die es schwerer haben einen Ausbildungsplatz zu finden, beispielsweise mit der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit. Link zum Original
Mitbestimmung 1
Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft werden als bewährte Prinzipien bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Tarifautonomie der Gewerkschaften und Arbeitgeber. Dieses Prinzip sowie das der Mitbestimmung und der Sozialpartnerschaft haben sich bewährt. Link zum Original
Befristung und Leiharbeit 1
Unbefristete, sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeitsverhältnisse sollen die Regel bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unbefristete, sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in Vollzeit die Regel bleiben. Link zum Original
Gleichstellung 1
Frauen und Männer sollen bei gleicher Leistung gleich bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dringend eine gleichberechtigte Arbeitswelt und setzen uns dafür ein, dass Frauen und Männer bei gleicher Leistung auch gleich bezahlt werden. Link zum Original
Sozialbeiträge 1
Die soziale Sicherung soll zukunftsfest und wirtschaftlich verantwortungsvoll finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine zukunftsfeste, wirtschaftlich verantwortungsvolle Finanzierung der sozialen Sicherung ein. Link zum Original
Fachkräfte 1
Ältere Arbeitnehmer sollen bis zum Erreichen der Regelaltersrente arbeiten können.
Wortlaut im Programm
In gleicher Weise wollen wir es älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ermöglichen, bis zum Erreichen der Regelaltersrente einer Arbeit nachgehen zu können. Link zum Original
Weitere Forderungen 33
Keine Solidargemeinschaft soll genötigt werden, mehr zu tragen, als sie tragen kann.
Wortlaut im Programm
Keine Solidargemeinschaft darf genötigt werden, mehr zu tragen als sie tragen kann. Link zum Original
Was der Einzelne selbst leisten kann, soll er nicht auf die Gemeinschaft abwälzen.
Wortlaut im Programm
Was der Einzelne selbst leisten kann, darf er nicht auf die Gemeinschaft abwälzen. Link zum Original
Hilfe soll vorrangig als Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.
Wortlaut im Programm
Die beste Hilfe ist und bleibt Hilfe zur Selbsthilfe. Link zum Original
Eigenverantwortung wird durch Hilfe zur Selbsthilfe gefördert.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung fördern wir durch Hilfe zur Selbsthilfe. Link zum Original
Hilfsbedürftige sollen sich auf die Solidargemeinschaft verlassen können.
Wortlaut im Programm
Wer Hilfe braucht, muss sich auf die Solidargemeinschaft verlassen können. Link zum Original
Wer sich anstrengt, soll mehr haben als jemand, der das nicht tut.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt für uns: Leistung muss sich lohnen. Wer sich anstrengt, muss mehr haben als der, der das nicht tut. Link zum Original
Sozialpolitik soll aktivieren statt alimentieren.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz ist: Wir wollen aktivieren und nicht alimentieren. Einen überbordenden Sozialstaat lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Ein überbordender Sozialstaat wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz ist: Wir wollen aktivieren und nicht alimentieren. Einen überbordenden Sozialstaat lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Es soll keine Modernisierungsverlierer geben.
Wortlaut im Programm
Aufstieg muss in unserer Gesellschaft für alle möglich sein. Es darf keine Modernisierungsverlierer geben. Link zum Original
Erziehungsberufe sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Attraktivität von Erziehungsberufen erhöhen, unter anderem durch eine Reform der Ausbildungsinhalte. Link zum Original
Berufe mit Einstiegsqualifikation werden als gesellschaftlich bedeutsam anerkannt.
Wortlaut im Programm
Auch Berufe, für die eine Einstiegsqualifikation ausreichend ist, sind für unsere Gesellschaft von herausragender Bedeutung. Link zum Original
Eine Behinderung darf kein Armutsrisiko sein.
Wortlaut im Programm
Eine Behinderung darf kein Armutsrisiko für den Betroffenen oder sein Umfeld darstellen. Link zum Original
Wer wegen Alter, Behinderung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht für sich sorgen kann, soll auf die Solidarität aller vertrauen können.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen Menschen soziale Sicherheit: Wer in Folge von Alter, Behinderung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht für sich selbst sorgen kann, muss auf die Solidarität aller vertrauen können. Link zum Original
Wer sich anstrengt, soll mehr haben als jemand, der dies nicht tut.
Wortlaut im Programm
Wer sich anstrengt, muss aber mehr haben als derjenige, der dies nicht tut. Link zum Original
Das Aufstiegsversprechen soll durch mehr Eigenverantwortung, Eigeninitiative und Leistungswettbewerb statt durch mehr Sozialstaat erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Die Erneuerung des Aufstiegsversprechens schaffen wir nicht durch mehr Sozialstaat, sondern nur durch mehr Eigenverantwortung und Eigeninitiative, durch mehr Leistungswettbewerb und Innovationen der Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Ein allumfassender Versorgungsstaat mit Vollkasko-Mentalität wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen allumfassenden Versorgungsstaat mit Vollkasko-Mentalität lehnen wir ab. Link zum Original
Die Wettbewerbschancen durch Globalisierung und Digitalisierung sollen mit Blick auf ihre Risiken genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die neuen Wettbewerbschancen durch Globalisierung und Digitalisierung wollen wir mit Sensibilität für ihre Risiken nutzen. Link zum Original
Sozialpolitik soll sich am Grundsatz ausrichten, dass sozial ist, was Arbeit schafft.
Wortlaut im Programm
Wir sind deshalb von unserem festen Grundsatz überzeugt: Sozial ist, was Arbeit schafft. Link zum Original
Die Jobchancen in allen Regionen Bayerns sollen dauerhaft gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die herausragenden Jobchancen in allen Regionen Bayerns auf Dauer sichern und ausbauen. Link zum Original
Jeder Mensch soll bestmöglich dabei unterstützt werden, sich im Arbeitsleben einzubringen.
Wortlaut im Programm
Gerade angesichts des demografischen Wandels und sich verändernder Arbeitsmodelle wollen wir jeden Menschen bestmöglich dabei unterstützen, sich im Arbeitsleben einzubringen und zu entfalten. Link zum Original
Die Entlohnung soll sich nach der Qualifizierung richten.
Wortlaut im Programm
Die Entlohnung soll sich ausschließlich nach dem Kriterium der Qualifizierung orientieren und nicht allein der Sicherung des Lebensunterhalts dienen. Link zum Original
Leitbild des Sozialstaats ist die solidarische Leistungsgesellschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild für einen guten partnerschaftlichen Sozialstaat ist die solidarische Leistungsgesellschaft. Link zum Original
Der Sozialstaat soll nach den Prinzipien des Förderns und Forderns funktionieren.
Wortlaut im Programm
Unser Sozialstaat funktioniert nach den Prinzipien des Förderns und Forderns. Link zum Original
Integration soll durch Ausbildung, Arbeit, Qualifizierung und lebenslanges Lernen statt durch Integration in die Sozialsysteme erfolgen.
Wortlaut im Programm
Unser Weg ist deshalb Integration durch Ausbildung, Arbeit, Qualifizierung und lebenslanges Lernen in allen Altersgruppen statt Integration in die Sozialsysteme. Link zum Original
Alle sollen Chancen und Teilhabe erhalten und bei der Gestaltung ihres Lebens unterstützt werden, ohne Gleichmacherei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancen und Teilhabe für alle. Wir wollen nicht alle gleichmachen, sondern jeden unterstützen, sein Leben zu gestalten. Link zum Original
Leitbild ist eine solidarische Leistungsgesellschaft, die Eigenverantwortung und Solidarität verbindet.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild dafür ist die solidarische Leistungsgesellschaft. Sie verbindet Eigenverantwortung und Solidarität zum Allgemeinwohl. Link zum Original
Wer sich nicht selbst helfen kann, soll sich auf die Solidargemeinschaft des Sozialstaats verlassen können.
Wortlaut im Programm
Wer sich nicht selbst helfen kann, der kann sich auf die Solidargemeinschaft in unserem partnerschaftlichen Sozialstaat verlassen. Link zum Original
Hilfsbedürftige Menschen haben ein Recht auf Teilhabe und Schutz in Würde.
Wortlaut im Programm
Auch der hilfsbedürftige Mensch hat ein Recht auf Teilhabe und Schutz in Würde. Link zum Original
Leistung soll sich lohnen.
Wortlaut im Programm
Unsere Überzeugung ist: Leistung muss sich lohnen. Link zum Original
Sozialpolitik soll aktivieren statt alimentieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aktivieren statt alimentieren. Link zum Original
Sozialpolitik soll auf die Schaffung von Arbeit ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Wir sind der festen Überzeugung: Sozial ist, was Arbeit schafft. Link zum Original
Die Arbeitswelt soll menschlich und partnerschaftlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine menschliche Arbeitswelt, die wir partnerschaftlich gestalten. Link zum Original
Gute Jobchancen sollen in allen Regionen Bayerns dauerhaft gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die herausragenden Jobchancen für alle Menschen in allen Regionen Bayerns auf Dauer sichern und ausbauen und so Wohlstand durch Arbeit für alle schaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.