FDP NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 19.11.2016 · Original
Das Programm enthält 70 von 967 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 70
Startups, Handwerk, Mittelstand und Industrie sollen wieder durchstarten können.
Wortlaut im Programm
Startups, das Handwerk, der Mittelstand und die Industrie – sie alle soll en wieder durchstarten können. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll das Gründerland Nummer eins werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele: NRW wird das Gründerland Nr. 1. Und bleibt das Energieland Nr. 1. Link zum Original
Die Landesentwicklung soll wirtschaftsfreundlich ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine wirtschaftsfreundliche Landesentwicklung – und überflüssige Standards und bürokratische Hürden, die über die Praxis anderer Bundesländer hinausgehen, abschaffen. Link zum Original
Gründer erhalten in der Startphase ein bürokratiefreies Jahr.
Wortlaut im Programm
Bürokratiefreies Jahr. In der kritischen Start-Phase sollen Gründer sich ganz auf ihr Unternehmen konzentrieren können. Link zum Original
Gründer erhalten besseren Zugang zu Kapital.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gründern besseren Zugang zum Kapital schaffen. Link zum Original
Die Vorschriften zur Ladenöffnung an Sonntagen werden liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Überholte Vorschriften, etwa bei der Ladenöffnung an Sonntagen oder beim Namensrecht, wollen wir liberalisieren. Link zum Original
Die Belastung der Betriebe durch neue Abgaben und zusätzliche Bürokratie soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab. Wir wollen die Belastung der Betriebe durch immer neue Abgaben und zusätzliche Bürokratie reduzieren. Link zum Original
Der Mittelstand in Industrie, Handel, Handwerk, Freien Berufen, Landwirtschaft und Dienstleistungen soll mehr Freiraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Mittelstand in Industrie und Handel, im Handwerk, in den Freien Berufen, in der Landwirtschaft oder im Dienstleistungssektor muss wieder mehr Freiraum erhalten. Link zum Original
Der Standort NRW soll für Unternehmen aller Größen attraktiver gestaltet werden und neue Betriebe und Investitionen anziehen.
Wortlaut im Programm
Der Standort NRW muss für etablierte kleine, mittlere und große Unternehmen wieder attraktiver gestaltet werden, neue Betriebe und Investitionen anziehen und das Entstehen neuer Ideen befördern. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft und die wirtschaftliche Freiheit in NRW sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Soziale Marktwirtschaft und die wirtschaftliche Freiheit in Nordrhein-Westfalen wieder stärken. Link zum Original
Ordnungspolitik und Wettbewerb sollen Vorrang vor staatlicher Bevormundung und Staatswirtschaft haben.
Wortlaut im Programm
Ordnungspolitik und Wettbewerb müssen wieder Vorrang vor staatlicher Bevormundung und Staatswirtschaft haben. Link zum Original
Angebote der Sharing Economy dürfen sich keine Wettbewerbsvorteile durch Rechtsbrüche verschaffen.
Wortlaut im Programm
Neue Angebote wie etwa Mitfahrdienstleister, Übernachtungsvermittler oder Portale zur gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen dürfen sich nicht durch Rechtsbrüche Wettbewerbsvorteile schaffen. Link zum Original
Innovationen dürfen nicht an veralteten und protektionistischen Gesetzen scheitern.
Wortlaut im Programm
Innovationen dürfen aber auch nicht an veralteten und protektionistisch en Gesetzen scheitern. Link zum Original
Regelungen zur Personenbeförderung und zur Nutzung von Wohnraum sollen zeitgemäß gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir bestehende Regelungen etwa zur Personenbeförderung oder zur Nutzung von Wohnraum zeitgemäß gestalten. Link zum Original
Chancen zur Liberalisierung sollen zügig genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Chancen zur Liberalisierung müssen zügig genutzt werden, um mehr Freiheit, mehr Fortschritt und mehr Perspektiven zu ermöglichen. Link zum Original
Investitionen in Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauflächen sowie in Straßen und Verkehrsinfrastruktur sollen wieder vorankommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Investitionen in Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauflächen sowie in Straßen und Verkehrsinfrastruktur wieder vorankommen. Dazu gehören die Ausweisung neuer Flächen genauso wie die zügige Wiedernutzung und Modernisierung von brachliegenden oder nicht genutzten Flächen. Link zum Original
Das Land soll wirtschaftspolitische Regelungen für eine umwelt- und wirtschaftsfreundliche Standortpolitik schaffen.
Wortlaut im Programm
Das Land benötigt dringender denn je wirtschaftspolitische Regelungen, die Ausdruck umwelt- und zugleich wirtschaftsf reundlicher Standortpolitik sind. Link zum Original
Freihandelsabkommen etwa zwischen EU und USA sollen zügig abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb liegt es im existentiellen Interesse des Landes, Freihandelsabkommen etwa zwischen der Europäischen Union und den USA zügig zu einem Abschluss zu bringen. Link zum Original
Das Instrument der Ministererlaubnis soll grundlegend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Politische Markteingriffe wie das Instrument der Ministererlaubnis können zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen oder Marktmachtkonzentrationen führen. Wir wollen uns daher dafür stark machen, dieses Instrument grundlegend zu reformieren. Link zum Original
Jährliche NRW-Konjunkturberichte sollen wieder erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wol len wir die Praxis jährlicher Konjunkturberichte wieder aufnehmen. Link zum Original
Arbeitsplätze im Mittelstand und Handwerk sollen gesichert und zukunftsfest gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsplätze im Mittelstand und im Handwerk sichern und zukunftsfest machen. Dazu müssen die Bedingungen besser werden: weniger Bürokratie, weniger staatliche Vorgaben sowie eine Entlastung von zu hohen Steuern und Abgaben. Link zum Original
Mittelstand und Handwerk sollen durch weniger Bürokratie, weniger staatliche Vorgaben und geringere Steuern und Abgaben entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsplätze im Mittelstand und im Handwerk sichern und zukunftsfest machen. Dazu müssen die Bedingungen besser werden: weniger Bürokratie, weniger staatliche Vorgaben sowie eine Entlastung von zu hohen Steuern und Abgaben. Link zum Original
Gebühren für obligatorische Lebensmittelkontrollen bei Betrieben wie Bäckern und Metzgern sollen erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Gebühren für obligatorische Lebensmittelkontrollen bei Betrieben wie Bäcker und Metzgern zu erlassen. Link zum Original
Eine Ausbildungs- oder Praktikumsumlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Belastungen wie etwa eine Ausbildungs- bzw. Praktikumsumlage oder eine Diskussion um die Abschaffung des Handwerker-Steuerbonus lehnen wir ab. Link zum Original
Neben FSJ und FÖJ soll ein freiwilliges Jahr in Handwerk und Mittelstand ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Junge Erwachsene können im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes ein Freiwilliges Soziales Jahr – etwa in einer sozialen oder politischen Einrichtung – oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr – etwa auf einem Bio-Bauernhof – ableisten. Wir wollen, dass ihnen auch ein „ freiwilliges Jahr in Handwerk und Mittelstand “ ermöglicht wird. Link zum Original
Die betriebliche Digitalisierungsberatung im Handwerk soll vor Ort praxisnah ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung im Handwerk muss unterstützt werden. Dazu ist erforderlich, die betriebliche Beratung vor Ort praxisnah auszubauen. Link zum Original
Regionale Handwerksbildungszentren sollen zu digitalen Kompetenzzentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die regionalen Handwerksbildungszentren hin zu digitalen Kompetenzzentren vom und für das Handwerk weiterentwickeln. Link zum Original
Gründungsförderung und Förderung betrieblicher Nachfolgen sollen vereinfacht und effizienter werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründungsförderung und die Förderung betrieblicher Nachfolgen müssen vereinfacht und effizienter werden. Dafür soll die große Anzahl von Förderangeboten gestrafft und enger mit den Programmen des Bundes, inklusive der KfW, verzahnt werden. Link zum Original
Förderangebote sollen gestrafft und enger mit Bundesprogrammen einschließlich der KfW verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründungsförderung und die Förderung betrieblicher Nachfolgen müssen vereinfacht und effizienter werden. Dafür soll die große Anzahl von Förderangeboten gestrafft und enger mit den Programmen des Bundes, inklusive der KfW, verzahnt werden. Link zum Original
Bewährte Beratungsstellen wie die Startercenter sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen bewährte Beratungsstellen wie die Startercenter gestärkt werden. Link zum Original
Alternative Modelle der Mitarbeiterbeteiligung sollen für die Betriebsübergabe entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Alternative Modelle der Mitarbeiterbeteiligung sind zu entwickeln und voranzutreiben, um neue Chancen bei der Betriebsübe rgabe zu entwickeln. Link zum Original
Ideologische Fördervorgaben und politische Einflussnahme auf die Förderpraxis werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ideologische Fördervorgaben und politische Einflussnahme auf die Förderpraxis lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Ein starker und vielfältiger Einzelhandel soll Bestandteil lebendiger Städte und Quartiere sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen starken und vielfältigen Einzelhandel als Bestandteil lebendiger und attraktiver Städte, Kommunen und Quartiere. Im digitalen Zeitalter benötigen wir dafür auch „ Online-Cities “: Chancen durch mehr Freiräume für den stationären Einzelhandel bei gleichzeitiger Unterstützung von digitalen Konzepten und Geschäftsmodellen. Dafür wollen wird ie Vernetzung erfolgreicher lokaler und regionaler Modelle unterstützen und die digitalen Infrastrukturen in den Städten und Kommunen des Landes verbessern. Link zum Original
Die Vernetzung erfolgreicher lokaler und regionaler Online-City-Modelle soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen starken und vielfältigen Einzelhandel als Bestandteil lebendiger und attraktiver Städte, Kommunen und Quartiere. Im digitalen Zeitalter benötigen wir dafür auch „ Online-Cities “: Chancen durch mehr Freiräume für den stationären Einzelhandel bei gleichzeitiger Unterstützung von digitalen Konzepten und Geschäftsmodellen. Dafür wollen wird ie Vernetzung erfolgreicher lokaler und regionaler Modelle unterstützen und die digitalen Infrastrukturen in den Städten und Kommunen des Landes verbessern. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung des Landes soll stärker auf das Zusammenspiel digitaler und stationärer Geschäftsmodelle und auf Kooperationen im Handel ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung des Landes wol len wir stärker auf das Zusammenspiel digitaler und stationärer Geschäftsmodelle einerseits und Kooperationen zwischen verschiedenen Handelsbranchen in Kommunen anderseits ausrichten. Link zum Original
Das allgemeine Verkaufsverbot für den Einzelhandel an Sonntagen soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Das allgemeine Verkaufsverbot für den Einzelhandel an Sonntagen wollen wir aufheben. Der Einzelhandel soll vollumfänglich über die Öffnungszeiten auch an Sonntagen selbst entscheiden – aus 6x24 im Ladenöffnungsgesetz wollen wir 7x24 machen. Link zum Original
Der Einzelhandel soll an allen sieben Tagen rund um die Uhr selbst über seine Öffnungszeiten entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Das allgemeine Verkaufsverbot für den Einzelhandel an Sonntagen wollen wir aufheben. Der Einzelhandel soll vollumfänglich über die Öffnungszeiten auch an Sonntagen selbst entscheiden – aus 6x24 im Ladenöffnungsgesetz wollen wir 7x24 machen. Link zum Original
Verbote für Dienstleistungen an Sonn- und Feiertagen sollen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch andere Verbote, wie Dienstleistungen an Sonn- und Feiertagen anzubieten, aufheben. Link zum Original
Forschung und Entwicklung im Mittelstand sollen steuerlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Entwicklung im Mittelstand müssen steuerlich gefördert werden. Davon profitieren auch kleine und mittelständische Betriebe, die keine direkte Förderung beantragen, weil sie keine Kapazitäten dafür haben oder vor dem Aufwand zurück schrecken. Link zum Original
Eine lokale Beratungsstruktur soll dem Handwerk den Zugang zu Forschungsförderprogrammen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollte eine lokale praxisnahe Beratungsstruktur zur Verfügung gestellt werden, um dem Handwerk den Zugang zu Programmen der Forschungsförderung zu erleichtern. Link zum Original
NRW soll das gründungsstärkste Bundesland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass NRW Gründerland Nummer eins wird. Link zum Original
Eine Gründungsoffensive soll bessere Rahmenbedingungen, Investitionen in Köpfe und die Aktivierung von Kapital bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr Erfolgsgeschichten von morgen in NRW geschrieben werden. Deshalb brauchen wir eine Gründungsoffensive durch bessere Rahmenbedingungen, gezielte Investitionen in Köpfe und die Aktivierung von Kapital. Link zum Original
Ein Gründungs-BAföG soll die Fortsetzung von Studien- oder Meister-BAföG bei einem konkreten Gründungsvorhaben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schlagen wir die Konzeption eines Gründungs-BAföGs vor, mit dem z. B. die finanzielle Unterstützung durch Studien- oder Meister-BAföG bei einem konkreten Gründungsvorhaben auch nach einem Abschluss fortgesetzt werden kann. Link zum Original
Ein zinsgünstiges Gründungsdarlehen analog zu Studienkrediten soll das Gründerklima verbessern.
Wortlaut im Programm
Auch ein Gründungsdarlehen analog zu existierenden zinsgünstigen Studienkrediten sowie die bessere Berücksichtigung einer Gründung in der Einkommenssteuererklärung können das Gründerklima verbessern. Link zum Original
Der Gründungszuschuss soll von der Arbeitslosigkeit entkoppelt und etwa von der KfW statt der Bundesagentur für Arbeit vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das erfolgreiche Instrument des Gründungszuschusses von der Arbeitslosigkeit entkoppeln. Die Vergabe findet dann nicht mehr durch die Bundesagentur für Arbeit statt, sondern beispielsweise durch die KfW. Link zum Original
Förderbanken sollen bei der Gründungsförderung zur Neutralität verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderbanken werden dabei in Bezug auf die Gründungsförderung zur Neutralität verpflichtet. Link zum Original
Ideologische Fördervorgaben und politische Einflussnahme auf die Gründungsförderung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ideologische Fördervorgaben und politische Einflussnahme auf die Förderpraxis lehnen wir ab. Link zum Original
Förderprogramme für Gründer sollen auch für Menschen ohne Hochschulabschluss geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Viele Förderprogramme richten sich nur an bestimmte Zielgruppen, zum Beispiel Akademikerinnen und Akademiker. Das ist zu kurz gedacht. Wir wollen die se Programme auch für Menschen ohne Hochschulabschluss öffnen. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen werden Startup-Cluster gebildet, die an regionale Stärken anknüpfen und zu Technologie-Schwerpunktzentren ausgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Startup-Cluster bilden, die an die Stärken ihrer Region anknüpfen und zu Technologie-Schwerpunktzentren ausgebaut werden kön nen. Link zum Original
Ein Clustermanagement für Koordinierung und Vernetzung der Startup-Cluster wird geschaffen, das auch die internationale Vermarktung des Gründerstandorts NRW stärkt.
Wortlaut im Programm
Für Koordinierung, Netzwerke und Synergien zwischen den Clustern sollte darüber hinaus ein Clustermanagement geschaffen werden, das auch die internationale Vermarktung des Gründerstandortes NRW stärkt. Link zum Original
Der Staat gilt nicht als der bessere Unternehmer.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Link zum Original
Der Staat zieht sich als Unternehmer aus der Wirtschaft zurück.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich der Staat als Unternehmer aus der Wirtschaft zurückzieht. Link zum Original
Privatisierungen werden entschlossen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Privatisierungen müssen beherzt angegangen werden. Link zum Original
Die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen und Land wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen und des Landes müssen wieder reduziert werden. Link zum Original
Staatliche Unternehmen ohne originäre Staatsaufgabe werden so schnell wie möglich privatisiert.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen staatliche Unternehmen, deren Tätigkeit keine originäre Aufgabe des Staates ist, so schnell wie möglich privatisieren. Link zum Original
Handwerk und Mittelstand werden vor unfairer Konkurrenz durch kommunale Unternehmen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Handwerk und Mittelstand vor unfairer Konkurrenz durch kommunale Unternehmen schützen und wieder sicherstellen, dass sich Land und Kommunen nur dann wirtschaftlich betätigen, wenn ein dringender öffentlicher Zweck dies erfordert und wenn dies durch private Unternehmen nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllt werden kann. Link zum Original
Land und Kommunen betätigen sich nur wirtschaftlich, wenn ein dringender öffentlicher Zweck es erfordert und Private dies nicht ebenso gut erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Handwerk und Mittelstand vor unfairer Konkurrenz durch kommunale Unternehmen schützen und wieder sicherstellen, dass sich Land und Kommunen nur dann wirtschaftlich betätigen, wenn ein dringender öffentlicher Zweck dies erfordert und wenn dies durch private Unternehmen nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllt werden kann. Link zum Original
Verbraucherpolitik setzt auf die Stärkung der Verbraucher im Markt.
Wortlaut im Programm
Unsere Verbraucherpolitik setzt auf eine Stärkung der Verbraucherinnen und Verbraucher im Markt. Link zum Original
Verbraucher werden nicht bevormundet, sondern erhalten bessere Informationen und wirksame Verbraucherrechte.
Wortlaut im Programm
Moderne Konsumentinnen und Konsumenten müssen nicht vom Staat bevormundet werden, sondern wollen bessere Informationen, mehr Wissen über die Märkte und Produkte sowie wirksame Verbraucherrechte. Link zum Original
Verbraucherbildung und Verbraucheraufklärung werden umfassend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Verbraucherbildung und -aufklärung sowie freien Zugang zu allen wichtigen Informationen. Link zum Original
Verbraucher erhalten freien Zugang zu allen wichtigen Informationen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umfassende Verbraucherbildung und -aufklärung sowie freien Zugang zu allen wichtigen Informationen. Link zum Original
Schlupflöcher für Betrug und Abzocke werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schlupflöcher für Betrug und Abzocke schließen. Link zum Original
Informationsangebote für Verbraucher werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Informationsangebote verbessert, unseriöse Geschäftsmodelle eingedämmt und die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt werden. Link zum Original
Unseriöse Geschäftsmodelle werden eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Informationsangebote verbessert, unseriöse Geschäftsmodelle eingedämmt und die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt werden. Link zum Original
Die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Informationsangebote verbessert, unseriöse Geschäftsmodelle eingedämmt und die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt werden. Link zum Original
Verbraucher werden besser vor Werbeanrufen geschützt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen beispielsweise ein besserer Schutz bei Werbeanrufen, vor Abo- Fallen bei Smartphones oder die Stärkung der Beratungsangebote der Verbraucherzentralen. Link zum Original
Verbraucher werden besser vor Abo-Fallen bei Smartphones geschützt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen beispielsweise ein besserer Schutz bei Werbeanrufen, vor Abo- Fallen bei Smartphones oder die Stärkung der Beratungsangebote der Verbraucherzentralen. Link zum Original
Die Beratungsangebote der Verbraucherzentralen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen beispielsweise ein besserer Schutz bei Werbeanrufen, vor Abo- Fallen bei Smartphones oder die Stärkung der Beratungsangebote der Verbraucherzentralen. Link zum Original
Politische Konsumsteuerung sowie Verbots- und Bevormundungspolitik werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die politische Steuerung des Konsums, eine Verbots- und Bevormundu ngspolitik sowie Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel lehnen wir daher ab. Link zum Original
Neue Gebühren für Wirtschaft und Konsum werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Gängelung von Wirtschaft und Konsum mit neuen Gebühren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.