Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original
Das Programm enthält 71 von 1.047 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 71Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 53Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 71
Den christlichen Kirchen kommt weiterhin Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft zu.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen betont die Bedeutung, die den christlichen Kirchen nach wie vor hinsichtlich des sozialen Zusammenhalts unserer Gesell schaft zukommt. Link zum Original
Leistungen und Angebote der Kirchen in Kinderbetreuung, Schulen, Altenheimen, Krankenhäusern und Hilfsdiensten sind unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Neben ihren zentralen seelsorgerischen Funktionen sind insbesondere ihre Leistungen und gesellschaftlichen Angebote in Einrichtungen der Kinderbetreuung, der Schulen, der Altenheime, der Krankenhäuser und der Hilfsdienste für Bremen und Bremerhaven unverzichtbar. Link zum Original
Die christlichen Kirchen werden bei der Wahrung ihres gesellschaftspolitischen Einflusses unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die christlichen Kirchen bei der Wahrung ihres gesellschaftspolitischen Einflusses. Link zum Original
Der Dialog mit anderen Religionen erfordert solide Kenntnisse über die christlichen Wurzeln der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Dialog mit anderen Religionen lässt sich ohne solide Kenntnisse über die christlichen Wurzeln unserer Gesellschaft nicht führen. Link zum Original
Der Religionsunterricht hat die Aufgabe, diese Grundlage zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des Religionsunterrichtes, diese Grundlage zu vermitteln. Link zum Original
Die Unterrichtssituation im Fach Biblische Geschichte ist inakzeptabel.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtssituation im Fach Biblische Geschichte ist jedoch seit Jahren völlig inakzeptabel. Link zum Original
Von der bremischen Sonderregel im Religionsunterricht wird abgekehrt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine Abkehr von der Bremer Sonderregel aus und wollen eine Diskussion über die Einführung eines konfessionellen Religionsunterrichtes anstoßen, wie er in der überwiegenden Zahl der anderen Bundesländer erfolgreich durchgeführt wird. Link zum Original
Eine Diskussion über die Einführung eines konfessionellen Religionsunterrichts wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine Abkehr von der Bremer Sonderregel aus und wollen eine Diskussion über die Einführung eines konfessionellen Religionsunterrichtes anstoßen, wie er in der überwiegenden Zahl der anderen Bundesländer erfolgreich durchgeführt wird. Link zum Original
Eine allgemeine Religionskunde wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine allgemeine Religionskunde lehnen wir ab, weil wir überzeugt davon sind, dass authentischer Religionsunterricht nur möglich ist, wenn er von theologisch voll ausgebildeten Lehrkräften erteilt wird, die selbst in der jeweiligen Religion zu Hause sind. Link zum Original
Authentischer Religionsunterricht wird von theologisch voll ausgebildeten Lehrkräften erteilt, die in der jeweiligen Religion zu Hause sind.
Wortlaut im Programm
Eine allgemeine Religionskunde lehnen wir ab, weil wir überzeugt davon sind, dass authentischer Religionsunterricht nur möglich ist, wenn er von theologisch voll ausgebildeten Lehrkräften erteilt wird, die selbst in der jeweiligen Religion zu Hause sind. Link zum Original
Philosophie ist als Alternativfach vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Als Alternativfächer setzten wir uns für Philosophie, Ethik und Islamkunde ein. Link zum Original
Ethik ist als Alternativfach vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Als Alternativfächer setzten wir uns für Philosophie, Ethik und Islamkunde ein. Link zum Original
Islamkunde ist als Alternativfach vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Als Alternativfächer setzten wir uns für Philosophie, Ethik und Islamkunde ein. Link zum Original
Im Verhältnis zu muslimischen Gemeinden steht die Ausgestaltung des Dialogs im Mittelpunkt und nicht die Frage, ob er geführt wird.
Wortlaut im Programm
Im Verhältnis zu den muslimischen Gemeinden geht es nicht um die Frage, ob wir einen Dialog führen, sondern wie dieser auszugestalten ist. Link zum Original
Ein offener Dialog mit regelmäßigen Gesprächen zwischen allen in diesem Bereich tätigen Organisationen und Akteuren soll stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen tritt für einen offenen Dialog mit regelmäßigen Gesprächen zwischen allen in diesem Bereich tätigen Organisationen und Akteuren ein. Link zum Original
Eine staatskirchenrechtliche Vereinbarung mit dem Land ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht an der Zeit.
Wortlaut im Programm
Auch wenn wir im Moment die Zeit für eine staatskirchenrechtliche Vereinbarung mit dem Land Bremen noch nicht für gekommen ansehen, kann langfristig am Ende eines Dialogs ein Staatsvertrag stehen. Link zum Original
Am Ende eines Dialogs kann langfristig ein Staatsvertrag stehen.
Wortlaut im Programm
Auch wenn wir im Moment die Zeit für eine staatskirchenrechtliche Vereinbarung mit dem Land Bremen noch nicht für gekommen ansehen, kann langfristig am Ende eines Dialogs ein Staatsvertrag stehen. Link zum Original
Auch weiteren Religionsgemeinschaften soll über kompetente Ansprechpartner von Politik und Verwaltung eine größere Bedeutung zukommen als bisher.
Wortlaut im Programm
Auch allen weiteren Religionsgemeinschaften wollen wir seitens der politischen und administrativen Seite mittels kompetenter Ansprechpartner eine größere Bedeutung beimessen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Link zum Original
Gegenüber der jüdischen Gemeinde und ihren Mitgliedern besteht aufgrund der Geschichte eine besondere Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Dass wir aufgrund unser er Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber der jüdischen Gemeinde und ihr en Mitgliedern haben, steht für die CDU Bremen außer Frage. Link zum Original
Kultur in Bremen und Bremerhaven hat einen hohen Stellenwert für die Identität der Bürgerinnen und Bürger.
Wortlaut im Programm
Die Kultur in Bremen und Bremerhaven hat einen hohen Stellenwert für die Identität der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Kultur ist Selbstzweck und zugleich ein unverzichtbarer Standortfaktor.
Wortlaut im Programm
Kultur ist Selbstzweck und zugleich ein unverzichtbarer Standortfaktor. Link zum Original
Die Attraktivität und Ausstrahlung der beiden Städte hängt wesentlich vom Kulturangebot ab.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität und Ausstrahlung unserer beiden Städte hängt wesentlich von ihrem Kulturangebot ab. Link zum Original
Eine lebendige Kulturszene ist die beste Tourismuswerbung für eine Stadt.
Wortlaut im Programm
Eine lebendige Kulturszene ist die beste Tourismuswerbung für eine Stadt. Link zum Original
Aufgabe der Kulturpolitik ist die Förderung von Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
Aufgabe bremischer Kulturpolitik ist die Förderung von Kunst und Kultur. Link zum Original
Kulturpolitik muss gleichrangig und gleichwertig mit anderen politischen Aufgaben behandelt werden.
Wortlaut im Programm
muss gleichrangig und gleichwertig mit anderen politischen Aufgaben behandelt werden. Link zum Original
Die Stärkung und Förderung der Kultur ist eine ebenso wichtige Zukunftsinvestition wie Investitionen in anderen Politikfeldern.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung und Förderung der Kultur ist eine eben so wichtige Investition in die Zukunft unserer beiden Städte wie Investitionen in anderen Politikfeldern. Link zum Original
Kultureinrichtungen und Künstler brauchen für ihre Arbeit Freiräume.
Wortlaut im Programm
Kultureinrichtungen und Künstler brauchen für ihre Arbeit Freiräume. Link zum Original
Eine verlässliche und langfristige finanzielle Förderung ist eine wesentliche Grundlage der Freiräume kultureller Arbeit.
Wortlaut im Programm
Grundlage dieser Freiräume ist eine verlässliche und langfristige finanzielle Förderung. Link zum Original
Die Substanz der Kultureinrichtungen muss auch unter finanziell schwierigen Rahmenbedingungen gewährleistet bleiben.
Wortlaut im Programm
Substanz der Kultureinrichtungen muss auch unter finanziell schwierigen Rahmenbedingungen gewährleistet sein. Link zum Original
Die Sicherung gilt sowohl für überregional ausstrahlende Einrichtungen wie Theater, Museen, Orchester und die Stadtbibliothek als auch für stadtteilorientierte Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Das gilt sowohl für Einrichtungen mit einer überregionalen Ausstrahlungskraft (Theater, Museen, Orchester, Stadtbibliothek etc.) als auch für Einrichtungen mit einer Orientierung in die Stadt bzw. Stadtteile (Schwankhalle, Künstlerhäuser, Bürgerhäuser, kleine Projekte und Initiativen). Link zum Original
Große wie kleine Kultureinrichtungen sind gleichermaßen wichtig.
Wortlaut im Programm
großen wie die kleinen Kultureinrichtungen sind der CDU wichtig. Link zum Original
Die Grundsicherung der Einrichtungen ist und bleibt Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Die Grundsicherung der Einrichtungen ist und bleibt Aufgabe des Staates. Link zum Original
Die zusätzlichen Mittel für den laufenden Betrieb der Kunsthalle nach dem Erweiterungsbau gehören zur Grundsicherung dieser Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Da der Erweiterungsbau der Kunsthalle im Jahr 2011 fertig gestellt wird, erweitern sich auch die Bedarfe des laufenden Betriebs. Die Bereitstellung dieser zusätzlichen Mittel gehört zur Grundsicherung dieser weit über Bremen hin ausstrahlenden Kultureinrichtung, die mit der finanziellen Unterstützung Bremer Bürger und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ihren Erweitungsbau überhaupt nur möglich machen konnte. Link zum Original
Projektmittel dürfen nicht ausschließlich zur institutionellen Förderung bestehender Einrichtungen verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb dürfen Projekt mittel nicht ausschließlich zur institutionellen Förderung bestehender Einrichtungen herangezogen werden. Link zum Original
Mit Projektmitteln müssen neue und innovative kulturelle Entwicklungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit Projektmitteln müssen neue, innovative Entwicklungen gefördert werden. Link zum Original
Kulturpolitik darf sich nicht auf das kulturelle Erbe beschränken.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik darf sich nicht nur auf das kulturelle Erbe beschränken, sondern muss neue, kreative Entwicklungen möglich machen. Link zum Original
Kulturpolitik muss neue kreative Entwicklungen möglich machen.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik darf sich nicht nur auf das kulturelle Erbe beschränken, sondern muss neue, kreative Entwicklungen möglich machen. Link zum Original
Kulturförderung verpflichtet dazu, Inhalte, Strukturen und Finanzmanagement immer wieder zu prüfen, zu modernisieren und gegebenenfalls umzubauen.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung ist verbunden mit der Verpflichtung, Inhalte, Strukturen und Finanzmanagement immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, zu modernisieren und gegebenenfalls umzubauen. Link zum Original
Qualität muss der entscheidende Maßstab der Kulturförderung sein.
Wortlaut im Programm
Qualität muss dabei der entscheidende Maßstab sein. Link zum Original
Qualität muss immer wieder neu erarbeitet werden, und das ist Aufgabe der Einrichtungen sowie der Künstlerinnen und Künstler.
Wortlaut im Programm
Und diese Qualität muss immer wieder neu erarbeitet werden. Das ist Aufgabe der Einrichtungen sowie der Künstlerinnen und Künstler. Link zum Original
Staatliche und private Kulturförderung müssen sich ergänzen.
Wortlaut im Programm
Staatliche und private Kulturförderung müssen sich ergänzen. Link zum Original
Das finanzielle und ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich soll erhalten und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das finanzielle und ehrenamtliche Engagement im Kulturbereich hat in Bremen eine lange und große Tradition. Diese gilt es zu erhalten und zu unterstützen. Link zum Original
Wer Zeit und eigenes Geld für Kunst und Kultur einsetzt, hat Anspruch auf höchste öffentliche Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wer bereit ist, seine Zeit und sein eigenes Geld in die Förderung von Kunst und Kultur einzubringen, hat ein Anrecht auf höchste öffentliche Anerkennung. Link zum Original
Die unterentwickelte Anerkennungskultur soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine solche Anerkennungskultur ist in Bremen unterentwickelt. Die CDU Bremen will sie fördern. Link zum Original
Privates Engagement darf nicht dazu führen, dass sich der Staat aus der Kulturförderung zurückzieht.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement darf jedoch nicht dazu führen, dass sich der Staat zurücknimmt. Link zum Original
Privates Engagement ist kein Ersatz für staatliche Leistungen in der Kultur.
Wortlaut im Programm
ist kein Ersatz für staatliche Leistungen. Link zum Original
Die Kürzung des Zuschusses für das Musikfest Bremen um 150.000 Euro im Jahr 2011 ist zurückzunehmen.
Wortlaut im Programm
Genau dies ist aber im Zusammenhang mit dem überregional angesehenen Musikfest Bremen geschehen: Eine Kultureinrichtung, die zu 80 Prozent durch Sponsoren finanziert wird, wurde der Zuschuss Bremens für das Jahr 2011 um 150.000 Euro gekürzt. Die CDU Bremen fordert die Rücknahme dieser Kürzung. Link zum Original
In Ausgestaltung der Landesverfassung soll ein Kulturfördergesetz als gesetzliche Grundlage für die Förderung und Entwicklung von Kunst und Kultur verabschiedet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern in Ausgestaltung des Artikel 11 Absatz 3 der Bremischen Landesverfassung („Der Staat schützt und fördert das kulturelle Leben“) die Verabschiedung eines „Bremischen Kulturfördergesetzes“ als gesetzliche Grundlage für die Förderung und Entwicklung von Kunst und Kultur im Lande Bremen. Link zum Original
Das Kulturfördergesetz soll Leitlinien, Grundsätze und Aufgaben der Kulturförderung formulieren, Förderformen und Schwerpunkte definieren und Verantwortlichkeiten festlegen.
Wortlaut im Programm
Das Kulturfördergesetz soll Leitlinien, Grundsätze und Aufgaben der Kulturförderung formulieren, Förde rformen und Schwerpunkte definieren und die entsprechenden Verantwortlichkeiten festlegen. Link zum Original
Ein Kulturfördergesetz ist nur mit einem breiten offenen Diskurs zwischen Kulturschaffenden, Künstlern und Politik zu erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Erarbeitung eines Kulturfördergesetzes ist ohne einen breiten, offenen Diskurs zwischen Kulturschaffenden, Künstlern und Politik nicht denkbar. Link zum Original
Die Kulturszene soll in die Beratung der kulturpolitischen Zukunft von Bremen und Bremerhaven einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Einbeziehung und Beteiligung der Kulturszene in die Beratung der kulturpolitischen Zukunft von Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
Kultureinrichtungen brauchen für die Akquisition von Projektmitteln Dritter professionelle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Für die Akquisition von Projektmitteln Dritter brauchen Kultureinrichtungen professionelle Unterstützung. Link zum Original
Im Kulturressort soll eine Anlaufstelle als zentraler Ansprechpartner und Dienstleister für eine kompetente Förderberatung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
fordert deshalb die Einrichtung einer verantwortlichen Anlaufstelle im Kulturressort, die die Aufgabe hat, als zentraler Ansprechpartner Dienstleister für eine kompetente Förderberatung zu sein. Link zum Original
Über die Arbeit der Anlaufstelle soll der Kulturdeputation regelmäßig berichtet werden.
Wortlaut im Programm
Über die Arbeit dieser Anlaufstelle sollte der Kulturdeputation regelmäßig berichtet werden. Link zum Original
Wer kulturelle Bildung stärken will, muss Zugänge zu Kultur eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wer kulturelle Bildung stärken will, muss Zugänge eröffnen. Link zum Original
Jedes Kind soll mit der Schule ins Museum, ins Theater, ins Konzert und in die Oper gehen.
Wortlaut im Programm
ein geeigneter Anknüpfungspunkt: Jedes Kind sollte mit der Schule ins Museum, ins Theater, ins Konzert und in die Oper gehen. Link zum Original
An einem jährlichen Tag der Kultur sollen Kultureinrichtungen als außerschulische Lernorte aufgesucht werden.
Wortlaut im Programm
Wir for dern deshalb, Kunst und Kultur in seinen verschiedenen Ausdrucksformen im Unterricht ver stärkt zu behandeln und an einem jährlichen „Tag der Kultur“ Kultureinrichtungen als außerschulische Lernorte aufzusuchen. Link zum Original
Ein Schulkulturticket soll Kindern und Jugendlichen bis zum 16. Lebensjahr an einem Werktag freien Eintritt in alle institutionell geförderten Kultureinrichtungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein „Schulkulturticket“, das Kindern und Jugendlichen bis zum 16. Lebensjahr an einem Werktag der Woche freien Eintritt in alle institutionell geförderten Kultureinrichtungen ermöglicht, soll dazu beitragen. Link zum Original
Besuchte Kultureinrichtungen sollen für jeden nachgewiesenen Besuch einen Ausgleich aus einem Landesfonds erhalten, der aus den Budgets für Bildung, Kultur und Jugend gespeist wird.
Wortlaut im Programm
Die besuchten Kultureinrichtungen erhalten für jeden nachgewiesenen Besuch einen Ausgleich für den entga ngenen Eintritt aus einem Landesfonds, der sich aus den bestehenden Budgets bei Bildung, Kultur und Jugend speist. Link zum Original
Öffnungszeiten von Bibliotheken müssen sich den Lebensumständen anpassen, damit der Zugang zu Information, Bildung und Kultur möglich bleibt.
Wortlaut im Programm
Wenn Bibliotheken ihre zentrale Aufgabe erfüllen sollen, nämlich ungehinderten Zugang zu Information, Bildung und Kultur zu ermöglichen, dann müssen sich Öffnungszeiten den Lebensumständen anpassen. Link zum Original
Die Stadtbibliotheken sollen am Sonntag geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
befürwortet deshalb die Sonntagsöffnung der Stadtbibliotheken und eine entsprechende gesetzliche Änderung. Link zum Original
Freizeit- und Kulturangebote sollen familienfreundlich sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören familiengerechte Schul- und Bildungsangebote, eine familienfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung und familienfreundliche Freizeit- und Kulturangebote. Link zum Original
Ein spezifisches Freizeit- und Kulturangebot für ältere Menschen soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
spezifischen Freizeit- und Kulturangebotes für ältere Menschen ein. Link zum Original
Radio Bremen gilt als wichtiger Bestandteil der regionalen und überregionalen Medienlandschaft.
Wortlaut im Programm
Radio Bremen als Rundfunkanstalt in der ARD ein wichtiger Bestandteil der regionalen und überregionalen Medienlandschaft. Link zum Original
Erhebliche Investitionen in digitale Produktions- und Sendetechnik stehen an.
Wortlaut im Programm
digitale Produktions- und Sendetechnik an. Link zum Original
Radio Bremen soll weiterhin genug Spielraum haben, Programm zu machen und neue Formate zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
genügend Luft hat, Programm zu machen und neue innovative Programmformate zu entwickeln. Link zum Original
Der ARD-Finanzausgleich soll auf 1,5 Prozent angehoben werden.
Wortlaut im Programm
ARD-Finanzausgleichs auf 1,5 Prozent. Link zum Original
Das neue Finanzierungsmodell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit einer einheitlichen Haushaltsabgabe statt einer gerätebezogenen Gebühr wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Haushaltsabgabe“ vorsieht. Link zum Original
Die derzeitige Höhe der Rundfunkgebühr soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
jetzige Höhe der Rundfunkgebühr soll beibehalten werden. Link zum Original
Die systemwidrige Abgabe auf nicht privat genutzte Kraftfahrzeuge muss vollständig entfallen.
Wortlaut im Programm
kleine und mittlere Betriebe ein: Die systemwidrige Abgabe auf nicht privat genutzte Kfz muss ganz entfallen und die Staffelung der Beiträge nach Mitarbeitern je Betriebsstätte gestreckt werden. Link zum Original
Die Staffelung der Rundfunkbeiträge nach der Zahl der Mitarbeiter je Betriebsstätte soll gestreckt werden.
Wortlaut im Programm
kleine und mittlere Betriebe ein: Die systemwidrige Abgabe auf nicht privat genutzte Kfz muss ganz entfallen und die Staffelung der Beiträge nach Mitarbeitern je Betriebsstätte gestreckt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.