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Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original

Das Programm enthält 32 von 1.047 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 32
  1. Auf Dauer darf nicht jedes Jahr mehr ausgegeben werden, als eingenommen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Jedem Wähler ist klar, dass man nicht auf Dauer jedes Jahr mehr ausgeben kann als man einnimmt. Link zum Original
  2. Die Haushaltskonsolidierung hat hohen Stellenwert, weil weiteres Schuldenmachen Probleme auf kommende Generationen verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die CDU hat die Haushaltskonsolidierung auch deshalb einen so hohen Stellenwert, weil ein weiteres Schuldenmachen die Probleme einzig auf die ohnehin schon stark belasteten kommenden Generationen verlagert. Link zum Original
  3. Nachhaltigkeit wird in der Finanzpolitik verantwortungsbewusst umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Andere Parteien reden sehr gerne von Nachhaltigkeit, wir wollen sie gerade im Bereich der Finanzpolitik verantwortungsbewusst umsetzen. Link zum Original
  4. Über den Bundesrat soll eine steuerliche Besserstellung von Familien mit Kindern erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich über den Bundesrat für eine steuerliche Besserstellung von Familien mit Kindern stark machen. Link zum Original
  5. Kommunal beeinflussbare Steuern und Abgaben sind anzupassen.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der kommunal beeinflussbaren Steuern und Abgaben. Link zum Original
  6. Unternehmen soll der Vorsteuerabzug bei der Abwassergebühr durch Gründung einer Abwasser-Gesellschaft ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorsteuerabzug bei der Abwassergebühr durch die Gründung einer Abwasser GmbH ermöglichen. Link zum Original
  7. Bei der Abwassergebühr darf es nicht zu einer Mehrbelastung von Privathaushalten kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehrbelastung von Privathaushalten bei der Abwassergebühr kommt. Link zum Original
  8. Die geplante Einführung einer Bettensteuer für das bremische Beherbergungsgewerbe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die geplante Einführung einer „Bettensteuer“ für das bremische Beherbergungsgewerbe lehnen wir als kontraproduktiv ab. Link zum Original
  9. Verbraucher müssen auch bei Versicherungen und Finanzanlagen besser vor vermeidbaren Verlusten und falscher Beratung geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Versicherungen und Finanzanlagen müssen Verbraucher besser vor vermeidbaren Verlusten und falscher Beratung geschützt werden. Wir setzen uns daher für strengere Anlegerschutzbestimmungen, die Einführung eines Banken-Frühwarnsystems vor unseriösen Produkten und Anbietern, die Aufnahme des Verbraucherschutzes als eigenen Aufgabenbereich in der Finanzaufsicht und die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes des Honorarberaters ein. Link zum Original
  10. Die Bestimmungen zum Anlegerschutz sollen strenger werden.

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    Wortlaut im Programm
    strengere Anlegerschutzbestimmungen, die Einführung eines Banken-Frühwarnsystems vor unseriösen Produkten und Anbietern, die Aufnahme des Verbraucherschutzes als eigenen Aufgabenbereich in der Finanzaufsicht und die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes des Honorarberaters ein. Link zum Original
  11. Ein Frühwarnsystem der Banken vor unseriösen Produkten und Anbietern soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    strengere Anlegerschutzbestimmungen, die Einführung eines Banken-Frühwarnsystems vor unseriösen Produkten und Anbietern, die Aufnahme des Verbraucherschutzes als eigenen Aufgabenbereich in der Finanzaufsicht und die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes des Honorarberaters ein. Link zum Original
  12. Verbraucherschutz soll ein eigener Aufgabenbereich der Finanzaufsicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    strengere Anlegerschutzbestimmungen, die Einführung eines Banken-Frühwarnsystems vor unseriösen Produkten und Anbietern, die Aufnahme des Verbraucherschutzes als eigenen Aufgabenbereich in der Finanzaufsicht und die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes des Honorarberaters ein. Link zum Original
  13. Für Honorarberater soll ein eigenständiges Berufsbild etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    strengere Anlegerschutzbestimmungen, die Einführung eines Banken-Frühwarnsystems vor unseriösen Produkten und Anbietern, die Aufnahme des Verbraucherschutzes als eigenen Aufgabenbereich in der Finanzaufsicht und die Etablierung eines eigenständigen Berufsbildes des Honorarberaters ein. Link zum Original
  14. Finanzpolitik soll kompetent und den Verhältnissen angemessen sein.

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    Wortlaut im Programm
    angemessene Finanzpolitik. Link zum Original
  15. Der Haushalt soll konsolidiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konsolidierung des Haushaltes verpflichtet, wenngleich wir wissen, dass dies die schwerste Aufgabe für unser Land sein wird. Link zum Original
  16. Die zunehmende Verschuldung des Landes soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    zunehmende Verschuldung des Bundeslandes zu stoppen. Link zum Original
  17. Die überproportional wachsenden Ausgaben erfordern eine konsequente Kritik der öffentlichen Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    überproportional wachsenden Ausgaben erfordern eine konsequente Aufgabenkritik. Link zum Original
  18. Jede Ausgabe muss strikt auf ihre Notwendigkeit geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Ausgabe muss dabei strikt auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Link zum Original
  19. Das Anhäufen von Schulden auf Kosten künftiger Generationen muss beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anhäufen von Schulden auf Kosten zukünftiger Generationen muss ein Ende haben. Link zum Original
  20. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse muss eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir die Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Link zum Original
  21. Bremen stellt ab 2020 einen Haushalt auf, der ohne neue Schulden auskommt.

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    Wortlaut im Programm
    Danach verpflichtet sich Bremen, ab 2020 einen Haushalt aufzustellen, der ohne neue Schulden auskommt. Link zum Original
  22. Mittelfristig müssen die Ausgaben durch die Einnahmen gedeckt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses bedeutet, dass mittelfristig Ausgaben durch Einnahmen gedeckt sein müssen. Link zum Original
  23. Die Schuldenbremse soll auch in die Landesverfassung aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um dies zu unterstreichen, fordern wir die Aufnahme der Schuldenbremse auch in die Bremer Landesverfassung. Link zum Original
  24. Gesellschaftsanteile der öffentlichen Hand sollen veräußert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen die Zusammenlegung von Behörden, die Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung, die Veräußerung von Gesellschaftsanteilen der öffentlichen Hand sowie die verstärkte Konzentration des Staates auf seine Kernaufgaben. Link zum Original
  25. Die derzeitigen und künftigen Landesregierungen müssen sparen, bevor andere Länder und der Bund um erneute Finanzhilfe gebeten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind davon überzeugt: Bevor wir andere Länder und den Bund um erneute Finanzhilfe bitten, muss die derzeitige und müssen künftige Landesregierungen – gleich welcher Zusammensetzung – ihre Hausaufgaben machen und sparen. Link zum Original
  26. Der Senat muss handeln und darf die finanzielle Lage nicht allein der Bundespolitik und der wirtschaftlichen Entwicklung zuschreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Senat muss endlich handeln und nicht ausschließlich die Bundespolitik und die wirtschaftliche Entwicklung für das finanzielle Schicksal Bremens verantwortlich machen. Link zum Original
  27. Sämtliche Zuwendungen müssen darauf geprüft werden, ob sie notwendig sind und wirksam eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Zuwendungen müssen dahingehend überprüft werden, ob sie notwendig sind und wirksam eingesetzt werden. Link zum Original
  28. Die hohen Personalkosten müssen durch Schwerpunktsetzung weiter gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die hohen Personalkosten müssen durch Schwerpunktsetzung weiter gesenkt werden. Link zum Original
  29. Jeder muss einen Beitrag zur Konsolidierung des Haushaltes leisten, um Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit des Landes zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder muss bereit sein, seinen Teil zur Konsolidierung des Haushaltes beizutragen, um die Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit des Landes Bremen zu erhalten. Link zum Original
  30. Einsparungen und Maßnahmen dürfen sich nicht allein auf die Beschäftigten im öffentlichen Dienst beschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Einsparungen und Maßnahmen dürfen nicht nur die Beschäftigten im öffentlichen Dienst betreffen, sondern es muss auch eine grundsätzliche Wirtschaftlichkeitsprüfung bezüglich der ausgegliederten Beschäftigten bei den bremischen Gesellschaften und Eigenbetrieben erfolgen. Link zum Original
  31. Für ausgegliederte Beschäftigte bei bremischen Gesellschaften und Eigenbetrieben muss eine grundsätzliche Wirtschaftlichkeitsprüfung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Einsparungen und Maßnahmen dürfen nicht nur die Beschäftigten im öffentlichen Dienst betreffen, sondern es muss auch eine grundsätzliche Wirtschaftlichkeitsprüfung bezüglich der ausgegliederten Beschäftigten bei den bremischen Gesellschaften und Eigenbetrieben erfolgen. Link zum Original
  32. Die Zwangsabgabe an die Arbeitnehmerkammer soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen existiert nach Auffassung der CDU jedoch noch immer ein steue rrechtliches Relikt, das die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegenüber ihren Kollegen aus nahezu allen anderen Bundesländern und sogar gegenüber den Beamten im Land Bremen benachteiligt: die Zwangsabgabe an die Arbeitnehmerkammer. Wir werden auf ihre Abschaffung hinwirken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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