Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 15.07.2016 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.468 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Die Federführung für das Ernährungscluster wird nach Berlin zurückgeholt.
Wortlaut im Programm
Berlin als Metropole mit über 3,5 Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern muss darüber hinaus ein Interesse haben, die Federführung für das Ernährungscluster wieder zurück nach Berlin zu holen. Link zum Original
Bienenschutz und die Gewinnung neuer Imker und Imkerstandorte sollen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um diesen Vorteil auszunutzen und zum Arterhalt beizutragen, ist es wichtig, Bienenschutz und die Interessengewinnung von neuen Imkern und Imkerstandorten zusammen zu füh - ren. Link zum Original
„Berlin summt“, die Unterstützung der Mehrländeranstalt für Bienenschutz und die Neuimkerschulung sollen gebündelt und finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
„Berlin summt“ sowie die Unterstützung der Mehrländeranstalt für Bienenschutz und die Neuimkerschulung sind zu bündeln und finanziell abzusichern. Link zum Original
Landeseigene Betriebe sollen nach dem Vorbild der Imkerei des Abgeordnetenhauses eigene Flächen für die Imkerei zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass sich landeseigene Betriebe dazu bereit erklären, nach dem Vorbild der Imkerei des Abgeordnetenhauses eigene Flächen für die Imke - rei in Berlin zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Landwirtschaft muss auch für Städter erlebbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss auch für Städter erlebbar bleiben. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen sollen auch innerhalb der Stadt erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es wichtig, landwirtschaftliche Flächen auch innerhalb der Stadt zu erhalten. Link zum Original
Zur städtischen Landwirtschaft gehören zum Beispiel Kinderbauernhöfe und Tierzuchtmöglichkeiten wie Kaninchen und Hühner.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören zum Beispiel Kinderbauernhöfe und Tierzuchtmöglichkeiten (Kaninchen, Hühner, etc). Link zum Original
Hof- und Direktverkäufe der Berliner landwirtschaftlichen Betriebe müssen erhalten und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch Hof- und Direktverkäufe der Berliner landwirtschaftlichen Betriebe müssen erhalten und unterstützt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Brandenburg muss verfestigt werden, um eine regionale Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Um eine regionale Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, muss die Zusammenarbeit mit Brandenburg verfestigt werden. Link zum Original
Der Erhalt landwirtschaftlicher Flächen in Brandenburg und ihre sinnvolle, langfristige Bewirtschaftung liegen auch im Interesse Berlins, unter Versorgungs- und unter Umweltaspekten.
Wortlaut im Programm
Erhalt landwirtschaftli - cher Flächen in Brandenburg, sinnvolle und langangelegte Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen ist auch im Interesse Berlins, sowohl unter Ver - sorgungs- als auch unter Umweltaspekten. Link zum Original
In Berlin soll ein Modellprojekt „Essbare Stadt“ initiiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Berlin ein Modellprojekt „Essbare Stadt“ initiieren. Link zum Original
In ausgewählten Grünanlagen sollen statt Zierpflanzen verstärkt Nutzpflanzen angebaut werden, die selbst geerntet werden können.
Wortlaut im Programm
Statt Zierpflanzen wollen wir in ausgewählten Grünanlagen verstärkt Nutzpflanzen anpflanzen, die von den Berlinerinnen und Berlinern selbst geerntet werden können. Link zum Original
Das Image der Ernährungswirtschaft der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und der Lebensmittel aus der Region soll gestärkt und so der Absatz regionaler Produkte gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Image der Ernährungswirtschaft der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg sowie der Le - bensmittel aus der Hauptstadtregion stärken und so den Absatz regionaler Produkte steigern. Link zum Original
Berlin ist durch die Unterzeichnung des Milan Urban Food Policy Pact zu einer nachhaltigen und sozial gerechten Ernährungspolitik verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Berlin hat sich mit der Unterzeichnung des „Milan Urban Food Policy Pact“ zu einer nachhaltigen und sozial gerechten Ernährungspolitik verpflichtet. Link zum Original
Bei Lebensmitteln soll durch eine klare Kennzeichnung Transparenz hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Transparenz bei Lebensmitteln durch eine klare Kennzeichnung. Link zum Original
Hygieneverstöße und Grenzwertüberschreitungen sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet auch, dass Hygieneverstöße und Grenzwertüberschreitungen veröffent - licht werden. Link zum Original
Bei Betrug im Lebensmittelbereich soll Null-Toleranz gelten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört Null-Toleranz bei Betrug im Lebensmittelbereich. Link zum Original
Die Behörden müssen gut ausgestattet sein, um ihre Kontrollfunktion wahrnehmen zu können.
Wortlaut im Programm
Um ihre wichtige Kontrollfunktion wahrzunehmen, müssen die Behörden gut ausge - stattet sein. Link zum Original
Zur Stärkung der bezirklichen Lebensmittelkontrolle soll eine schnelle Eingreiftruppe geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der bezirklichen Lebensmittelkontrolle setzen wir uns für die Schaffung einer schnellen Eingreiftruppe ein. Link zum Original
Die Bearbeitung von Betrug mit Lebensmitteln soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Derzeit bedarf es einer Intensivierung der Themen Food Fraud (Betrug mit Lebensmitteln) und der Organisation der außergerichtlichen Streitbeilegung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.