Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original
Das Programm enthält 28 von 753 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
Die kulturelle Identität soll bewahrt und den nachfolgenden Generationen ein freies, sicheres und lebenswertes Land übergeben werden.
Wortlaut im Programm
Es geht uns nicht nur darum, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg wieder an seinen weltweiten Spitzenplatz zu führen, den er vor der Wohlstandsvernichtung durch die vorhergehenden Landesregierungen unter grüner Beteiligung jahrzehntelang innehatte; wir wollen auch unsere kulturelle Identität bewahren und den nachfolgenden Generationen ein freies, sicheres und lebenswertes Land übergeben. Link zum Original
Ein verpflichtend finanzierter Rundfunk wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangsmitgliedschaften sind mit uns ebenso wenig zu machen wie Zwangsimpfungen, Zwangsorganspenden oder auch Zwangsrundfunk. Link zum Original
Die Rundfunkabgabe soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rundfunkabgabe abschaffen und den aktuellen Rundfunkstaatsvertrag kündigen, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder zu seinem ursprünglichen Auftrag zurückzuführen: die Bürger faktenorientiert zu informieren, nicht zu indoktrinieren. Link zum Original
Der geltende Rundfunkstaatsvertrag soll gekündigt werden, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf faktenorientierte Information zurückzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rundfunkabgabe abschaffen und den aktuellen Rundfunkstaatsvertrag kündigen, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder zu seinem ursprünglichen Auftrag zurückzuführen: die Bürger faktenorientiert zu informieren, nicht zu indoktrinieren. Link zum Original
Die deutsche Sprache soll in der Landesverfassung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Deutsch muss nicht nur Wissenschaftssprache bleiben, es muss auch in der Landesverfassung abgesichert werden. Link zum Original
Die Medien sollen frei von politischer Beeinflussung ihren Informationsauftrag erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Medien müssen frei von politischer Beeinflussung ihrem Informationsauftrag nachkommen. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Medien sollen ausgewogen berichten.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe, die Bürger neutral zu informieren, obliegt auch den öffentlich-rechtlichen Medien. Wir treten für eine ausgewogene Berichterstattung dieser Anstalten ein. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen verschlankt werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten aber auch eine Verschlankung dieser weltweit teuersten öffentlich-rechtlichen Anstalten und fordern die Aufkündigung des gegenwärtigen Rundfunkstaatsvertrags durch Baden-Württemberg. Link zum Original
Baden-Württemberg soll den geltenden Rundfunkstaatsvertrag kündigen.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten aber auch eine Verschlankung dieser weltweit teuersten öffentlich-rechtlichen Anstalten und fordern die Aufkündigung des gegenwärtigen Rundfunkstaatsvertrags durch Baden-Württemberg. Link zum Original
Öffentlicher Rundfunk und Fernsehen sollen sich auf Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen öffentlichen Rundfunk und ein Fernsehen, die sich auf ihre Kernaufgaben der Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung konzentrieren. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag als Pflichtabgabe für alle Haushalte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einziehung der Gebühren als verpflichtende Abgabe für alle Haushalte lehnen wir ab. Es müssen neue Bezahlmodelle entwickelt werden, durch die ausgeschlossen wird, dass Menschen, die diese Angebote nicht nutzen, durch Zwangsabgaben zu ihrer Finanzierung gezwungen werden. Link zum Original
Es sollen Bezahlmodelle entwickelt werden, bei denen Nichtnutzer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mitfinanzieren müssen.
Wortlaut im Programm
Die Einziehung der Gebühren als verpflichtende Abgabe für alle Haushalte lehnen wir ab. Es müssen neue Bezahlmodelle entwickelt werden, durch die ausgeschlossen wird, dass Menschen, die diese Angebote nicht nutzen, durch Zwangsabgaben zu ihrer Finanzierung gezwungen werden. Link zum Original
Dem politischen Islam und der Scharia soll mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Der politische Islam und die Scharia sind abzulehnen; ihnen ist mit allen Mitteln des Rechtsstaats entschieden entgegenzuwirken. Link zum Original
Die ausländische Finanzierung von Bau und Betrieb von Moscheen soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Die ausländische Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen ist zu unterbinden. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst soll das Tragen von Kopftüchern untersagt sein.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst dürfen keine Kopftücher getragen werden, denn sie widersprechen dem weltanschaulichen Neutralitätsgebot. Link zum Original
Der Muezzinruf soll generell untersagt werden.
Wortlaut im Programm
Der Muezzinruf ist generell zu untersagen. Link zum Original
Religionsfreiheit kann nicht gegen das Grundgesetz und grundlegende kulturelle Werte gerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Religionsfreiheit kann nicht gegen das Grundgesetz und grundlegende Werte unserer Kultur gerichtet sein. Link zum Original
Staat und Land sollen die Kulturlandschaft Baden-Württembergs erhalten.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund, dass Deutschland zu den großen europäischen Kulturnationen gehört und Baden-Württemberg ein besonders traditionsreicher Teil davon ist, betrachtet es die AfD als Auftrag für den Staat und das Land, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und die Hochkultur zu fördern. Link zum Original
Staat und Land sollen die Hochkultur fördern.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund, dass Deutschland zu den großen europäischen Kulturnationen gehört und Baden-Württemberg ein besonders traditionsreicher Teil davon ist, betrachtet es die AfD als Auftrag für den Staat und das Land, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und die Hochkultur zu fördern. Link zum Original
Die Grundfinanzierung zentraler Kulturinstitutionen wie Orchester, Museen, Theater, Opernhäuser und nichtstaatlicher Kunstinitiativen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundfinanzierung der zentralen Institutionen der Kulturlandschaft Baden-Württembergs muss daher sichergestellt sein. Link zum Original
Eine staatliche Förderung kulturlinker Vereine, die unter dem Deckmantel der Kultur Klientelpolitik betreiben, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Förderung kulturlinker Vereine, die unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur Klientelpolitik betreiben, lehnen wir ab. Link zum Original
Eine politisch motivierte Umdeutung der Museen zum Motor gesellschaftlicher Transformation wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In den Augen einiger linker Ideologen sollen die Museen zum Motor einer gesellschaftlichen Transformation werden. Wir lehnen diese politisch motivierte Umdeutung der Aufgabe der Kunst in der Gesellschaft ab. Link zum Original
Die Pläne für eine Stuttgarter Kunstmeile werden aus finanziellen und verkehrspolitischen Gründen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Pläne einer Stuttgarter Kunstmeile beispielsweise beinhalten nicht nur sehr hohe Ausgaben, sondern auch die Kappung einer Hauptverkehrsader der Landeshauptstadt. Dies ist aus finanziellen wie aus verkehrspolitischen Gründen nicht verantwortbar. Link zum Original
Statt teurer Prestigeprojekte sollen die kulturellen Initiativen im ländlichen Raum finanziell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Statt solcher Prestigeprojekte bevorzugen wir die finanzielle Stärkung des ländlichen Raumes mit ihren vielfältigen kulturellen Initiativen vor Ort. Link zum Original
Die Landesförderung der deutsch-französischen Zusammenarbeit soll stärker den Grenzregionen statt Projekten im Inneren Frankreichs zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Trotz dieser sprachlich-kulturellen Verbundenheit fördert die Landesregierung im Rahmen der deutsch-französischen Zusammenarbeit hauptsächlich Projekte im Inneren Frankreichs, weniger in den Deutschland benachbarten Grenzregionen. Wir möchten dieses Ungleichgewicht beseitigen und die Zusammenarbeit mit den elsässischen Kreisen intensivieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den elsässischen Kreisen soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Trotz dieser sprachlich-kulturellen Verbundenheit fördert die Landesregierung im Rahmen der deutsch-französischen Zusammenarbeit hauptsächlich Projekte im Inneren Frankreichs, weniger in den Deutschland benachbarten Grenzregionen. Wir möchten dieses Ungleichgewicht beseitigen und die Zusammenarbeit mit den elsässischen Kreisen intensivieren. Link zum Original
Schüleraustausch und kulturelle Begegnung in den grenznahen Regionen zum Elsass sollen deutlich höhere Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte dem Schüleraustausch sowie der kulturellen Begegnung in den grenznahen Regionen eine deutlich höhere Priorität eingeräumt werden. Link zum Original
Der Schutz der Ungeborenen soll im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk ausreichend dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, dass das geltende Verfassungsrecht umgesetzt wird, den Schutz der Ungeborenen in den Lehrplänen der Schulen sowie im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk ausreichend darzustellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.