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AfD · Für Recht und Freiheit

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original

Das Programm enthält 61 von 753 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 61
  1. Die Krankenhaus-Infrastruktur soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, die Krankenhaus-Infrastruktur zu erhalten, die Medikamentenversorgung aus eigener Produktion sicherzustellen und die häusliche, ambulante und stationäre Pflege aufzuwerten. Link zum Original
  2. Die Medikamentenversorgung soll aus eigener Produktion sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, die Krankenhaus-Infrastruktur zu erhalten, die Medikamentenversorgung aus eigener Produktion sicherzustellen und die häusliche, ambulante und stationäre Pflege aufzuwerten. Link zum Original
  3. Häusliche, ambulante und stationäre Pflege sollen aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, die Krankenhaus-Infrastruktur zu erhalten, die Medikamentenversorgung aus eigener Produktion sicherzustellen und die häusliche, ambulante und stationäre Pflege aufzuwerten. Link zum Original
  4. Eine Impfpflicht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwangsmitgliedschaften sind mit uns ebenso wenig zu machen wie Zwangsimpfungen, Zwangsorganspenden oder auch Zwangsrundfunk. Link zum Original
  5. Eine Pflicht zur Organspende wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwangsmitgliedschaften sind mit uns ebenso wenig zu machen wie Zwangsimpfungen, Zwangsorganspenden oder auch Zwangsrundfunk. Link zum Original
  6. Die haus- und fachärztliche Grundversorgung wird flächendeckend auch im ländlichen Raum sichergestellt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert außerdem, die haus- und fachärztliche Grundversorgung flächendeckend auch im ländlichen Raum sicherzustellen und zu fördern. Link zum Original
  7. Die Berufsgruppe der Hebammen soll dringend unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern als Partei, die klar das Leben bejaht, die Berufsgruppe der Hebammen dringend zu unterstützen, um zu gewährleisten, dass Mütter und Kinder einen optimalen Start ins Leben erfahren. Link zum Original
  8. Der Mensch soll wieder in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert mit Nachdruck, den Menschen wieder in den Mittelpunkt unseres Gesundheitssystems zu stellen. Link zum Original
  9. Die Krankenhausinfrastruktur soll auch im ländlichen Raum vollständig erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhaus-Infrastruktur muss auch im ländlichen Raum vollumfänglich erhalten werden. Link zum Original
  10. Der Investitionsstau bei den Krankenhäusern soll aufgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der heute noch bestehende Investitionsstau muss endlich aufgelöst und ein neues, zweckmäßiges Abrechnungssystem eingeführt werden. Link zum Original
  11. Für Krankenhäuser soll ein neues, zweckmäßiges Abrechnungssystem eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der heute noch bestehende Investitionsstau muss endlich aufgelöst und ein neues, zweckmäßiges Abrechnungssystem eingeführt werden. Link zum Original
  12. Krankenhäuser gehören als Daseinsvorsorge primär in öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge und damit primär in öffentliche Hand. Link zum Original
  13. Private Krankenhausträger, insbesondere internationale Gesundheitskonzerne, sollen nur innerhalb gesetzlicher Grenzen tätig sein dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Private Krankenhausträger, insbesondere international agierende Gesundheitskonzerne, können nur innerhalb gesetzlich vorgegebener Grenzen tätig werden. Link zum Original
  14. Die durch das DRG-Fallpauschalensystem entstandene Bürokratisierung soll zurückgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems aus dem Ruder gelaufene Bürokratisierung und Fehlsteuerung muss konsequent zurückgebaut werden. Dazu gehören auch die Abschaffung des DRG-Systems und die Rückkehr zu krankenhausindividuellen Budgets unter Beachtung der Systemrelevanz der Kliniken. Link zum Original
  15. Das DRG-System soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems aus dem Ruder gelaufene Bürokratisierung und Fehlsteuerung muss konsequent zurückgebaut werden. Dazu gehören auch die Abschaffung des DRG-Systems und die Rückkehr zu krankenhausindividuellen Budgets unter Beachtung der Systemrelevanz der Kliniken. Link zum Original
  16. Es soll zu krankenhausindividuellen Budgets unter Beachtung der Systemrelevanz der Kliniken zurückgekehrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems aus dem Ruder gelaufene Bürokratisierung und Fehlsteuerung muss konsequent zurückgebaut werden. Dazu gehören auch die Abschaffung des DRG-Systems und die Rückkehr zu krankenhausindividuellen Budgets unter Beachtung der Systemrelevanz der Kliniken. Link zum Original
  17. Kleine und mittlere Kliniken im ländlichen Raum sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen die Kliniken kleiner und mittlerer Größe im ländlichen Raum erhalten werden, die als Kooperationspartner leistungsfähiger Groß- und Universitätskliniken für die Bevölkerung vor Ort besonders bedeutsam sind. Link zum Original
  18. Der ländliche Raum soll bei der Gesundheitsversorgung nicht abgehängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ländliche Raum, in dem die Mehrheit der Badener und Württemberger wohnt, darf bei der Gesundheitsversorgung nicht abgehängt werden. Link zum Original
  19. Krankenhäuser sollen überwiegend in öffentlicher Hand bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenhäuser müssen als systemrelevante Einrichtungen überwiegend in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
  20. Ab einem festzulegenden Privatisierungsgrad soll eine gesetzliche Interventionspflicht der öffentlichen Hand bestehen, notfalls als Käufer von Krankenhäusern.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss gesetzlich klargestellt werden, dass ab einem zu definierenden Privatisierungsgrad eine Interventionspflicht der öffentlichen Hand besteht, die notfalls als Käufer von Krankenhäusern auftreten muss. Link zum Original
  21. Für den Pandemiefall sollen Beatmungsgeräte, Schutzausstattung und Medikamente dezentral eingelagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Pandemiefall müssen relevante Materialien (Beatmungsgeräte, Schutzausstattungen, Medikamente) dezentral eingelagert und verfügbar gehalten werden. Link zum Original
  22. In Krankenhäusern soll ein Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Angebot an Kurzzeit-Pflegeplätzen in Krankenhäusern aufbauen, mit dem der Übergang von der stationären Behandlung in die stationäre Pflege erleichtert werden kann. Link zum Original
  23. Das NRW-Pilotprojekt für Kurzzeitpflegeplätze in Krankenhäusern soll in Baden-Württemberg übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Pilotprojekt in NRW geht dahin, Kurzzeitpflegeplätze in Krankenhäusern anzubieten, die für eine eng begrenzte Zeit im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung die notwendige pflegerische Versorgung sicherstellen können. Entsprechende Versorgungsverträge wären zwischen den Kliniken und den Landesverbänden der Kostenträger zu schließen. Dieses Pilotprojekt sollte auch in Baden-Württemberg aufgegriffen werden. Link zum Original
  24. Zwischen Kliniken und Landesverbänden der Kostenträger sollen entsprechende Versorgungsverträge geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Pilotprojekt in NRW geht dahin, Kurzzeitpflegeplätze in Krankenhäusern anzubieten, die für eine eng begrenzte Zeit im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung die notwendige pflegerische Versorgung sicherstellen können. Entsprechende Versorgungsverträge wären zwischen den Kliniken und den Landesverbänden der Kostenträger zu schließen. Dieses Pilotprojekt sollte auch in Baden-Württemberg aufgegriffen werden. Link zum Original
  25. Die wirtschaftliche Sicherung von Rehabilitationseinrichtungen soll gesetzlich verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Sicherung von Rehabilitationseinrichtungen muss gesetzlich verankert werden, um deren Überlebensfähigkeit und Innovationskraft sicherzustellen. Link zum Original
  26. Ein Landesverband der Rehabilitationskliniken soll als Verhandlungspartner der Krankenkassen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss ein Landesverband der Rehabilitationskliniken geschaffen werden, der gegenüber den Landesverbänden der Krankenkassen als Verhandlungspartner auftreten kann. Link zum Original
  27. Rahmenbedingungen für Leistungs- und Vergütungsverhandlungen der Reha-Einrichtungen sollen künftig zwischen deren Landesverbänden und den Krankenkassen auf Landesebene vereinbart werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundsätze und Rahmenbedingungen von Leistungs- und Vergütungsverhandlungen einschließlich der Personalausstattung sollen zukünftig zwischen den neu zu schaffenden Landesverbänden der Rehabilitationseinrichtungen (unter dem Dach der Landeskrankenhausgesellschaft) und den Spitzenverbänden der Krankenkassen auf Landesebene vereinbart werden. Link zum Original
  28. Niedergelassene Ärzte sollen nach Einzelleistungen statt pauschal vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Strukturwechsel hin zur Einzelleistungsvergütung beseitigt Fehlanreize. Link zum Original
  29. Die ärztliche Budgetierung in der gesetzlichen Krankenversicherung soll aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufhebung der ärztlichen Budgetierung und die Einführung einer Einzelleistungsvergütung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind deshalb unerlässlich. Link zum Original
  30. Bonussysteme mit gestaffelten Beitragsrückvergütungen sollen einer medizinisch unbegründeten Leistungsausweitung entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann durch ein System flankierender Maßnahmen einer nicht medizinisch begründeten Leistungsausweitung begegnet werden. Hier sind insbesondere Bonussysteme mit gestaffelten Beitragsrückvergütungen sowie Auffälligkeitsprüfungen durch die zuständigen Instanzen des Gesundheitswesens zu nennen. Link zum Original
  31. Auffälligkeitsprüfungen sollen einer medizinisch unbegründeten Leistungsausweitung entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kann durch ein System flankierender Maßnahmen einer nicht medizinisch begründeten Leistungsausweitung begegnet werden. Hier sind insbesondere Bonussysteme mit gestaffelten Beitragsrückvergütungen sowie Auffälligkeitsprüfungen durch die zuständigen Instanzen des Gesundheitswesens zu nennen. Link zum Original
  32. Die freiberufliche Inhaberpraxis soll das Rückgrat der ambulanten Versorgung bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die freiberuflich geführte Inhaberpraxis im Rahmen der ärztlichen Selbstverwaltung soll weiterhin das Rückgrat der ambulanten Versorgung bilden. Link zum Original
  33. Gesetzliche Regelungen sollen Lieferengpässe bei wichtigen Medikamenten verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert gesetzliche Regelungen, um künftig Lieferengpässe bei wichtigen Medikamenten zu verhindern. Link zum Original
  34. In Deutschland vertriebene Arzneimittel samt Vorprodukten sollen nur in der EU, Großbritannien, den USA, Kanada oder der Schweiz produziert werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist gesetzlich sicherzustellen, dass Arzneimittel, die in Deutschland in Verkehr gebracht werden, nur innerhalb der EU, Großbritanniens, der USA, Kanadas oder der Schweiz produziert werden. Dies schließt alle im Zusammenhang mit dem Arzneimittel stehenden Produktionsvorstufen ein, also auch Rohprodukte, Hilfsstoffe, Umverpackungen und Beipackzettel. Link zum Original
  35. Der Arzneimittelgroßhandel soll verpflichtet werden, mindestens einen Zweimonatsbedarf an versorgungsrelevanten Arzneimitteln vorrätig zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Arzneimittelgroßhandel in Deutschland wird verpflichtet, mindestens die Menge des durchschnittlichen Zweimonatsbedarfs bei versorgungsrelevanten Arzneimitteln vorrätig zu halten. Link zum Original
  36. Die Importquote für Apotheken soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben befürworten wir die Abschaffung der Importquote für Apotheken, die nur zu geringen Kosteneinsparungen führt, dafür aber die Gefahr von Medikamentenfälschungen in sich birgt und dazu noch einen erheblichen bürokratischen Aufwand verursacht. Link zum Original
  37. Pflegekräfte sollen von fachfremden, bürokratischen Tätigkeiten wie Dokumentationen entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Entlastung bei fachfremden, bürokratischen Tätigkeiten (Dokumentationen). Link zum Original
  38. Für alle Pflegebereiche soll eine verbindliche gesetzliche Personaluntergrenze gelten.

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    Wortlaut im Programm
    • Eine verbindliche, gesetzliche Personaluntergrenze für alle Pflegebereiche. Link zum Original
  39. Die Ausbildung zur Pflegefachkraft soll vom Jobcenter gefördert und finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Zur Verbesserung der Bewerbersituation: Förderung und Finanzierung der Ausbildung zur Pflegefachkraft – nicht nur für Pflegehilfskräfte – vom Jobcenter. Link zum Original
  40. Das Pflegegeld soll an die Vergütungen ambulanter Pflegedienste angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die häusliche Pflege ermöglicht nicht nur den Pflegebedürftigen, in der vertrauten Umgebung zu verbleiben, sondern entlastet auch Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Um diese zu fördern, ist eine Angleichung der Pflegegelder an die Höhe der Vergütungen für ambulante Pflegedienste unerlässlich. Link zum Original
  41. Stationäre Pflegebedürftigkeit soll so weit wie möglich hinausgeschoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss also schon aufgrund der demographischen Schieflage und der damit verbundenen finanziellen Probleme der Sozialversicherungssysteme Ziel sein, die stationäre Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich hinauszuschieben. Link zum Original
  42. Pflegende Angehörige sollen durch Tagespflegeplätze und Urlaubshilfen organisatorisch unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist die organisatorische Unterstützung durch Tagespflegeplätze oder Urlaubshilfen vonnöten. Link zum Original
  43. Wohnformen wie Betreutes Wohnen und Mehrgenerationen-Wohnanlagen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bewährte oder kreative Wohnformen wie Betreutes Wohnen („Senioren-Communities“), Mehrgenerationen-Wohnanlagen und dergleichen mehr sind zu fördern. Link zum Original
  44. Eine Zwangsmitgliedschaft von Pflegekräften in Pflegekammern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung von Pflegekammern wird eine zusätzliche Bürokratie geschaffen. Ein Nutzen ist nicht erkennbar. Aus diesem Grunde lehnen wir eine Zwangsmitgliedschaft der Angehörigen der Pflegeberufe in den neuen Kammern ab. Link zum Original
  45. Eine Organentnahme nach Hirntod ohne zu Lebzeiten dokumentierte Einwilligung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen gilt auch über den Tod hinaus. Die AfD lehnt daher alle Versuche ab, einem Menschen nach einem diagnostizierten Hirntod Organe zu entnehmen, ohne dass eine zu Lebzeiten dokumentierte Einwilligung hierzu vorliegt. Link zum Original
  46. Die Entscheidung über eine Organspende soll allein beim Betroffenen liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung zur Organspende kann nur beim Betroffenen liegen, der diese in voller Kenntnis der hiermit zusammenhängenden Abläufe treffen muss. Dies beinhaltet auch eine Aufklärung über das Kriterium des Hirntodes, welches nicht unumstritten ist. Link zum Original
  47. Potenzielle Spender sollen auch über das Hirntodkriterium aufgeklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung zur Organspende kann nur beim Betroffenen liegen, der diese in voller Kenntnis der hiermit zusammenhängenden Abläufe treffen muss. Dies beinhaltet auch eine Aufklärung über das Kriterium des Hirntodes, welches nicht unumstritten ist. Link zum Original
  48. Eine Corona-Impfpflicht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer verpflichtenden Impfung ist mit dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen unvereinbar und daher abzulehnen. Link zum Original
  49. Die freie Wahl des Arztes, des Therapeuten oder der Heilmethode gilt als grundlegendes Freiheitsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die freie Wahl des Arztes, des Therapeuten oder einer Heilmethode gehört zu den grundlegenden Freiheitsrechten eines Menschen. Link zum Original
  50. Über die Inanspruchnahme von Heilpraktikerleistungen entscheidet allein der Betroffene, der die Kosten in der Regel selbst trägt.

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    Wortlaut im Programm
    So ist die Entscheidung über die Inanspruchnahme der Leistungen von Heilpraktikern alleinige Entscheidung des Betroffenen, der im Regelfall auch die hierbei anfallenden Kosten trägt. Link zum Original
  51. Das Heilpraktikergesetz wird bei Einheitlichkeit sowie Qualitäts- und Prüfungsstandards der Ausbildung nachgebessert.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherlich muss das deutsche Heilpraktikergesetz nachgebessert werden, insbesondere was die Einheitlichkeit sowie die Qualitäts- und Prüfungsstandards der Ausbildung anbelangt. Link zum Original
  52. Das Berufsbild des Heilpraktikers wird geschützt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berufsbild des Heilpraktikers in Deutschland ist zu schützen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  53. Eine Abschaffung oder wesentliche Beeinträchtigung des Heilpraktikerberufs wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Abschaffung oder wesentliche Beeinträchtigung ist abzulehnen. Link zum Original
  54. Neue Technologien werden erst flächendeckend eingeführt, wenn gesundheitliche Bedenken wissenschaftlich eindeutig ausgeräumt sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD plädiert dafür, diese Technologien erst dann flächendeckend einzuführen, wenn die gesundheitlichen Bedenken aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen eindeutig ausgeräumt sind. Link zum Original
  55. Umfassende Gesundheitsdatenbanken werden aus Sicherheitsgründen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Umfassende Gesundheitsdatenbanken sind aus Sicherheitsgründen abzulehnen. Link zum Original
  56. Notfalldatensätze werden nur mit Zustimmung des jeweiligen Patienten zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Notfalldatensätze dürfen nur dann zur Verfügung gestellt werden, wenn der jeweilige Patient dem zustimmt. Link zum Original
  57. Handy-Apps zur Kontaktnachverfolgung von Infektionswegen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Handy-Apps zum Nachverfolgen von Kontakten, um damit angebliche Infektionswege nachzuvollziehen, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  58. Medizinische Behandlungsdaten erhalten den höchstmöglichen Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    Medizinische Behandlungsdaten müssen aufgrund ihrer hohen Sensibilität den höchstmöglichen Schutz genießen. Link zum Original
  59. Zentrale Datenbanken für Gesundheitsdaten werden aus Sicherheitsgründen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung zentraler Datenbanken für Gesundheitsdaten lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab. Link zum Original
  60. Ein Notfalldatensatz mit Medikamentenplan und Patientenverfügung wird auf freiwilliger Basis direkt auf der Krankenversicherungskarte gespeichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten allerdings die Speicherung eines Notfalldatensatzes einschließlich Medikamentenplan und Patientenverfügung auf freiwilliger Basis direkt auf der Krankenversicherungskarte. Link zum Original
  61. Technische Lösungen zur Nachverfolgung von Patientenkontakten wie die Corona-App werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Technische Lösungen zur Nachverfolgung von Patientenkontakten, wie z. B. die „Corona-App“, sind entschieden abzulehnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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