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FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2021

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 18.07.2020 · Original

Das Programm enthält 51 von 945 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 51
  1. Wissenschaftliche Projekte zur Aufarbeitung der Verfolgung nach Paragraph 175 werden verstärkt gefördert, auch um mehr Verfolgten zu einer Entschädigung zu verhelfen.

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    Wortlaut im Programm
    wissenschaftliche Projekte zur Aufarbeitung des Paragraphen 175 verstärkt fördern, auch um mehr Verfolgten zu einer Entschädigung zu verhelfen. Link zum Original
  2. Land und Kommunen sollen Kultureinrichtungen durch gezielte Förderung über die pandemiebedingte Durststrecke helfen.

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    Wortlaut im Programm
    Land, Städte und Gemeinden haben die wichtige Aufgabe, durch gezielte Förderung den kulturtreibenden Einrichtungen über die Durststrecke zu helfen und der durch die Pandemie geschaffenen Gefahr wirksam entgegenzuwirken. Link zum Original
  3. Neben direkten Hilfen soll das künstlerische Leben durch mehr Nachfrage nach künstlerischen Leistungen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten befürworten neben direkten Hilfen den Weg, das künstlerische Leben durch mehr Nachfrage nach künstlerischen Leistungen zu fördern. Link zum Original
  4. Die Jahre 2021 und 2022 werden durch besondere Förderung zu Kulturjahren im Land.

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    Wortlaut im Programm
    die Jahre 2021 und 2022 durch eine besondere Förderung zu badenwürttembergischen Kulturjahren machen. Link zum Original
  5. Es wird geprüft, wo das Land auch nach der Corona-Krise existenzsichernd eingreifen muss.

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    Wortlaut im Programm
    sorgfältig prüfen, in welchen Fällen das Land auch nach Ende der Corona- Krisenoch existenzsichernd eingreifen muss. Link zum Original
  6. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kultureinrichtungen wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit zwischen Schulen und kulturtreibenden Einrichtungen intensivieren und durch mehr kulturelle Bildungsangebote die Nachfrage nach Kunst und Kultur stimulieren. Link zum Original
  7. Mehr kulturelle Bildungsangebote sollen die Nachfrage nach Kunst und Kultur steigern.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit zwischen Schulen und kulturtreibenden Einrichtungen intensivieren und durch mehr kulturelle Bildungsangebote die Nachfrage nach Kunst und Kultur stimulieren. Link zum Original
  8. Die regionale und kommunale Kulturpolitik wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die regionale und kommunale Kulturpolitik als verlässlicher Partner unterstützen. Link zum Original
  9. Die private Unterstützung von Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    auch die private Unterstützung von Kulturschaffenden und Kultureinrichtungen fördern. Link zum Original
  10. Das Land sorgt für eine qualifizierte Ausbildung junger Musiker und fördert künstlerische Spitzenleistungen, die sonst abwandern oder gefährdet wären.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Landes ist es, für eine qualifizierte Ausbildung junger Musiker zu sorgen und jene künstlerischen Spitzenleistungen zu fördern, die ohne Subventionen in andere Länder abwandern würden oder in ihrer Existenz gefährdet wären. Link zum Original
  11. Die kommunalen Musikschulen werden vom Land weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die wichtigsten Grundlagen musikalischer Bildung werden an den kommunalen Musikschulen gelegt, die vom Land auch weiterhin gefördert werden. Link zum Original
  12. Die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und Kammerorchester wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und der Kammerorchester fortsetzen. Link zum Original
  13. Die Förderung der teilprofessionellen Musik und der Amateurmusik wird in Partnerschaft mit den Kommunen fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der teilprofessionellen Musik und der Amateurmusik in bewährter Weise und in enger Partnerschaft mit den Städten und Gemeinden fortsetzen. Link zum Original
  14. Das Netzwerk der Landes- und Heimatgeschichte soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schätzen dieses Netzwerk der Landes - und Heimatgeschichte und wollen es auch in Zeiten der Globalisierung erhalten, denn es bindet die Menschen an unser Land. Link zum Original
  15. Eine Stiftung „Landesgeschichte“ wird gegründet, um landesgeschichtliche Forschung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen. Link zum Original
  16. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde wird stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen. Link zum Original
  17. Die historischen und archäologischen Landesmuseen erhalten Mittel zur Modernisierung ihrer Ausstellungen.

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    Wortlaut im Programm
    den auf dem Gebiet der Geschichte und der Archäologie tätigen Landesmuseen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Ausstellungen, soweit noch nicht geschehen, zu modernisieren. Link zum Original
  18. Am Konzept der Großen Landesausstellungen wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann. Link zum Original
  19. Es wird geprüft, ob die Zahl der jährlich geförderten Landesausstellungen erhöht werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann. Link zum Original
  20. Museen werden dabei unterstützt, private Sponsoren für die Museumsarbeit zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    alle Aktivitäten der Museen unterstützen, weitere private Sponsoren für die historische und kunsthistorische Museumsarbeit zu gewinnen. Link zum Original
  21. Die Gedenkstätten im Land werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Gedenkstätten im Land, die sich unserer Geschichte und ihren dunklen Seiten widmen, fördern und die dort geleistete Arbeit engagiert unterstützen. Link zum Original
  22. Ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes wird eingerichtet und ihr Schutz im Sinne der UNESCO-Konvention gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes einrichten und im Sinne der entsprechenden UNESCO-Konvention für ihren Schutz und Erhalt sorgen. Link zum Original
  23. Die Zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg wird nach Abschluss der Strafverfolgung zu einem Dokumentations-, Forschungs- und Erinnerungszentrum weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die bundesweit einzigartige Zentrale Stelle der Landesjustizver waltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg nach Abschluss der Strafverfolgungsaufgaben am bestehenden Standort zu einem zukunftsweisenden Dokumentations -, Forschungs -, Informations -, Erinnerungs- und Begegnungszentrum weiterentwickeln. Link zum Original
  24. Ein genereller Verzicht auf Eintrittsgelder in staatlichen Museen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den generellen Verzicht auf Eintrittsgelder in staatliche Museen nicht, sind aber für temporären Eintrittsverzicht oder Stifterlösungen offen. Link zum Original
  25. Temporärer Eintrittsverzicht oder Stifterlösungen in staatlichen Museen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen den generellen Verzicht auf Eintrittsgelder in staatliche Museen nicht, sind aber für temporären Eintrittsverzicht oder Stifterlösungen offen. Link zum Original
  26. Die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden werden weiter gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden- Baden weiter fördern und ausbauen. Link zum Original
  27. Der Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe soll beginnen und zügig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe muss endlich beginnen und zügig realisiert werden. Link zum Original
  28. Für das Stuttgarter Lindenmuseum wird ein Neubau auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    für das Stuttgarter Lindenmuseum einen Neubau auf den Weg bringen. Link zum Original
  29. Der laufende Betrieb des Lindenmuseums soll in die alleinige Verantwortung des Landes übergehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, bei einer Neuregelung der kulturellen Beziehungen zwischen dem Land und der Landeshauptstadt Stuttgart den laufenden Betrieb des Lindenmuseums in die alleinige Verantwortung des Landes zu legen. Link zum Original
  30. Die Arbeit des ZKM wird gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen und dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen. Link zum Original
  31. Im ZKM werden Große Landesausstellungen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen und dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen. Link zum Original
  32. Die Akademie Schloss Solitude bleibt als internationaler Begegnungsort junger Künstler erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    die Akademie Schloss Solitude als Ort der Begegnung junger Künstler aus Baden-Württemberg, Europa und der ganzen Welt mit dem Angebot künstlerischer Arbeit vor Ort erhalten. Link zum Original
  33. Die Kunststiftung Baden-Württemberg wird weiter mit Landesmitteln unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    die Arbeit der unabhängigen Kunststiftung Baden-Württemberg in bewährter Weise mit Mitteln des Landes unterstützen. Link zum Original
  34. Die Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    die wertvolle Arbeit der Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart nach Kräften unterstützen. Link zum Original
  35. Die Theaterlandschaft im Land wird gepflegt und erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    die vielfältige baden -württembergische Theaterlandschaft pflegen und erhalten und die baden- württembergischen Theater durch die Einrichtung eines theaterwissenschaftlichen Instituts an einer der Landesuni versitäten unterstützen. Link zum Original
  36. Für die Theaterförderung wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gesetzliche Grundlage für die Theaterförderung schaffen, die den vom Land unterstützten Theatern mehr Planungssicherheit gibt. Link zum Original
  37. Die Literaturförderung wird fortgesetzt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    die Literaturförderung fortsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
  38. Kommunale Bibliotheken sollen ihre Öffnungszeiten neu gestalten und auch sonntags öffnen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass kommunale Bibliotheken als „dritte Orte“ ihre Öffnungszeiten neu gestalten und dabei auch Sonntagsöffnungen vorsehen können. Link zum Original
  39. Soziokulturelle Zentren werden gemeinsam mit den Sitzkommunen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    die soziokulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
  40. Die Gründung neuer soziokultureller Zentren wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    die soziokulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
  41. Kirchen und Religionsgemeinschaften werden als zuverlässige Partner und Vertreter gesellschaftlicher Werte geschätzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten schätzen Kirchen und Religionsgemeinschaften als zuverlässige Partner und selbstbewusste Vertreter gesellschaftlicher Werte. Link zum Original
  42. Ein von Respekt, gegenseitiger Achtung und Toleranz getragener Dialog zwischen den Religionen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf einen Dialog zwischen den Religionen, der von Respekt, gegenseitiger Achtung und Toleranz getragen ist. Link zum Original
  43. Religionen dürfen in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht trennend wirken und weder Andersgläubige noch Konfessionslose vom gesellschaftlichen oder politischen Leben ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    In einer modernen aufgeklärten Gesellschaft dürfen sie jedoch nicht trennend wirken oder Menschen anderen Glaubens ebenso wenig wie Menschen, die keiner Religion angehören, vom gesellschaftlichen oder politischen Leben ausschließen. Link zum Original
  44. Religiöser Fanatismus jeglicher Art wird in der Gesellschaft abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Für religiösen Fanatismus jeglicher Couleur darf in unserer Gesellschaft kein Platz sein. Link zum Original
  45. Die Werte der Aufklärung, religiöse Toleranz und das Recht jedes Menschen, nach eigener Façon selig zu werden, werden vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten stehen für die Werte der Aufklärung, für religiöse Toleranz und für die Überzeugung, dass jeder Mensch nach seiner Façon selig werden möge. Link zum Original
  46. Auf Grundlage der Konkordate, des Staatskirchenvertrags und des Vertrags mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft wird konstruktiv und respektvoll mit Kirchen und Religionsgemeinschaften zusammengearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    auf der Grundlage der Konkordate, des Staatsk irchenvertrags und des Vertrags mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft konstruktiv und respektvoll mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Baden - Württemberg zusammenarbeiten und die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften als oft auch unbequeme und kritische Partner im gesellschaftlichen Diskurs einfordern. Link zum Original
  47. Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften als auch unbequeme und kritische Partner im gesellschaftlichen Diskurs wird eingefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    auf der Grundlage der Konkordate, des Staatsk irchenvertrags und des Vertrags mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft konstruktiv und respektvoll mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Baden - Württemberg zusammenarbeiten und die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften als oft auch unbequeme und kritische Partner im gesellschaftlichen Diskurs einfordern. Link zum Original
  48. Jüdisches Leben in Baden-Württemberg wird geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    das jüdische Leben in Baden- Württemberg schützen und wirksame Maßnahmen gegen Antisemitismus ergreifen und verstärken. Link zum Original
  49. In der Auseinandersetzung mit den Religionen werden die Werte der Aufklärung selbstbewusst vertreten, bei gebotenem Respekt für Andersdenkende.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den in Deutschland vertretenen Religionen die Werte und Errungenschaften der Aufklärung selbstbewusst vertreten und verteidigen und dabei den gebotenen Respekt für die Haltungen Andersdenkender zeigen. Link zum Original
  50. Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung eigener religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden. Link zum Original
  51. Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften werden abgewehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt werden Freie Demokraten Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften immer abwehren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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