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Wahlberechtigte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​9
CDU ​13
AfD ​​16
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Wirksame Volksentscheide und direktdemokratische Verfahren sollen auf allen politischen Ebenen gestärkt werden.
  2. Volksentscheide sollen zu allen Fragen möglich sein, über die parlamentarische Gremien entscheiden dürfen.
  3. Bei entsprechenden technischen Voraussetzungen sollen elektronische Wahlverfahren eingeführt werden.
  4. Die erforderliche Zahl der Unterschriften für Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide wird im Saarland auf ein Drittel verringert.
  5. Die Eintragungsfristen für Volksbegehren werden auf sechs Monate beziehungsweise ein Jahr verlängert.
  6. Volksbegehren sollen auch zu Finanzfragen zulässig sein, ausgenommen nur das Haushaltsgesetz.
  7. Die Wahlberechtigten sollen vor einem Volksentscheid ausführlich über Ziele und Auswirkungen aufgeklärt werden.
  8. Vor einem Volksentscheid soll eine Informationsbroschüre mit Pro-Contra-Darstellung an alle Wahlberechtigten gehen.
  9. Vor einem Volksentscheid soll analog zur Wahlwerbung mit Videospots im Fernsehen informiert werden.
  10. Die direkte Demokratie soll auch auf kommunaler Ebene gestärkt werden.
  11. Das Zustimmungsquorum von 30 Prozent für kommunale Bürgerentscheide soll vollständig entfallen.
  12. Für kommunale Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sollen keine inhaltlichen Einschränkungen gelten, soweit keine gesetzlichen oder verfassungsrechtlichen Regelungen entgegenstehen.
  13. Auch die Bauleitplanung soll direktdemokratischen Entscheidungen zugänglich werden.
  14. Vor Bürgerentscheiden sollen die Bürger mit Informationsbroschüren mit Pro-Contra-Darstellung informiert werden.
  15. Bei Landtagswahlen sollen offene gebundene Wahllisten eingeführt werden, bei denen Wähler über Präferenzstimmen die Reihung der Kandidaten beeinflussen können.
  16. Die Bürger sollen besser informiert und schon im Vorfeld von Entscheidungen intensiv in die Diskussion einbezogen werden.
Grüne ​​12
FDP ​11
Linke ​​11
FW ​​17
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​​18
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Keine Klinik wird geschlossen, ohne dass die Bevölkerung darüber entscheidet.
  2. Die Transformation wird durch demokratische Beteiligung der Beschäftigten und der Bevölkerung vorangetrieben.
  3. Demokratische Mitbestimmung in Betrieben, Kommunen und gesellschaftlichen Institutionen wird massiv ausgebaut.
  4. Sozialer Klimaschutz umfasst die Stärkung nachbarschaftlicher und lokaler Netzwerke wie Bürgerforen, Quartiersräte und Nachbarschaftsinitiativen.
  5. Kommunen und Quartiere werden bei der Wärmeplanung unterstützt und beraten, und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird gestärkt.
  6. Ein Windenergiebeteiligungsgesetz soll lokale Mitbestimmung stärken.
  7. Zum Grubenwasseranstieg werden unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, echte Bürgerbeteiligung und vollständige Transparenz verlangt.
  8. Bei der Gestaltung des SaarForsts gibt es mehr Bürgerbeteiligung unter Einbeziehung von Beschäftigten, Umweltverbänden und Zivilgesellschaft.
  9. Die demokratische Teilhabe im Saarland soll auf kommunaler und auf Landesebene gestärkt werden.
  10. Die Fristen für Volksinitiativen und Volksentscheide sollen verlängert werden.
  11. Das Unterschriftenquorum für Volksinitiativen und Volksentscheide soll gesenkt werden.
  12. Die freie Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Volksentscheide soll eingeführt werden.
  13. Volksinitiativen und Volksentscheide sollen über ein größeres Themenspektrum möglich sein.
  14. Das D’Hondt-Verfahren soll bei der Sitzverteilung auf kommunaler und Landesebene abgeschafft und durch ein ausgeglichenes Zuteilungsverfahren ersetzt werden.
  15. Die Quoren für Volksinitiativen und Volksentscheide sollen gesenkt werden.
  16. Die Fristen für Volksinitiativen und Volksentscheide sollen verlängert werden.
  17. Für Volksinitiativen und Volksentscheide soll die freie Unterschriftensammlung gelten.
  18. Das Themenspektrum für Volksinitiativen und Volksentscheide soll erweitert werden.
Weniger Pflichten 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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